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Wer kann VW retten? Wie kann VW gerettet werden?
VW muss sich radikal neu aufstellen - droht dabei aber am eigenen Machtgefüge zu scheitern. Vorstand, Eigentümer, Arbeitnehmer und Niedersachsen ringen um den richtigen Kurs. Was auf dem Spiel steht, auf wem die Hoffnungen ruhen und wie Lösungen aussehen könnten.

Weiter hier:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-droht-am-eigenen-System-zu-ersticken-wer-rettet-den-Konzern-id31261906.html
vote! Ich habe da eine Idee, nämlich...
vote! Eine Ansatz habe ich. Ob er passt, weiß ich nicht. Der wäre...
vote! Ich habe keine Ahnung
vote! Das ist mir egal
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Werden wir das Niedrigwasser in Form von hohen Lebensmittelpreisen am Markt noch ziemlich lange im Gedächtnis behalten?
Es mangelt z.B. für die Getreideernte an Lagerkapazität und an "fahrender Logistik". Während früher Getreide vor allem auf den Binnenschiffen transportiert wurde, ist aufgrund des Niedrigwasserproblems viel auf die Straße verlagert worden, was die Transportkosten teilweise verdreifacht hat. Ebenso laufen die Lager voll, weil die Straße nicht die Volumen aufnehmen kann, die jetzt zur Erntezeit anfallen.

Das alles verteuert die landwirtschaftlichen Produkte erheblich. Und auch wenn die Pegelstände wieder steigen, wird das die Misere beim Preis kaum ändern und diese bleiben noch eine Weile auf hohem Niveau - so die Einschätzung der Wirtschaftsexperten.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/
konjunktur/inflation-niedrigwasser-100.html
vote! Ja, noch bis weit ins nächste Jahr
vote! Ja, noch bis zum Jahresende
vote! Ja, für die nächsten 3 Monate wohl noch
vote! Na ja, da wird sich schon bald was tun
vote! Eher nicht - ich denke wir sehen schon jetzt die Preis purzeln
vote! Ich mache mir da gar keine Sorgen
vote! Diskussion
vote! Bimbes

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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  @Anonym  30.08.2026 09:42 Uhr
PR-Berater für Friedrich Merz. Ein gut bezahlter Job ohne Erfolgserlebnis?
Ich glaube, man liegt wohl nicht verkehrt, wenn man feststellt, dass Friedrich Merz in Hinsicht auf sein PR Standing suboptimal bis ziemlich schlecht performt.

Dabei wird der Mann doch auf jeden Fall professionelle Leute um sich herum haben, die ihn in diesen Dingen beraten. Es scheint jedoch nichts zu nutzen und deren Ratschläge scheinen in den Wind gesprochen.
 Das scheint so zu sein.42,9%  (3)
 Ich glaube, nach einer gewissen Zeit schaltet man da ab.0,0%  (0)
 Die beraten ihn absichtlich falsch.0,0%  (0)
 Die haben schon alle das Weite gesucht.14,3%  (1)
 Haben wir Sauerländer hier?0,0%  (0)
 Keine Ahnung.14,3%  (1)
 Mir egal.14,3%  (1)
 Auf Wiedersehen.14,3%  (1)
 
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Von:  Anteros_V  30.08.2026 07:56 Uhr
Ist der im Hintergrund dargestellte rhetorische Baukasten die Lebensversicherung für Managerposten?
In der deutschen Wirtschaft, insbesondere im Bereich der Autoindustrie, erleben wir gerade einen beispiellosen Stellenabbau.

Dabei hören wir immer wieder dieselben Argumente und Begründungen, die scheinbar aus dem folgenden Wort-und Satzbaukasten bedient werden:

1) Trumps gemeine Zollpolitik hat uns geschadet

2) Die übersubventionierten Produkte aus China machen uns zu schaffen

3) Der Mangel an Fachkräften hat uns in einigen Bereichen Produktionsausfälle beschert

4) Die derzeitige Regierung tut nicht genug, um die Energie wettbewerbsfähig zur Verfügung zu stellen

5) All das führt dazu, dass wir 100.000 Stellen abbauen müssen

6) Meine Stelle und meine Managementgratifikationen sind nötig um all das zu organisieren

 Absolut25,0%  (2)
 Klingt pervers - scheint aber so zu sein25,0%  (2)
 Eher schon12,5%  (1)
 In Teilen0,0%  (0)
 Eher nicht0,0%  (0)
 Ach was, das ist linke Polemik0,0%  (0)
 Diskussion25,0%  (2)
 Bimbes12,5%  (1)
 
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Von:  Heeresgutsbez.  29.08.2026 07:40 Uhr
Droht uns eine früher oder später eine Schuldenkrise aufgrund des Zinsniveaus?
Und auch die Realwirtschaft leidet. Denn Staatsanleihen werden nicht im luftleeren Raum gehandelt. Wenn die Zinsen an den Anleihenmärkten steigen, steigen auch die Finanzierungskosten für den österreichischen Häuslbauer. Es gehe um Wertschöpfung und Jobs auch in Österreich, so Felbermayr.

Hohe Schuldenquoten sind nicht per se ein Problem. Japan etwa lebt seit Jahrzehnten mit einer Schuldenquote weit über 200 Prozent des BIP, ohne dass bisher daraus eine klassische Staatsschuldenkrise entstanden wäre. Möglich war das im Fall Japans, weil Haushalte, Banken und Versicherungen aufgrund einer ausgeprägten Präferenz für japanische Bonds und auch eines gewissen Drucks der Politik dazu bereit war, niedrigere Zinsen zu akzeptieren.

Reichere Länder können sich grundsätzlich höhere Schulden leisten, weil die Märkte ihnen eher zutrauen, diese auch zurückzuzahlen. Schulden können sich über zusätzliches Wachstum teilweise selbst finanzieren – doch je höher die Zinslast steigt, desto enger werden die politischen Spielräume: In fast allen G7-Staaten übersteigen die Zinsausgaben zum Beispiel bereits die Verteidigungsausgaben. Die Spielräume werden wohl enger. Weil besonders die Zinsen auf langfristige Anleihen zuletzt merkbar gestiegen sind, begeben Staaten häufiger kurzfristige Anleihen, um die Zinslast zu drücken. Das aber erhöht das Refinanzierungsrisiko, weil Staaten die Zinsen schlucken müssen, die der Markt gerade verlangt.

Die Presse vom 29.08.2026
 Ja14,3%  (1)
 Nein14,3%  (1)
 In Teilen28,6%  (2)
 Diskussion28,6%  (2)
 Bimbes14,3%  (1)
 
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