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Fragenübersicht Sagt dir der Beschluss "Gegen jeden Antisemitismus" des Bundesparteitags der Partei Die Linke zu?
1 - 20 / 26 Meinungen+20Ende
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23.06.2026 17:35 Uhr
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden, dass dieser Antrag der BAG Shalom durchgekommen ist. Es werden einige sehr wichtige Punkte festgezurrt. Ich muss mir allerdings noch mal den Ursprungsantrag anschauen und die Veränderungen auf dem Parteitag vergleichen.
23.06.2026 17:39 Uhr
Nein, das ist die typisch heuchlerische Art Solidarität mit dem Staat Israel zu zeigen und Kritik an Landnahme, Administrativhaft, physischer und sexistischer Folter in den Gefängnissen, tausendfachen Tötungen und Vertreibungen zu unterbinden. Es verbirgt nationalistische Poitik hinter dem Deckmantel "Schutz gegen Juden". Juden müssen definitiv geschützt werden, aber nicht weil sie Juden, sondern weil sie - sofern es zutrifft - eine unterdrückte Personengruppe ist. Außerdem werden Juden in diesem Falle für eine imperialistische Außenpolitik instrumentalisiert.
23.06.2026 17:40 Uhr
Zitat:
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden, dass dieser Antrag der BAG Shalom durchgekommen ist. Es werden einige sehr wichtige Punkte festgezurrt. Ich muss mir allerdings noch mal den Ursprungsantrag anschauen und die Veränderungen auf dem Parteitag vergleichen.


Warum dann nicht "gegen Antisemitismus", sondern "gegen jeden Antisemitismus"?
23.06.2026 17:44 Uhr
"Warum dann nicht "gegen Antisemitismus", sondern "gegen jeden Antisemitismus"?"

Weil es laut Antisemitismusforschung verschiedene Formen von Antisemitismus gibt.
23.06.2026 17:51 Uhr
Zitat:
"Warum dann nicht "gegen Antisemitismus", sondern "gegen jeden Antisemitismus"?"

Weil es laut Antisemitismusforschung verschiedene Formen von Antisemitismus gibt.


Das beantwortet (mir) nicht die Frage.
23.06.2026 17:53 Uhr
"Nein, das ist die typisch heuchlerische Art Solidarität mit dem Staat Israel zu zeigen und Kritik an Landnahme, Administrativhaft, physischer und sexistischer Folter in den Gefängnissen, tausendfachen Tötungen und Vertreibungen zu unterbinden."

Dann arbeite mal am Text, an welcher Stelle findet denn das statt, was du hier kritisieren willst?

In dem Text geht es ganz stark um die Situation in Deutschland, weil sich die Sicherheitslage von Jüd*innen und Juden seit Oktober 23 noch mal massiv verschlechtert hat. Jüdisches Leben ist in Deutschland wieder massiv bedroht.
23.06.2026 17:55 Uhr
Zitat:
Ein alljährliches „Nie wieder“ ist nichts wert,

Stimmt, es heisst:
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Der Beschluss hebt die alleinige und besondere Betroffenheit von Juden und Jüdinnen hervor und ignoriert die Verfolgung und Vernichtung von Gewerkschaftern, Linken, Sozialdemokraten, Kommunisten, Schwulen und Lesben, Roma und Sinti, und vielen Menschen mehr.
Er ignoriert darüberhinaus den Völkermord an 27 Mio Sowjetbürgern.
Er erwähnt "Verantwortung auf migrantische und muslimische Communities", ohne allerdings aufzuzeigen, daß Judenhass damals und Antiislamismus zwei Spielarten der gleichen Menschenverachtung sind, und daraus heute abzuleiten ist, daß es nicht besonders alleine gegen Judenhass sondern gegen jeden Hass von anderen Menschen, seien es Moslems, Juden, Christen, Agnostiker, Schwule, Palästinenser, Lesben, Russen, Schwarze, Weisse, LGBTQIA+ und vielen mehr.

All dies verkleistert dieser Antrag auf perfide Weise.
Ein linker Antrag hätte dies berücksichtigt und nicht verschwiegen.



Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 23.06.2026 17:58 Uhr. Frühere Versionen ansehen
23.06.2026 18:35 Uhr
Zitat:
"Warum dann nicht "gegen Antisemitismus", sondern "gegen jeden Antisemitismus"?"

Weil es laut Antisemitismusforschung verschiedene Formen von Antisemitismus gibt.


Nee, weil man sich so rechtfertigend an die Seite der Herrschenden stellt, die jede Kritik an dem Zionistischen Regime Israels und dem imperialistischen Zionismus überhaupt als Antisemitismus diffamiert und kriminalisiert und so Kritik an Genozid, Terrorherrschaft und Apartheitheit als "Antisemitismus" bekämpft.
23.06.2026 18:42 Uhr
Ich hätte vielleicht den Anfang des Textes reinkopieren sollen, in dem klar wird, warum eine aktive Solidarität mit Jüdinnen und Juden gerade jetzt wichtig ist. Ich poste den Anfang noch mal hier:

"Beschluss des Bundesparteitages am 21. Juni 2026

„Nie wieder“ heißt Verantwortung: Für Solidarität mit Jüdinnen und Juden – gegen jeden Antisemitismus

42 Prozent der jüdischen Gemeinden in Deutschland waren 2024 von antisemitischen Vorfällen betroffen. 63 Prozent geben an, dass der Krieg in Westasien negative Auswirkungen auf die Gemeinden habe – aufgrund von Angst vor Angriffen und des spürbaren Anstiegs von Antisemitismus. 43 Prozent sagen, dass weniger Mitglieder am Gemeindeleben teilnehmen.

Jüdinnen und Juden erleben weltweit seit dem 7. Oktober 2023 einen massiven Anstieg an Antisemitismus, weil sie unrechtmäßig für das Handeln der israelischen Regierung verantwortlich gemacht werden – völlig egal, wie sie selbst zu dieser stehen. Über die Hälfte der antisemitischen Straftaten des gesamten Jahres 2023 fanden nach dem 7. Oktober statt. Die Beratungsstelle OFEK e. V., verzeichnete zwischen Oktober 2023 und September 2024: 1 858 Beratungsfälle – über 600 mehr als in den sechs Jahren zuvor zusammen.

Für viele Jüdinnen und Juden ist Antisemitismus längst Alltag: Sie werden auf der Straße bedroht, in öffentlichen Verkehrsmitteln angefeindet, am Arbeitsplatz oder im Bildungsbereich diskriminiert. Synagogen und jüdische Einrichtungen werden angegriffen. Wohnhäuser von Jüdinnen und Juden werden mit Davidsternen oder gar Hakenkreuzen markiert. Israelische Restaurants müssen schließen. Jüdische Studierende trauen sich nicht mehr, zur Uni zu gehen. Öffentliche Auftritte von jüdischen Künstler*innen finden nur unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen statt

Das Jahr 2025 war das tödlichste Jahr für Jüdinnen und Juden in der Diaspora seit 1994. 20 Jüdinnen und Juden wurden letztes Jahr in der Diaspora ermordet. Weltweit wurden allein seit dem 7. Oktober 2023 über 50 Synagogen angegriffen – teilweise mit Schusswaffen oder Brandsätzen.

Die Konsequenz: Jüdinnen und Juden verstecken ihre Identität – sie sprechen in der Öffentlichkeit kein Hebräisch mehr, legen religiöse Symbole ab oder verschweigen ihre Herkunft. Sie schränken ihre Teilhabe am öffentlichen Leben ein und ziehen sich in ihre Communities zurück. Jüdische Sichtbarkeit nimmt damit in unserer Gesellschaft immer mehr ab.

Das ist nicht nur erschreckend, es ist politisches Versagen. Jüdinnen und Juden müssen überall auf der Welt sicher sein. Sie müssen aktiv vor Antisemitismus, Gewalt und Verfolgung geschützt werden, wenn wir wirklich aus der Geschichte gelernt haben wollen."
23.06.2026 19:01 Uhr
Zitat:
42 Prozent der jüdischen Gemeinden in Deutschland waren 2024 von antisemitischen Vorfällen betroffen.
...
Jüdinnen und Juden erleben weltweit seit dem 7. Oktober 2023 einen massiven Anstieg an Antisemitismus,
...
Für viele Jüdinnen und Juden ist Antisemitismus längst Alltag:
...
Das Jahr 2025 war das tödlichste Jahrfür Jüdinnen und Juden in der Diaspora seit 1994


Alles dreht sich alleinig um Juden und Jüdinnen.
Ein Affront gegen alle anderen Menschen, in der BRD, die von Faschisten bedroht und beschimpft werden.
Gegen LGBTQIA+, Moslems, Kommunisten, Ausländer, Sintis und Roma, und viele mehr.
Der ganze Beschluss ist zu finden unzerstückelt:
https://tinyurl.com/48v4jaw6

Er konterkariert den Beschluss von zwei Tagen vorher, der bewusst von Genozid spricht:
"Für gleiche Rechte im Nahen Osten / Westasien – gegen jeden Rassismus und Antisemitismus"
https://tinyurl.com/mr2xc8zn

Das ist der Zweck dieses "Antisemitismus"beschlusses von BAG Shalom, den der scheidende van Aken in letzer Minute am Ende des Parteitags durchgepeitscht hat.



Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 23.06.2026 19:29 Uhr. Frühere Versionen ansehen
23.06.2026 19:07 Uhr
Hier ein Beispiel für das, was nicht im Beschluss steht:

Zitat:
Kopftuch zerrissen, angespuckt und Hassnachrichten vom Nachbarn: Sprunghafter Anstieg antimuslimischer Vorfälle in Berlin
Fast drei Vorfälle pro Tag: Die Claim-Organisation dokumentierte für Berlin 975 antimuslimische Vorfälle im Jahr 2025.
...
Frauen werden in der Straßenbahn bespuckt, Mädchen in Grünau von Unbekannten angegriffen – weil sie ein Kopftuch tragen. In Berlin ist im vergangenen Jahr die Zahl erfasster antimuslimischer Vorfälle sprunghaft angestiegen. Die Claim-Organisation dokumentierte 975 Fälle von Diskriminierungen, Beleidigungen, Bedrohungen, Sachbeschädigungen sowie körperlichen Gewalttaten und damit 331 mehr als noch 2024, wie aus dem am Montag vorgestellten Jahresbericht für 2025 hervorgeht.

Zudem wurden vier Angriffe auf Moscheen erfasst; 2024 gab es keine. Damit ereigneten sich in Berlin im Durchschnitt nahezu drei antimuslimische Vorfälle pro Tag. Claim geht allerdings von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus.
...
„Die Jahresbilanz zeigt deutlich: Antimuslimischer Rassismus ist für viele Menschen in Berlin Alltag – sie werden beleidigt, angegriffen, benachteiligt und diskriminiert“, sagte Claim-Geschäftsführer Rima Hanano. „Besonders alarmierend sind die 65 dokumentierten Körperverletzungen, darunter acht gefährliche. Häufig haben wir zudem Fälle dokumentiert, in denen Frauen betroffen sind.“
....
https://tinyurl.com/ys2tndym



Aber das sind ja keine Juden und Jüdinnen.
Doppelzüngigkleit ist das mindeste was man diesem Beschluss der Pseudolinken vorwerfen muß.



Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 23.06.2026 23:53 Uhr. Frühere Versionen ansehen
23.06.2026 19:34 Uhr
Zitat:
"Nein, das ist die typisch heuchlerische Art Solidarität mit dem Staat Israel zu zeigen und Kritik an Landnahme, Administrativhaft, physischer und sexistischer Folter in den Gefängnissen, tausendfachen Tötungen und Vertreibungen zu unterbinden."

Dann arbeite mal am Text, an welcher Stelle findet denn das statt, was du hier kritisieren willst?

In dem Text geht es ganz stark um die Situation in Deutschland, weil sich die Sicherheitslage von Jüd*innen und Juden seit Oktober 23 noch mal massiv verschlechtert hat. Jüdisches Leben ist in Deutschland wieder massiv bedroht.


Das übliche Ausweichen.
23.06.2026 19:49 Uhr
Kein Ausweichen, mauli, es geht um die Tatsache, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland seit 7.10.23 massiv unter Beschuss sind. Wer dafür keine Empathie aufbringen kann, sollte sich vielleicht mal generell mit dem Konzept Empathie auseinandersetzen.

"Juden müssen definitiv geschützt werden, aber nicht weil sie Juden, sondern weil sie - sofern es zutrifft - eine unterdrückte Personengruppe ist."

Sie müssen als Jüd*innen und Juden geschützt werden, weil sie als Jüd*innen und Juden angegriffen werden. Sie sollen ihre Identität in Deutschland nicht verbergen müssen, aber gerade das ist jetzt leider oft der Fall.

Dein "- sofern es zutrifft -" lässt tief blicken. Wie blind muss mensch sein, um in dieser Gesellschaft den aggressiven Antisemitismus nicht zu sehen.



23.06.2026 20:00 Uhr
Zitat:
Kein Ausweichen, mauli, es geht um die Tatsache, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland seit 7.10.23 massiv unter Beschuss sind. Wer dafür keine Empathie aufbringen kann, sollte sich vielleicht mal generell mit dem Konzept Empathie auseinandersetzen.

"Juden müssen definitiv geschützt werden, aber nicht weil sie Juden, sondern weil sie - sofern es zutrifft - eine unterdrückte Personengruppe ist."

Sie müssen als Jüd*innen und Juden geschützt werden, weil sie als Jüd*innen und Juden angegriffen werden. Sie sollen ihre Identität in Deutschland nicht verbergen müssen, aber gerade das ist jetzt leider oft der Fall.

Dein "- sofern es zutrifft -" lässt tief blicken. Wie blind muss mensch sein, um in dieser Gesellschaft den aggressiven Antisemitismus nicht zu sehen.





Und wo schreibe ich, dass es dieses Problem nicht gibt? Richtig, nirgends. Was mich ankotzt ist diese unsägliche Doppelmoral.
23.06.2026 20:09 Uhr
Mensch, mauli, du schreibst dass Jüdinnen und Juden nicht geschützt werden sollen, weil sie Jüdinnen und Juden sind. Du nimmst ihnen ihre Identität. Wie gesagt, sie werden angegriffen, weil sie Jüdinnen und Juden sind.

Und dann schreibst du einschränkend "-sofern es zutrifft -" Es trifft zu, dass sie bedroht sind, das kann jeder Mensch wissen, der mit offenen Sinnen in dieser Gesellschaft unterwegs ist.
23.06.2026 20:10 Uhr
Zitat:
... Verfolgung und Vernichtung von Gewerkschaftern, Linken, Sozialdemokraten, Kommunisten, Schwulen und Lesben, Roma und Sinti, und vielen Menschen mehr.

Apropos Doppelmoral: Mir fällt auf, dass in derartigen Aufzählungen die Zeugen Jehovas regelmäßig fehlen.
23.06.2026 20:46 Uhr
Nee, den ausladenden Sermon, den sich die AG Marketing & Propaganda zusammengereimt hat, um zu verschwurbeln, dass der Hass der SED Israel, ihre Zuneigung dem kommunistisch-islamistischen Palästina gehört, lese ich mir jetzt nicht durch.
Eine einfaches „From the river to the sea…“ tut es in diesen Kreisen doch sonst auch.
23.06.2026 23:58 Uhr
Zitat:

Apropos Doppelmoral: Mir fällt auf, dass in derartigen Aufzählungen die Zeugen Jehovas regelmäßig fehlen.


Stimmt leider. Daran hat mich auch erst vorhin ein Artikel erinnert:
Zitat:
24.06.2026
Antifaschismus
Späte Anerkennung
Mitglieder der Zeugen Jehovas leisteten geschlossen Widerstand gegen den Faschismus. Von den Nazis wurden sie deshalb in besonderer Weise verfolgt. Viele kamen in Konzentrationslagern um
...
An einem unscheinbaren Teich im Berliner Tiergarten, unweit der Siegessäule, trafen sich in den 1930er Jahren Männer zu konspirativen Gesprächen. Ein Stuhlverleih diente als Tarnung. Am 22. August 1936 schlug die Gestapo zu und verhaftete führende Zeugen Jehovas. Diese Stelle, lange Zeit vergessen, wird nun zum Gedenkort. ....
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/524848.antifaschismus-sp%C3%A4te-anerkennung.html

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 24.06.2026 00:00 Uhr. Frühere Versionen ansehen
24.06.2026 00:08 Uhr
Zitat:
Mensch, mauli, du schreibst dass Jüdinnen und Juden nicht geschützt werden sollen, weil sie Jüdinnen und Juden sind. Du nimmst ihnen ihre Identität. Wie gesagt, sie werden angegriffen, weil sie Jüdinnen und Juden sind.

Und dann schreibst du einschränkend "-sofern es zutrifft -" Es trifft zu, dass sie bedroht sind, das kann jeder Mensch wissen, der mit offenen Sinnen in dieser Gesellschaft unterwegs ist.


Lern interpretieren! Ich schreibe Juden müssen geschützt werden, aber nicht weil sie Juden sind, sondern weil sie eine marginalisierte, also unterdrückte Bevölkerungsgruppe sind. Ich werde gewiss keine rassistischen Juden in Schutz nehmen oder Juden, die anderen Menschen schaden. Was gibt es daran nicht zu verstehen? Du drehst dir gerne alles so wie es dir passt oder?
24.06.2026 01:01 Uhr
Zitat:
Nee, den ausladenden Sermon, den sich die AG Marketing & Propaganda zusammengereimt hat, um zu verschwurbeln, dass der Hass der SED Israel, ihre Zuneigung dem kommunistisch-islamistischen Palästina gehört, lese ich mir jetzt nicht durch.
Eine einfaches „From the river to the sea…“ tut es in diesen Kreisen doch sonst auch.


Eine Partei namens SED gibt es nicht.

Es ist interessant: Du offenbarst eine enorme Unkenntnis über die innere Verfasstheit der Partei Die Linke: Gerade bei den Themen Antisemitismus und Israel scheiden sich die Geister in der Partei, bewegt sich die Partei am Rande der Spaltung. Es ist einer Arbeitsgemeinschaft von unten zu verdanken, nämlich der Bundesarbeitsgemeinschaft Shalom, diesen wichtigen Antrag zum Antisemitismus in Deutschland einzubringen und damit ein paar wichtige inhaltliche Pflöcke in der Beschlusslage der Partei anzubringen.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 24.06.2026 01:02 Uhr. Frühere Versionen ansehen
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