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Super, Deutschland schafft sich ab - gefällt Dir folgender Artikel aus der taz von Denic Yücel? |
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10.04.2013 23:31 Uhr |
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Ich habe zwar
X Mir egal
angeklickt, aber angesichts der blindwütenden Reaktionen auf den Artikel tut es mir ein bißchen leid, daß ich mich nicht für
X Ja, außerordentlich gut
entschieden habe.
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11.04.2013 05:44 Uhr |
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@ irre
Zitat:Zur Veranschaulichung dessen empfehle ich dir ein Blatt Papier und einen Stift zu schnappen und zwei sich überschneidende Kreise zu malen. Und dann schau dir den sich überschneidenden Bereich an und voila, du wirst feststellen, dass dieser ein Teil beider Kreise ist. ;-)
Jetzt wirst du etwas nachlässig, wenn ich zwei Kreise male um eine Schnittmenge zu erzeugen, dann bleiben es trotzdem 2 verschiedene Kreise, oder ?
Das heißt eine Schnittmenge setzt zwei unterschiedliche voneinander größtenteils getrennte Bereiche voraus.
Präziser wäre der eine Kreis TEIL des anderen gäbe es nicht nur eine Schnittmenge, sondern eine völlige Überdeckung.
Zitat:Ebenfalls falsch. Denn wie ich bereits ausführte, beruht (dein) Biologismus ausschliesslich auf der bestimmten Interpretation eines Teilaspekts der Biologie und Anwendung auf einem der Biologie fremden Gegenstandsbereich.
Dein Biologismus beruht also auf nichts weiter als deiner Deutung und Theoretisierung der Biologie und nicht auf ihr selber ...
Also nochmal, Biologismus bedeutet die Übernahme von Naturgesetzen und Beobachtungen aus der Lebenswelt auf menschliche Gesellschaften.
Beide Betrachtungsweisen sind unter anderem zwingend auf den Menschen, seine Unterschiede und den daraus vermeintlich resultierenden Ableitungen aufgebaut.
Gäbe es diese Unterschiede, bzw. die Wissenschaft des Lebendigen ( Biologie ) nicht, gäbe es auch keine Erkenntnisse die dann eventuell auf gesellschaftliche Verhältnisse übertragbar wären.
Halten wir fest, erst aus dem biologischen Verständnis des Menschen an sich, entwickelte sich der Biologismus als Versuch diese in die Ordnungsstrukturen des Menschen einzubringen.
Oder noch einfacher, der Biologismus ist zwingend auf den Menschen als BIOLOGISCHES Wesen angewiesen, wo sich wieder der Kreis zur Wissenschaft des Lebendigen schliesst.
Zitat:Dass die Abstammung (da aus Fortpflanzung resultierend) "biologische Merkmale" beinhaltet, ist geschenkt.
Jetzt bin ich aber etwas irritiert, nachdem wir mühevoll herausgearbeitet haben, das eine staatliche Zugehörigkeit vorzugsweise auf Grundlage dieses biologischen Begriffes verliehen wird, tust du es so beiläufig ab.
Denn genau da schließt sich ja meine Beweiskette, denzi und Co. könnten echt fortschrittlich sein und visionärerweise diesen Kreislauf des Bioligismus durchbrechen und eben nicht auf Zugehörigkeiten anhand von biologischen Merkmalen wert legen, aber offensichtlich ist dies misslungen.
Zitat:Insofern bleibst du den Nachweis deiner These, dass die Staatsbürgerschaft ein "biologisches Merkmal" aufweist, weiterhin schuldig. Denn dazu bedürfte es einer durchgehend biologischen Begründungsreihe, die bei dir aber wie eben dargestellt nicht gegeben ist.
Erlangung der Staatsbürgerschaft>>>> durch Abstammung
Abstammung>>>> biologischer Begriff
Staatsbürgerschaft>>>>>Abstammung>>>>biologisches Merkmal
Diese Argumentationskette ist recht schlüssig, oder ?
Zitat:Nö. Nur weil du jetzt deinen Biologismus mit dem Biologismus des türkischen Staatsbürgerschaftsrechts eintauscht, macht das weder aus dem einen wie dem anderen Biologismus auf einmal einen biologisch herleitbaren Gegenstandsbereich, noch basieren sie auf biologischen Fakten.
Wie oben ausgeführt durchbricht das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht diesen von dir kritisierten Bioligismus und Abstammung ist ein biologischer Fakt aus dem beispielsweise Rechtsansprüche erwachsen.
Mal so nebenbei, du bist gegen die Doppelstaatsbürgerschaft, oder ?
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11.04.2013 06:27 Uhr |
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@SBF
Zitat:Jetzt wirst du etwas nachlässig, wenn ich zwei Kreise male um eine Schnittmenge zu erzeugen, dann bleiben es trotzdem 2 verschiedene Kreise, oder ?
Ähm..*räusper*...die Schnittmenge wäre also deiner Ansicht nach nicht sowohl Teil des einen als auch des anderen Kreises und mithin ein in beiden Kreisen identischer Teil?!
Denk nochmal scharf nach. ;-)
Zitat:Also nochmal, Biologismus bedeutet die Übernahme von Naturgesetzen und Beobachtungen aus der Lebenswelt auf menschliche Gesellschaften.
Nein. Er bedeutet die analogisierende Anwendung dessen auf gesellschaftliche Prozesse. Nicht die Übernahme. Dass etwas biologisch als Naturgesetz gilt, macht eine lediglich vorgenommene Analogie dessen in anderen Bereichen eben nicht zu Naturgesetzen. Analogien sind Analogien und nicht naturgesetzlich determinierte Eigenschaften.
Und genau das ist der springende Punkt, der dir hier seit nunmehr zwei Tagen offenbar entgeht.^^
Zitat:Beide Betrachtungsweisen sind unter anderem zwingend auf den Menschen, seine Unterschiede und den daraus vermeintlich resultierenden Ableitungen aufgebaut.
Nein. Siehe oben. Naturgesetze sind zwingend. Gedanklich vom Menschen konstruierte Analogien von Naturgesetzen sind es eben nicht.
Zitat:Oder noch einfacher, der Biologismus ist zwingend auf den Menschen als BIOLOGISCHES Wesen angewiesen, wo sich wieder der Kreis zur Wissenschaft des Lebendigen schliesst.
Nö. Für den Biologismus reichte eine reine Konstruktion, eine schlichte Behauptung vom biologischen Wesen des Menschen aus. Ganz wertfrei formuliert. Inwieweit der Mensch biologisches und inwieweit er gesellschaftliches Wesen ist, sprich über den Sinn oder Unsinn des Biologismus an sich wäre erst dann sinnvoll überhaupt zu debattieren, sobald du die auf den letzten Seiten diskutierte strikte Unterscheidung von Biologismus und Biologie zu begreifen dich imstande zeigst.
Zitat:Jetzt bin ich aber etwas irritiert, nachdem wir mühevoll herausgearbeitet haben, das eine staatliche Zugehörigkeit vorzugsweise auf Grundlage dieses biologischen Begriffes verliehen wird, tust du es so beiläufig ab.
Nö, haben "wir" nicht. Siehe oben. ;-)
Zitat:Denn genau da schließt sich ja meine Beweiskette, denzi und Co. könnten echt fortschrittlich sein und visionärerweise diesen Kreislauf des Bioligismus durchbrechen und eben nicht auf Zugehörigkeiten anhand von biologischen Merkmalen wert legen, aber offensichtlich ist dies misslungen.
Deiner Logik zufolge hätten die von mir im vorherigen Beitrag angeführten Franzosen oder US-Amerikaner dann ja "diesen Kreislauf des Biologismus" mitsamt dessen "biologischen Merkmalen" durchbrochen.
Ergo können die entweder Harry Potter-mäßig zaubern oder deine biologischen Determinanten gelten eben doch nicht so zwingend, wie du dir das ausmalst, sondern sind eben nur das was sie sind: Reine gedankliche Analogiebildungen ohne biologische Substanz.
Zitat:Mal so nebenbei, du bist gegen die Doppelstaatsbürgerschaft, oder ?
Wie du jetzt den Sprung vollbringst, erschliesst sich mir nicht?! Warum sollte ich? |
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11.04.2013 08:04 Uhr |
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@ irre
Zitat:Ähm..*räusper*...die Schnittmenge wäre also deiner Ansicht nach nicht sowohl Teil des einen als auch des anderen Kreises und mithin ein in beiden Kreisen identischer Teil?!
Richtig, die biologischen Gesetzmäßigkeiten sind diese Schnittmenge.
Aber da ein Kreis nicht nur aus einem Ausschnitt besteht, läßt sich die inhaltbestimmende Gesamtdefinition wohl kaum aus diesem Sektor herleiten.
Daher Biologismus ungleich Biologie und Ersteres nicht Teil des Letzteren.
Oder um mal einen Vergleich zu bemühen, wenn sich ein Haus die Giebelwand mit dem Nachbarhaus teilt, haben sie da genau ihren baulichen Schnittpunkt, sind jedoch zwei eigenständige Bauwerke. Wenn jetzt eines dieser Häuser nachträglich an der bestehenden Wand des anderen Hauses errichtet wurde, ist sie in Hinblick auf die statische Kontruktion eben auf diese angewiesen, obwohl es ein völlig anderes Bauwerk ist.
Jetzt kann man wie du, darauf bestehen beide als ein Teil zu sehen, jedoch hättest du diese Ansicht recht exklusiv.
Zitat:Nein. Er bedeutet die analogisierende Anwendung dessen auf gesellschaftliche Prozesse. Nicht die Übernahme. Dass etwas biologisch als Naturgesetz gilt, macht eine lediglich vorgenommene Analogie dessen in anderen Bereichen eben nicht zu Naturgesetzen. Analogien sind Analogien und nicht naturgesetzlich determinierte Eigenschaften.
Siehe oben
Im speziellen Fall dürfte die Abstammung ein wertfreier biologischer Fakt sein, die Bindung der Staatsbürgerschaft an diese, meinetwegen biologistisch begründet werden.
Zitat:Deiner Logik zufolge hätten die von mir im vorherigen Beitrag angeführten Franzosen oder US-Amerikaner dann ja "diesen Kreislauf des Biologismus" mitsamt dessen "biologischen Merkmalen" durchbrochen.
Ergo können die entweder Harry Potter-mäßig zaubern oder deine biologischen Determinanten gelten eben doch nicht so zwingend, wie du dir das ausmalst, sondern sind eben nur das was sie sind: Reine gedankliche Analogiebildungen ohne biologische Substanz.
Jedes Land der Welt hat in seinem Staatsbürgerrecht das Abstammungsprinzip verankert, ob man von diesem im konkreten Fall Gebrauch macht, liegt im individuellen Handlungsspielraum der betroffenen Menschen.
Das bedeutet wenn man in Deutschland geboren wird und nicht nach dem Abstammungsprinzip ( Abstammung>>biologisches Merkmal ), sondern nach dem seine Staatsbürgerschaft nach dem Geburtsort ( >>>kein biologisches Merkmal ) erhält, kann man wählen ob man auf die ZUSÄTZLICHE Zugehörigkeit nach eben einem biologischen Kriterium verzichtet oder nicht.
Und um diesen Handlungsspielraum zu nutzen, muss man nicht einmal Harry Potter sein.
Zitat:Wie du jetzt den Sprung vollbringst, erschliesst sich mir nicht?! Warum sollte ich?
Weil doppelte Staatsbürgerschaften in deinen Augen aus negativ besetzten biologistischen Motivationsgründen entspringt. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 11.04.2013 10:08 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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11.04.2013 15:22 Uhr |
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@SBF
Zitat:Richtig, die biologischen Gesetzmäßigkeiten sind diese Schnittmenge.
Aber da ein Kreis nicht nur aus einem Ausschnitt besteht, läßt sich die inhaltbestimmende Gesamtdefinition wohl kaum aus diesem Sektor herleiten.
Daher Biologismus ungleich Biologie und Ersteres nicht Teil des Letzteren.
*rofl* Du mußt inzwischen ziemlich verzweifelt sein, wenn du schon anfängst einfachste geometrische Gesetzmäßigkeiten außer Kraft setzen zu wollen.^^
Bitte tue mir den Gefallen und nimm einen Stift und ein Blatt Papier und male zwei sich teilweise überschneidende Kreise. Und dann blicke genau auf das was du vor dir liegen hast.
Jener Bereich, in dem sich die beiden Kreise überschneiden gehört sowohl integral zu Kreis A wie auch zu Kreis B.
Das ist simpelste Geometrie, ich bitte dich.
Und wenn du nun behauptest, dass der Biologismus einen Teil der Biologie beeinhaltet, dann kannst du nicht verneinen, dass die Biologie auch jenen Teil des Biologismus enthält. Das ist einfachste Logik. Ein unbestreitbarer Fakt.
Und weil das so ein unbetreitbarer logischer Sachverhalt ist, versuche ich ja gerade mittels dessen dir seit nunmehr gefühlt 40 Diskussionsbeiträgen klarzumachen, dass deine Schnittmengentheorie von Biologismus und Biologie schlicht und ergreifend nicht haltbar ist.
Und dazu bedarf es eben noch nicht einmal einer inhaltlichen Debatte über den Sinn oder Unsinn von Biologismus an sich, sondern die reine Logik (hier veranschaulicht als geometrisches Beispiel) belegt es.
Ergo ist die Biologie auch nicht Teil des Biologismus, bildet keine Schnittmenge mit ihm und teilt keine gemeinsamen "Anbauwände" (wie du in deinem anderen Beispiel zu konstruieren suchst) mit ihm.
Sondern es handelt sich um zwei völlig voneinander geschiedene Gegenstandsbereiche, zwischen denen lediglich durch den Biologismus bzw. durch die den Biologismus vertretenden Biologisten ein Relationsverhältnis gedacht wird, indem aus der Biologie entlehnte Deutungen und Interpretationen in Form von gedanklichen und praktischen Analogien auf fachfremde Gebiete (z.B. Staatsbürgerschaftsrecht) angewandt werden. That's all.
Der Biologismus an sich samt seiner praktischen Umsetzungen, wie z.B. dem Staatsbürgerschaftsrecht, verfügt als sich außerhalb des Gegenstandsbereiches der Biologie befindliches Gedankengebäude über keine eigenen "biologischen Merkmale", unterliegt keinen Naturgesetzlichkeiten.
Und nur wenn du diesen rein logisch erschliessbaren Sachverhalt endlich begreifst, liesse sich eine inhaltliche Debatte über den Sinn oder Unsinn von Biologismus mit dir überhaupt konstruktiv führen.
Denn nur dann könntest du theoretisch wie praktisch überhaupt nur in einer solchen Debatte zu der Einsicht gelangen, dass der Biologismus Unsinn ist. Ich betone: Könntest, nicht müßtest. Aber es wäre eben notwendige Bedingung dafür, dass du es überhaupt könntest. Solange du aber weiterhin von der logisch widerlegten Prämisse ausgehst, dass biologistische Theorien bzw. deren praktische Umsetzungen auf "biologischen Merkmalen" beruhen bzw. mit Naturgesetzlichkeit ausgestattet sind, bliebe eine solche Einsichtsfähigkeit selbst theoretisch immer unmöglich.
Und Diskussionen, ohne dass zumindest die theoretische Möglichkeit bei beiden Diskutanten gegeben ist, dass sie ihre Meinung vielleicht auch ändern/korrigieren/verwerfen könnten, sind eben sinnlos. |
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11.04.2013 18:03 Uhr |
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@ irre
Ach du machst es einen auch nicht leicht, jetzt haste so einen langen Text geschrieben, der zugegebenermaßen rein rhetorisch betrachtet, recht beeindruckend ist, seziert man diesen nach der inhaltlichen Substanz, liegst du allerdings falsch.
Das Interessante dabei ist, das du durch den Schwall an Worten recht geschickt vom eigentlichen Kern der Diskussion ablenkst und wir uns auf einer völlig (irre)levanten Ebene bewegen.
Aber dazu später...
Kommen wir zur Schnittmenge, du wirst entschuldigen das ich dazu ein recht anschauliches geschichtliches Beispiel nehme:
Eine der negativsten Formen des Biologismus dürfte neben dem Sozialdarwinismus und der noch heute vorherrschenden Geschlechterpolitik wohl defintiv die Übernahme von Wertigkeiten aufgrund der Ordnungsgruppen in Rassen gewesen sein.
Es war im vergangenen Jahrhundert gängige Lehrmeinung die Menschen in verschiedene Rassen einzuteilen, da diese Erkenntnis wissenschaftlicher Stand der >>>> BIOLOGIE<<<<< war.
Aufgrund Grundlage dieser vermeintlich biologischen Fakten, übernahm man >>>biologistisch<<<< die Annahme eben diese Rassen rein zu halten und erlies entsprechende Gesetze.
Also fassen wir zusammen, die Biologie manifestierte die entsprechenden Ordnungsgruppen und der Biologismus übernahm diese mit den bekannten Ergebnissen, das bedeutet im Umkehrschluss ohne den Wissenstand der Biologie, keine gesellschaftlichen Umsetzungen im Biologismus.
Oder um mal aktuell zu bleiben, es ist biologischer Wissenstand das der Körper von Mann und Frau verschieden sind und sich dies nicht nur auf optische Merkmale bezieht und darauf fußt der Biologismus der unterschiedlichen gesellschaftlichen Behandlung.
Ich kann da schon deutliche Überschneidungen erkennen, du erstaunlicherweise nicht.
Bleibt die Frage warum deniz die doppelte Staatsbürgerschaft hat, im Gegensatz zu Dir/mir obwohl wir im gleichen Land geboren und aufgewachsen sind.( ich verweise an dieser Stelle nochmals dezent auf den biologischen Begriff Abstammung und den individuellen Handlungsspielraum auf eben dieses Merkmal ohne Zwang wert zu legen, oder halt nicht ).
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 11.04.2013 20:12 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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11.04.2013 19:39 Uhr |
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@SBF
Ich zieh das hier mal vor ...
Zitat:Es war im vergangenen Jahrhundert gängige Lehrmeinung die Menschen in verschiedene Rassen einzuteilen, da diese Erkenntnis wissenschaftlicher Stand der >>>> BIOLOGIE<<<<< war.
Du gibst laufend selbst die Beispiele für jenen Sachverhalt, den dir zu vermitteln ich versuche.
Eine "gängige Lehrmeinung" ist letztinstanzlich immer nur das, wovon ich die ganze Zeit rede: Eine Deutung, eine Interpretation, eine Wertung.
Gängige wie ungängige Lehrmeinungen der Biologie (sowie darüberhinaus natürlich auch alle sachfremden Anwendungen) sind von der Biologie verschieden. Denn wäre sie die Biologie selber, dann wäre sie nicht falsifizierbar. Dann wäre der Satz "(...) da diese Erkenntnis wissenschaftlicher Stand der >>>> BIOLOGIE<<<<< war." gar nicht denkmöglich.
Zitat:Ach du machst es einen auch nicht leicht, jetzt haste so einen langen Text geschrieben, der zugegebenermaßen rein rhetorisch betrachtet, recht beeindruckend ist, seziert man diesen nach der inhaltlichen Substanz, liegst du allerdings falsch.
Das ist ja wunderschön, dass du begriffen hast, dass ich nicht auf einer den Biologismus betreffend inhaltlichen Ebene mit dir diskutiere.
Aber darauf habe ich dich nunmehr auch bereits mindestens ein halbes Dutzend mal ausdrücklich hingewiesen und dir diesen Umstand dezidiert und mehrfach erklärt. Im letzten Beitrag sogar in nahezu schon unangemessener Ausführlichkeit.
Meine einziges intentionales Interesse in unserem Diskurs liegt derzeit also nachwievor ausschliesslich darin, dir auf der rein formal-logischen Ebene die völlige gegenständliche Geschiedenheit der Termini Biologismus und Biologie sowie ihrer jeweiligen substanziellen Inhaltsbereiche begreiflich zu machen.
Und erst wenn mir das gelingen sollte, entscheide ich, ob ich auch eine inhaltliche Debatte über den Sinn und Unsinn des Biologismus mit dir führe.
Insofern steht also nachwievor die Frage im Raum, ob du die oben formallogisch dargelegte Geschiedenheit der diskutierten zwei Gegenstandsbereiche nun endlich erfasst hast oder ob du die Gesetze von Logik und Geometrie weiterhin im Stile eines mittelalterlichen Häretikers anzweifelst? ^^ |
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12.04.2013 05:35 Uhr |
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Zitat:Eine "gängige Lehrmeinung" ist letztinstanzlich immer nur das, wovon ich die ganze Zeit rede: Eine Deutung, eine Interpretation, eine Wertung.
Gängige wie ungängige Lehrmeinungen der Biologie (sowie darüberhinaus natürlich auch alle sachfremden Anwendungen) sind von der Biologie verschieden. Denn wäre sie die Biologie selber, dann wäre sie nicht falsifizierbar. Dann wäre der Satz "(...) da diese Erkenntnis wissenschaftlicher Stand der >>>> BIOLOGIE<<<<< war." gar nicht denkmöglich.
Die Biologie ist eine Wissenschaft das bedeutet die Erweiterung der Kenntnis durch Forschung und die Weitergabe durch Lehre, das wiederum heißt, wenn du diesen Begriff ( Wissenschaft ) nicht völlig neu definieren willst, liegst du mit deiner Einlassung falsch.
Der Mensch, als Wissenschaftler der Biologie, forscht auf diesen Gebiet und kommt zu Ergebnissen, die aber nicht zwingend ständige Gültigkeit haben, da sich die zugrundeliegende Erkenntnisse kontinuierlich erweitern.
Um zu einem wissenschaftlichen Ergebnis zu kommen,MUSS dieser Forscher Schlüsse ( auslegen, erklären,deuten ) aus seiner methodischen Suche ziehen, die können dann von anderen widerlegt bzw. anerkannt werden.
Um es mal salopp zu sagen, endeckt er unterm Mikroskop eine neue Bakterie, wird diese wohl kaum zu ihm sprechen und ihm über ihren Sinn und Zweck aufklären, daher muss er interpretieren um eben diesen festzulegen.
Wenn du Biologie als Wissenschaft verstehst ( wie allgemein anerkannt und auch so definiert ), dann dürfte dir recht klar werden, das auch der Inhalt dieser ständigen Veränderungen ( jetzt kommts >>> durch den Menschen und seiner Forschung<<< )unterworfen ist.
Ergo: Biologie und Lehrmeinung sind nicht zu trennen, da Wissenschaft genau durch diese Attribute charakterisiert wird.
Daher ergibt sich folgende Kausalität:
Biologie>>>Wissenschaft>>Forschungsstand>>>Deutung der gewonnenen Kenntnisse>>>>Weitergabe von Wissen>>>>Lehrmeinung>>>>methodische Suche>>>>Veränderung
Wenn du in deiner Argumentationsstruktur einen dieser Begriffe als Auschlußkriterium für die Definition der Biologie verwendest, dann solltest vielleicht noch einmal in Dich gehen.
Ich denke allerdings das du diese Logiklücke längst erkannt hast und Deine ausführlichen Beiträge nur ein sehr geschickt formulierter Ablenkungsversuch bzw. die Probe meiner Behaarlichkeit sind.
Mal so nebenbei und um ein Beispiel zu nehmen, wo Dir eine Beantwortung sicher leicht fällt, dass man Jude durch Abstammung bezogen auf die Linie der Mutter wird, ist das nun Biologie, oder Bioligismus ? |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 12.04.2013 07:38 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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12.04.2013 08:32 Uhr |
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@SBF
Zitat:Ergo: Biologie und Lehrmeinung sind nicht zu trennen (...)
Wäre dem so, wäre beides untrennbar miteinander verbunden bzw. miteinander indentisch, so könnte es nur eine wahre Lehrmeinung von der Biologie geben, da diese ja unwiederbringlch an die Biologie gebunden wäre, nicht von ihr trennbar, wie du behauptest.
Ist dem so? Nein.
Ergo sind Lehrmeinungen vom Gegenstandsbereich dessen worüber sie Aussagen treffen geschieden. Und gilt dies bezügich der Lehrmeinung, so gilt dies selbstredend nochmals umsomehr auch für deren analogisierende Anwendungen in ganz anderen Bereichen, wie z.B. der biologistischen Weltdeutung.
Und weil das so ist, enthalten die Anwendungsgebiete des Biologismus, wie in deinem Fall z.B. das Staatsbürgerschaftsrecht, auch keine "biologischen Merkmale".
*weiterhin auf den fallenden groschen wart* |
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12.04.2013 08:42 Uhr |
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@ irre
Zitat:
Wäre dem so, wäre beides untrennbar miteinander verbunden bzw. miteinander indentisch, so könnte es nur eine wahre Lehrmeinung von der Biologie geben, da diese ja unwiederbringlch an die Biologie gebunden wäre, nicht von ihr trennbar, wie du behauptest.
Untrennbar verbunden und identisch zu sein, ist ein elementarer Unterschied.
Es gibt keine wahre Lehrmeinung, sondern die Wiedergabe des aktuellen Wissenstandes.
Da Biologie kein Geheimfach ist und studiert werden kann, dürfte dieses eben auf Grundlage der momentanen Erkenntnisse erfolgen.
Biologie ist ein Studienfach, daher muss es zwingend auch eine dazugehörende Lehrmeinung geben.
Da offensichtlich nicht nur bei mir der Groschen fallen will, wäre es vielleicht angebracht dieses Studienfach in Biologistik umzubenennen.
Ich würde gerne die erstaunten Gesichter der Professoren sehen, wenn du Ihnen mit der gleichen Vehemenz wie mir, ihre fehlerhafte Einordnung in dieser Thematik zu erklären versuchst.
Bis es soweit ist, bleibt Abstammung für mich ein biologischer Begriff.
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 12.04.2013 10:47 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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12.04.2013 09:21 Uhr |
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@ irre
Zitat:Aber beide Attribute (im Sinne von jedes für sich genommen) sind zur Beschreibung des Verhältnisses der beiden besagten Gegenstandsbereiche logisch falsch und unwahr, da es sich zwischen beiden Gegenstandsbereichen einzig und allein um ein gedanklich konstruiertes Relationsverhältnis handelt.
Woran machst du falsch und unwahr fest ?
Bist du im Besitz der alleinigen Wahrheit, denn deine Position steht ja konträr zu den tatsächlichen Gegebenheiten.
Zitat:Da du dies aber offenkundig nicht erfassen willst und selbst formallogischen sowie geometrischen Gesetzmäßigkeiten die Gültigkeit absprichst, nur um deine Position nicht revidieren zu müssen, vermag ich dir leider auch nicht mehr weiterzuhelfen.
Tut mir leid das ich Dir nicht ganz folgen kann, ich denke du hast dich zwischen den ganzen verwandten Begrifflichkeiten etwas verlaufen und findest aus den geistigen Irrgarten nicht mehr hinaus.
Ich habe den Sektor zwischen Biologie und Biologismus recht anschaulich dargestellt und auch deine Position des Ausschlußkriterium Lehrmeinung bezüglich der Biologie widerlegt.
Das du an diesem Punkt aus der Diskussion aussteigst, ist bisher die einzig schlüssige Folgerung, da es an dieser Stelle argumentativ recht schwierig für dich werden dürfte.
Aber dennoch danke ich Dir für Deine Beiträge, diese waren durchaus dazu geeignet meinen Wissenstand etwas zu erweitern, auch wenn es eher mit der intensiven Beschäftigung mit den verwandten rhetorischen Stilmitteln zu tun hat, als mit relevanter inhaltlicher Erkenntnis. |
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12.04.2013 10:10 Uhr |
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| Oh, ich sehe doch noch ein Potential, daß diese Diskussion irgendwann den 1000. Beitrag erreicht... ;o) |
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12.04.2013 12:48 Uhr |
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irre
Zitat:Glaube ich kaum. Kann mich auch nicht erinnern je darüber eine Diskussion mit dir geführt zu haben. Aber das mag vielleicht an den Interferenzen zwischen unseren Welten liegen.^^
Jetzt nicht nachlässig werden, ich zitiere dich mal:
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"Eine "gängige Lehrmeinung" ist letztinstanzlich immer nur das, wovon ich die ganze Zeit rede: Eine Deutung, eine Interpretation, eine Wertung.
Gängige wie ungängige Lehrmeinungen der Biologie (sowie darüberhinaus natürlich auch alle sachfremden Anwendungen) sind von der Biologie verschieden. Denn wäre sie die Biologie selber, dann wäre sie nicht falsifizierbar. Dann wäre der Satz "(...) da diese Erkenntnis wissenschaftlicher Stand der >>>> BIOLOGIE<<<<< war." gar nicht denkmöglich."
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Ohne Lehrmeinung kein Studium..dürfte recht klar auf der Hand liegen, oder.
Da aber ein Studium möglich ist,gibt es demzufolge auch eine dazugehörige Lehrmeinung.
Also schlussfolgern wir daraus Lehrmeinung und Biologie sind nicht verschieden.
Zitat:Wie dem auch sei, ich wünsche dir auch weiterhin alles Gute bei deiner Suche nach "biologischen Merkmalen", genetischen Dispositionen und/oder Chromosomen in den Staatsbürgerschaftsrechten der (sorry, deiner) Welt.
Ich muss dafür nicht lange suchen, ich verweise auf den Anspruch im Staatsbürgerschaftrecht der aus der Abstammung ( BIOLOGISCHES MERKMAL ) resultiert und auf das eben individuell wert gelegt werden kann, oder auch nicht.
An diesem Punkt waren wir aber schonmal, leider wolltest du dir das nicht eingestehen und daher kommen wir vom Hundertsten ins Tausende und landen am Ende doch wieder hier.
Aber solange dir diese geistige Selbstbefriedigung gut tut, können wir gerne von Vorne anfangen..ich bin gespannt. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 12.04.2013 15:43 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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12.04.2013 14:47 Uhr |
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| Na wenn so ein wenig Wortakrobatik einigen so sehr "den Schaum vors Maul treibt" wie man es hier stellenweise lesen kann, ist dem Autoren doch offenbar geglückt was ein Autor mit dem verfassen eines Textes grundsätzlich bezweckt - seine Leser zu interessieren und zu bewegen. |
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12.04.2013 16:35 Uhr |
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Zitat:Ich veranschauliche mal:
These 1) Ohne A kein B.
These 2) Da es B gibt, muss es auch A geben.
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Konklusion (nach SBF_Logik): Dann A und C identisch.
Ich schmeiß mich gerade in die Ecke vor Lachen.
Na wenigstens haste Spaß, was A und B nun mit unserem Thema zu tun haben, erschließt mich jedoch nicht ganz.
Sind dir etwa die Fremdwörter ausgegangen, was kommt denn als Nächstes?
Und vor allem was lernen die Biologiestudenten, sitzen die stumm vor ihrem Mikroskopen und nach dem Ablauf der Studienzeit gibts die Biolgiespritze mit der alles Wissen ohne Interpretionen und menschliche Deutungen direkt intravenös verabreicht wird und dieses ist dann bis an Ende der Erde gültig ?
Zitat:Denk mal über den Begriff "Anspruch" nach und darüber, welche "biologischen Merkmale" oder biologischen Determinationen ein (vom Menschen formulierter) "Anspruch" beinhaltet. Und dann fällt vielleicht auch der Groschen bei dir, warum da nix kausal "resultiert", sondern nur Du (bzw. der Biologist/der Biologismus) eine Relation zwischen dem einen und dem anderen postuliert.
Also halten wir fest, alle Staatsbürgerrechtler sind Biologisten, Abstammungsrecht ist belanglos, die Welt muss neu geordnet werden, nur irre hat den Durchblick.
Bist du eigentlich einsam, so in deinem eigenen kleinen Universum ?
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12.04.2013 16:46 Uhr |
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Zitat:Na wenigstens haste Spaß, was A und B nun mit unserem Thema zu tun haben, erschließt mich jedoch nicht ganz.
Das war eine simple formallogische Prüfung der Gültigkeit deines Arguments. Kennste nich, wa?!
Schau mal bei amazon o.ä., gibt sehr gute Einführungsbücher in die Formale Logik bzw. in Logisches Argumentieren.
Die Logik ist kein Geheimwissen. ;-)
Zitat:Also halten wir fest, alle Staatsbürgerrechtler sind Biologisten, (...)
Nö. Nur jene Staatsbürgerschaftsrechtler, die ein Abstammungsprinzip zur einzigen oder zumindest primären Grundlage ihres Denkens und Handelns machen. Die anderen selbstredend nicht. Du bist derjenige, der die Identität und/oder Kausalität von Staatsbürgerschaftsrecht und Biologie behauptet. Nicht ich. ;-) |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 12.04.2013 18:49 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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