rMis Tagebuch
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08.07.2008 22:01 Uhr
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05.07.2008 19:12 Uhr
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Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten.

(George Bernard Shaw)
 
05.07.2008 18:54 Uhr
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http://www.ef-magazin.de/2008/07/05/377-enthuellung-emma-frauen-lieben-pornos

 
05.07.2008 16:12 Uhr
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http://www.libertaria.de/art_fdp.htm

Hm... auch ne Meinung.
 
05.07.2008 14:21 Uhr
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"Wir haben 1000 Jahre gebraucht, um festzustellen, dass wir keine Kaiser, Könige und Fürsten brauchen, die uns vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen haben. Hoffentlich brauchen wir keine weiteren 1000 Jahre, um zu begreifen, dass wir dazu auch keine Regierungen, keine Parteien, keine Politiker und keine Funktionäre brauchen."

(Roland Baader)
 
05.07.2008 14:06 Uhr
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05.07.2008 13:23 Uhr
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LIBERTARIANS support maximum liberty in both personal and economic matters. They advocate a much smaller government; one that is limited to protecting individuals from coercion and violence.

Libertarians tend to embrace individual responsibility, oppose government bureaucracy and taxes, promote private charity, tolerate diverse lifestyles, support the free market, and defend civil liberties.
 
04.07.2008 15:11 Uhr
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04.07.2008 11:59 Uhr
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tja....

http://oliver-luksic.blogspot.com/2008/06/journalisten-whlen-gerne-grn.html
 
04.07.2008 11:30 Uhr
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immer wieder amüsant zum nachlesen und schmunzeln:

http://www.maxeiner-miersch.de/dumm_gelaufen.htm
 
04.07.2008 09:42 Uhr
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"Das ganze sog. Sozialversicherungssystem ist weder sozial noch ist es ein Versicherungssystem. Und der sog. Generationenvertrag ist natürlich auch kein 'Vertrag'. Er hat die Solidarität eines Kettenbriefes. [...] Jeder private Geschäftsmann, der ein Versicherungssystem anbieten wollte, wie es Staaten tun, würde sofort als gemeingefährlicher Betrüger verhaftet. Es ist ein System des Helens und Stehlens."

(Hans-Herrmann Hoppe)
 
04.07.2008 02:00 Uhr
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Aha....:

Was für ein Community-Typ bist Du?

Du bist ein dynamischer Ästhet

Du bist der visuelle Experte der Netzwerke. Du legst großen Wert auf ein ansprechendes Profil - bei Dir und bei anderen. Bilder sind Dir wichtig, Dir geht es dabei weniger um Aktualität als um die Optik. Es freut Dich, positive Kommentare zu Deinem Profil zu lesen, und je mehr Leute es anschauen, desto besser. Den Massenrummel in Gruppen und Foren brauchst Du nicht, Du lernst lieber im kleinen Kreis interessante Persönlichkeiten kennen. Du sammelst Kontakte wie Briefmarken, denn Du weißt: Dein Netzwerk ist wichtig für Deine Karriere.

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Mein Kommentar dazu: ne, is nur halb richtig ;)
 
04.07.2008 01:51 Uhr
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Ich bin eigentlich ganz anders... komme aber leider selten dazu! 
04.07.2008 01:47 Uhr
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Zum Nachdenken über die redliche Auslegung der Bibel...

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt.
Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

********************
Liebe Dr. Laura

Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen.
Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären?
Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss.
Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake
 
04.07.2008 00:57 Uhr
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"Sowohl auf nationaler Ebene wie auch auf jener der internationalen Beziehungen scheint der freie Markt das wirksamste Instrument für die Anlage der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse zu sein"

(Papst Johannes Paul II., Enzyklika Centesimus Annus 1991)
 
04.07.2008 00:55 Uhr
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"Die Freiheit, die ich meine, ist die soziale Freiheit. Es ist der Stand der Dinge, in dem Freiheit durch die Gleichheit der Begrenzung gesichert ist; eine Verfassung der Dinge, in der die Freiheit keines Menschen und keiner menschlichen Gemeinschaft [...] Mittel zum Übergriff gegen die Freiheit irgendeiner Person oder irgendeiner Gruppe von Personen in der Gesellschaft finden kann.
Diese Art von Freiheit ist tatsächlich ein anderer Name für Gerechtigkeit."

(Edmund Burke)
 
04.07.2008 00:53 Uhr
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"Mehr als zehn Jahre lang habe ich mich intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffes "soziale Gerechtigkeit" herauszufinden. Der Versuch ist gescheitert; oder besser gesagt, ich bin zu dem Schluss gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn hat."

"Niemand hat bis jetzt eine einzige allgemeine Regel herausgefunden, aus der wir für alle Einzelfälle, auf die sie anzuwenden wäre, ableiten konnten, was sozial gerecht' ist."

(Friedrich August von Hayek)
 
04.07.2008 00:42 Uhr
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"Niemand kann mich zwingen, auf seine Art (wie er sich das Wohlsein anderer Menschen denkt) glücklich zu sein, sondern ein jeder darf seine Glückseligkeit auf dem Wege suchen, welcher ihm selbst gut dünkt, wenn er nur der Freiheit Anderer, einem gleichem Zwecke nachzustreben, die mit der Freiheit von jedermann nach einem moglichen allgemeinen Gesetze zusammen bestehen kann, (d.i. diesem Rechte des Andern) nicht Abbruch tut."

(Immanuel Kant)
 
04.07.2008 00:35 Uhr
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"Wer die Freiheit nicht um ihrer selbst willen liebt, ist zur Knechtschaft geboren."

(Alexis de Tocquevilles)
 
03.07.2008 02:43 Uhr
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In meinem Verständnis ist ein Mensch nach alledem also nicht erst dann reich, wenn er persönlich über mehrere Yachten, Sportmannschaften oder Privatarmeen verfügt. Für mich ist ein Mensch vielmehr durchaus schon dann "reich", wenn er erstens seine elementaren Grundbedürfnisse auf absehbare Zukunft befriedigt weiß, wenn er darüber hinaus zweitens über eine solche Menge Vermögens verfügt, daß er sich und seiner Familie ernsthafte Herzenswünsche ohne Gefährdung seiner wirtschaftlichen Existenz erfüllen kann und wenn er zuletzt drittens auf der Grundlage sicheren Eigentums und verlässlicher, planbarer Rechtsregeln sein weiteres eigenes Leben entwerfen kann. Daß diese Voraussetzungen nicht durchgängig ohne jede Ausnahme für einen jeden einzelnen Menschen erfüllt werden können, wenn von einer Bevölkerung gesprochen wird, die - wie die Deutschlands derzeit - rund 82 Millionen Menschen umfasst, liegt auf der Hand. Jeder Mensch ist ein Individuum, jedes Schicksal ist unterschiedlich und keine Macht der Welt wäre je fähig, jeden Einzelnen dieser Millionen allen anderen so gleich zu machen wie ein Ei dem anderen. Wer das Gegenteil behauptet, ist schlicht ein Scharlatan. Möge er doch - zum gleichsam spielerischen Nachweis seiner dahingehenden Fähigkeiten - vorab einmal ganz praktisch zeigen, wie er zum Beispiel 82.000.000 Eichen oder 82.000.000 Buchen oder 82.000.000 Trauerweiden quer durch Deutschland allesamt in identische Größe, Farbe, Form und Lebensbedingungen bringt. Scheitert er hierbei, muß über das machtvolle Zurechtstutzen von Menschenlebensläufen wohl nicht mehr debattiert werden.

(Carlos A. Gebauer - "Warum wir alle reich sein könnten")
 
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