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Nutzen Rechtsextreme die Corona-Krise für ihre Zwecke aus? |
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08.04.2020 14:18 Uhr |
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Momentan noch nicht sichtbar, wenn ich ehrlich bin. Aber sie basteln garantiert schon an einer Strategie. Danach werden - die sind ja in Ihrem Hass nicht mal kreativ - am Ende wohl wieder die Geflüchteten schuld sein. |
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08.04.2020 14:24 Uhr |
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Ja, es gibt schon konkrete Resultate, hier aus dem Artikel:
"Besonders aktiv sei die rechtsextreme Partei Der Dritte Weg, die mittlerweile in den Regionen München, Erlangen und Bamberg Hilfe im Alltag oder beim Einkaufen anbiete."
Ungeheuerlich, da helfen diese Extremisten tatsächlich beim Einkaufen.
Bei solchen Schreckensmeldungen darf man über die nächste Enthüllung des RND bzw. Ntv gespannt sein.
Ich für meinen Teil habe eher Sorgen um die dauerhafte Beschränkung von Grundrechten, wirtschaftlichen Verwerfungen, individuellen Trackingerfassungen und diversen sonstigen Krisenprofiteuren, aber so ein rechtsextremer Einkäufer ist natürlich auch hoch gefährlich. |
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08.04.2020 14:25 Uhr |
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Absolut. Wobei Verschwörungstheoretiker und Vermutungen, es solle ein Polizeistaat etabliert werden, auch in anderen extremistischen Lagern Hochkonjunktur haben. |
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08.04.2020 14:57 Uhr |
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Wie war das schnell.
Sebastian Kurz wird von Soros unterstützt und möchte alles zerstören.
Soros ist der böse Jud, der die Weisen von Zion im Rücken hat.
Mit diesen Schmäh gehen sie seit 2017 hausieren. Aktuell wollen Soros und Kurs die Wirtschaft zerstören.
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08.04.2020 20:03 Uhr |
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Naja selbst wenn die das versuchen. Es ist doch offensichtlich, dass das nicht auf fruchtbaren Boden in der Bevölkerung fällt. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 08.04.2020 20:12 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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08.04.2020 20:05 Uhr |
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Ein Funktionär einer Partei, die mit der linksextremen SED/Linke koaliert, der braucht nicht über Extremismus zu schwätzen. |
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09.04.2020 08:09 Uhr |
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Linksextreme werden diese Krise für ihre Zwecke ausgenutzt haben und das global. Leider ist die Unterwanderung der global agierenden und untereinander verflochtenen Informationsnetzwerke sowie der staatlichen Institutionen durch Linksaktivisten und Ökofaschisten, wie es diese Worte schon sagen, nicht nur ein deutsches Phänomen.
Letztlich kann man froh sein, wenn diese Krise in der Retrospektive keine sozialistische Weltrevolution im Sinne der Einführung eines Adhoc To·ta·li·ta·ris·mus gewesen sein wird. Aber leider wird sie es wohl gewesen sein. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 09.04.2020 08:40 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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09.04.2020 13:35 Uhr |
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""Besonders aktiv sei die rechtsextreme Partei Der Dritte Weg, die mittlerweile in den Regionen München, Erlangen und Bamberg Hilfe im Alltag oder beim Einkaufen anbiete."
Ungeheuerlich, da helfen diese Extremisten tatsächlich beim Einkaufen."
> Erstens: Rechtsextreme Organisationen nutzen so etwas gerne zu Propagandazwecken, das ist nichts Neues. Sie machen das nicht, weil sie plötzlich christliche Nächstenliebe entdeckt haben (die sie als undeutsch hassen).
Zweitens: Interessant wird es, wie sie reagieren, wenn Menschen mit sichtlich nicht "arischem" Hintergrund ihre Hilfe in Anspruch nehmen wollen. |
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09.04.2020 13:46 Uhr |
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@ Mr. Bart
Es dürfte unstrittig sein, dass es diesen Extremisten nicht nur darum geht, beim Einkaufen zu helfen.
Wenn diese Feststellung aber die einzig greifbare und belegte Information ist, hätte man sich angesichts diesen dürftigen Nachrichtenwertes eigentlich den gesamten Artikel sparen können.
Hier ging es den Redakteuren wohl eher um die eigentliche Überschrift, als um tatsächliche Informationen anhand der vorliegenden Erkenntnisse.
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09.04.2020 13:53 Uhr |
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"Wenn diese Feststellung aber die einzig greifbare und belegte Information ist, hätte man sich angesichts diesen dürftigen Nachrichtenwertes eigentlich den gesamten Artikel sparen können."
> Das ist klar. Ich hab den Artikel nun nicht gelesen und wenn das das Einzige ist, was drinsteht, ist das in der Tat dümmlich. Allerdings gibt es andere Erkenntnisse von Polizei und Verfassungsschutz (so gehört z.B. bei MDR Aktuell). Es ist auch in sich logisch, dass Staatsfeinde Krisensituationen ausnutzen wollen, bzw. hier Chancen für sich sehen. Keine überraschende, sondern eine völlig bekannte Geschichte. |
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11.04.2020 21:23 Uhr |
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Alle versuchen daraus Kapital zu schlagen.
Die einen fürs Bürgergeld, die anderen um den Dicken zu makieren.
Der nächste für Solidarität mit den Flüchtlingen..
Das ist das Leben. |
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12.04.2020 13:25 Uhr |
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Gut, dass der Hund an der Kette ist...
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GRUENE |
IDL |
SII, KSP |
FPi |
CKP, KDP |
UNION |
NIP |
PsA |
LPP |
Volk, Sonstige |
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