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Handelt es sich bei dem von der grossen Koalition angekündigten 1: 1 Umsetzung der Vorschläge der sogenannten "Rentenkommission" um den grössten Sozialkahlschlag seit dem 2. Weltkrieg der sogar noch die Agenda 2010 in den Schatten stellt?
Aus für die abschlagsfreie Rente mit 63 selbst wenn man 45 Jahre gearbeitet hat!
Stufenweise Erhöhung der Rente auf 70!
Verpflichtende(!) Private Zusatzvorsorge ( Fond) abschaffung des garabtierten Rentniveaus von 48%.
Besteuerung der Mini Jobs , selbst für Azubis. Nur für Schüler sollen noch Ausnahmen gelten
Ja, da würde selnst Gerhard Schröder neidisch, der grösste Sozialraub der Nachkriegsdeutschen Geschichte!
Unfassbar und ich hoffe es werden Millionen dagegen auf die Strasse gehen
Ich finde die Vorschläge gut grösstenteils oder kann nichts negatives dran erkennen
Diskussion
Muss mir erst ne Meinung Bilden
Bimbes
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Sagt dir der Beschluss "Gegen jeden Antisemitismus" des Bundesparteitags der Partei Die Linke zu?
Ich zitiere ein paar Abschnitte des Beschlusses, empfehle aber sehr, ihn im Ganzen zu lesen:
Gegen jeden Antisemitismus
Beschluss des Bundesparteitages am 21. Juni 2026
„Nie wieder“ heißt Verantwortung: Für Solidarität mit Jüdinnen und Juden – gegen jeden Antisemitismus
[...]
„Nie wieder“ darf nicht zu einem ritualisierten Gedenken verkommen. Ein alljährliches „Nie wieder“ am 27. Januar und 9. November ist nichts wert, wenn es nicht bedeutet, sich immer und überall gegen jeden Antisemitismus zu stellen, sich mit ihm auseinanderzusetzen, ihn zu verstehen und überall zu erkennen. Ein alljährliches „Nie wieder“ ist nichts wert, wenn es so leise gesagt wird, dass es nur ein Lippenbekenntnis bleibt, eins das verfliegt, sobald es ausgesprochen ist und nicht umgesetzt wird in Taten. Ein „Nie wieder“ ist nichts wert, wenn es zum „Nie wieder ist jetzt“ gemacht wird, aber keine Jüdinnen und Juden meint, sondern alle anderen – außer Juden. Den millionenfach ermordeten Jüdinnen und Juden zu gedenken, bedeutet, sich schützend vor die lebenden zu stellen. Das ist unsere Verantwortung.
[...]
Aus deutscher Geschichte folgt eine besondere Verantwortung. Diese umfasst die Erinnerung an die Shoah und die Verbrechen des Nationalsozialismus ebenso wie die Anerkennung ihrer gesellschaftlichen, institutionellen und wirtschaftlichen Kontinuitäten nach 1945. Antisemitismus verschwand nach 1945 nicht aus der deutschen Gesellschaft. Er wirkte in staatlichen Institutionen, Justiz, Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Wirtschaft und Alltagskultur fort. Wer Antisemitismus heute vor allem als „importiertes“ Problem beschreibt, blendet diese deutsche Kontinuität aus und verschiebt Verantwortung auf migrantische und muslimische Communities. Wenn der notwendige Kampf gegen jeden Antisemitismus für rassistische Narrative missbraucht wird, stellen wir uns dem entgegen.
Wir verurteilen jeden Angriff auf Jüdinnen und Juden, Synagogen sowie andere jüdische Einrichtungen und Organisationen und nehmen die Ängste und Sorgen von Jüdinnen und Juden um ihre eigene Sicherheit ernst. Die Zusammenarbeit mit Vereinigungen oder Personen, die solche Taten rechtfertigen oder relativieren, ist für uns als Partei ausgeschlossen. Jüdinnen und Juden dürfen niemals für das Handeln einer Regierung kollektiv verantwortlich gemacht werden.
Die Partei Die Linke steht als antifaschistische Partei im Sinne ihres Grundsatzprogramms als Partnerin an der Seite von Jüdinnen und Juden im Kampf gegen jeden Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens.
Der Parteivorstand wird beauftragt:
Den Austausch mit jüdischen Organisationen, Vereinen und Verbänden jüdischer Selbstvertretung, die jüdisches Leben in Deutschland repräsentieren, mit der Partei Die Linke aufzunehmen und bestehende Austauschformate, welche in Landes-, Kreis- und Stadtverbänden zum Teil bereits gelebte Praxis sind, auszubauen bzw. zu verfestigen.
Die Perspektive von Jüdinnen und Juden sowie der repräsentativsten Organisationen für die jüdische Community einzubeziehen, wann immer es um Antisemitismus und/oder jüdisches Leben in Deutschland und außerhalb davon geht.
Bildungsangebote auszubauen, in denen Vertreter*innen der repräsentativsten Organisationen für die jüdische Community mit ihrer Perspektive zu Wort kommen.
Verpflichtende Bildungsformate zum Thema Antisemitismus für Vertrauens- und Awarenesspersonen innerhalb der bereits bestehenden Schulungen zu erarbeiten, um jüdische Genoss*innen bestmöglich zu unterstützen."
Trotz Entschuldigung: Streit zwischen CDU und Linken-Vorsitzenden Patisano eskaliert weiter. Bitte kommentiere das.
CDU-Generalsekretär Linnemann hat die zwischenzeitlich erfolgte Entschuldigung des Linken-Vorsitzenden zurückgewiesen. Damit scheint die Auseinandersetzung zwischen Pantisano und der Union auf eine neue Eskalationsstufe zuzusteuern.
Luigi Pantisano hatte am Wochenende in einem Interview mit der Bild-Zeitung gesagt: "Letztlich gibt es auch gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst.“
Diesen Vergleich stellte er zwei Tage später selbst als "verkürzt" dar und bat die Union um Entschuldigung. Nicht ohne allerdings hinzuzufügen, seine Sorge um ein "mögliches weiteres politisches Zusammenrücken von CDU und AfD" sei dadurch aber nicht kleiner geworden.
Das finde ich unerhört! Luigi hat sich doch entschuldigt. Dann muss es auch mal gut sein. Demokraten müssen einander vergeben können.
Hätte man so akzeptieren sollen. Schließlich sind die Optionen jenseits einer Kooperation mit Roten, Grünen und Linken auch nicht so zahlreich...
Mir egal. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Verständlich. Halbherziges Bedauern nach dieser Schote war ja auch etwas wenig.
Gut so. Die Linke muss verstehen, dass ihre "Wir sehen überall Faschisten"-Rhetorik nur gegen Parteien jenseits der Brandmauer akzeptiert wird, nicht gegen solche diesseits.
Ich lache immer noch. Die Union bettelt so viel um die Zuneigung der (Öko-)Sozialisten und der Kommunisten - und bekommt trotzdem immer wieder auf die Fresse von ihnen. Also abgesehen von der politischen Nullnummer, die CDU/CSU damit leisten, entehren und erniedrigen sie sich damit auch am laufenden Band. Ihr seid echter politischer Abschaum geworden!
Anderes / Bimbes / Disk
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Staatsschutz ermittelt wegen unbotmäßigem Fußball-Fan-Trikot. Was denkst Du darüber?
Duisburg - In den sozialen Medien ist ein Video viral gegangen, das einen Mann mit einem Trikot zeigt, auf dem das Wort "Führer" sowie die Zahl "44" zu sehen sind.
Der Deutsche Fußball Bund (DFB) und Adidas hatten den Verkauf des pinken EM-Trikots von 2024 mit der Zahlenkombination "44" gestoppt, weil sie in diesem Schriftstil stark an die SS-Rune erinnerten.
Das Video ist am Samstag während der Nationalhymne entstanden. Die Polizei hat mittlerweile Ermittlungen aufgenommen.
Richtig so!, denke ich. Diese faschistische Provokation sollte rückhaltlos aufgeklärt, die Urheber unnachgiebig bestraft werden!
Na ja, wenn es so gemeint war, wie es offensichtlich auch hat verstanden werden können, ist es sicher richtig, hier eine Grenze zu ziehen.
Zu diesem Vorfall habe ich keine spezielle Meinung.
Das scheint mir alles mit vielen Fragezeichen behaftet zu sein. Es besteht zumindest die Gefahr, dass hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.
Bescheuerte Linkshysterie!, das denke ich. So eine absolute Nebensächlichkeit würde es in einer normalen Gesellschaft nicht einmal in die Sozialen Medien schaffen, geschweige denn in Massen- und Staatsmedien.
Was (Öko-)Sozialisten und Bolschewisten auf die Palme bringt, ist üblicherweise das, was man nur nach Kräften unterstützen und begrüßen kann. So auch in diesem Fall.
Anderes / Bimbes / Disk
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Hast du den heutigen Aktionstag „Kommunen am Limit“ wahrgenommen?
Am heutigen Aktionstag haben die Kommunen auf die Belastungen hingewiesen, die ihnen von den Gesetzgeber im Bundestag und den Landesparlamenten auferlegt werden.
Herzlich Willkommen bei unserer kleinen Tour durch die zentralen Bestandteile von dol2day. Wir wollen einen kleinen Überblick über die faszinierenden Möglichkeiten unserer Community geben.
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Ein Beispiel für eine typische Profil-Seite, hier die des Redakteurs Markus. Diese Seite dient zur Vorstellung des virtuellen Ichs in Wort und Bild. Besuchern steht ein Gästebuch zur Verfügung, man selbst kann hier - ähnlich wie bei einem Blog - Tagebuch führen. Das Profil zeigt das virtuelle Parteibuch und die Mitgliedschaft in den verschiedenen Initiativen von dol2day. Neben vielen anderen Informationen sind hier auch Vertrauen und Misstrauen aufgeführt, die ein Spieler im Laufe seines dol-Lebens gesammelt und vergeben hat. Ganz wichtig: Der Schnellzugriff auf Umfragen und Diskussionsbeiträge - wie eine stets aktuelle Zitate-Sammlung, die es möglich macht, schnell die Standpunkte des Mitspielers kennenzulernen.
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