rl-aktuell:

Die Covance Laboratories GmbH
Covance ist ein weltweites Unternehmen mit Sitz in
Amerika, das Tierversuche unter anderem im Auftrag von Chemie-,
Lebensmittel- und Pharmafirmen durchführt. In Münster
hat sich der Konzern auf Versuche an Primaten spezialisiert.
Mehr als 2000 Affen werden dort in Käfigen gefangengehalten,
Covance´ Angaben zufolge sterben dort jährlich mehr
als 1000 Tiere im Rahmen von Versuchen.
In den letzten Monaten erregte ein bei Covance versteckt gedrehtes
Video, aus dem Ausschnitte bei der Sendung "Frontal21"
gezeigt wurden, bundesweit Aufsehen. In dem Video wird das tägliche
Leiden der Affen bei Covance dokumentiert. Der inkognito arbeitende
Journalist filmte Tierpfleger, die mit unglaublicher Brutalität
Tiere aus den Käfigen rissen, ihnen die Arme verdrehten,
sie anschrieen und entwürdigten. So wurde mit den verängstigten
Tieren beispielsweise auch zu lauter Radiomusik herumgetanzt.
Es wurden Affen in strukturloser Einzelhaltung gezeigt, die
dort ihr ganzes Leben verbringen, betäubte Tiere, die in
der Aufwachphase auf den Käfigböden aufschlagen oder
vor Angst und Schmerz schreiende Tiere. Ebenso wie verhaltensgestörte
Tiere, die in ihren Käfigen stereotype Bewegungen durchführen
oder verängstigte, an Bändigungsapparaturen gefesselte
Tiere. Der Geschäftsführer der Firma, Dr. Friedhelm
Vogel bestätigte, dass es sich bei den meisten dort gezeigten
Aufnahmen um Laboralltag handele.
Als Geschäftsführer der Covance Laboratories GmbH
ist Dr. Vogel aus Warendorf verantwortlich für das, was
in seinem Unternehmen passiert, für Tierquälerei und
den Tod von mehr als tausend Affen jedes Jahr.
Am 05.06. führen die tierbefreier e.V. eine Demonstration
gegen Tierversuche und die Covance Laboratories GmbH in Warendorf
durch. Um 12 Uhr wird sich auf dem Markt am Rathaus versammelt,
ein Infostand wird über die grausamen Praktiken des Covance-Labors
und von Tierversuchen allgemein Auskunft geben. Die Auftatktrede
wird von Dr. Edmund Haferbeck vom Bundesverband zum Schutz vor
Rechtsmissbrauch e.V. gegen 13 Uhr gehalten. Danach zieht ein
Demonstrationszug durch die Innenstadt bis zur Düsternstraße
15, dem Wohnhaus des Herrn Vogel, an dem eine Rede gehalten
wird. Von dort zieht der Zug weiter, zurück zum Markt,
wo mit einer Abschlussrede die Protestveranstaltung beendet
wird.
Setzen Sie ein Zeichen gegen Tierquälerei und beteiligen
Sie sich an der Demonstration!
Die tierbefreier e.V. führen seit zwei Jahren eine Kampagne
gegen Tierversuche und Covance Laboratories GmbH. Weitere Informationen
erhalten Sie unter www.tierversuche-abschaffen.de und www.die-tierbefreier.de
--------Nachtrag--------
Während in Warendorf weiter zur Demonstration
am 05.06. gegen Tierversuche, Covance und deren Geschäftsführer
Vogel mobilisiert wurde, mußte der Versammlungsort verlegt
werden. Es wird sich nicht mehr am Marktplatz sondern auf dem
Wilhelmsplatz an der Wilhelmstraße, die von der B64 abgeht,
versammelt.
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Die Welt hat das Grauen gesehen, das hinter
den weißen Betonwänden der COVANCE-Tierversuchslabore
verborgen war.
Die Welt hat die Wahrheit gesehen, die durch Natodraht und Kameraüberwachung
geschützt versteckt werden sollte.
Ein großer Teil der Welt hat auch die Ungerechtigkeit
gesehen und den Drang zu handeln gespürt.
Doch die Welt hat auch die Gerichte gesehen, die ein weiteres
mal für die MörderInnen und UnterdrückerInnen
das Recht verbogen haben.
Die Welt hat auch die Gerichte gesehen, die solche verurteilen,
die gegen das Unrecht kämpfen.
Die Zukunft schien hoffnungslos, doch mit einem hat die Welt
nicht gerechnet: Die Wut derer, die nicht länger wegschauen,
sondern aufstehen, um für die Rechte der Entrechteten zu
kämpfen.
Mit allen Mitteln
mit ihren Worte
mit ihren Taten
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dol-intern:
smash the meat!
"eine welt, in der kinder mit zwerghasen spielen
und jäger feldhasen abknallen, der professor mit seinem
stubentiger schmust, während dessen artgenossInnen in versuchslaboren
von anderen professoren zu tode gequält werden, und gerechte
menschen von der justiz verfolgt werden und in der öffentlichen
meinung als verbrecher gebranntmarkt werden, und das alles nur,
damit auch jeder sein schnitzel auf dem teller hat, verdient
für mich nichts geringeres als das prädikat KRANK!"
25.04.2004 - Autonome AktivistInnen der r.a.l.f.
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Kampagne gegen die Schlachtung der Blödsau
rettet die sau - nein zur rituellen schweine-schlachtung der
blöd!
wir, die rappelkisten-animal-liberation-frontline (ralf), lehnen
die seit tagen angekündigte rituelle schlachtung durch die blöd
entschieden ab.
mitgliederinnenerschleichung durch die tötung eines tieres darf
nicht als normal angesehen werden.
seit tagen wird damit geworben, in die partei BLÖD einzutreten,
um der schlachtung der sau beizuwohnen. wir fragen uns, wie
lange das tier schon unter widerlichsten umständen gehalten
wird, um jene schlachtung vorzubereiten. gerüchte über bilder
von, in engen zwingern eingesperrte blödsäue, geschlagene tieren
u.s.w., kommen uns zu ohren.
über einige blöd-parteisprecherinnen konnten wir in erfahrung
bringen, dass sie mit genuss die tiere, die eben in den untersten
hallen der parteizentrale eingesperrt sind, verarschten.
am 1.2. trifft sich die selbsternannte "spitze der evolution"
im parteiforum der blödsau um diese perverse schlachtung durchzuführen.
dolerinnen jeglicher couleur haben sich angekündigt um sich
dieses tierverachtende "schauspiel" nicht entgehen zu lassen.
wir werden nicht tatenlos zusehen wie die blödsau geschlachtet
und nachher in fleischfressender manier verzehrt wird!
deshalb forden wir hiermit die blöd dazu auf, ihrer sau nach
all den qualen einen würdigen, artgerechten ruhestand in freiheit
zu gönnen, und nicht in ihrer gier nach einem letzten gaumenschmaus
über deren tod zu entscheiden.
nur weil ein kleiner teil der schöpfung (mensch) der meinung
ist, dass er die intelligentere, stärkere, überlegene spezies
sei, gibt es ihm noch lange nicht das recht den großen teil
auszubeuten und für seine zwecke zu missbrauchen. wir pledieren
daher dafür, dass in zukunft dolweit bei misshandlung, ausbeutung
und tötung von tieren selbstjustiz angewendet wird bevor es
zu spät ist! denn jedes lebewesen hat ein recht auf freies leben
in körperlicher und geistiger unversehrtheit!
zusätzlich erlaubt sich die rappelkisten-animal-liberation-frontline
die lobby der tierquälerinnen zu ermahnen und wenn nötig zu
entfernen!
lasst die blödsau eines natürlichen todes sterben!
fleisch ist mord, freiheit für mensch und tier!
29.01.04
- rkp-fraktion ralf
