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Fragenübersicht Nach Prügel-Vorwürfen: Münchner Polizeipräsident in der Kritik - Was sagst Du dazu?
1 - 14 / 14 Meinungen
18.02.2013 10:58 Uhr
Wie wäre es, wenn sich die Schmierfinken mal der alltäglichen Gewalt gegen Polizeibeamte widmen? Aber nein, das könnte das eigene Klientel verschrecken, daß es es als Kavaliersdelikt betrachtet, Beamte zu steinigen.
Zu dieser Tante: wer sich nicht benimmt, muß mit Konsequenzen rechnen. Hinterher zu barmen, is erbärmlich.
18.02.2013 10:58 Uhr
Zitat:
Wie wäre es, wenn sich die Schmierfinken mal der alltäglichen Gewalt gegen Polizeibeamte widmen?


Gewalt, egal ob gegen oder von der Polizei ausgehend, ist nicht in Ordnung.
Und beides muss geahndet werden.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 18.02.2013 12:05 Uhr. Frühere Versionen ansehen
18.02.2013 10:59 Uhr
Zitat:
is erbärmlich.


was du in jeder Umfrage von dir absonderst ist auch erbärmlich!
18.02.2013 11:06 Uhr
Einem Polizeibeamten sind sicherlich noch andere Möglichkeiten bekannt, um auf einen körperlichen Angriff einer Frau zu reagieren, ein gezielter Faustschlag auf die Nase ist mit Sicherheit nicht das Optimum in dieser Situation.


Das ein Angriff auf Polizeibeamte anscheinend zur Normalität geworden ist, ist selbstverständlich nicht akzeptabel, aber keine Entschuldigung für ein Vorgehen wie im geschilderten Fall.

Beide Handlungweisen sollten untersucht und gegebenfalls strafrechtlich bewertet werden.
18.02.2013 11:07 Uhr
Zitat:
Gewalt, egal ob gegeb oder von der Poliezi ausgehend, ist nicht in Ordnung.


Hausfrauen sollten an den Kochtopf, dann schrieben sie hier wenigstens keinen Schwachsinn.

Wozu werden Polizisten wohl mit Waffen ausgestattet? Um das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen.
Aber was schreiben wir hier, is bei dem Publikum eh nutzlos. ...
18.02.2013 11:07 Uhr
Da steht er nach solchen Äußerungen richtig.
18.02.2013 11:08 Uhr
Zitat:
Hausfrauen sollten an den Kochtopf, dann schrieben sie hier wenigstens keinen Schwachsinn.


Was machst du also hier, fedorovitsch?

18.02.2013 11:09 Uhr
Zitat:
Was machst du also hier, fedorovitsch?


Aufklärungsarbeit. Ich werde von so einem nutzlosen Antirechtsprogramm finanziert.
18.02.2013 11:16 Uhr
Zitat:
Ich werde von so einem nutzlosen Antirechtsprogramm finanziert.


Geh arbeiten :)
18.02.2013 12:19 Uhr
Dass die Polizei als bis auf die Zähne bewaffnete Knüppelgarde des Gewaltmonopolisten Staat permanent Gewalt gegen Menschen ausübt und das oftmals in unverhältnismäßiger Härte und gegen Unschuldige, ist nichts neues. Auch dass es schwer ist, gegen solche Fälle vorzugehen, da in der Polizei ein die Täter schützender Korpsgeist vorherrscht und Anzeigen gegen Polizisten sowie Diensaufsichtsbeschwerden meistens ins Leere laufen.

Wenn ein Polizeipräsident ungerechtfertigte Gewalt udn machtmissbrauch von Polizisten öffentlich verteidigt, ist das ein Skandal und kann von demokratisch gesinnten BürgerInnen nicht hingenommen werden!
Da muss massiver öffentlicher Druck ausgeübt werden!
Der Mann muss zurücktreten!

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 18.02.2013 13:22 Uhr. Frühere Versionen ansehen
18.02.2013 13:57 Uhr
Der Polizeipräsident steht also hinter seinem Mitarbeiter und glaubt dessen Version des Geschehenen. Darin sehe ich nichts Verwerfliches. Über die Konsequenzen des Vorfalls wird ein Gericht entscheiden, und die Richter werden beide Seiten hören und deren Glaubwürdigkeit abwägen.
18.02.2013 14:28 Uhr
Zitat:
Der Polizeipräsident steht also hinter seinem Mitarbeiter und glaubt dessen Version des Geschehenen. Darin sehe ich nichts Verwerfliches. Über die Konsequenzen des Vorfalls wird ein Gericht entscheiden, und die Richter werden beide Seiten hören und deren Glaubwürdigkeit abwägen.
Na, wir werden sehen.

Es so darzustellen, als wäre diese Gewaltausübung seitens des Polizisten "für ihn die konsequente Vorgehensweise" (siehe Hintergrund), mag zwar inhaltlich zutreffend sein, erweckt aber eben auch leicht den Anschein der Rechtfertigung.
Mindestens sehr ungeschickt war diese Aussage also auf alle Fälle.
18.02.2013 14:41 Uhr
Es als konsequent zu bezeichenen, dass eine Person die gefesselt auf eine Pritsche fixiert wurde, mittels gezielten Faustschlägen daran zu hindern einen Kopfstoß auszuführen, bedarf wohl einer recht eigenwilligen Interpretation der Ereignisse.


Diese Situation sollte von Dritten, sprich der unabhängigen Staatsanwaltschaft bewertet werden, der oberste Dienstherr des betreffenden Polizisten hätte wohl gut daran getan, erstmal dieses Urteil abzuwarten, bevor er sich so eindeutig positioniert.
19.02.2013 01:39 Uhr
Die Verharmlosung solcher Vorfälle hat in Bayern leider System, wie diese Fallsammlung zeigt:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeigewalt-bei-einsaetzen-platzwunden-prellungen-schuesse-1.1294594
  GRUENE   IDL   SII, KSP   FPi
  CKP, KDP   UNION   NIP   PsA
  LPP   Volk, Sonstige
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