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Fragenübersicht Ist Euer Arbeitsleben auch von sogenannten "Rufbereitschaften" geprägt?
1 - 15 / 15 Meinungen
25.03.2023 10:40 Uhr
Nein und das war es auch nie.
25.03.2023 10:41 Uhr
Rufbereitschaften sind für manche Berufe eine echte Mehrbelastung - aber für meine Tätigkeit zum Glück nicht.
25.03.2023 10:43 Uhr
Das hätte die Firma gern.
Aber ich habe von Beginn an klargestellt dass ich nach Feierabend das Diensthandy ausschalte.
Und auf dem privaten nehme ich keine Anrufe aus der Firma an.

Fanden sie natürlich nicht gut, haben sich aber daran gewöhnt.
25.03.2023 10:48 Uhr
Ich habe 4 mal im Jahr für eine Woche incl. Wochenende Rufbereitschaft.
Ist für mich aber vollkommen in Ordnung. Dass ich tatsächlich aktiv werden muss ist sehr unwahrscheinlich. Da nehme ich den Bonus gerne mit.
25.03.2023 10:48 Uhr
Nein, ist es nicht. Ich mache irgendwann den Computer aus und schalte das Handy in den Flugmodus.

Wenn wirklich irgendwas brennt und ich der einzige bin, der helfen kann, gibt es Möglichkeiten, mich zu erreichen, aber auch das hat Grenzen - auch mein privates Telefon ist nachts aus und ich lasse es mir nicht nehmen, z.B. Schwimmen zu gehen, wo ich ein paar Stunden auch das private Handy nicht greifbar habe.
25.03.2023 10:52 Uhr
Ich habe keine vertraglich vereinbarten festen Rufzeiten, habe aber einen Job, der sehr flexible Verfügbarkeit erfordert.
25.03.2023 12:02 Uhr
Nein und auch nicht während meines 40-jährigen Berufsleben.
25.03.2023 13:40 Uhr
"auch"
irgendwie war mir eine Selbständigkeit in Erinnerung.
25.03.2023 17:36 Uhr
Es gibt diverse Bereitschaftsdienste, bei denen ich auch privat erreichbar sein muss, ja. Allerdings ist es sowieso so, dass man bei uns erwartet, dass man bei krassen Notfällen auch privat erreichbar ist. Das ist bei uns aber auch "Ehrensache".
25.03.2023 19:32 Uhr
Mittlerweile nur sehr selten im Ausnahmefall, früher jedes dritte Wochenende. Freizeit ist das auf keinen Fall, auch wenn man nicht los muss, da man sich immer in der Nähe eines Autos aufhalten muss, um im Fall der Fälle schnell am Ziel zu sein. Wanderungen oder ein Schwimmbadbesuch sind dabei unmöglich.
26.03.2023 11:10 Uhr
Zitat:
"auch"
irgendwie war mir eine Selbständigkeit in Erinnerung.


Das "auch" bezog sich nicht auf mich. Ich betreue aber einen Kundenkreis (Kliniken), der stark durch Rufbereitschaften geprägt ist.
26.03.2023 11:27 Uhr
Nein, ist es nicht und war es ganz selten. Im Großen und Ganzen würde ich mich dem auch verweigern soweit es geht.
26.03.2023 11:33 Uhr
In meinem Beruf war eine "Rufbereitschaft" über 24 Std. über Jahre eine Selbstverständlichkeit.
26.03.2023 11:46 Uhr
Nein, solche spontanen Arbeitseinsätze habe ich, zum Glück, nicht zu fürchten...
26.03.2023 14:53 Uhr
Von 1981 bis 2001 war ich Kommunalbeamtin. Da gab es nach Feierabend nichts, was mit der Arbeit zu tun hatte.

Seit 2001 arbeite ich für meinen Mann und zwar immer dann, wenn es etwas zu tun gibt.

Das ist eben so, unterm Strich arbeite ich aber wenig.
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