Die Bürgerliche Allianz trauert um die Meinungsfreiheit
05.08.10 | BAndela

Die Bürgerliche Allianz trauert um die Meinungsfreiheit bei Dol. Einseitige und parteiische Urteile eines für die Community intransparenten Systems verzerren das Spiel und stellen eine ernsthafte Gefahr für die Glaubwürdigkeit dieser Demokratiesimulation dar. Das Problem ist dabei weniger, dass beleidigende oder provozierende Statements sanktioniert werden. Das Problem liegt vielmehr darin, dass dies fast ausschließlich - und in übertriebenem Maße - hinsichtlich eines Themas (Homosexualität) geschieht, während man beispielsweise bei den Themen Israel und Christentum/Kirche ungestraft den tiefsten Neigungen fröhnen darf. Dies wirft ein bedenkliches Schlaglicht auf die mit Entscheidungsbefugnis ausgestatteten Personen, wenn es auch bei diesen durchaus Lichtblicke geben mag. Ein transparenteres, unparteiischeres System ist zwingend erforderlich, andernfalls werden die Sanktionsmöglichkeiten weiterhin zu einseitig parteipolitischen zwecken mißbraucht und die Meinungsfreiheit untergraben.
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang
Die Bürgerliche Allianz zur KDP-Wiedergründung
22.07.10 | BArtei

Die BA gratuliert der KDP zur erfolgreichen und schnellen Wiedergründung. Dass in den heutigen Zeiten eine Parteigründung noch möglich ist, zeigt, was man auch heute noch erreichen kann, wenn engagierte Doler hinter einer Sache stehen. Gerade angesichts der Umstände des Endes der KDP sind wir begeistert, dass der KDP nun ein Neustart gelungen ist, frei von Altlasten, dafür verstärkt durch zahlreiche Doler, von deren herausragenden Qualitäten als Parteimitglieder wir uns teilweise auch schon selbst überzeugen durften. Wir hoffen auf eine enge Zusammenarbeit zwischen BA und KDP und strecken ihr die Hand aus zum vereinten Kampf gegen jegliche Form des Totalitarismus, gegen nationalen und internationalen Sozialismus.
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang
Die Bürgerliche Allianz zur K@nzlerwahl
09.06.10 | BArtei
Die Bürgerliche Allianz gratuliert dem alten und neuen K@nzler zu seinem eindrucksvollen Wahlsieg und der für Dol ungewöhnlichen und deshalb ummso mehr herauszuhebenden Wiederwahl. Sein bisheriger sachbetonter und pragmatischer Regierungsstil hat ihm offenkundig große Zustimmung weit über sein eigentliches politisches Lager hinaus verschafft. Außerdem bedankt sich die BA bei ihrem K@nzlerkandidaten Makenshi, der unter nicht gerade idealen Voraussetzungen ein sehr starkes Ergebnis herausgeholt und über den gesamten Wahlkampf hinweg das Banner des bürgerlichen Lagers hoch erhoben getragen hat. Künftige Kandidaten des bürgerlichen Lagers werden sich auch an diesem Ergebnis messen lassen müssen.
Neben Gratulation und Dank ist es allerdings auch vonnöten, einen kritischen Blick auf die Wahl zu werfen. Rein formal gesehen kann die BArtei hoch zufrieden sein. Mit 30 abgegebenen Erstpräferenzen war sie die stimmenstärkste Partei und auch in Sachen Geschlossenheit hat sie sich als stark erwiesen. Allerdings wirft die Wahl andere, weit grundsätzlichere Fragen auf. Was sagt uns, dass von 5 Kandidaten 2 mit einem dezidierten Protestprogramm antraten, während die drei übrigen mit inhaltlich nahezu identischen Programmen antraten, wobei der schlußendliche Sieger noch während der Wahl sein Programm größtenteils neu schreiben musste? Diese Wahl wurde nicht anhand von Sachfragen entschieden, schon gar nicht von politischen Sachfragen. Es war eine Personenwahl. Dies erklärt auch den über weite Strecken ermüdend langweiligen Wahlkampf. Es stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, welche Zukunft die K@nzlerwahlen überhaupt noch haben und ob es nicht besser wäre, die beteiligten Personen würden, statt Zeit mit Wahlkämpfen zu verschwenden, sich zusammensetzen und gemeinsame Konzepte entwickeln. Dies ist die eine Seite der Medaille. Andererseits müssen neue Wege gefunden werden, wie sich die Parteien in Dol profilieren und auch miteinander auseinandersetzen können. Eine Alternative zum bisherigen Spielelement "K@nzlerwahl" wäre notwendig.
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang
Die BA verurteilt antizionistische Propaganda
31.05.10 | BArtei & BArteiführer
Die Bürgerliche Allianz ist empört über die Lügen, welche europäische Medien über den aktuellen Vorfall in israelischen Hoheitsgewässern verbreiten. Es wird behauptet, die israelische Marine hätte einen Hilfskonvoi angegriffen. Fakt ist, daß die israelische Marine einen Blockadebrecher aufgebracht hat, daß die israelischen Soldaten aber von der Schiffsbesatzung angegriffen worden waren. Die Mitglieder der Bürgerlichen Allianz sind nicht mehr gewillt, weiterhin die antisemitische Propaganda der verkommenen linksliberalen Journaille hinzunehmen. Die BA fordert die Deutsche Bundesregierung auf, sich für die Angriffe deutscher Bürger auf israelische Soldaten und für die unreflektierte Übernahme islamistischer Propaganda gegen Israel durch deutsche Medien zu entschuldigen.
Dass sich deutsche Bundestagsabgeordnete - wenn auch nur der Linkspartei - an dem versuchten Bruch der Blockade beteiligt haben, sollte nicht verschwiegen, sondern vielmehr Gegenstand einer Sitzung des Bundestages werden. Dass ein Großteil der dolschen Linken und Linksliberalen sowie extreme Rechte sich mit den Terroristen der HAMAS solidarisiert und Front macht gegen Israel, ist ja leider bereits erwartbar, es zeigt jedoch wieder einmal wessen Brüder im Geiste die Extremisten sind.
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang
Die BA zum 10. Geburtstag von Dol2Day
15.05.10 | bobo15
Die BArg wünschen Dol2Day alles Gute und nur das Beste zum 10. Geburtstag! Wir wollen uns bedanken, bei allen die es möglich gemacht haben und jeden Tag wieder aufs Neue möglich machen.
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang
Laizismus - ein Angriff auf die Religionsfreiheit
01.05.10 | Djilas
In der gestrigen Maybrit-Illner-Sendung trat der deutschtürkische Unternehmer und Kabarettist Alparslan Marx mit der Feststellung hervor, die Integration sei gescheitert, eine Vereinigung der in Deutschland lebenden Menschen sei nötig und hierzu müsse zu allererst die Religion - aus dem öffentlichen Raum - verschwinden. Er sei als laizistischer Türke erzogen worden und kenne das gar nicht anders.
Hier offenbart sich eine Geisteshaltung, die auch der anwesende Islamkritiker Hendrik Broder sowie der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, vertreten. Religion sei Privatsache und habe im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Religion, das ist etwas für das stille Kämmerlein, das man heimlich, still und leise macht und über das man auch nicht spricht. Irgendwie ist Religion etwas unanständiges. Eine Position, die hier in Dol2Day maßgeblich von der FPI vertreten wird, aber auch in anderen so genannten liberalen Parteien durchaus mehrheitsfähig zu sein scheint.
Doch ist die Forderung des Laizismus grundfalsch, eine Fiktion. Religion - das ist nicht einfach etwas Meditation hier, etwas Gebet da, Wohltätigkeit überall. Religion betrifft die Grundannahmen über die Wirklichkeit, über das was gut und schön ist. Religion prägt unsere Moralvorstellungen und damit unser Handeln - auch und gerade im öffentlichen Raum. Die Forderung nach dem Rückzug der Religion, gemeint ist die Religion mit einem transzendenten Bezug, aus dem öffentlichen Raum, ist gleichbedeutend mit der Forderung nach der Unterwerfung unter die den öffentlichen Raum dann allein erfüllende säkularistische, also immanente, Weltdeutung. Letztlich versteckt sich hinter dieser laizistischen Forderung der Absolutheitsanspruch des Materialismus. Nach diesem ist nur wirklich, was empirisch "bewiesen" werden kann - und dies obwohl empirisch nichts bewiesen, sondern höchstens etwas widerlegt werden kann. Und gut ist nur, was in dieser materiellen Welt nützlich ist.
Da dieser Materialismus im Selbstverständnis seiner Anhänger aber für Fortschritt, Moderne und Vernunft steht, ist dieser Absolutheitsanspruch in ihren Augen gerechtfertigt. Widerspruch gegen das materialistische Moralverständnis ist Widerstand gegen den Fortschritt und die Vernunft und deshalb nicht zu dulden. Für die Nichtgläubigen ist es dagegen nichts anderes als der Anspruch einer totalitären Religion, die Pluralität nur insoweit duldet, wie sie sich in ihr übergeordnetes System einordnen lässt. Laizismus bedeutet, den Materialismus zur Staatsreligion zu erheben. Er ist in diesem Sinne in keiner Weise besser als der Islam, der das selbst für sich fordert. Aus diesem Grund müssen die Verfechter der Religionsfreiheit antilaizistisch sein, wie sie auch den Absolutheitsanspruch jeder anderen Religion zurückweisen müssen.
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang
South Park zensiert
25.04.10 | Djilas
Die Bürgerliche Allianz verurteilt das Einknicken der Verantwortlichen vor dem Druck religiöser Fanatiker. Mit dieser Entscheidung ist ein weiteres Stück Freiheit gestorben. Die Entscheidungsträger verweisen auf ihre Verantwortung für ihre Mitarbeiter. Sie übersehen dabei allerdings, dass sie durch ihre Entscheidung, dem Druck dieser mohammedanischen Kreise nachzugeben, diese in ihrem Verhalten bestärken, wann immer etwas nicht nach ihrem Willen geschieht, mit Gewalt zu drohen. Durch ihr Verhalten könnten sie damit indirekt die Verantwortung für künftige mohammedanisch inspirierte Gewalt tragen. Charakteristisch für die gesamte Situation ist dabei, dass die zensierten Folgen just dieses Dilemma - die Unmöglichkeit, Mohammed zu kritisieren - thematisieren. Die Reaktionen auf die beiden Folgen bestätigen deren Inhalt in beeindruckender Weise. Matt Stone und Trey Parker ist damit das Meisterstück gelungen, über ihre Serie hinaus eine in die Realität hinein reichende Satire zu schaffen. Hierzu können sie sich beglückwünschen, aber zugleich müssen sie einsehen, dass die Realität viel absurder und trauriger ist, als sie es jemals mit ihren Möglichkeiten darstellen könnten.
Weitere Informationen unter:
FAZ-Artikel
Diskussion | Umfrage | Seitenanfang