Willkommen Gast!
Mitgliederticker

Derzeit sind 7 FPi-Mitglieder online

Desertsky MeatLoaf GuruMeditation Coheed Dr. Zoidberg T.H. Miles


Personelles

Parteivorstand

Bapak Tochigi

Vorsitz

T.H.

Vize

GuruMeditation

Parteirat

MeatLoaf

Parteirat

odysseus.

Parteirat

Schiedsgericht

François

Richter

Miles

Richter

Grummel

Richter


Aktuelles

bis 13. Juni

Sonntagsfrage Juni


Features

unsere Satzung
Aufnahmekriterien
Doliquette

FPi@doLex
FPi@Facebook
FPi@StudiVZ
FPi-Mitgliederkarte
FPi-Umfragen
Gästebuch


Initiativen

dol2count
FPiDL
Europa
Mitte
r@inbow


Sonntagsfrage
  • SPD 35%
  • FDP 24%
  • Grüne 18%
  • CSU 12%
  • CDU 6%
  • Linke 6%

Stand: 13.6.2010


Links

Amnesty International
Asahi Shimbun
BBC
Economist
Foreign Affairs
Freedom House
Greenpeace
Guardian
Handelsblatt
Human Rights Watch
LSVD
Neue Zürchner Zeitung
Presseportal
Süddeutsche Zeitung
Washington Post
Zeit


WebXP

Design 2003 by solid

Webmaster Bapak Tochigi


Kritik & Anregungen


Gay Games in Köln

Die FPi grüßt die Aktiven und Zuschauer



Am Samstag beginnen mit einer großen Eröffnungsfeier im Rhein-Energie-Stadion in Köln die 8. Gay Games. Neben der Rede von Guido Westerwelle wartet man(n)/frau auf viele Show-Acts und gute Musik.

Über 70 Nationen nehmen an den Kölner Spielen teil. Es ist das größte Breitensportereignis der Welt. Köln ist stolz sich mit diesem Event in die namhafte Reihe von Städten, wie Sydney, San Francisco, Chicago u. a. einreihen zu können. Zwischen 1 und 1,5 Millionen Zuschauer werden zu den Wettkämpfen und kulturellen Veranstaltungen erwartet.

Diese Veranstaltung zeigt beispielhaft, wie über den Sport unabhängig, von Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, oder der Herkunft Brücken geschlagen werden können. Auch das Engagement der Kölner Bürger und der Gay-Comunity ist beispielhaft. Ca 3000 Helfer (Volunteers) ermöglichen erst den reibungslosen Ablauf.

Die FPi wünscht von hier aus der Veranstaltung einen tollen und reibungslosen Verlauf, den Zuschauern spannende Wettkämpfe und den Teilnehmern das Erreichen ihrer Ziele und Erwartungen.



Koch - großes Ende für einen Politiker ohne Größe

Die FPi zum Rücktritt von Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch

Die FPi beurteilt die Art des Abschieds von Herrn Koch als in der politischen Landschaft beneidenswert. Er ist selbstbestimmt, kein Kronprinz der ihn gedrängelt hat, keine Wahl, die ihm keine andere Möglichkeit ließ. In dieser Hinsicht ist Herr Koch ein Vorbild für die gesamte Politikerkaste. Sein politisches Wirken insgesamt indes ist eher mahnendes Beispiel für eiskalte, skrupellose Machtpolitik zum Abgewöhnen.

In der FPi wurde nicht vergessen, wie Herr Koch die Macht am Main errungen hat - mit seiner ausländerfeindlichen Kampagne. Wie Herr Koch seine Macht erhalten hat - mit brutalstmöglicher Lüge in der Spendenaffaire. Wie Herr Koch sein Land gespalten hat - durch unversöhnlichen Rechtskurs und maximale Polarisierung. Nach 11 Jahren als Ministerpräsident in Hessen sind die politischen Lager des Bundeslandes stärker gespalten als je zuvor. Er überlässt seinem Nachfolger die schwere Aufgabe diesen Scherbenhaufen politischen Arbeitens zu beseitigen.



HAPPY BIRTHDAY DOL2DAY!

Vor kurzem hat die FPI im Battle of the Parties (BoP) gewonnen mit einem Text, was dol2day jetzt braucht. Anlässlich des zehnten Geburtstages wiederholen wir hier diesen Text:

Dol2day hat den Anspruch eine innovative Politiksimulation zu sein, um junge Menschen für politische Themenfelder und Diskussionsinhalte zu begeistern.
Die Partizipationsdichte in den ersten Jahren war von einem stetig wachsenden Mitgliederpotential gekennzeichnet. Zu verdanken war dies zum einen dem relativ einfachen Spiel- und Anreizkonzept: "Werde Kanzler!", "Sammle Bimbes und Vertrauen" etc. und auch dem medialen Interesse: Artikel in der Zeit, dem Spiegel, ja sogar der FAZ. Der Internetkanzler GeneralT schaffte es sogar bis in die Tagesthemen. Die Gründer von dol2day - Aachener Studenten mit Pioniergeist und kreativem Politikinteresse - schufen so eine veritable Comunity, die über die Verbindung von virtuellem Auftritt, chatähnlichen Diskussionen und sogar RL-Treffen eine durchaus ansprechende Grösse erlangte.



Mit der Zeit wurden die Strukturen komplexer. Die Parteien nahmen zu und bedienten sehr viele Nischen. Es wucherte an vielen Ecken und Enden und es kam zu einer Zersplitterung der kommunikativen Netzwerke innerhalb der Plattform. Ein Grund für Mitgliederabgänge war die Diskussions- und Politikkultur auf der Plattform, die vor allem von den Extremisten und hier besonders rechten Gruppierungen negativ beeinflusst wurde.
Jetzt nach einem Jahrzehnt dol2day kommen viele Strukturen der Plattform schon eher altbacken daher. Die Grundoptik dol2days hat sich bis auf marginale Details nicht geändert. Das Prinzip: Meinung-schreiben, Bimbes-scheffeln, Highscore-Klettern, Wahlkampf machen und Kanzler installieren - wurde ebenfalls bis auf wenige Elemente im Abstimmungsmodus nicht modifiziert.

Was also braucht dol2day, damit hier wieder Leben in die Bude kommt, bzw. der inzwischen durchaus etwas komatös wirkende Zustand eine Belebung erfährt?
Gehen wir systematisch vor und schauen zunächst auf die technische Seite: Hier geht man einen guten Weg. Die Transparenz der Redax, die über Programmierbudgets den jeweiligen Dol-Regierungen quasi einen Handlungsrahmen vorgibt dürfte der richtige Schritt sein. Was da eventuell noch fehlt: Neben der über Doliszite eingeholten "internen Meinung", sollte man noch mehr die Fragestellung publizieren: Was würde einen Neudoler wirklich zu dol2day bringen und zum längeren Verweilen einladen?
Wie sieht es in der Vermarktung aus? Nun ja der eine oder andere Flyer ist erstellt worden, man kann sporadisch wahrnehmen, das man sich auf Parteitagen tummelt. Aber in der Presse? Ist dol2day ein Thema? Gibt es ein wirklches Konzept? Hier ist eine Menge Arbeit nötig und da dürften der dol-Verein und die Redax auch noch ein wenig Hausaufgaben bekommen. Der dol-Verein als eine der finanziellen Quellen für diese Plattform sollte in dieser Hinsicht aufgewertet werden. Nicht nur das Ausbleiben von Werbung, sondern vielmehr kleinere nette Gimmiks zur Nutzung wären hier angebracht, schließlich ist das generelle Mitmachen hier immer noch kostenlos.

Und innerhalb dol2days - was braucht es da? Diskussionskultur? - Spamming? - DA-Problematik und Sanktionen? Unübersichtlichkeit? - Hier sollte man darüber nachdenken zum Jubiläumstreffen ein Symposion zu gestalten wo die anwesenden Doler sich einmal life verbal darüber auslassen, welche zentralen Anliegen hier mit Priorität angegangen werden sollten.
Lasst uns aber nicht vergessen, dass Dol2day seit 10 Jahren einzigartig und nicht vergleichbar mit anderen sozialen Netzwerken ist. Dol2day ist:
-unkommerziell, hier stehen keine Jambagründer oder Google im Hintergrund, sondern ein Förderverein von Mitgliedern -unabhängig, hier müssen nicht Marktmechanismen von Werbepartnern beachtet werden -in hohem Maße selbstverwaltet, hier können die Nutzer bei vielen Sachen mitbestimmen, können die innere und äußere Entwicklung beeinflußen, Nutzer können sogar zur Betreiberseite berufen werden -unangefochten die wichtigste politische Community im deutschsparchigen Raum, hier geben sich nachwievor Spitzenpolitiker die Klinke in die Hand
Dol2day ist kein Massenprodukt für den trägen Markt der Entertainment-geilen Medienkids, sondern ein Nischenprodukt für Menschen, die Politik mögen und welche die Vorzüge einer selbstbestimmten Community schätzen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das man sowohl die innere Kundenstimme (Altmitglieder), als auch die potentiellen Neumitglieder mit offenen Ohren hören muss, damit man konzeptionell die Dinge richtig macht, die aus dol2day wieder einen Kandidaten für mediale und kommunikative Glanzlichter werden lässt.
Let´s go out there - and dol...



Die FPi vor grundlegenden Reformen in der geistig-politischen Ausrichtung!

oder auch: Revolutionäre Umdenkprozesse bahnen sich an!

Wir sehen es mit Betrübnis, dass offenbar unsere Haltung gewissen Kreisen bei dol2day die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Besonders kritisiert wird unsere soziale und ernsthafte Herangehensweise an die Probleme des täglichen Lebens. Auch unser Einsatz für Minderheiten wird extrem kritisch gesehen. Nicht zuletzt wirft man uns humorbefreites dolen und eine zu links-ökologisch geprägte Grundeinstellung vor. Das mag unsere Kritiker veranlasst haben ein Coaching unserer Partei per Umfrageserien einzuleiten um uns auf interne Misstände der oben beschriebenen Art aufmerksam zu machen und uns zu einem Umdenken zu bewegen.



Wir sichern den so um uns besorgten Dolern zu, dass wir umgehend einen Parteireinigungsprozess durchmachen werden uns den konservativen Einflüssen nicht versperren und natürlich auch mal wieder die Messe einer nahegelegenen Kirche aufsuchen. Eventuell hilft ja auch die Beichte bei einem entsprechend disponierten Priester um unser Seelenheil zurückzugewinnen.

Wir danken ausdrücklich der BA, dass sie uns auf den rechten Weg bringen will. Daher sperren wir ab sofort sämtliche Abzweigungen unserer politischen Gleise nach links und erlauben nur noch Rechtsabbiegungen.
Wir werden an exponierter Stelle über die Ergebnisse unserer internen Workshops und Lehrgänge berichten. Natürlich werden wir in selbigen auch dem durch die BA so gehuldigten Bierkonsum anheimfallen und uns die Sorgenfalten, die durch die schweren Vorwürfe entstanden sind wegsaufen. Nächste Woche werden wir euch mitteilen was wir aus unserem ersten Workshop: "Es lebe das Führerprinzip - wie lebt es sich mit 30 Bahh-Tei Führern?" Nützliches ziehen konnten. Wir danken dem BArteiführer, "BArteiführer" für die Anregung zu diesem edukativen Highlight.

Gerne laden wir prominente Doler ein bei uns als Gastreferenten zu wirken. So freuen wir uns auf Makenshi mit dem Kurzreferat: "Schwulsein verhindert Sympathien im schwarz-braunen Spektralbereich", Blennderz mit dem Seminar: "Barrierefreies dolen durch bewusste Ignorierung sämtlicher Rechtschreiberegeln", oder auch Kirneh mit dem Beitrag: "Saufen ohne sich zu amüsieren - bzw. Amüsieren ohne Saufen" gesponsort von der Bitburger Brauerei.

In diesem Sinne geläutert und mit neuen Einsichten versehen schauen wir zuversichtlich in die Zukunft (falls uns der Absinth nicht den Blick zu sehr vernebelt).



Die FPi zum Rücktrittsangebot von Bischof Walter Mixa

oder auch: Die verknöcherte römisch-katholische Amtskirche?

Es waren wohl die Ungereimtheiten in seinen öffentlichen Stellungnahmen und Auftritten, die letzendlich dazu führten, das die Personalie Walter Mixa nicht mehr haltbar erschien. Wohl am wenigsten für sich selbst, denn der öffentliche Druck und die Einsicht eben nicht die "Watschn-Hand Gottes" auf Erden zu sein und Kinder so züchtigen zu dürfen, liessen ihn so handeln.



Das alles kommt etwas spät und wie so vieles in der r.-k. Amtskirche mit der klerikal geprägten Halbherzigkeit und auch Relativierung. In die gleiche Systematik passten da auch die Rückhaltsbekundungen des Dekans des Kardinalskollegiums, Angelo Sodano. Er bezeichnete die Diskussionen um Missbrauchsfälle als "Geplapper von Gottlosen" und die Kirche würde darauf nicht hören. Ein verbaler Schuss, der gehörig nach hinten los ging.

Wir haben jedes Verständnis dafür, dass in Folge der letzten Affären und Skandale, viele bisherigen Mitglieder der r.-k. Kirche in Deutschland ihre Meinung mit den Füßen kundtun und in überdurchschnittlich großer Zahl die römisch katholische Kirche verlassen.

Wir fragen uns ebenfalls, wann endlich neben solchen personellen Einzelentscheidungen der Papst richtungsweisend und vielleicht auch mit ein paar Reformen in nötiger Hinsicht in diese Gesamtsituation eingreift. Oder will er dieses Problem bis zu seinem Tode einfach in seiner Unfehlbarkeitsaura aussitzen? Selbst treue Katholiken kritisieren den Papst inzwischen wegen dieser Zögerlichkeit und warten auf ein Wort, das mehr ausdrückt als eine Entschuldigung - sie erwarten endlich einen Umbruch.

Der Papstname Benedikt, steht für einen Bewahrer des Status quo. Dass bei diesem Papst nicht mit den nötigen Reformen zu rechnen ist, sollte nun auch der Letzte begriffen haben. ein Johannes tut not - dringend!