Thema: [ND] Steinbrück und die LinksparteiNeuer Beitrag
Von: Nein. (Ralf) Kernsozialistische Partei 02.10.2012 22:47 Uhr
Zitat:
Steinbrück hat seinen Politikansatz zu Genüge unter Beweis gestellt,


Ja, es soll hinterher keiner Wahlbetrug schreien.
Von: Demirtas (LinkerSozi) Sozialist*innen im Internet 01.10.2012 23:49 Uhr
Steinbrück hat seinen Politikansatz zu Genüge unter Beweis gestellt, den Großkonzernen und Superreichen deutlich unter Beweis stellen das die SPD mehr für sie rausholen kann als CDU und FDP je könnten.

Jede menge Angriffsfläche für die LINKE
Von: angelus_novus Das Volk 01.10.2012 22:58 Uhr
nö. arbeit ist der fetisch der eigentumsfreien warensubjekte, die nur eine ware ihr eigentum nennen können, nämlich die arbeit.
Von: Nein. (Ralf) Kernsozialistische Partei 01.10.2012 21:41 Uhr
Ich würde sogar weiter einschränken: Die Leute wollen leben, und wenn Arbeit wie ein Weg dahin aussieht, probieren es viele.
Von: Wiolant (Bimbiss) Das Volk 01.10.2012 21:35 Uhr
ich bin da auch nicht so sicher.
auf linke rhetorik zu verzichten heißt nicht, dass man nicht dennoch ganz effektiv politik für die klientel machen kann.
was die leute im land wollen ist ja nicht klassenkampfgerede, sondern arbeit von der man leben kann.
Von: Nein. (Ralf) Kernsozialistische Partei 01.10.2012 20:15 Uhr
Na, wenn sie meinen.
Von: Parenthèse (bracket) Das Volk 01.10.2012 16:21 Uhr
Als Grundlage für Diskussionen, was Steinbrückskandidatur für DIE LINKE bedeutet sei hier empfohlen:

"Steinbrück und die Linkspartei
Der ehemalige SPD-Finanzminister macht nicht einmal den Versuch, links zu blinken - das eröffnet der LINKEN neue Möglichkeiten, meint Wolfgang Hübner. Vorsicht, warnt dagegen Tom Strohschneider: Welche Chancen die Linkspartei hat, hängt nicht am obersten Wahlkämpfer der Sozialdemokraten. Ein Pro und Contra"

http://www.neues-deutschland.de/artikel/800005.steinbrueck-und-die-linkspartei.html