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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  @Anonym  11.09.2024 11:14 Uhr
Liegt diese emotionale Betäubung auch in der russisch-autoritären Geschichte begründet?

Unmittelbar nach dem Angriff auf Kursk sei zwar eine erhöhte Besorgnis festzustellen gewesen, doch der Schock über das Ereignis sei bereits vorüber. „Das Thema wird abstrakt betrachtet“, sagt Lewinson, der den Vergleich mit einer Naturkatastrophe heranzieht; Fragen nach dem Warum würden nicht gestellt. Der Soziologe betrachtet die Reaktion im Kontext von Anpassungsstrategien der russischen Bevölkerung: „Die Gesellschaft erzeugt selbst die Illusion, dass sich nichts geändert hat.“ Lewinson spricht von einer „emotionalen Betäubung“ der Russen, deren Ausmaße er sich selbst nicht genau erklären könne.

Die Presse vom 10.09.2024
 Ja25,0%  (1)
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Von:  @Anonym  11.09.2024 11:01 Uhr
Angenommen Du könntest heute im Rahmen einer Volksabstimmung über den Verbleib in der Nato abstimmen, wie wäre Dein Votum?
Abseits der Frage, ob ein solches Instrumentarium überhaupt möglich ist, in vielen europäischen Verfassungen ist es möglich. Wie wäre Dein Votum. Absichtlich nur 2 Optionen.
 Verbleib90,0%  (9)
 Austritt10,0%  (1)
 
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Von:  @Anonym  11.09.2024 11:00 Uhr
Angenommen Du könntest heute im Rahmen einer Volksabstimmung über den Verbleib bei der EU abstimmen, wie wäre Dein Votum?
Abseits der Frage, ob ein solches Instrumentarium überhaupt möglich ist, in vielen europäischen Verfassungen ist es möglich. Wie wäre Dein Votum. Absichtlich nur 2 Optionen.
 Verbleib 77,8%  (7)
 Austritt22,2%  (2)
 
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Von:  @Anonym  11.09.2024 10:47 Uhr
Ist der Hamas der Rücken gebrochen oder muss Israel weitermachen?

Die US-Regierung war laut Medienberichten schon vor Wochen zu dem Schluss gekommen, Israels Armee habe in Gaza militärisch alles erreicht, was zu erreichen sei. In den ersten neun Monaten des Krieges hatten israelische Soldaten nach Militärangaben rund 14.000 Hamas-Mitglieder getötet oder gefangen genommen; das wären mehr als die Hälfte der geschätzt 25.000 Kämpfer, die Hamas zu Kriegsbeginn hatte. Israelische Bombardements und Vorstöße in Gaza haben zudem Befehlszentren, Waffenlager und andere Teile der militärischen Infrastruktur der Hamas zerstört.

Hamas-Chef Jahja Sinwar hält sich in Bunkern im Gaza-Streifen versteckt und wird von Israel gejagt. Ein Teil der palästinensischen Bevölkerung von Gaza wirft der Hamas vor, für die Zerstörungen und den Tod Zehntausender Zivilisten in ihrer Heimat mitverantwortlich zu sein, weil sie Israel am 7. Oktober vorigen Jahres angegriffen hatte. Trotzdem sind die Hamas und kleinere militante Palästinensergruppen in Gaza, wie der Islamische Jihad, noch stark genug für Gegenangriffe, selbst in Gebieten, die von Israel bereits eingenommen wurden. Erst am Wochenende hatte die israelische Armee die Bevölkerung in Teilen von Nordwest-Gaza aufgefordert, die Gegend zu verlassen: Die Soldaten wollten dort nach Kämpfern suchen, die Raketen abgefeuert hatten.

„Die Hamas existiert immer noch als Rebellentruppe, die viele Soldaten töten kann“, sagte der israelische Hamas-Kenner und ehemalige Geisel-Unterhändler Gershon Baskin der „Presse“. Netanjahu hat mehrmals erklärt, dass er den Krieg erst beenden wolle, wenn die Hamas vollständig besiegt sei. Baskin vermutet, dass der israelische Premier auch Sinwar aufspüren und töten will.

Verteidigungsminister Gallant will indes einen anderen Kurs durchsetzen. Er unterstützt einen Plan von US-Präsident Joe Biden, der in einer ersten sechswöchigen Feuerpause in Gaza einen Austausch von israelischen Hamas-Geiseln und palästinensischen Häftlingen aus israelischen Gefängnissen sowie einen Teilrückzug Israels aus dem Gaza-Streifen vorsieht.

Die Presse vom 11.09.2024

 Rücken gebrochen - es ist gut0,0%  (0)
 Man muss weiterkämpfen50,0%  (2)
 Das ist ein Mittelding in meinen Augen0,0%  (0)
 Kann ich nicht sagen0,0%  (0)
 Anders25,0%  (1)
 In Teilen0,0%  (0)
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 Bimbes25,0%  (1)
 
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Von:  @Anonym  11.09.2024 10:33 Uhr
[Nationalratswahl 2024 - ÖVP-Programm] Wie gefällt Dir der Gedanke zum Thema „Pflege“ aus dem Kurzprogramm der Volkspartei?

Wir stehen für sichere Pflege im Alter, deshalb investieren wir 11
Milliarden in unser Pflege- und Gesundheitssystem, bauen die Kompetenzen von Pflegefachassistenzen aus und bilden mehr Pflegerinnen und Pfleger aus bzw. rekrutieren sie im Ausland.
https://www.karl-nehammer.at/Download/NRW24_Der-Oesterreichplan_Das-Programm.pdf
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