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Fragenübersicht Berlins Regierender Bürgermeister Wegner gibt Spitzenkandidatur auf. - Was sagst du dazu?
1 - 11 / 11 Meinungen
12.07.2026 20:30 Uhr
Nachdem, was er sich beim Stromausfall geleistet hat, ist das nur folgerichtig.

Wenigstens hat er die Eier, dazu zu stehen. Das ist in der Politik leider selten.
12.07.2026 21:08 Uhr
Endlich .
Die Groko dort ist eh ein Auslaufmodell und Die Haupstadt SPD sollte sich aus der Gefangenschaft der CDU befreien.
12.07.2026 21:13 Uhr
Das war wohl ganz schlechtes Krisenmanagement, da darf er auch den Hut nehmen. Leider nicht gleich auch als Regierender Bürgermeister.

Die Linke hat derzeit in Umfragen eh einen Lauf, da kann diese Sache nur noch helfen.
12.07.2026 21:36 Uhr
Er hat den Rest seiner Glaubwürdigkeit verloren und ist damit als Spitzenkandidat untragbar.
In Berlin ist zwar vieles möglich, aber dieses bewusste Lügen in Kombination mit dem Missmanagement, bei dem Anschlag, war zu viel.
13.07.2026 07:41 Uhr
Ich war mit dem Bürgermeister eigentlich ganz zufrieden. Paar unsinnige grüne Projekte gestoppt und keinen neuen utopische Projekte für die Stadt.

Krisenmanangement beim Stromausfall: Ich glaube kaum, dass das unter einem anderen Bügermeister sehr viel besser gelaufen wäre.
13.07.2026 07:47 Uhr
KI-Beitrag!

Kai Wegners (CDU) Verkehrspolitik in Berlin zielte ab 2023 auf eine Abkehr von der bisherigen rot-grünen Priorisierung des Umweltverbunds hin zu einer stärkeren Gleichberechtigung des Autos. Konkrete Maßnahmen umfassten das Festhalten an der umstrittenen Verlängerung der Autobahn A100 sowie den Ausbau von Hauptstraßen anstelle von Radwegen.

Die wichtigsten durchgesetzten Punkte im Detail:

Stopp von Auto-Einschränkungen: Wegner positionierte sich klar gegen Initiativen wie "Berlin autofrei" und stoppte viele flächendeckende Tempo-30-Zonen auf Berliner Hauptstraßen.

Priorität für den Autoverkehr: Der Senat strich die "Ausführungsverordnung Konfliktbewältigung", die bisher klar regelte, wie Straßenraum zugunsten von Fußgängern, Radfahrern und Bussen umverteilt werden sollte.

Keine Erhöhung der Parkgebühren: Die Gebühren für das Bewohnerparken wurden nicht wie ursprünglich gefordert angehoben und verblieben auf einem bundesweit niedrigen Niveau.

13.07.2026 14:33 Uhr
Zitat:
KI-Beitrag!

Kai Wegners (CDU) Verkehrspolitik in Berlin zielte ab 2023 auf eine Abkehr von der bisherigen rot-grünen Priorisierung des Umweltverbunds hin zu einer stärkeren Gleichberechtigung des Autos. Konkrete Maßnahmen umfassten das Festhalten an der umstrittenen Verlängerung der Autobahn A100 sowie den Ausbau von Hauptstraßen anstelle von Radwegen.

Die wichtigsten durchgesetzten Punkte im Detail:

Stopp von Auto-Einschränkungen: Wegner positionierte sich klar gegen Initiativen wie "Berlin autofrei" und stoppte viele flächendeckende Tempo-30-Zonen auf Berliner Hauptstraßen.

Priorität für den Autoverkehr: Der Senat strich die "Ausführungsverordnung Konfliktbewältigung", die bisher klar regelte, wie Straßenraum zugunsten von Fußgängern, Radfahrern und Bussen umverteilt werden sollte.

Keine Erhöhung der Parkgebühren: Die Gebühren für das Bewohnerparken wurden nicht wie ursprünglich gefordert angehoben und verblieben auf einem bundesweit niedrigen Niveau.



Ja, wird Zeit, dass die CDU abgewählt wird.
13.07.2026 22:07 Uhr
Es war überfällig. Er hat seine Glaubwürdigkeit verspielt und hat damit die Basis für eine Kandidatur verspielt.
14.07.2026 04:22 Uhr
Ein Selbstdarsteller weniger. Leo hat aber gut aufgezeigt dass Wegner nichts für die Unter- und Durchschnittsverdiener in Berlin tun will. Klar, dass jemand in einer dicken Regierungslimousine, der dann noch unsere Steuern verschleudert, weil eine große Polizeimannschaft für das hin- und herkutschieren abgestellt werden muss keine Ahnung hat was Parken in Berlin kostet, noch wie es inzwischen im Portemonnaie schmerzt, bei stetig sinkenden Reallöhnen.
14.07.2026 08:10 Uhr
Unaufrichtigkeit wird gelegentlich auch in der Politik bestraft. Dies ist einer der wenigen Fälle und insofern ist der Verzicht Wegeners nur folgerichtig.

Das Problem ist nur, die ganzen anderen Deppen, die jetzt in den Startlöchern stehen, sind noch viel schlimmer. Frau Brinker wird es vermutlich nicht in die engere Auswahl schaffen. Daher wird Berlin weiterhin eine gescheiterte Stadt bleiben, in der niemand auch nur tot überm Zaun hängen, geschweige denn leben will.
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