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05.08.2008 12:51 Uhr
 | "Eine Umverteilung von Reich zu Arm, der die Reichen nicht freiwillig zustimmen können, lässt sich systematisch nicht von einem Raub unterscheiden."
(Prof. Ingo Pies, MLU Halle-Wittenberg) | |
05.08.2008 12:26 Uhr
 | "Belügen Sie sich nicht selbst, nur weil Sie neugierig auf die Antwort sind!"
(Dalai Lama) | |
03.08.2008 23:03 Uhr
 | Böhse Onkelz - Macht für den der sie nicht will
Wir versprechen alles
Und geben nichts
Doch wir brauchen deine Stimme
Wir zählen auf dich
Wir werden dich betrügen
Uns drehn und wenden
Alles dementieren
Und wer sagt hier was von Spenden?
Alles was wir wissen
Ihr lügt - und das beschissen
Wir sind nicht länger still
Macht für den der sie nicht will
Sie regieren und wir schweigen
Egal wie sie entscheiden
Wir sind nicht länger still
Macht für den der sie nicht will
An der Front für die Nazis
Sie waren Spitzel für die Stasi
Und heute heucheln sie
De-mo-kra-tie
Ein trostloser Haufen
Der uns regiert
Der Gesetze verstümmelt
Und nur für sich interpretiert
Machterhaltung
Um jeden Preis
Ihre Politik der Lüge
Erstickt jeden freien Geist | |
01.08.2008 15:07 Uhr
 | Elisabeth - Das Musical - Ich Gehör Nur Mir
Ich will nicht gehorsam,
gezähmt und gezogen sein.
Ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein.
Ich bin nicht das Eigentum von dir,
denn ich gehör nur mir.
Ich möchte vom Drahtseil herabsehn auf diese Welt.
Ich möchte aufs Eis gehen und selbst sehn,
wie lang's mich hält.
Was geht es dich an, was ich riskier!?
Ich gehör nur mir.
Willst du mich belehren
dann zwingst du mich bloß,
zu fliehn vor der lästigen Pflicht.
Willst du mich bekehren, dann reiß ich mich los
und flieg wie ein Vogel ins Licht.
Und will ich die Sterne, dann finde ich selbst dorthin.
Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin.
Ich wehr mich, bevor ich mich verlier!
Denn ich gehör nur mir.
Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein,
vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein.
Ich flieh', wenn ich fremde Augen spür'.
Denn ich gehör nur mir.
Und willst du mich finden, dann halt mich nicht fest.
Ich geb' meine Freiheit nicht her.
Und willst du mich binden, verlaß ich dein Nest
und tauch wie ein Vogel ins Meer.
Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit.
Ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit.
Doch verlang nicht mein Leben,
das kann ich dir nicht geben.
Denn ich gehör nur mir.
Nur mir! | |
31.07.2008 11:39 Uhr
 | "Um sagen zu können: "Ich liebe Dich", muss man zunächst sagen können: "Ich"."
(Ayn Rand) | |
30.07.2008 20:45 Uhr
 | Zur Feier des Tages:
Sondervotum des Richters Masing (Zusammenfassung)
Die angegriffenen Regelungen beruhen auf dem gesetzlichen Konzept eines anspruchsvollen, aber ausbalancierten Nichtraucherschutzes, das verfassungsrechtlich grundsätzlich tragfähig ist. Demgegenüber wäre ein ausnahmsloses Rauchverbot in Gaststätten unverhältnismäßig.
Die angegriffenen Regelungen beruhen auf dem Prinzip eines klaren Vorrangs des Nichtraucherschutzes. Sie statuieren die Pflicht einer jeden Gaststätte, das Angebot primär auf Nichtraucher auszurichten und erlauben Raucherräume nur ergänzend. Das ist grundsätzlich auch gegenüber Eckkneipen für den Gesundheitsschutz gerechtfertigt. Genauso wenig wie kleine Unternehmen von Schutzauflagen im Umweltrecht müssen Eckkneipen von Regelungen zum Gesundheitsschutz allgemein dispensiert werden, weil diese sie hart treffen. Verfassungsrechtlich ausreichend wären Härteregelungen zur Abmilderung des Übergangs. Nur insoweit, als auch solche fehlen, sind die angegriffenen Regelungen verfassungswidrig. Weitere Ausnahmen sind nicht geboten und entkräften das gesetzliche Schutzkonzept substantiell.
Verfassungswidrig wäre hingegen ein radikales Rauchverbot in Gaststätten ohne Ausnahme, worüber vorliegend nicht zu entscheiden war.
Für den Schutz von Nichtrauchern ist ein solches Verbot bei bestehenden Nichtraucherräumen nicht erforderlich, und der Schutz von Eckkneipen vor Abwanderung von Gästen rechtfertigt es grundsätzlich nicht. Auch das Ziel der Suchtprävention kann es nicht tragen. Zwar hat der Gesetzgeber hier erhebliche Gestaltungsspielräume. Der Gesetzgeber kann aber nicht im Verbotswege das gesellige Beisammensein und Feiern bei Tabak, Speise und Trank völlig aus dem öffentlichen Raum verbannen.
Eine solche kompromisslose Untersagung wäre unverhältnismäßig und trüge die Gefahr paternalistischer Bevormundung.
(komplett einsehbar unter: http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20080730_1bvr326207.html / ganz unten) | |
30.07.2008 17:45 Uhr
 | Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte wo kämen wir hin und niemand ginge um zu sehen wo wir hinkämen, wenn wir gingen. | |
29.07.2008 02:26 Uhr
 | Paul Van Dyk - Wir Sind Wir (feat. Peter Heppner)
Tag um Tag, Jahr um Jahr, wenn ich durch diese Straßen geh.
Sehe ich wie die Ruinen dieser Stadt wieder zu Häusern auferstehen.
Doch bleiben viele Fenster leer, für viele gab es keine Wiederkehr.
Und über das was grad noch war spricht man heute lieber gar nicht mehr
doch ich frag ich frag mich wer wir sind
wir sind wir
wir stehen hier
aufgeteil besiegt und doch
schließlich leben wir ja noch
wir sind wir
wir stehen hier
das kanns doch nicht gewesen sein
keine Zeit zum traurig sein
wir sind wir
wir stehen hier
wir sind wir
Auferstanden aus Ruinen dachten wir wir hätten einen Traum vollbracht.
40 Jahre zogen wir an einem Strang aus Asche ham wir Gold gemacht.
Jetzt ist mal wieder alles anders
und was vorher war ist heute nichts mehr wert
Jetzt könn wir haben was wir woll´n
aber wollten wir nicht eigentlich viel mehr ?
Und ich frag
ich frag mich wo wir stehen
wir sind wir
wir stehn hier
wieder eins in einem Land
superreich und abgebrannt
Wir sind wir
wir stehn hier
so schnell kriegt man uns nicht klein
keine Zeit zum besser sein
Wir sind wir
wir Stehn hier
Wir sind wir !!
Wir sind wir
aufgeteilt besiegt und doch
schließlich gibt es uns ja immernoch
Wir sind wir
und wir werdens überstehen
denn das Leben muss ja weiter gehn
Wir sind wir
das ist doch nur ein schlechter Lauf
so schnell geben wir doch jetzt nicht auf. | |
23.07.2008 18:47 Uhr
 | "Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft."
(Heinrich von Treitschke) | |
23.07.2008 18:46 Uhr
 | "Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus wohnt eine Tugend inne: die gleichmäßige Verteilung des Elends."
(Winston Churchill) | |
23.07.2008 18:43 Uhr
 | Betrachten wir Deutschland mal mit "kapitalistischen Augen":
"Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (sprich sozialistischen) Rentensystem, mit einem staatlichen Gesundheitssystem, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote am Sozialprodukt von 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in ein komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mind. Hunderttausend Betrieben in "kommunalem Eigentum" (= Camouflage-Wort für Verstaatlichung) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren.
Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist.
Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).
Wir haben es also bei dem, was hierzulande (und auch in anderen Ländern) als Kapitalismus bezeichnet wird, in Wirklichkeit mit einem staatsverkrüppelten Rumpfkapitalismus und mit einem vom Sozialismus durchseuchten Schein-Kapitalismus zu tun."
(Roland Baader) | |
23.07.2008 14:21 Uhr
 | Heute Morgen war ich beim Bäcker. Ich war 5 Minuten im Laden drin. Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Hören Sie mal, ich war nur mal kurz beim Bäcker!" Sie ignorierte mich und füllte den Strafzettel weiter aus. Das machte mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter: "Hallo? Sind Sie taub, ich war nur gerade beim Bäcker!" Sie sah mich an und sagte: "Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!" So langsam ging mir das auf den Zeiger... Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wo sie sich ihren beschissenen Strafzettel hin stecken könnte. Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich. Ich habe ihr dann noch gesagt, "Sie sei die Prostituierte der Straßenverkehrsordnung und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen." Sie zog dann mit dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen.
Mir war das egal...ich war ja zu Fuß da. | |
18.07.2008 09:15 Uhr
 | "Wer in der Herde läuft, muss Ärschen folgen."
(Karl Kraus) | |
18.07.2008 09:10 Uhr
 | Harald Schmidt auf einer Pressekonferenz auf die Frage, ob sein Zynismus und seine Witze auf Kosten der schwächsten Glieder der Gesellschaft nicht manchmal ein bisschen zu weit gehen:
"Wissen Sie, früher habe ich öfter Witze über Michael Schumacher gemacht. Da haben die Leute dann immer gesagt: Der leistet doch soviel für Deutschland, wie kannst du dich über den lustig machen? Und irgendwann habe ich dann auch kapiert, dass deutsche Millionäre, die ihr Vermögen in der Schweiz bunkern, schützenswert sind. Seitdem mache ich eben Witze über die faulen deutschen Arbeitslosen, die es verdient haben." | |
17.07.2008 01:17 Uhr
 | Notiz an mich selbst:
Manche Doler nehmen sich viel zu wichtig, verkennen die Lage und können nichts als pöbeln und stänkern. Und unsachlich sind sie auch noch. Das sie dann auch noch persönlich beleidigend werden muss ich ja nicht mehr erwähnen, oder?
Mein Gästebuch ist mal wieder der beste Beweis dafür.
Manchmal frag ich mich, wieso ich mir das hier eigentlich alles noch antue. Oder wieso diejenigen Doler überhaupt nch hier sind, wo dol doch eh scheiße und verkommen ist... | |
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