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Glaubst du, dass der geplante Markteintritt der privaten Bahnbetreiber Flixtrain und Regiojet auf der Strecke Berlin - Warszawa zur ernsthaften Konkurrent für DB und PKP werden könnte?
Flixtrain und Regiojet beabsichtigen ab Dezember 2025 Züge auf die Bahnstrecke Berlin - Warszawa zu schicken. Während Flix zwei Zugpaare täglich plant, will Regiojet gleich sechsmal am Tag zwischen Poznań und Warszawa pendeln und dabei ein Zugpaar bis nach Berlin verlängern. Auf der Strecke verkehren derzeit sechs von DB und der polnischen Staatsbahn betriebene Zugpaare, allesamt mit polnischem Wagenmaterial und in einem angenäherten 2-Stunden Takt mit einer Lücke zwischen ca 6 und 10 Uhr. Der Markteintritt gleich von zwei Privatbahnen würde also zu einer erheblichen Kapazitätssteigerung führen und könnte den Staatsbahnen echte Konkurrenz machen, besonders auch angesichts der vor allem auf der polnischen Seite sehr stark gestiegenen Preise, die in Polen sehr bemängelt werden.

https://kolejowyportal.pl/regiojet-planuje-nowe-polaczenia-z-warszawy-do-poznania-i-berlina/ (Bericht zu Regiojet in polnischer Sprache)
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Interessierst du dich für die Ästhetik von Geldscheinen?
Gerade sprachen wir über den österreichischen Schilling. Da fiel mir auf, dass ich die Schilling-Geldnoten immer ganz schick fand, während ich Dollar-Noten zB nicht so mag, aber man muss, um sowas zu denken, schon ein gewisses Interesse an der Gestaltung von Banknoten haben.
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Hältst du es für vorstellbar, dass in Elon Musks Gigafactory in Berlin 65.000 Kaffeetassen abhanden gekommen sind?
“In einer Betriebsversammlung am Donnerstag vor einer Woche beklagte Werksleiter André Thierig nach SPIEGEL-Informationen einen größeren Schwund an Kaffeetassen in dem Werk. Seit Beginn der Produktion, sagte er, habe das Unternehmen für die rund 12.000 Beschäftigten Zehntausende Kaffeetassen geordert, von denen ein großer Teil verschwunden sei.

»65.000! Rein statistisch hat jeder von euch schon fünf Ikea-Kaffeetassen zu Hause«, beschwerte er sich laut »Handelsblatt «, das zuerst über das Tassla-Gate berichtete. »Ich bin es wirklich leid, Bestellungen zu genehmigen, um noch mehr Kaffeetassen zu kaufen.«”

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tesla-65-000-kaffeebecher-vermisst-elon-musk-hat-nicht-mehr-alle-tassen-im-schrank-a-cd57dfbf-4483-4fbb-9557-2d602fc49e62

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Ist "Workation" für Dich eine Alternative zum Büro?
Im großen Stil kam diese Mischung aus "Work"=Arbeit und "Vacation = Urlaub" in der Zeit der Corona-Pandemie zum Zuge. Da überall in der Wirtschaft das Homeoffice als Lösung für Büroarbeitskräfte erkannt wurde, war es plötzlich egal, von wo man arbeitete. Das brachte z.B. den Kanaren einen Boom im Vermieten von Ferienwohnungen und Appartements mit gut funktionierender IT-Anbindung (schnelles WLAN)...

Für Berufstätige, die zur Ausübung ihrer Tätigkeit nur auf den Laptop und eine Internetverbindung angewiesen sind, ist das auch heute, nach der Pandemie weiterhin eine Möglichkeit ihre Arbeit von dort zu erledigen, wo das Klima angenehmer und die Lebenshaltungskosten ggf. geringer sind, als hierzulande.

Quelle:
https://www.hrworks.de/lexikon/workation/

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vote! Absolut, leider macht mein Arbeitgeber nicht mit
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vote! Nein, mein Job ist für Workation nicht geeignet
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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  EvaHulzinger  04.07.2024 19:49 Uhr
Wie bewertest Du die Strafzölle auf rotchinesische E-Autos, wie sie nun mal provisorisch von der EU erklärt wurden?
Neun Monate nach dem Beginn ihrer Ermittlungen wegen des Verdachts illegaler staatlicher Subventionen für Elektroautohersteller in China hat die Europäische Kommission am Donnerstag Nägel mit Köpfen gemacht: Ab sofort wird jedes Elektroauto chinesischer Herkunft, das in einem europäischen Hafen ankommt, mit einem Strafzoll belegt.

Die Höhe dieser Gegenmaßnahmen variiert nach dem Grad der Kooperationsbereitschaft der Hersteller und nach dem Ausmaß der unrechtmäßigen finanziellen Unterstützung, die sie vom Regime der Volksrepublik erhalten. Jedes Auto des aufstrebenden Herstellers BYD, Zusehern der Fußball-Europameisterschaft als deren Hauptsponsor bekannt, wird mit 17,4 Prozent zusätzlich bezollt.

Im Fall von Geely sind es 19,9 Prozent, bei SAIC 37,6 Prozent. Andere Hersteller, die mit den Ermittlern der Kommission kooperiert hatten, werden mit einem Strafzoll von 20,8 Prozent belegt. Die unkooperativen übrigen müssen 37,6 Prozent hinnehmen. All diese Zölle kommen zusätzlich zum bereits geltenden, herkömmlichen Einfuhrzoll von zehn Prozent zur Anwendung.

Allerdings müssen die Importeure dieser Autos die Zölle noch nicht einheben und an die nationalen Behörden abliefern, die sie letzten Endes ins EU-Budget weiterleiten würden. Die Zölle werden nur provisorisch eingehoben, was für die Importeure konkret bedeutet, dass sie Bankgarantien für die einschlägigen Geldbeträge vorweisen müssen.


Die Presse vom 05.07.2024
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 Ich habe keine Ahnung14,3%  (1)
 Ich schreibe nichts0,0%  (0)
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 In Teilen0,0%  (0)
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