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Kritik & Anregungen


Die FPi erinnert anlässlich des Transgender Day of Remembrance an die Opfer transphober Gewalt



Montag, der 20.November ist der jährliche Gedenktag für die Opfer der Gewalt gegen transsexuelle Menschen.

Transgeschlechtliche Menschen sind laut der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) überdurchschnittlich oft Gewalt im öffentlichen Raum oder in der Partnerschaft ausgesetzt. 320 Menschen wurden vom 1.10.2022 bis 30.9.2023 weltweit Opfer tödlicher transphober Gewalt.

Der Internationale Gedenktag für die Opfer von Transfeindlichkeit (Transgender Day of Remembrance) wurde 1999 von der US-amerikanischen Aktivistin Gwendolyn Ann Smith ins Leben gerufen, um an den Mord an der afro-amerikanischen trans Frau Rita Hester zu erinnern. Seitdem macht er jedes Jahr am 20. November auf transfeindliche Gewalt weltweit aufmerksam.

Die FPi erklärt sich solidarisch mit den Bestrebungen gegen transphobe Gewalt vorzugehen und entsprechend aufzuklären. Jedes Opfer transphober Gewalt ist eines zuviel.



Die FPi verurteilt den Terrorkrieg der Hamas und der libanesischen Hisbollah gegen Israel



Die terroristische Aggression ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die Gefährdung für jüdische Einrichtungen auch hier in Deutschland zeigt, dass es den Terroristen nicht allein um Israel geht, sondern dass jüdisches Leben überall von ihnen in Frage gestellt wird.

Wir sind solidarisch mit Israel und setzen ein Zeichen in dieser kritischen Zeit für Israel und alle Juden. Gleichzeitig mahnen wir an, dass bei allen verständlichen Gefühlen im Sinne einer Vergeltung, die Humanität nicht verlieren darf.

Daher sehen wir die Notwendigkeit die Zivilbevölkerung in Gaza vor unverhältnismäßigen Leiden zu schützen. Unser Appell geht daher auch an die Hamas, die Geiseln freizugeben und den sinnlosen Kampf gegen Juden und den Staat israel aufzugeben. Die Terroristen müssen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Der Missbrauch der Zivilisten als lebende Schutzschilde für terroristische Aktivitäten hat aufzuhören.

Die FPi hofft auf einen Sieg der Vernunft und der Menschlichkeit.



Die FPi setzt ein Zeichen gegen die Diskriminierung und Gewalt gegenüber queeren Menschen



Die FPi erinnert an den 17. Mai 1990, den Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Seitdem gilt sie offiziell nicht mehr als Krankheit.

Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ*) sind Menschenrechte, hier und überall auf der Welt. Lasst uns gemeinsam dafür einstehen.

Wir hoffen, dass wir auch dafür ein Zeichen setzen, dass Anfeindungen, Herabwürdigungen und sonstige diskriminierende Äußerungen gegen queere Accounts, bzw. deren Bediener bei dol2day unterbleiben.

Wir wünschen uns ein tolerantes und buntes dol2day.



Die FPi erinnert an die Bücherverbrennung durch die Nazis am 10.Mai 1933



Die FPi erinnert an die Bücherverbrennungen, die vor 90 Jahren am 10.Mai 1933 in Berlin einen Meilenstein in der NS-Diktatur bildeten. Die Vernichtung „undeutschen“ Gedankengutes gab einen Ausblick auf das, was nach 1933 noch alles kommen sollte.

Bücherverbrennungen als Ausdruck eines repressiven unfreien Regimes kennen wir auch heute: Das aktuelle russische Regime führt eine Liste mit verbotenen Büchern, zum Beispiel über "nichttraditionelle sexuelle Beziehungen". Autoren, die homosexuell sind oder über Homosexualität schreiben stehen auf dem russischen Index.

Ähnlich verfährt der Iran, der neben verbotener Literatur auch das Internet entsprechend blockt. In diesem Land richten sich die religiös-fundamentalistischen Machthaber vor allem gegen Frauen, sexuelle Minderheiten und liberale Kräfte in der Bevölkerung.

Bleiben wir also wachsam.



Die FPi wünscht Euch FROHE OSTERN!





Die FPi verurteilt die Invasion der Ukraine durch russische Truppen



Aus unserer Sicht stellt dieser aggressive und das Völkerrecht missachtende Akt die Friedensordnung in Europa in Frage. Dieser durch Russsland grundlos begonnene Krieg leitet einen furchtbaren Tag für die Ukraine und einen dunklen Tag für Europa ein.

Die FPi erklärt sich solidarisch mit allen Kräften in der Region, die den Frieden wollen und verurteilt Russlands nunmehr seit Wochen andauerndes Verletzen des Völkerrechts.

Bei dol2day werden wir uns auch deutlich gegen prorussische Kommentare positionieren und sehen mit Unverständnis einige Versuche, das Vorgehen von Putin zu relativieren oder gar zu rechtfertigen.

Aus unserer Sicht gibt es im 21. Jahrhundert keine legitime Argumentation für einen Krieg und damit eine Politik der Panzer und Raketen, wie sie Russland derzeit verfolgt.

Die FPi wird die weiteren Ereignisse mit der Hoffnung verfolgen, dass die Verantwortlichen für diesen Eroberungsfeldzug in ein unabhängiges Land zur Einsicht kommen und sich besinnen.