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[Doliszit] Stimmst du der Bimbesreform II zu? |
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21.12.2013 14:20 Uhr |
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Das mit der Inaktivierung ist nicht Teil dieser Reform, sondern eine Redaxregelung aus dem September. Dieses Doliszit aufgrund einer Redaxregelung aus dem September abzulehnen, die älter ist als die Bimbesreform I, verstehe ich nicht.
Die Sache mit der Wahlwerbung sehe ich schlichtweg anders. Woraus sollte aktuell die Motivation eines Wahlkämpfers entstehen, Banner zu entwerfen, wenn er weiß, dass es kaum einer wahrnehmen wird, weil 12 andere Parteien, die nichtmal an der Wahl teilnehmen, ebenfalls Banner geschaltet haben?
Eben, gar nicht. Die Tarife für Bannerwerbung sind gleichzeitig durchaus bescheiden bemessen, mit einer Parteispende von B$ 20.000 ließe sich bspw. ein kompletter Wahlkampf finanzieren.
Letzter Punkt, News: Es gibt eine BArtei, die die Newsfunktion wiederholt für Spam missbraucht hat. Generell sind News eine gute Plattform für Eigenwerbung, und B$ 2000 sind nicht viel. Ergo kosten News künftig auch für Parteien, nicht nur für Initiativen. ;) |
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21.12.2013 16:23 Uhr |
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Zitat:Natürlich ist es Teil der Reform, denn ohne die Reform müsste rMS das nicht realisieren, weils total egal wäre.
Wenn du die im September begonnene Bimbesreform als Ganzes siehst, ja. Die besteht aber aus drei Teilen: Grundlegender Rahmen (Redax, September), Bimbesreform I (Regierung, November) und Bimbesreform II (ebenfalls Regierung).
Der Passus:
Zitat:Bei einer Inaktivierung wird der Kontostand auf Null zurückgesetzt.
wurde im September von der Redax ins Gesetzbuch eingetragen. Die Notwendigkeit von dessen Umsetzung entsteht nicht aus der Reform der Regierung, über die hier abgestimmt wird. |
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21.12.2013 18:27 Uhr |
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| An Sinnlosigkeit ist das nicht mehr zu überbieten. Wer denkt sich so ein Schwachsinn eigentlich aus? Habt ihr nichts besseres zu tun? Staubwischen zum Beispiel? |
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21.12.2013 18:46 Uhr |
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Zitat:Dass dol2day auch weiterhin jeder so spielen kann, wie er will.
Das ist auch zutreffend, und wie in der Rundmail zu diesem Doliszit angeführt, bleibt die Regierung bei der Zusage, dass die Bimbesökonomie die Spielweise eines durchschnittlichen Dolers, der hauptsächlich an Diskussionen teilnehmen und Umfragen stellen will, nicht beeinträchtigen wird.
Die beiden kritisierten Fälle wurden bereits erläutert, zunächst der in der Bimbesreform I beschlossene und seit Kurzem wirksame bimbespflichtige Nicknamewechsel: B$ 5000 sind erforderlich, um seinen Nickname wie bisher alle 30 Tage ändern zu können. Wie oben vorgerechnet, kommen diese B$ 5000 auf dem Konto jedes Dolers automatisch zusammen, der pro Tag ein bis zwei Stunden online ist, Durchschnitt eben. Beiträge und Umfragen sind da noch nicht berücksichtigt; wer solche verfasst, hat noch deutlich mehr Bimbes zur Verfügung und kann seinen Namen theoretisch sogar häufiger ändern als bisher.
Zweiter Punkt, Vertrauen: Ich erinnere nicht genau, wann die Kosten für Vertrauen abgeschafft wurden, ich glaube es war 2012. Für einen sehr kurzen Zeitraum war VT/MT also kostenfrei. Über den Großteil der Geschichte dol2days hinweg kosteten sowohl reguläres als auch Premiumvertrauen/-misstrauen jedoch Bimbes, sprich genau das ist die "wie bisher"-Situation, in der die meisten heutigen Doler jahrelang gelebt haben und mit der sie offenbar kein Problem hatten. Problem damals: Auch Neumitglieder mussten für Vertrauen zahlen, obwohl sie noch keinen Bimbes hatten. Künftig können Neumitglieder ihre ersten 5 VTs/MTs ohne irgendwelche Transaktionen aussprechen.
Zusammengefasst: Ja, die zugrunde liegenden Verfahrensweisen ändern sich. Auf die praktischen Abläufe und die Spielweise aus Dolersicht hat dies in den angesprochenen Punkten jedoch keine Auswirkungen. |
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22.12.2013 00:11 Uhr |
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Ich versteh schon, es geht dir ums Prinzip... Ich schrieb ja bereits, dass sich die zugrunde liegenden Verfahrensweisen ändern. Im Zuge von Weiterentwicklungen finden eben Veränderungen statt.
Dass sich für den Normaldoler praktisch gesehen nichts ändert, ist wie gesagt zur Genüge dargelegt. So wie du es darstellst, hätten seit letzter Woche bereits Beschwerden von Leuten eintreffen müssen, die dol2day nicht mehr so spielen können wie bisher, weil jetzt ja der Nicknamewechsel was kostet. Ich bezweifle dass sowas je kommen wird, denn: Wer sich für Bimbes nie interessiert hat, der wird sich auch nicht drum scheren, wenn er neuerdings automatisiert Bimbes abdrückt. Es sei denn natürlich, es geht ihm ums Prinzip... |
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22.12.2013 10:56 Uhr |
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Einfach spitze, durch dieseReform wird sich dol vor lauter Neumiotglieder nicht mehr erfangen können.
Sind die Medien schon infomiert? |
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22.12.2013 11:10 Uhr |
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Zitat:Einfach spitze, durch dieseReform wird sich dol vor lauter Neumiotglieder nicht mehr erfangen können.
Echt, findest du? ;o)
Ich nicht. Neumitglieder kommen langfristig nur dann, wenn dol bzgl. seiner internen Organisation dynamisch aufgestellt ist und technisch/visuell was hermacht, denn nur dann kann es die Redax nämlich vermarkten. Das ist keine laue Rede, sondern eine klare Ansage, die wir erhalten haben. Und diese Reform ist ein Baustein auf dem Weg, ersteren Punkt zu erreichen. Das muss man erkennen und darf sich nicht durch Ungeduld oder mangelnde Perspektive abschrecken lassen; ein Baustein der abgelehnt wird, gefährdet das Gesamtkonzept. Auch die Mehrheitsverhältnisse in dieser konkreten Abstimmung entscheiden, ob dol2day 2014 zum einem wettbewerbsfähigen Angebot ausgebaut werden kann oder eben nicht.
Und mal ehrlich: Sag mir, wie eine Politiksimulation ohne grundlegend simulierte Wirtschaft funktionieren soll. Wie gut das funktioniert haben die letzten Jahre ja gezeigt. ;) |
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22.12.2013 11:47 Uhr |
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Eine Frage mal an die Redax:
Habt Ihr eine Übersicht über die durchschnittlichen Userzahlen pro Jahr seit Start von DOL?
Oder wird das durch den Wechsel unmöglich? |
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22.12.2013 12:03 Uhr |
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Zu den möglichen Neumitgliedern, denen man eine schöne aufgewertete und vielbietende Platform vorsetzen soll:
Liebwerte Redax: Es ist schön, mit Preisen zu werben. Aber weniger schön ist es, mit "40.000 Mitgliedern" zu werben wenn dann bei "online" zu lesen steht: "12 Mitglieder und 41 Besucher". Und das mitten am Abend. Jungs, da beißt sich was.
Das aber hätte man schon vor Monaten durch ein paar clicks erledigen können: Eine Überarbeitung des Startseitentextes. ICH als unbedarfter aber neugieriger Gast, der von DOL noch nie was gehört hat, käme mir so nämlich, man möge es mir verzeihen, ein klein wenig verarscht vor.
Und genau darin liegt auch meine Kritik insgesamt: Fangt bitte erstmal bei den Basics an. Das Integrieren einer "Bimbesökonomie" oder "spielanreizerhöhenden Zugabe" kann erst an letzter Stelle stehen.
Und kommt mir bitte nicht schon wieder mit solchen Sätzen wie "die Regierung arbeitet daran im Hintergrund seit einiger Zeit und wird in Kürze diesbezüglich Ergebnisse vorlegen", denn an diesen Basics hat die Regierung nichts zu pfuschen, denn das liegt imho in der Verantwortung der Betreiber.
Und, liebe Regierung, hört doch einfach mal auf mit Euren Konjunktiva. Immer zu lesen "macht einen Vorschlag und wir werden darüber nachdenken können" geht einen echt auf den Sack. Schreibt doch einfach: "Macht einen Vorschlag, und wir werden darüber nachdenken" oder "und wir werden ihn zur Diskussion mit der Redax stellen" oder andere Variationen.
Und was nun Vorschläge angeht: Es sind im Laufe dieser Diskussion einige Dinge angesprochen worden auf die Ihr (Regierung[Kanzler] / Redax) bisher nicht mit einem einzigen Wort eingegangen seid. Über die Gründe kann ich nur spekulieren. Aber es ist schon interessant, warum Ihr BAriga***'s Beitrag noch nicht einmal ansatzweise beleuchtet habt.
Mag es eventuell daran liegen, daß der genau zutreffend ist? Und nicht zum "wer einen Baustein ablehnt gefährdet das Ganze" passen mag?
Worin besteht denn die Gefahr, würde dieser neue Baustein abgelehnt werden? Bräche dann DOL zusammen? Wäre die Existenz DOL's gar am End gefährdet? Die Existenz DOL's ist seit Entstehen der social media wie facebook und co ins Wanken geraten. Die Leute haben ein neues Spielfeld für sich entdeckt. Das ist alles. Und da glaubt Ihr allen Ernstes, die Jugend mit einer Bimbesökonomie und Spielschnickschnack zurückholen zu können? In wahren Scharen? Bitte, mal ganz ehrlich: Derart verträumt könnt Ihr nicht sein. Nicht wirklich... ^^ |
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22.12.2013 12:32 Uhr |
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@ZZ: Die Redax hat den Vorschlag, den Startseitentext entsprechend abzuändern, bisher wiederholt abgelehnt. Als Regierung muss man das vorerst akzeptieren und darf diese Kleinigkeit nicht als Vorwand dafür nehmen, keine Reformen und Konzepte auszuarbeiten. Konzeption und Technik laufen bei dol grundsätzlich asynchron, das eine gegen das andere auszuspielen funktioniert nicht.
Was du als Basics bezeichnest ist im Übrigen eine grundlegende Überarbeitung der Benutzeroberfläche, die von der Redax meines Wissens für das neue Jahr angestrebt wird. Auch hier gibt es keinen Grund, nicht parallel die innere Organisation zu reformieren. dol befindet sich in einem Zustand, in dem eine Synchronisierung aller Abläufe keinen Sinn ergibt und sogar kontraproduktiv wäre, weil dadurch Ideen und Aktivitätspotential abgewürgt würden. Ein Schaden entsteht durch die Asynchronität erst recht nicht, weil bisher kein Marketing erfolgt, das beeinträchtigt werden könnte.
Zitat:"die Regierung arbeitet daran im Hintergrund seit einiger Zeit und wird in Kürze diesbezüglich Ergebnisse vorlegen"
Es ist erstaunlich, wie sehr die Arbeit einer aktiven Regierung geringgeschätzt wird, nur weil Einiges längere Entwicklungszeit benötigt und nicht als Schnellschuss umgesetzt werden kann. Wir können die Hinweise, dass wir an etwas Bestimmten arbeiten, künftig auch einfach weglassen.
Zitat: hört doch einfach mal auf mit Euren Konjunktiva
Das ist eine Ausrede. Der grammatikalische Modus, in dem ein Satz formuliert ist, sollte einen konstruktiven Doler nicht abschrecken. Das zitierte "macht einen Vorschlag und wir werden darüber nachdenken können" ist im Übrigen kein Konjunktiv, sondern ein Imperativ.
Zitat:Aber es ist schon interessant, warum Ihr BAriga***'s Beitrag noch nicht einmal ansatzweise beleuchtet habt.
Nicht interessant, falsch. In meinem Posting vom 20.12., 14:50 Uhr, sowie in weiteren bin ich im Detail u.a. auf Brigas Punkte eingegangen.
Zitat:Und da glaubt Ihr allen Ernstes, die Jugend mit einer Bimbesökonomie und Spielschnickschnack zurückholen zu können? In wahren Scharen?
Man muss Ablehnung nicht dadurch ausdrücken, dass man Worte in Münder legt. Von Jugend und Scharen (im Sinne übergroßer Nutzerzahlen) ist nie die Rede gewesen, zumindest nicht von Seiten der Regierung.
Ich wiederhole es gern: Der einzige Weg zum Erfolg, das ist eine ökonomische Grundweisheit, führt über die (aus Alleinstellungsmerkmalen erwachsende) Wettbewerbsfähigkeit. Ziel aller Reformen ist entsprechnd der Ausbau dol2days zu einem wettbewerbsfähigen Hybrid aus tagesaktueller Diskussionsplattform und lebendiger, anschaulicher Politiksimulation. Ein Anspruch übrigens, der so alt ist wie dol2day selbst.
Wie lautet deine Idee, wie ist deine Vorstellung eines wettbewerbsfähigen dol2day? Welches Angebot soll es Nutzern machen, was es nicht anderswo (z.B. in den von dir erwähnten Social Media) bereits in besser Form gibt? |
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22.12.2013 13:45 Uhr |
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Nochmal zum Verständnis:
a) Sind auch Spenden an die Partei möglich?
b) Ist dann wenigstens auch geplant, die Mitgliederinfo der Parteien zu ändern, indem auch die Bimbesstände der Mitglieder auf einen Blick einsehbar sind? Denn derzeit sind nur die Dol-Points entsprechend abrufbar. Sollte das Doliszit umgesetzt werden, muss m.E. ZUVOR(!) unbedingt diese Info entsprechend überarbeitet werden.
P.S.: Außerdem schön und gut, dass mit den Bimbes etwas angefangen werden kann, aber ich finde die Kosten viel zu hoch gegriffen. Nicht vergessen, dol soll noch immer eine politische Diskussionsplattform mit einem gewissen Simulationsanspruch sein. Eine ökonomische Simulation sollte man hingegen nicht übertreiben - und die Kosten für News, Banner sowie Vertrauen finde ich in diesem Kontext schlicht übertrieben. Angesichts dessen fällt es mir schwer, dem zuzustimmen. |
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22.12.2013 14:03 Uhr |
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Zitat:a) Sind auch Spenden an die Partei möglich?
Ja. Mitglieder einer Partei können in jedem Fall spenden, zudem können die Admins festlegen, ob auch Nichtmitglieder auf das Parteikonto einzahlen können.
Bzgl. b): Wie die Kontoübersicht einer Partei am besten mit der bisherigen Mitgliederinfo verknüpft wird, entscheidet letztlich wahrscheinlich rMS, da ihm die schwierige Aufgabe zufällt, die entsprechende Oberfläche umzusetzen. Ich persönlich habe nie genau verstanden, warum in der Mitgliederinfo die dol-Points angezeigt werden; meines Erachtens ist wichtig, dass - wie im Doliszit steht - die Transaktionen der Parteien für alle öffentlich einsehbar sind. Kontostände (also quasi der der Besitzstand) sind ja auch auf den Profilen der entsprechenden Doler abrufbar.
Über die Höhe der Gebühren lässt sich trefflich streiten, das ist wahr. Ich hatte mich eigentlich auch gewundert, weshalb dieses Thema nicht bereits in der Diskussion dieses Doliszits in der Agora aufkam.
Grundsätzlich geht es in diesem Doliszit um Infrastruktur und die Einbindung der Parteien in realistische ökonomische Bedingungen. Sprich: Parteien haben Konten und zahlen, wenn sie dol-öffentliche Werbeflächen nutzen wollen.
Insofern empfehle ich eine Zustimmung zum Doliszit als Schritt in die Richtung von mehr Simulation.
Die einzelnen Tarife können auf Vorschlag der Community jederzeit recht problemlos angepasst werden, sobald dieses Gesetz verabschiedet ist. Die Regierung wird ohnehin beobachten, ob einzelne Kosten zu hoch angesiedelt sind, und kann die Tarife ggf. in einer Verordnung anpassen. Konkrete Vorschläge hierzu sind wie gesagt sehr erwünscht. |
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22.12.2013 14:55 Uhr |
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| Ich hab dem mal zugestimmt, obwohl mich diese ganze Bimbeswirtschaft nicht wirklich überzeugt. Aber ich hoffe noch auf mehr politische Simulation. |
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22.12.2013 15:11 Uhr |
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Zitat:Aber ich hoffe noch auf mehr politische Simulation.
Du wirst sehen, in einigen Monaten greifen neue Elemente der politischen Simulation und die (lediglich bisher so gehypte, das legt sich wieder) Bimbesökonomie als geschlossenes System ineinander. Dass die Ökonomie zuerst kommt, liegt in erster Linie daran, dass der technische Umsetzungsaufwand hier weit größer ist als z.B. bei der Einführung des angestrebten Parlaments.
Letzteres wird im Januar konzipiert und dann, Mehrheit vorausgesetzt, eingeführt. Als neues Kernstück der Simulation soll es dann, so ist die Idee, allein schon aufgrund seiner pluralistischen, repräsentativen Zusammensetzung Leute mit unterschiedlichen Interessen (RL-Politik, "Interna", Simulationsspiel) zusammenbringen. Die Bimbesinfrastruktur wird dafür sorgen, dass es analog zum RL eine Grundlage zu verwaltender Güter gibt, sodass innerhalb dol2days anhand des vorhandenen virtuellen politisch-rechtlich-ökonomischen Systems auf das RL übertragbare Ansätze und Lösungen zu politischen Problemen entwickelt, debattiert und implementiert (simuliert, getestet) werden können. |
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