Die BA kämpft für das Gute und gegen das Böse. Gegen Sittenverfall und Dekadenz.
Für Frieden, Freiheit, Sittlichkeit und Verantwortung vor Gott und den Menschen.
BA bestellt geschäftsführenden BArteiführer

10.03.19 | BA

Die BA bestellte im Rahmen einer internen Abstimmung das verdiente langjährige Dolmitglied Türkis zum geschäftsführenden Barteiführer. Wir wünschen uns und ihm viel Glück im Rahmen seiner Tätigkeit.Die BA bestellte im Rahmen einer internen Abstimmung das verdiente langjährige Dolmitglied Türkis zum geschäftsführenden BArteiführer. Wir wünschen uns und ihm viel Glück im Rahmen seiner Tätigkeit.

Die BArtei

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Anfrage an die Regierung

10.03.19 | BA

Die BArtei erlaubt sich, der Regierung die folgenden Fragen zu ihrer Rundmail bzgl. des Int. Weltfrauentages zu stellen ersucht die Regierung, beziehungsweise den Kanzler, um Beantwortung.

1) Plant die Regierung weitere Mails mit einer derartig ideologischen Färbung? (vgl. gesamter Mailinhalt)

2) Welche Aussage möchte der Kanzler mit dieser Rundmail tätigten? In unseren Augen stellt dies eine Beschönigung des Unrechtsstaates "DDR" dar.

Zusatzfrage: Distanziert sich die Regierung von der DDR?

Aus dem Mail: Während der Internationale Frauentag in der DDR offiziell begangen wurde (ohne jedoch ein gesetzlicher Feiertag zu sein), führte er in der alten Bundesrepublik überwiegend ein Nischendasein in der linken Szene.

Erst nach der Vereinigung im Jahre 1990 geriet der Internationale Frauentag wieder mehr in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Nach einer Phase, in der das Begehen eines Feiertages der DDR als nicht mehr opportun galt, regten sich 1993 das erste Mal wieder Frauengruppen in Ost und West, um diesen Tag nun im Sinne der Einforderung von (verlorenen) Frauenrechten zu nutzen.


3) Plant die Regierung weitere solche Angriffe gegen Andersdenkende in ihren zukünftigen Rundmails?

Aus dem Mail: Gleichwohl erlebt man im Alltag immer wieder Unkenntnis über die Rolle und die Funktion des 8.März. Insbesondere konservative Kreise negieren diesen Tag und stellen stattdessen den Muttertag oder gar den Valentinstag in den Mittelpunkt. Beides sind jedoch Tage, die ein Rollenbild der Frau propagieren, das den Intentionen des Internationalen Frauentages mehr als nur widerspricht.
4) Sieht sich die Regierung als Vertretung von Gesamtdol oder nur ihrer Wählerschaft?

Wir hoffen im Sinne von dol2day auf eine rasche und ausführliche Beantwortung.

Die BArtei

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Die BA trauert um Klaus Kinkel!

06.03.19 | Türkis

Die großen politischen Vorbilder der Jugend, jene welche uns im deutschsprachigen Raum politisiert haben und auch unser Interesse an der Tagespolitik in jenen Jahren aufrechterhalten haben, so zumindest aus Sicht des Schreibers dieser Zeilen, sie haben uns verlassen.

Zuerst ging Genscher, dann ging Kohl und nun hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass uns Klaus Kinkel verlassen hat.

Klaus Kinkel wird uns für sein Engagement für die Bürgerrechte, Menschenrechte und Kinderrechte besonders in Erinnerung bleiben.

Wir möchten hier zwei Zitate besonders hervorheben:

"Eine Gesellschaft, die die Menschenrechte nicht respektiert blockiert sich selbst."


"Kleine Menschen, die große Rechte brauchen."


Ebenso möchten wir hervorheben, dass er es war, der das nun wieder größere Deutschland nach der Wiedervereinigung wieder in die Völkerfamilie führte und sich so das Vertrauen der Welt erwarb.

Wir danken diesem großen Menschen für sein Engagement für sein Vaterland und möchten mit einem weiteren Zitat von ihm schließen:

„Europa wächst nicht aus Verträgen, es wächst aus den Herzen seiner Bürger oder gar nicht.“


Fiducit, toter Bruder!

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AKK und der Karneval

03.03.19 | Türkis

ie BA ist erstaunt über die tobende Linke, welche uns immer erklärt, dass man als Satire alles darf. Die BA möchte sich daher auch im Rahmen diesem kurzen Statement solidarisch mit Annegret Kramp-Karrenbauer erklären.

Abschließend halten wir fest, dass wir durchaus auch einen wahren Kern in dieser Aussage erkennen. Die Linke übrigens versteht auf Kosten anderer immer Spaß, nur dann nicht, wenn es die eigenen Randgruppen und es einem selbst trifft. Wir halten diese Art von Humorbegabung für sehr einseitig und laden die Linken ein, sich die Gabe „Austeilen und Einstecken“ anzueignen.

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Das Kreuz - Immer aktuell

27.02.19 | BA

In wenigen Tages ist Aschermittwoch und damit der Beginn der Passionszeit. Die rund sieben Wochen dauernde Passionszeit endet mit dem Gedenken an die Auferstehung Jesu an Ostern. Es ist sicherlich die intensivste Zeit im Jahresrhythmus, nicht nur, weil viele Menschen diese Tage dafür nutzen, auf etwas zu verzichten, also zu Fasten. Anlass für dieses Fasten ist im Idealfall nicht, dass man einen Anstoß braucht, sich überflüssige Pfunde aus der Weihnachtszeit abzuhungern, sondern idealerweise fastet man, um sich intensiv mit der Leidenszeit Jesu zwischen seinem Prozess, der Verurteilung und seinem anschließenden Kreuzestod zu beschäftigen.

Das Symbol der Christenheit, das Kreuz, spielt während der „Leidenszeit“ (Passion kommt vom lateinischen Passio, was so viel wie Leiden/Martyrium bedeutet) eine zentrale Rolle. Der Tod am Kreuz stand für Jesus von Anbeginn seines Prozesses als mögliche Strafe im Raum, schließlich war das Foltern am Kreuz, bis zum Tode, im Römischen Reich die Strafe, der sich Räuber und Aufrührer verantworten mussten. Mit seiner Verurteilung als politischer Aufrührer kam es dann genau so und Jesus von Nazareth musste einen sehr qualvollen Tod erleiden. Und doch schöpfen Christen bis heute aus diesen Qualen, die Jesus Christus erleiden musste, Kraft und Stärke für ihr tägliches Leben.

Bekanntlich war das Kreuz nicht das Ende des Lebens Jesu, vielmehr ist es die Vollendung seines Lebensweges. Menschen haben ihn getötet und der HERR hat ihn auferweckt von den Toten (vgl. Apg. 3, 14 f). Durch den Kreuzestod und die darauffolgende Auferstehung wurde die Einmaligkeit Jesu Christi besiegelt. Schließlich hat Gott seinen Sohn auch auf dem Hügel Golgatha nicht im Stich gelassen, es waren die Menschen, die das getan haben. Durch die Auferweckung hat Gott das Wirken seines Sohnes nachträglich in einer überwältigen Art bestätigt. Hinter all sein Tun wurde quasi noch einmal ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Wäre Jesu nicht diesen grausamen Tod gestorben, diesen menschlichen Tod, hätte die Auferstehung von den Toten (vgl. Apostolisches Glaubensbekenntnis) nicht solche enormen Folgen gehabt. Enorme Folgen sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Zukunft hinein.

Gott war im gekreuzigten Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst (2. Kor. 5, 19). Die Menschen hatten sich größtenteils abgewandt von ihm, man kann durchaus von einer gottesfeindlichen Welt reden. Doch Gott selbst hat die Auswirkungen dieser Feindlichkeit ihm gegenüber auf sich genommen und seinen Sohn dahingegeben. „Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben (...) Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm. 5, 6/8). Das Kreuz steht also für die bedingungslose Liebe Gottes zu uns Menschen (Joh. 15, 12f). Ganz klar wird dies in Johannes 3, 16: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

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Europas Linke und ihr Kreuzzug

27.02.19 | BA

Mit großer Verwunderung erleben wir immer wieder, mit welchem Eifer die Linke ihren Hass auf die Kirche auslebt. Die durchaus angestrebte Aussöhnung und Annäherung, wie sie gerade nach dem Krieg und dem vatikanischen Konzil angestrebt wurde, ist wohl eine mehr als einseitige Sache. Der Respekt der einen Seite, wird mit der Verachtung der anderen Seite beantwortet. Ein Näherkommen auf Augenhöhe scheint nicht gewollt zu sein, was offenkundig nicht an den Kirchen liegt. Zwar werden Kirchen nicht mehr, wie zu Zeiten des Sowjetkommunismus, gesprengt und ihren wertvollen Inhalt eingeschmolzen und ins Ausland verkauft, vom Wesen her, so scheint es, ist der Zugang zum Thema Kirche jedoch wenig verändert.

In dieses Bild passt auch der Inhalt einer Dol-Umfrage, wonach der Historiker Fried der Meinung sei, dass der Lanzenstich bei Jesus eine Wunderleichterung für die Lunge brachte und Jesus dadurch die Kreuzigung überlebte. Eine steile These, die durchaus Raum für eine offene Diskussion bieten kann. Leider ist die Absicht hinter der These leicht durchschaubar: Ein Jesus der nicht am Kreuz gestorben ist, stellt eine ganze Religion in Frage. Ist doch eine ihrer Kernbotschaften, dass Jesus durch seinen Kreuzestod die Sünden der Welt auf sich nimmt und uns somit erlöst. Zu durchschaubar die Motivation der Linken. Sie sind nicht an historisch-forschender Diskussion interessiert, vielmehr soll mit pseudowissenschaftlichen Expertisen das Christentum entkernen und zu Fall gebracht werden.
Nicht, dass sich ein gläubiger Christ von solchen Thesen ins Wanken bringen ließe, aber es ist ein durchaus wichtiger und kleiner Teil der Wühlarbeit der Linken gegen die Kirche, der sich auf verschiedenen Ebenen vollzieht. Die Werte der Gesellschaft sind in Europa christlich. Wer also die Kirche in Frage stellt, wer das Fundament der Kirche in Frage stellt, der stellt auch die Wertegesellschaft Europas in Frage und versucht sein gescheitertes Modell wieder in Stellung zu bringen.

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letzte Aktualisierung am 21.03.2019 | Seitenverantwortlicher: bobo15