METROPOLIS

anti-sozialistisch - anti-materialistisch

Für die Vielfalt der Völker und Kulturen

Partei für moderne Nationalisten





(Gründungsantrag eingereicht am: 06.10.2005)


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Die VOA
(Verordnung über die Aufnahme in die METROPOLIS)


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Die METROPOLIS


...und warum METROPOLIS?


Fritz Lang hat mit METROPOLIS Filmgeschichte geschrieben. Er ging konzeptionell und filmtechnisch völlig neue Wege. Er veränderte so die Filmwelt - bis heute. Selbst Musikgruppen nahmen und nehmen in ihren Bühnenauftritten und Videos Rückgriff auf diesen Filmklassiker (z.B. Queen oder Rammstein). Oder zeitgenössische Fernsehsendungen, wenn sie ihre Kultursendungen METROPOLIS nennen.

So wie Fritz lang Filmgeschichte schrieb und die Filmwelt beeinflußte und veränderte, wollen wir Parteigeschichte schreiben und die Parteienwelt beeinflussen und verändern. Wir wollen Vorbild sein für andere Parteien - auch im rL.

Unserer Parteiprogramm ist durch und durch menschlich und vom demokratischen Gedanken durchzogen. Bei uns sind das - im Gegensatz zu anderen Parteien - keine Lippenbekenntnisse. Wir haben es schon mit der Präambel sauber hergeleitet und diese Gedanken dann konkretisiert und nachvollziehbar umgesetzt. Wenn wir sagen, wir sind demokratisch, dann können wir es auch anhand unseres Programmes detailliert belegen, bezogen auf die jeweiligen Themenbereiche. Das ist der wesentliche Unterschied zu den Forderungen der anderen Parteien, die im Prinzip nichts als inhaltsleere Worthülsen ohne konkrete Maßnahmenvorschläge sind.

Und noch eine Gemeinsamkeit wird die Partei METROPOLIS mit dem gleichnamigen Film auszeichnen. Im Film kämpfen Moderne und Mensch, Arbeiter und Kapitalisten, Gut und Böse miteinander, symbolisiert durch MARIA. Zum Schluß siegt das Gute, es kommt zum Ausgleich und zur Versöhnung. Der Konflikt/die Konflikte sind gelöst zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

Das wollen auch wir sein: ein Katalysator. Unser Programm zeigt für viele Bereiche den Weg aus vermeintlich unlösbaren Konflikten. Mithin wird die METROPOLIS ein "ehrlicher Makler" sein.



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Betrachtungen zum Zeitgeschehen



Telekratur


Im Auftrag der ARD hat das Kölner Medienforschungsinstitut IFEM die zur Bundestagswahl 2005 gelaufenen Sendungen der beiden bundesweiten öffentlich-rechtlichen (ARD und ZDF) und der zwei wichtigsten privaten Fernsehanstalten (RTL und SAT.1) einer genauen statistischen Analyse unterzogen.

Der Untersuchungszeitraum umfaßte die 17 Wochen vor der Bundestagswahl. Analysiert worden sind 949 Sendungen (Nachrichten, Politmagazine, Wahlsendungen/Berichte zur Wahl) im Haupt- und Spätprogramm (ohne die Wahlkampfspots der Parteien). Die wahlkampfrelevante Gesamtsendedauer betrug 10.058 Minuten (168 Stunden).

"Für alle deutschen Politiker, die als Akteure in der Wahlkampfthematisierung auftraten, wurde die Parteizugehörigkeit erfasst, um die Frage zu beantworten, welche Beachtung die Parteien im Wahlkampf erhielten und wie die Selbstdarstellungschancen unter den Parteien verteilt war", heißt es in der Medienanalyse.

Politiker von CDU/CSU, SPD, B90/Grüne, PDS/WSAG und FDP hatten insgesamt 4.519 Fernsehauftritte zur Bundestagswahl 2005 in den 17 Wochen vor dem Wahltag, wovon 2.549 "Original-Ton-Auftritte" waren.

Eine Werbeminute im Fernsehen kostet normalerweise etwa 30.000 Euro. Nimmt man nur die rund 2.500 "Original-Ton-Auftritte" der Politiker der verbrauchten Parteien und rechnet im Durchschnitt lediglich 60 Sekunden pro Auftritt, so ergibt sich alleine daraus eine - vom Gebührenzahler und den Werbekunden bezahlte - kostenlose Werbung von ungefähr 75 Millionen Euro für diese Parteien.

Nach den Rundfunkstaatsverträgen, den Programmrichtlinien und Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes sind die Fernsehanstalten zur politischen Ausgewogenheit und zur abgestuften Chancengleichheit für nichtetablierte Parteien verpflichtet. Die Wirklichkeit sieht allerdings völlig anders aus. Die nichtetablierten Parteien haben trotzdem keinen Zugang zu den Medien. Sie werden in der Berichterstattung übergangen, was nicht zuletzt wesentlich dazu beiträgt, die verbrauchten Parteien an der Macht zu halten. Das ist in einer Telekratur auch nicht wirklich verwunderlich, wo doch eben die Vertreter der verbrauchten Parteien die Medien über die verschiedensten Fernseh- und Rundfunkräte kontrollieren und das dort beschäftigte Personal aussuchen.

Das IFEM-Institut meint zu den Ergebnisse: "Die Fernsehpräsenz der Parteien kommt den tatsächlichen Stimmenanteilen nach der Wahl relativ nahe." - Da sage noch einer, daß die Medien nicht das Wahlergebnis bestimmen. Jedoch gibt es einen winzigen Hoffnungsschimmer. Das Ergebnis der NPD mit 1,6% der Zweistimmen und 1,8% der Erststimmen liegt um das Sechzehn- bzw. Achtzehnfache über dem Anteil an der Berichterstattung in den Fernsehanstalten. Völlig beherrschen die Medien das Volk also noch nicht... Oder?

Quelle für das Zahlenmaterial und die Ergebnisse der Analyse: "Media Perspektiven". Herausgeber: Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks


Strecker Zwo



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