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"Am 1. Februar 1864 fiel der erste Schuß einer Reihe von Kriegen bis 1945, welche zusammenhängen." Wie wertest Du die These zweier Historiker, welche diese anläßlich des Jahrestages 2014 entwickelten?
Der Angriffskrieg der Preußen und nachziehenden Österreicher gegen Dänemark wurde vom Deutschen Bund verurteilt. Nach Auffassung des Lokal- und Landeshistorikers Benesch war damit die Weiche für die Kette von Kriegen gestellt worden. Nach Ansicht des Zweiten im Bunde war der II. Weltkrieg die logische Konsequenz des Krieges von 1864, welcher Europa aus dem Gleichgewicht brachte.
vote! Ja, ich kann dem etwas abgewinnen, weil 1864 die Einigungskriege begannen, damit eine neue Macht geschaffen wurde.
vote! Ja, allerdings war erst die Vereinnahmung der Herzogtümer Schleswig und Holstein als Provinzder Punkt, an dem das Mächtegleichgewicht in Europa zerstört wurde.
vote! Ja, ...
vote! Nein, erst mit der Demütigung Frankreichs begann die Reihe.
vote! Nein, da gibt es keinen Zusammenhang.
vote! Nein, aber ich bin wegen der antiborussischen Haltung schleswig-holsteinischer Historiker besorgt.
vote! Nein, das ist antideutsche Propaganda.
vote! Nein, das Zuklumpschießen der dänischen Marine durch die Briten vor der Kopenhagener Reede war die Ursünde.
vote! Nein, ...
vote! Keine Ahnung, aber ich will Bimbes für die Opfer hohenzollerschen Größenwahns

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Kannst Du diesen kritischen Worten zu Kreisky und seinem Umgang mit Israel und FPÖ etwas abgewinnen?
Doch dürften indiesen Zusammenhang«, so Peter Stephan Jungk, »auch die Ausfälle eines Weltmannes, des ehemaligen Alleinherrschers Bruno Kreisky, nicht unerwähnt bleiben: Er war es, der den Österreichern in den Siebzigerjahren beibrachte, der damalige
Premierminister Israels, Menachem Begin, sei ein ›mieser Juds,, ein ›Terrorist«,
Gaddafi aber ›Patriot«. Es war der Jude Bruno Kreisky, der vier ehemalige Nazis und einen ehemaligen SS-Sturmführer in seine Regierung aufnahm, der
als Erster eine unglückselige Koalition mit der FPÖ einging, damals allerdings ein
Häufchen Elender, die knapp über der Fünfprozentmarke dahindümpelten. In rej-
ner Unschuld also kann die (alte) SPÖ ihre Hände nicht waschen.«

Quelle: Die umstrittene Wende Österreich 2000-2006 Robert Kriechbaumer/Franz Schausberger Herausgeber S. 23-24 2013 im Böhlauverlag erschienen
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Österrreichische Geschichte: Sind dir die Ereignisse um den so genannten "Lorenzer Fenstersturz" ein Begriff und wie bewertest du diese?
Als Lorenzer Fenstersturz bezeichnet man die gewaltsamen Ereignisse, die am 8. Mai 1921 in Sankt Lorenzen im Mürztal stattfanden. Bei tumultartigen Auseinandersetzungen während einer politischen Versammlung wurden mehrere prominente christlichsoziale Politiker – unter ihnen Landeshauptmann Anton Rintelen – aus einem Fenster geworfen und mit dem Tode bedroht.

Am Sonntag, dem 8. Mai, fand im Gasthaus Pesl, einem örtlichen Gasthaus, eine Versammlung christlichsozialer Bauernvertreter statt. Bald drangen jedoch sozialdemokratisch bzw. kommunistisch gesinnte Arbeiter in den Saal ein und bezeichneten Landeshauptmann Rintelen als „Arbeitermörder“. Dabei bezog man sich auf Ereignisse in Graz etwa vier Wochen zuvor, bei denen die Polizei auf plündernde Arbeiterfrauen geschossen hatte. Es kam zu tätlichen Angriffen auf die anwesenden Politiker, bis schließlich Rintelen, Landesrat Franz Prisching und der Abgeordnete Josef Pichler aus etwa 2,30 Meter Höhe aus einem Fenster des Saales geworfen wurden.

Die Ehrengäste flüchteten auf der Landstraße Richtung Westen und wurden von den nacheilenden Angreifern mehrfach bedroht. Schließlich wurde versucht, den Landeshauptmann im Teich des nahe gelegenen Schlosses Nechelheim zu ertränken, was jedoch von einem Passanten, dem ortsansässigen evangelischen Senior Karl Eckhardt, verhindert werden konnte. Josef Pichler hatte inzwischen die Gendarmerie im nahe gelegenen Sankt Marein im Mürztal alarmiert, die kurz darauf in Schloss Nechelheim eintraf. Begleitet von Vertrauensmännern der Arbeiter kehrten Landeshauptmann Rintelen und Landesrat Prisching nach Sankt Lorenzen zurück, von wo aus sie kurz darauf abreisten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lorenzer_Fenstersturz
vote! Ich lese das jetzt im ersten Mal.
vote! Nicht nett, was dem Rintelen, dem Prisching und dem Pichler da angetan wurde. Das ist vollumfänglich zu verurteilen.
vote! Der Fenstersturz war halbwegs OK. Der Versuch, Rintelen im Teich zu ertränken, geht allerdings nicht in Ordnung.
vote! Dem Rintelen, dem Prisching und dem Pichler ist da vollkommen Recht geschehen.
vote! Ich vermag das nicht zu bewerten.
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Österreichische Geschichte: Wie hättest du 1919 bei der Volksabstimmung in Vorarlberg abgestimmt?
Die Volksabstimmung 1919 in Vorarlberg entschied über die Frage, ob nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg die Vorarlberger Landesregierung Beitrittsverhandlungen mit der Schweiz aufnehmen soll. Sie fand am Sonntag, dem 11. Mai 1919 statt. Die Abstimmungsfrage lautete:

„Wünscht das Vorarlberger Volk, dass der Landesrat der Schweizer Bundesregierung die Absicht des Vorarlberger Volkes, in die Schweizerische Eidgenossenschaft einzutreten, bekannt gebe und mit der Bundesregierung in Verhandlungen trete?“

Es votierten 47 727 Abstimmende (81 %) für die Aufnahme von Anschlussverhandlungen mit der Schweiz, 11 378 (19 %) waren dagegen. Mit Ausnahme von Bludenz und Hittisau (mit Bolgenach) sprachen sich alle Gemeinden für die Vorlage aus.

Das Vorhaben wurde hinfällig, als im September 1919 der Vertrag von Saint-Germain unterzeichnet wurde, dass aus der Republik Deutschösterreich die unabhängige und selbständige Republik Österreich entstehen soll.

https://de.wikipedia.org/wiki/Volksabstimmung_1919_in_Vorarlberg
vote! Zustimmung zur Vorlage und Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit der Schweiz.
vote! Ablehnung der Vorlage und Verbleib Vorarlbergs bei Österreich.
vote! Dritte, nicht zur Abstimmung stehende Option: Anschluss an Deutschland. (Position des Vereins „Vorarlberger Schwabenkapitel“).
vote! Mir wäre das alles schnurzpiepegal gewesen.
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Gedankenspiele nach dem Ersten Weltkrieg: Eine Landverbindung zwischen der Tschechoslowakei und Jugoslawien. Hättest du dich mit der Idee eines Tschechischen Korridors anfreunden können?
Der Tschechische Korridor (Tschechoslowakisch-Jugoslawischer Korridor) war der nach dem Ersten Weltkrieg verfolgte Plan, die Tschechoslowakei nach Süden Richtung Adria auszudehnen und mit dem SHS-Staat zu verbinden. Damit sollte ähnlich dem Polnischen Korridor zur Ostsee ein weiterer slawischsprachiger Korridor durch deutschsprachiges (bzw. ungarischsprachiges) Land geschaffen werden.

Dieser Plan fand keine Mehrheit auf den Pariser Friedenskonferenzen u. a. wegen der italienisch-jugoslawischen Rivalität und war spätestens mit dem pro-ungarischen Plebiszit in Sopron 1921 hinfällig.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tschechischer_Korridor
vote! Ja, durchaus. Gründe nenne ich ggf. in der Diskussion.
vote! Diese Idee scheint mir doch etwas zu abgefahren gewesen zu sein. Originell ist sie aber gewesen.
vote! Nein. Für solche Späße gab es weder politische noch historische oder auch wirtschaftliche Rechtfertigungen.
vote! Es wäre auf den geographischen Verlauf angekommen. Den Ungarn hätte man ruhig a bisserl Land wegnehmen können.
vote! Ez a földrajzi irányvonaltól függött volna. Valami földet el lehetett volna venni az osztrákoktól. (Es wäre von der geographischen Richtung abhängig gewesen. Etwas Land hätte den Österreichern weggenommen werden können.)
vote! Diskussion.
vote! Bimbes.
vote! Mir wäre das egal gewesen.

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