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"Wer hat Angst vor Gender?" - Wäre das aktuelle Buch von Judith Butler für dich interessant?
Juhu. Ich habe gerade das aktuelle Buch von Judith Butler - Wer hat Angst vor Gender? - in meiner virtuellen Unibibliothek gefunden. Eine Verlagsnotiz am Anfang des Buches über das Buch lautet wie folgt:
"Für den globalen Rechtsruck spielt der Kampf gegen »Gender« eine zentrale Rolle. Ob in der Hinterfragung geschlechtlicher Normen nun eine Gefährdung von Kindern, die Zerstörung der Familie oder ein Angriff auf die natürliche Ordnung gesehen wird, in nichts sind sich Rechtspopulisten, religiöse Frömmler und Anti-Trans-Feministinnen so einig, nichts sonst bringen sie solche Ablehnung entgegen. Judith Butler hat unser Denken über Geschlecht revolutioniert und wurde zur globalen Ikone. Nun erklärt Butler, welche politische Funktion das Schreckgespenst »Gender« in der rechten Agenda besitzt. Dabei thematisiert Butler nicht nur, wie es ist, selbst zum Hassobjekt zu werden, sondern argumentiert zudem, dass queere Politik nur in einer breiten Koalition der Bewegungen gegen verschiedene Ungerechtigkeiten gelingen kann. Ein kämpferisches Buch in dunklen Zeiten, um wieder aus der Defensive zu kommen."
Judith Butler, Wer hat Angst vor Gender? (2025), Suhrkamp Verlag, Berlin
Ja, sehr sogar.
Ja.
Teilweise.
Nein.
Nein, gar nicht.
Andere Aussage.
Enthaltung.
Bimbes.
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Nach der Zerstörung der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin durch die Nationalsozialisten gründete der Zentralrat der Juden in Deutschland 1979 die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS. Sie entwickelte sich schnell zum größten Forschungszentrum für Jüdische Studien in Deutschland.
Die HfJS ist zentral in der Heidelberger Altstadt gelegen und wurde 2009 durch einen modernen Neubau erweitert. Durch gemeinsame Forschungsprojekte und Studiengänge ist sie eng mit der Universität Heidelberg verbunden. Die Hochschule steht in der Trägerschaft des Zentralrats der Juden in Deutschland und wird vom Bund und den Ländern gefördert.
Vom jüdischen Leben der Vergangenheit bis zu Israelstudien der Gegenwart
Jüdische Studien eröffnen einen Zugang zur Vielfalt jüdischer Lebenswelten von der Antike bis heute. Sie umfassen sämtliche Aspekte jüdischer Religion, Geschichte und Kultur und die damit verbundenen Sprachen, insbesondere Hebräisch. Diese thematische Breite spiegelt sich im europaweit einzigartigen Fächerspektrum der Hochschule für Jüdische Studien wider: Gelehrt werden Bibel, Talmud, Geschichte des jüdischen Volkes, Jüdische Literaturen, Hebräische Sprachwissenschaft, Jüdische Philosophie, Kunst, Religionslehre, -pädagogik und -didaktik sowie Israel- und Nahoststudien."
Das Land Schleswig-Holstein will komplett auf OpenSource umstellen. Wie bewertest Du das?
Schleswig-Holstein wagt den großen Schritt: 60.000 Rechner, die gesamte Landesverwaltung, wird von Microsoft und anderen Konzern-Produkten auf Open-Source-Systeme umgestellt. Der Staat muss unabhängig sein, sagt Staatskanzleichef Dirk Schrödter und erklärt ntv.de, wie solch ein Mega-Projekt zu stemmen ist.
"Bozen (Italien) – Mehr als 5300 Jahre nach seinem Tod sorgt Gletschermann Ötzi erneut für eine Sensation: Wissenschaftler haben in seinem Körper Hefe entdeckt und daraus Brot gebacken!"
"Und dabei soll es möglicherweise nicht bleiben. Auf die Frage, ob die Hefe künftig auch zum Bierbrauen genutzt werden könnte, antwortete Sarhan: „Das steht auf der Liste.“ Neben dem kuriosen Back-Experiment sehen die Forscher auch praktische Anwendungsmöglichkeiten. Die Hefe erwies sich als erstaunlich widerstandsfähig und konnte sogar Phenol abbauen, eine Chemikalie, die nach der Entdeckung der Mumie 1991 eingesetzt worden war, um Pilzwachstum zu verhindern. Künftig könnte sie deshalb helfen, verschmutzte Böden oder Gewässer zu reinigen."
Hört sich lecker an. Davon würde ich gern mal kosten.
14,3%
(1)
Wissenschaft ist was Wissen schafft. Alles ok!
71,4%
(5)
Unverantwortlich! Das steht auf der gleichen Stufe wie Gentechnik-Experimente.
Welches Prinzip Guter Wissenschaftlicher Praxis ist dir am wichtigsten?
Die Gute Wissenschaftliche Praxis (GWP) ist ein Rahmen, in dem nach konsensualer Übereinkunft Wissenschaft, Forschung stattfinden soll. Dazu wurden einige Prinzipien aufgestellt.
Herzlich Willkommen bei unserer kleinen Tour durch die zentralen Bestandteile von dol2day. Wir wollen einen kleinen Überblick über die faszinierenden Möglichkeiten unserer Community geben.
Dies ist die Startseite von dol2day, zugleich zentraler Knotenpunkt der Community. Von hier aus erfolgt der Zugriff auf die wichtigsten Features, wie z. B. aktuelle Umfragen, Diskussionen oder Schlagzeilen. Auch der Kanzler ist natürlich hier verlinkt. Informiert wird über die aktuellen Termine der Promi-Chats und Neuigkeiten aus der Redaktion von dol2day. Von der Startseite aus haben die User - "Doler" genannt - u.a. Zugriff auf die Parteienliste, ihr eigenes Profil, den dol-Chat und noch vieles mehr.
Ein Beispiel für eine typische Profil-Seite, hier die des Redakteurs Markus. Diese Seite dient zur Vorstellung des virtuellen Ichs in Wort und Bild. Besuchern steht ein Gästebuch zur Verfügung, man selbst kann hier - ähnlich wie bei einem Blog - Tagebuch führen. Das Profil zeigt das virtuelle Parteibuch und die Mitgliedschaft in den verschiedenen Initiativen von dol2day. Neben vielen anderen Informationen sind hier auch Vertrauen und Misstrauen aufgeführt, die ein Spieler im Laufe seines dol-Lebens gesammelt und vergeben hat. Ganz wichtig: Der Schnellzugriff auf Umfragen und Diskussionsbeiträge - wie eine stets aktuelle Zitate-Sammlung, die es möglich macht, schnell die Standpunkte des Mitspielers kennenzulernen.
Diese Seite gibt einen überblick über die dolsche Parteienvielfalt. dol2day bietet für fast jeden politischen Geschmack eine virtuelle Plattform. Die Parteien sind besonders im Kanzlerwahlkampf wichtig, denn sie schlagen Kandidaten vor und versuchen dann das dol-Volk von ihrem Bewerber zu überzeugen. Alle vier Monate findet die Wahl zum Internet-Kanzler statt.
Dies ist das "Kanzleramt". Hier stellt sich die Internet-Regierung vor, hier informiert sie die Doler über ihre Ideen und Projekte. Die Regierung besteht aus dem Internet-Kanzler und seinem Team. Es besteht i. d. R. aus dem Vize-Kanzler und einer Mannschaft auf Ministern und Beratern, die die jeweiligen Projekte betreuen.
Kernstück von dol2day sind die Umfragen. Jeder User kann pro Tag eine eigene Umfrage stellen, an der sich alle Doler beteiligen können. Da meistens auch großer Diskussionsbedarf dazu besteht, wurde bei dol2day auch hierfür eine Funktion geschaffen...
Dies ist eine typische dol-Diskussion zu einer Umfrage. Jeder User kann sich darin mit eigenen Beiträgen und Meinungen beteiligen. Die übrigen Doler können diesen dann zustimmen oder sie ablehnen - natürlich ohne vorher zu sehen, wer der Verfasser war. So gewinnen die Doler im Laufe der Zeit auch einen Überblick, wie sie in der Community mit ihren überzeugungen ankommen.
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