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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  @Anonym  21.08.2024 23:12 Uhr
Würde der Iran einen Krieg gegen Israel überhaupt wirtschaftlich überleben?
Eine „harte Bestrafung“ Israels sieht der iranische Regimechef, Ali Khamenei, als derzeit wichtigste Aufgabe des Landes. Der jüdische Staat werde das Attentat auf Hamas-Chef Ismail Hanijeh in Teheran büßen, sagt Khamenei. Massud Peseschkian, der neue Präsident, hat andere Prioritäten, wie sich jetzt bei der Vorstellung seiner Regierung im Parlament von Teheran zeigte. Für ihn ist die Wirtschaftskrise – nicht die Auseinandersetzung mit Israel – das größte Problem. Ein Krieg könnte für den Iran nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich zur Katastrophe werden. Inzwischen mehren sich Forderungen aus der iranischen Elite, den Vergeltungsschlag zumindest zu verschieben.

Als gefährlichste Bedrohung für den Iran nannte Peseschkian in seiner Rede vor dem Parlament nicht die aktuellen Spannungen in der Region, sondern die westlichen Sanktionen, die die Wirtschaft des Iran lähmen. Khamenei, der mächtigste Mann im Iran, kann zwar trotz der wirtschaftlichen Zwänge einen Großangriff auf Israel befehlen. Doch der Präsident macht mit seinem Regierungsprogramm deutlich, dass dies aus seiner Sicht ein schwerer Fehler wäre. Ein Sprecher der Revolutionsgarde sagte jetzt, bis zum Militärschlag gegen Israel könne viel Zeit vergehen.

40 Prozent Inflation

Die Wirtschaft sei der Kern der Probleme, mit denen das Land konfrontiert sei, sagte Peseschkian im Parlament. Lösungen seien nur mit Reformen in der Innen- und Außenpolitik möglich. In seinem Kabinett stehen Außenminister Abbas Araghchi und Wirtschaftsminister Abdolnaser Hemmati für eine Öffnung zum Westen.

Die Presse vom 22.08.2024
 Ja33,3%  (2)
 Nein16,7%  (1)
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Von:  @Anonym  21.08.2024 23:10 Uhr
Ist die FPÖ mit so einem Programm für einen konservativen Wähler wählbar?


In vielen Bereichen ist aber Schluss mit Liberalismus und freiem Markt. „Die heimischen Banken müssen im Sinne der Fairness endlich zur Kasse gebeten werden“, heißt es. Geht es nach Kickl, sollen Banken bei Kreditvergabe und Höhe der Zinsen an die staatliche Kandare genommen werden. Das Finanzkapital und die Rechten, das ist ein altes Lied. Ein leidiges Volkslied.

Preisdeckel sieht das FPÖ-Programm bei Lebensmitteln und Energie vor. Und dass Herbert Kickl keine Steuererhöhung postuliert, scheint den Verfassern seines Wirtschaftsprogramms entgangen zu sein. Die wollen nämlich Umwidmungsgewinne „steuerlich abschöpfen“. Damit hätte wohl auch ein SPÖ-Chef Andreas Babler seine Freude. Im freiheitlichen Wirtschaftsprogramm steht ja nämlich für alle etwas – außer für Ausländer und Asylwerber.

Die Presse vom 22.082.2024
 Ja25,0%  (1)
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Von:  @Anonym  21.08.2024 21:47 Uhr
Die Fußgängerzone in irgendeiner deutschen Stadt. Ein/e Straßenmusiker/in. Er/Sie ist wirklich gut. - Gibst Du ihm/ihr was dazu?
Das kennen wir doch alle. Straßenmusiker:innen in der Fußgängerzone.
 Ja, gerne sogar22,2%  (2)
 Ja, aber nur wenn er/sie wirklich gut ist11,1%  (1)
 Mal so, mal so33,3%  (3)
 Nein33,3%  (3)
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 Bimbes0,0%  (0)
 
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Von:  @Anonym  21.08.2024 20:24 Uhr
Sagen Dir solche Flugblätter zu?
"Sie verkünden „Das Ende des Höcke (sic.)“ – und sind deswegen auch als eine Drohung zu verstehen. Hinter der Überschrift finden sich die Daten „1.4.72 – 22.8.24“. Björn Höcke wurde am 1. April 1972 geboren – das zweite Datum lässt sich durchaus als ein propagiertes Todesdatum lesen. Weiter unten findet sich außerdem die mehr als zweideutige Botschaft: „Wird bombastisch!“ Die Polizei ist deswegen in höchster Alarmbereitschaft. „Der Flyer liegt uns vor“, erklärte eine Polizeisprecherin auf Thüringen24-Anfrage. Der Sachverhalt werde demnach aktuell geprüft. Die Veranstaltung der AfD sei angemeldet und werde von der Polizei normal begleitet. „Jetzt gibt es durch den Flyer noch den Aufruf zu einer Gegendemo, was durch den Zusammenhang mit Jena eine gewisse Brisanz entwickeln könnte.“"

https://www.thueringen24.de/thueringen/article300388250/thueringen-hoecke-flyer.html
 Ja, durchaus.0,0%  (0)
 Eher ja.0,0%  (0)
 Teilweise.0,0%  (0)
 Eher nein.0,0%  (0)
 Nein, gar nicht.80,0%  (8)
 Darüber möchte ich diskutieren.10,0%  (1)
 Das ist mir egal.0,0%  (0)
 Bimbes10,0%  (1)
 
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Von:  Prienchen  21.08.2024 17:02 Uhr
Harley-Davidson verzichtet auf "Wokeness" und möchte sich in Zukunft mehr auf Motorräder konzentrieren? Was meinst du dazu?
Die Berliner Zeitung glaubt, dass diesem Verzicht eine Kampagne vorausgegangen ist.

https://www.berliner-zeitung.de/news/verzicht-auf-diversity-darum-ist-harley-davidson-nicht-mehr-woke-li.2246567
 Finde ich gut, weil...44,4%  (4)
 Finde ich schlecht, weil...0,0%  (0)
 Ich äußere etwas anderes der Diskussion. 55,6%  (5)
 
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