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News

18.9.2020 Ratio legis

Abstimmung: Neugestaltung der SG-Regeln

Für sieben Tage wird nun über unseren Vorschlag über die Neugestaltung der Schiedsgerichtsregeln abgestimmt.

Unser Reformvorschlag enthält vorwiegend eine sprachliche Neufassung des Regeltexts, die Regeln selbst sollen ganz überwiegend beibehalten werden.

Einzige Ausnahme: Die SOKO soll zukünftig prüfen dürfen, ob mit der Anzeige überhaupt dargelegt wird, dass die Möglichkeit einer Regelverletzung besteht.

Wir tragen damit dem bisher geäußerten Wunsch der Community, keine großen Änderungen am System Schiedsgericht vorzunehmen, Rechnung.

Gleichzeitig reagieren wir mit dem Vorschlag auf den ebenfalls häufig vorgetragenen Wunsch, dass die SOKO stärker zur Vorprüfung berechtigt wird.


Ratio legis
[18.09.2020 22:32]

17.9.2020 Redaktion

Werte(r) potentielle Kanzlerkandidat(en)

Bitte die Ini(s) mit einem Logo-Bildchen bestücken.
Danke :)

Redaktion
[17.09.2020 23:09]

13.9.2020 gii

GRUENE bei DOL: Veränderungen für Vereinfachungen

GRUENE bei DOL: Veränderungen für Vereinfachungen

Damit DOL evtl. eines Tages wieder einen Sinn bekommen könnte, muss es verändert und vor allem vereinfacht werden. Insgesamt muss DOL einfacher und übersichtlicher werden. Um neue Leute einzuladen, hier über Politik zu diskutieren, muss vermieden werden, dass sich Interessierte stundenlang durch abgestorbene Foren und leere Initiativen klicken und dutzende Male mit Bereichen, in denen es keine aktuellen Beiträge gibt, konfrontiert werden. Der Blickwinkel der neuen Mitglieder sollte für die weitere Gestaltung prägend sein. Dies fordern die GRUENEN bei DOL schon lange in ihrem Parteiprogramm. Nun haben sie dies auch umgesetzt - soweit dies eine DOL-Partei kann. Der Parteiname wurde in GRUENE bei DOL geändert, um für neue MitspielerInnen sofort und ohne zusätzliche Erklärungen verständlich deutlich zu machen, dass diese DOL-Partei das Pendant zu den Grünen in der realen Politik ist. Die mit der Partei verbundenen Inis und das Offene Forum wurden unsichtbar gemacht und die Logos wurden an die Parteinamensänderung angepasst. Nun warten wir gespannt, ob diese Parteinamens- und Parteikürzeländerung auch von der Redaktion in den übrigen Bereichen umgesetzt wird, zumal dieser Gedanke ursprünglich vor etlichen Jahren mal von einem Redakteur aufgeworfen worden war.

gii
[13.09.2020 14:54]

10.9.2020 lpp

20 Jahre AKWA

Heute vor 20 Jahren wurde die AKWA gegründet.

Die LPP gratuliert ihrer "Schwesterpartei" zu diesem Jubiläum.
Neben der LPP gab es nur die AKWA, die wirklich politisch jedem Doler offen stand.

Die Nachricht damals lautete:
"10.09.2000

um 22:55h schrieb Arash von der Redaktion: Hallo Leute,

es geht los! In ca. einer Stunde habt Ihr "Eure" Parteien. Viel Spaß und beachtet bitte meinen Beitrag im parteiinternen Forum.

Übrigens: Ihr kommt in die internen Bereiche nur mit Unterstützung von drei anderen Parteimitglieder. Also werbt kräftig...

Grüsse, Arash


Um 23.30 Uhr wurde die Partei "An Kreativen Wegen Ausrichten" kurz AKWA von G.S.Ciffer ( jetzt Ciffer ) gegründet. An diesem Tag wurden zudem FPi, FUN und PKP gegründet."

Wir wünschen der nun inzwischen nur noch als Ini bestehenden AKWA alles Gute und erhoffen uns weitere 20 spannende Jahre bei Dol.

Die LPP in vergangenen Zeiten schwelgend

lpp
[10.09.2020 22:50]

7.9.2020 Ratio legis

Neufassung SG-Regeln

Wir schlagen eine überwiegend sprachliche Neufassung der SG-Regeln vor.

Link zur Diskussion:

https://bit.ly/333f3zr

Ratio legis
[07.09.2020 14:00]

5.9.2020 Ratio legis

Überwältigende Mehrheit für Kategorienreform

Der vom Bündnis C64 in Zusammenarbeit mit vielen dolerinnen und dolern entstandene Entwurf für eine umfangreiche Kategorienreform hat mit 87,5% der abgegebenen Stimmen eine überwältigende Mehrheit erreicht.

C64 dankt für dieses klare Votum, dass am Reformwillen der Community keine Zweifel lässt.

Ratio legis
[05.09.2020 20:07]

1.9.2020 Ratio legis

Frieden ist ein Wert, den jeder verteidigen kann

Liebe dolerinnen und doler,

das dol-Gesetzbuch weist den heutigen Tag als Feiertag aus, er wird dort als Weltfriedenstag bezeichnet; wir begehen in in Deutschland am 1.9. als Antikriegstag, während der von der UNO begangene Tag am 21. September stattfindet – was gemeint ist, wisst ihr aber alle.
Heute verzichte ich auf langes Vorgeplänkel, auf lange historische Ausführungen. Dass sich heute der Tag jährt, an dem die faschistische NS-Diktatur mit dem Überfall auf die Westerplatte in Gdansk, auf der sich ein polnisches Munitionslager befand, den zweiten Weltkrieg in Gang gesetzt hat, wisst ihr alle.

Ich kenne die Westerplatte als Ort sehr gut. Ich war dort das erste Mal als kleines Kind in den frühen 90er-Jahren, bin danach immer wieder dort gewesen, konnte immer mal wieder Zeitzeugen zuhören, habe auch in meiner polnischen Verwandtschaft Menschen, die den Überfall seinerzeit miterlebt haben, die zu der damaligen Zeit in Gdansk lebten.

Ich weiß deshalb, dass „Ausbruch“ des zweiten Weltkriegs ein Begriff ist, der ein bisschen distanziert, ein bisschen indirekt klingt. Es ist ein abstraktes Wort. Als käme etwas über einen, unerwartet, wie eine Naturkatastrophe. So ist es aber nicht. Dieser wie die vielen anderen Kriege auf der Welt haben sich stets vorab angekündigt. Ein Resultat langer Entwicklungen. Die Zeit, in der wir Kriege als Fortsetzung der Diplomatie betrachten, war lange Zeit zum Glück vorbei, auch wenn sich fragt, ob dies zukünftig auch so bleiben wird.
Dem zweiten Weltkrieg ging ein massives gesellschaftliches Versagen, ein Zusammenbruch voraus. So wie es wiederum bei vielen Kriegen ähnlich ist. Strukturen wurden wechselwirksam möglich gemacht, geduldet, begrüßt, jedenfalls toleriert.

Frieden ist ein Wert, weil dahinter ein gewaltfreies Leben auf der Welt steht. Ein Leben ohne die Angst, wegen militärisch ausgetragener Streitigkeiten sterben zu müssen, Verwandte oder Freunde, das Zuhause, Hab und Gut zu verlieren. Weil Frieden ein Wert ist, muss er verteidigt werden. Kein Wert verteidigt sich von alleine. Wir wissen, dass es an vielen Orten auf der Welt keinen Frieden, sondern Krieg gibt. Und wir müssen jedes Mal von neuem abwägen: Was tun wir dagegen? Greifen wir ein? Mit welchen Mitteln? Diese Folgenabwägung ist, wenn es schon zu spät ist, das Eine. Das andere ist: Achtsam zu bleiben. Immer zu beobachten, wie Welt und Gesellschaft sich entwickeln. Sich auch selbst zu hinterfragen und die eigene Rolle in der Gesellschaft: Was tue ich fürs friedliche Zusammenleben?

Verteidigt den Frieden, so wie ihr es könnt, im Alltag.


Ratio legis


Ratio legis
[01.09.2020 19:31]

28.8.2020 idl

Statement zum Doliszit

Liebe Mitdoler!

Ich habe nochmal intensiv nachgedacht und mich nach Rücksprache mit einigen Vertrauten entschlossen, dass ich das Doliszit, das ich angestoßen habe, zurückziehe, da es durchaus missverständlich ist und daher auch aus meiner Sicht nicht so gelungen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und werde mich dann ins schöne Niederösterreich entfernen.

Bis Montag
Euer Autriche/Rakousko

idl
[28.08.2020 11:00]
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20.07.2020 Kanzleramt

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Liebe dolerinnen und doler, seit einigen Wochen hat das Bündnis C64 die Internetkanzlerschaft inne. Durch Themenwochen und gezielte Veränderungen an der Plattform wollen wir versuchen, Aktivität zu stimulieren und die Plattform noch etwas zu verbessern. ratio legis
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