froluebs Tagebuch
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22.01.2004 00:54 Uhr
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Physik Prüfungsfrage


Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers war 'so profund', daß der Professor Sie via Internet mit Kollegen in der
ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen ('Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig', d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich
ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Einer aber schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert.
Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die 'zur Hölle fahren' und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, daß eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verläßt.

Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen.
Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, daß, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es
auf der Welt mehr als eine Religionen mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluß, daß alle Seelen in der Hölle enden.
Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, daß die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.

Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen muß.

Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.

2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa:
' Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe...'
Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 1 falsch sein, was uns zurLösung bringt:
Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl
 
20.01.2004 15:21 Uhr
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Ich möchte mich selbst anzeigen!

Ich bin mitschuldig an der Gründung einer Partei, die es gewagt hat, den Sinn dieser ernstzunehmenden Politiksimulation zu hinterfragen. Die es wagte, Leute willkürlich zu Admins zu erheben, willkürlich Leute NICHT aufzunehmen, Accounts nur in die Foren zu lassen, wenn sie härteste und garantiert nicht ernst gemeinte Prüfungen absolvierten.

Eine Partei, die es wagte, sich kurzzeitig in SERIÖS umzubenennen, ohne ein Neugründungsverfahren zu durchlaufen. Die dazu wahllos Programmteile andrer Dol-Parteien stahl und das noch nicht mal verleugnete.

Ich war einer der Rädelsführer der Spam-Aktion ".2. sind ausreichend", deren Sinn und Zweck immer noch nicht gänzlich geklärt ist.

Ich bekenne mich auch schuldig, bisher nur ein einziges Mal in meinem fast dreijährigen Dol-Leben auf die Gremiumsseite geguckt zu haben. Ausserdem bekenne ich mich schuldig, immer noch meine erste Dol-Ehe zu führen.

Viel schlimmer aber als andre ist folgendes:
Ich fühle mich völlig unschuldig des Mobbings an RichardB!

Ich beantrage für mich MINDESTENS eine Verwarnung oder eine befristete Sperrung!

Danke
fr:o)
 
16.01.2004 02:21 Uhr
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Das KOMPLETTE Gedicht:

Dunkel war's...
...der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Auto blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
schweigend ins Gespräch vertieft
als ein totgeschossner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
und mit fürchterlichem Krach
spielen in des Grases Zweigen
zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ne alte Schachtel,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
und sie aß ein Butterbrot,
das mit Schmalz bestrichen war.

Oben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
und der graue Tag erschien.


 
14.01.2004 00:31 Uhr
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Traurigkeit die jeder kennt

Man weiß von vornherein, wie es verläuft.
Vor morgen früh wird man bestimmt nicht munter.
Und wenn man sich auch noch so sehr besäuft:
die Bitterkeit, die spült man nicht hinunter.

Die Trauer kommt und geht ganz ohne Grund.
Und angefüllt ist man mit nichts als Leere.
Man ist nicht krank. Und ist auch nicht gesund.
Es ist, als ob die Seele unwohl wäre.

Man will allein sein. Und auch wieder nicht.
Man hebt die Hand und möchte sich verprügeln.
Vorm Spiegel denkt man: "Das ist dein Gesicht?"
Ach, solche Falten kann kein Schneider bügeln.

Vielleicht hat man sich das Gemüt verrenkt?
Die Sterne ähneln plötzlich Sommersprossen.
Man ist nicht krank. Man fühlt sich nur gekränkt.
Und hält, was es auch sei, für ausgeschlossen.

Man möchte fort und findet kein Versteck.
Es wäre denn, man ließe sich begraben.
Wohin man blickt, entsteht ein dunkler Fleck.
Man möchte tot sein. Oder Gründe haben.

Man weiß, die Trauer ist sehr bald behoben.
Sie schwand noch jedes Mal, so oft sie kam.
Mal ist man unten, und mal ist man oben.
Die Seelen werden immer wieder zahm.

Der Eine nickt und sagt: "So ist das Leben."
Der andre schüttelt seinen Kopf und weint.
Wer traurig ist, sei's ohne Widerstreben!
Soll das ein Trost sein? So war's nicht gemeint.
 
14.01.2004 00:28 Uhr
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Uns trennt das Leben

Und wie oft hast du schon die Nacht mit einem Helden verbracht?
Und bist am nächsten Morgen neben dem Teufel erwacht?
Ich stand am Rand deines Bettes und war ziemlich verranzt,
doch ich hatte längst meinen Samen in dein Hirn gepflanzt.
Mein Bewusstsein blieb am Schweben und mit jedem Atemzug
krieg ich vom Leben nicht genug.
Kontrolliere meinen Flug, verharrte einen Moment, wundervoller Augenblick,
der die Schönheit deiner Welt durch meine Augen schickt
und dennoch zieht mich mein Weg weiter und dich von mir weg. Du vergräbst,
was war unter deinem toten Haar. Ich frag mich jeden Tag,
wirst du mir jemals vergeben? Du bist bei mir. Uns trennt das Leben!

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben.
Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben.
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt.
Es ist schön, dass es euch gibt, ja.
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband.
Jetzt trennt uns das Leben und doch: Ich lieb dich immer noch.

Ich war die Zukunft für dich doch das ist jetzt Vergangenheit.
Und ich schätze ein: Tut mir Leid, tut's nicht mehr.
Du warst so voller Erwartungen. Ich war so leer.
Du hingst so sehr an mir, wir wurden zu schwer. Ich ließ ein paar Federn,
es half sicher nicht. Ich schrieb: Liebe dich! Und ich liebe dich.
Ich werde meinem Karma folgen, ich kann in die Zukunft sehen.
Lass es dich nicht zerstören, lass uns auf die Liebe schwören!
Schick die Dämonen in die Hölle, wo sie hingehören. Im Glauben daran,
dass nichts bliebe ohne die Liebe.

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben.
Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben.
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt.
Es ist schön, dass es euch gibt, ja.
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband.
Jetzt trennt uns das Leben und doch: Ich lieb dich immer noch. (2x)

Was würden wir erfahren, wenn wir alles vorher wüssten?
Vielleicht brach ich dein Herz, als wir uns küssten.
Doch vielleicht bist es du, die unserer Liebe diesen Tritt verpasst,
wenn du bereust, dass du mich je getroffen hast. Und vielleicht ist es ein Gesetz,
das es in deinem Leben gibt, dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt.
Doch es gibt alles im Leben nur einmal und wenn es nicht so wäre,
ich würd' dich noch mal lieben und zwar doppelt so sehr.

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben.
Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben.
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt.
Es ist schön, dass es euch gibt, ja.
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband.
Jetzt trennt uns das Leben und doch: Ich lieb dich immer noch. (2x)
 
11.01.2004 22:05 Uhr
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Ist das jetzt gut oder schlecht:

Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 33 %)

Du bist ein 30 % Freak

Die Statistiken begründen sich auf 709823 Tests.

 
11.01.2004 22:00 Uhr
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Okay, hätten wir das auch geklärt:

Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 32 %)

Du bist ein 4 % Teenie

Die Statistiken begründen sich auf 858388 Tests.

1 % sind weniger Teenie als du
2 % sind genauso Teenie wie du
97 % sind mehr Teenie als du.
 
11.01.2004 21:57 Uhr
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Ich wusste es schon immer:

Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 62 %)

Du bist ein guter Mensch.

(Dein Ergebnis ist 74%)

Die Statistiken begründen sich auf 832409 Tests.

75 % sind schlechtere Menschen als du
9 % sind genauso gute Menschen wie du
16 % sind bessere Menschen als du.
 
11.01.2004 21:52 Uhr
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Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 44 %)

Du bist ein 48% Realman

Die Statistiken begründen sich auf 538951 Tests.

Na, immerhin übern Schnitt...
 
11.01.2004 21:49 Uhr
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Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 37 %)

Du bist ein 26% Psychopath

Die Statistiken begründen sich auf 1057162 Tests.

Wie beruhigend...
 
10.01.2004 01:50 Uhr
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Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 55 %)

Von meiner Unschuld sind 35 % übrig.

Die Statistiken begründen sich auf 399919 Tests.

12 % sind weniger unschuldig als ich.
2 % sind genauso unschuldig wie ich.
83 % sind unschuldiger als ich.
 
10.01.2004 01:48 Uhr
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ahja:

Du agierst Extrovertiert

Denkst Praktisch

Entscheidest Logisch

Lebst Spontan


Diese vier Buchstaben stehen für Deinen Typ:


EPLS


der MACHER

 
10.01.2004 01:41 Uhr
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Das Ergebnis:

Du wirst am 24 . 4 . 2058 sterben

Zu 47 %er Warscheinlichkeit an eine Krankheit.
Zu 17 %er Wahrscheinlichkeit an Drogen
Zu 8 %er Wahrscheinlichkeit an einem Unfall.
Zu 2 %er Wahrscheinlichkeit durch Selbstmord.
25 % Bleiben für Überraschungen übrig.

 
10.01.2004 01:36 Uhr
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Das Ergebnis: (Im Durchschnitt bekommt man: 22 Jahre)

Dein Geistiges Alter ist 25 Jahre

Die Statistiken begründen sich auf 1237275 Tests.



Naja, geht ja noch...
 
10.01.2004 01:21 Uhr
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Hmmmmmmmmmmm.......

Biber

Für Biber-Menschen steht Treue, Ehrlichkeit und Sorgfalt an erster Stelle. Sie sind ein wahres Organisationstalent, und Ihnen glücken selbst die schwierigsten Dinge, auch wenn Sie dafür oft hart kämpfen müssen. Biber-Menschen brauchen eher lange Anlaufzeiten, bevor sie Beziehungen eingehen.

Dafür sind Sie absolut treu und suchen bei Ihren Partnern viel Liebe und Geborgenheit. Leider können Sie anderen Menschen nur sehr selten Ihre wahren Gefühle offenbaren. Dafür brauchen Sie sehr viel Zeit und auch Geduld. Biber-Menschen haben meist nur wenig richtige Freunde, denen sie ihr ganzes Vertrauen schenken. Sie verbergen Ihren zerbrechlichen und sensiblen Kern hinter einer harten und undurchdringlichen Schale und fürchten sich zu sehr, von anderen Menschen verletzt zu werden. Vertrauen Sie sich selbst und öffnen Sie sich Ihrer Umwelt. Sie können sehr viel von Schlangen-Menschen lernen, denn sie sind Meister darin, ihre Gefühle und Emotionen leidenschaftlich zu äußern. Vergessen Sie niemals, dass im indianischen Horoskop alles in Verbindung steht und jeder nur ein Teil im großen Kreislauf der Erde ist. Die Lieblingsfarbe der Biber-Menschen ist Blau.
 
10.01.2004 01:02 Uhr
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1. Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?

2. Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.

3. In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.

4. Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.

5. Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!

6. Schieß Dir in den Sack und stirb tanzend.

7. Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.

8. Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein
kann?

9. Ich weiß, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.

10. Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was sinnvolles dabei
sein.

11. Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich
möchte nicht klagen.

12. Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie
wissen!

13. Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?

14. Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld
gefunden.

15. Ist Ihre Vorstrafe eigentlich jetzt getilgt oder verjährt, oder wie das
heißt?

16. Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?

17. Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre
das nicht mal eine Überlegung wert?

18. Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.

19. Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?

20. Ihr Parfüm (Aftershave) ist sicherer als die Pille.

21. Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen
Ihnen glatt die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.

22. Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?

23. Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen
sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.

24. Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die
Natur?

25. Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein
abbinden.

26. Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine
Ausnahme machen.

27. Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.

28. Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum
lassen Sie sie alle ungenutzt?

29. Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.

30. Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?

31. Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super.

32. Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.

33. Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von keinem Kleidungsstück
trennen können, nicht wahr?

34. Um so was wie Ihnen zu begegnen, muss man normalerweise schon
entmündigt sein.

35. Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.

36. Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!

37. Sie sehen noch genau so aus wie vor zwanzig Jahren, als Sie Ihren
Unfall hatten.

38. Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.

39. Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann man
auch aus Dir was machen.

40. Sie sind ein wirklich überzeugendes Argument: für getrennte Betten.

41. Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein, Elbe,
Donau.
 
10.01.2004 00:54 Uhr
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War grad nochmal bei www.wahl-o-mat.de
Bayern-Ergebnis überprüft...

Immer noch FDP mit Vorsprung vorn, danach dann die Grünen, dann die SPD, dann die Freien Wähler... und als einzige Partei im roten Bereich: die CSU.
Tja, hatte doch richtig gewählt...
 
08.01.2004 00:06 Uhr
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Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und
anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz forderte und erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist: wird dieser Preis an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.


5. Platz (drei Nennungen):

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19-jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $
Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen
seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.


4. Platz:

Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.


3. Platz:

Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.


2. Platz:

Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig):

Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste ihm nicht nur einen neuen Wohnwagen stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und
danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnwagens einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.
 
04.01.2004 20:28 Uhr
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Schlachtsaison ist eröffnet... 
06.08.2003 01:29 Uhr
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Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so,wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.
Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken."
Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.

Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche.
"Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?"
Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig!"
Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah??

Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan?
Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten
zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der
ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben.
Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen.
Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme.
Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen.
Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle.
Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei.
Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.
Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.
Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen
Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen?

Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung.
Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält.
Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als
Transportziel angeben soll.
Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren!
Herr, wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt?
Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können.

Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der
Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt
beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.
Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres
aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!
Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.
Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor.
Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?"

Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen.

Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören?"

Da sprach der Herr:
"Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung !!!"
 
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