froluebs Tagebuch
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09.02.2005 16:18 Uhr
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Fundstücke

gefunden bei der BüSo:
(wow... da ist aber jemand mächtig stolz...*GGG*):

"Nach dem amtlichen Endergebnis erreichte die Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Berlin 1118 Stimmen ( 0.1%)!
Das bedeutet eine Verdreifachung der Stimmenanzahl im Vergleich zu den letzten Europawahlen 1999."
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gefunden bei der DEMOKRATISCHE SOZIALE OFFENSIVE (DSO):

" Die DEMOKRATISCHE SOZIALE OFFENSIVE (DSO) fordert:

1. Seit Gründung der DEMOKRATISCHEN SOZIALEN OFFENSIVE ist bekannt, dass wir die DNA-Analyse bereits seit Geburt fordern. Das abscheuliche Verbrechen in München mit seinem raschen Fahndungserfolg hat bewiesen, dass diese Forderung begründet ist und schnellstmöglich in die gesetzliche Verankerung führen muss.

Jeder Zuwanderer oder Asylbewerber hat sich vor der vorläufigen Aufenthaltsgenehmigung ebenfalls einer DNA-Analyse zu unterziehen. Die Ergebnisse der DNA-Analyse von ca. 86 Mio. Einwohnern sind beim BKA zu speichern und unter Verschluss zu halten. Auf Grund von Sicherheiten muss ein Missbrauch dieser personenbezogenen Daten ausgeschlossen sein. Es gibt Verschlüsselungssysteme die dem Datenschutz mehr als gerecht werden.

Man muss nur wollen !!

Das Ziel muss sein eine Europäische Datenbank einzurichten, die unter einem absolut gesicherten Datenschutz in jedem Land in der Lage ist, ca. 370 Mio. Europäer DNA-mäßig zu erfassen. Der Zeitraum darf 5 Jahre nicht überschreiten.

Die DEMOKRATISCHEN SOZIALE OFFENSIVE fordert die WTO (Weltgesundheitsorganisation) auf, eine DNA-Datenbank aller 194 Länder mit zeitlicher Zielsetzung einzurichten. Es ist machbar, wir erinnern nur an die weltweite Organspenderbank.

Die DNA-Analyse ist nicht nur zur Verbrechensbekämpfung geeignet. Sie lässt auch in Verbindung mit der Serologie Krankheiten bereits ab Geburt erkennen, erleichtert wesentlich die Vaterschaftsbestimmung und lässt Ärzte Krankheitsbilder erkennen, die dem Patienten zur oftmals schnelleren Genesung verhelfen.

Die Flutkatastrophe im Golf von Bengalen am 26.12.2004 mit ca. 300.000 Toten fordert geradezu die weltweite Einführung der DNA-Analyse und deren abgesicherte Speicherung in Datenbanken heraus.
"
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aus dem Programm von "Die PARTEI":

"Neugliederung des Bundesgebietes

Die Neugliederung des Bundesgebietes ist der einzige Fall, in dem das Grundgesetz (Artikel 29) einen Volksentscheid vorsieht. Wir streben die Verringerung der Anzahl der Bundesländer auf maximal acht durch einen solchen Volksentscheid an. Die fünf Länder Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Branden­burg und Mecklenburg-Vorpommern sollen dabei zu einem starken Ost-Bundesland zusammengefaßt werden. Um wirtschaftliche Impulse zu erzeugen, soll dieses neue, starke Bundesland eine Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) bilden. Niedrige Steuersätze, flexible arbeitsrechtliche Regelungen und eine entbürokratisierte und gestraffte Verwaltung sollen den Aufschwung vorantreiben.
Diese Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) soll auch baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden."
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Aus dem Programm der "SPASSPARTEI":

"10. Mehr Freuden für die Frauen!
Wir unterstützen die Startfinanzierung und Förderung so genannter "Etablissements", die sich den Wünschen und Vorlieben der weiblichen Bevölkerung verschreiben. Zudem erwarten wir durch diese Maßnahme eine Stärkung unseres Touristenstandorts und zusätzliche Steuereinnahmen in nicht unbeachtlicher Höhe.

11. Sex muss wieder Spaß machen!
In deutschen Schlafzimmern herrscht im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz tote Hose. Pille und Kondome sollten überall kostenlos erhältlich sein. Dann könnte der "German Lover" auch über die Grenzen von Thailand hinaus wieder etwas gelten!

15. Jedem Bürger täglich Grund zum Lachen geben!
Der gemeinste Deutsche beginnt seinen Fernsehabend mit den Abendnachrichten. Nach dem Wetter könnte man diese mit einem Witz schließen.

16. Hamsterschutz!
In Deutschland leben hunderttausende Hamster in zu kleinen Käfigen. Wir sind dafür, dass jeder Hamster mindestens 2 m2 Grundfläche, für kleine Wohnungen vier Etagen zu je 0,5 m2, zur Verfügung hat, um seinem natürlichen Lauftrieb befriedigen zu können.

17. Rabatte und Bonuskarten für Falschparker!
Wer das Falschparken attraktiver macht, sorgt für vollere Kommunalkassen und höhere Umsätze bei Abschleppunternehmen. Dafür nehmen wir gerne den einen oder anderen falsch geparkten Wagen in Kauf. Hierzu sollte der „BoPuKa FFP“ (Bonuspunkte-Katalog für Falschparker), ein attraktiver Bonuspunktekatalog erarbeitet werden. Außerdem sollte mit der Einstellung des Bußgeldverfahrens belohnt werden, wer im Einspruchsschreiben darauf abzielt, der Erheiterung der Schreibstubenbeamten zu dienen."
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Aus dem Programm der "Feministische Partei DIE FRAUEN":

"Die Feministische Partei DIE FRAUEN will das Bundeswahlgesetz ändern: Der 52-prozentige Frauenanteil im Bundestag soll über einen überproportional hohen Anteil von Frauen auf den Landeslisten aller Parteien reguliert werden. Der geringe Frauenanteil unter den direkt gewählten Abgeordneten wird durch einen vorgeschriebenen Frauenanteil auf den Landeslisten von mindestens 80 Prozent ausgeglichen. Auf diese Weise kann der hohe Männeranteil unter den direkt gewählten Abgeordneten kompensiert und eine zumindest annähernd gerechte Verteilung der Parlamentssitze unter Frauen und Männern erreicht werden. Dazu muß das Bundeswahlgesetz vorschreiben, daß mindestens 80 Prozent aller Kandidatinnen auf den Landeslisten aller Parteien Frauen sind. Höchstens jeder fünfte Platz darf für einen Mann reserviert werden. Die Regelung über die Quotierung der Landeslisten kann vom Bundestag in jeder Legislaturperiode, entsprechend dem tatsächlichen Anteil der Frauen im Parlament, neu festgelegt werden: Wenn mehr Frauen über die Wahlkreise in den Bundestag gewählt werden, kann der prozentuale Anteil der Männer auf den Landeslisten wieder steigen."

"Die Feministische Partei DIE FRAUEN fordert die Einrichtung von Frauen-Hochschulen in jedem Bundesland, finanziert durch Gelder des Bundes. Diese Hochschulen von Frauen für Frauen sollen ausgerichtet sein an den bereits bestehenden Modellen."
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Aus dem Programm der KPD:

"Die im Januar 1990 in der DDR wiedergegründete Kommunistische Partei Deutschlands ist ein Bestandteil der revolutionären internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung.
Die Wiedergründung der KPD war historisch notwendig. Sie erfolgte in einer Zeit zerstörerischer Konterrevolution, in deren Ergebnis der erste Arbeiter-und-Bauernstaat auf deutschem Boden zerschlagen wurde. Erst durch den Verrat am Sozialismus wurde dieser zeitweilige Sieg der Konterrevolution möglich.
Die DDR war das Beste, was die Arbeiterklasse und ihre Verbündeten bis heute in Deutschland erkämpft haben.
Es war Pflicht der dem Marxismus-Leninismus eng verbundenen Kommunisten, der weiteren politisch-ideologischen Fehlorientierung der Bevölkerung der DDR und der damit verbundenen Spaltung der Arbeiterklasse durch die deutschen Gorbatschow-Anhänger auf marxistisch-leninistische Art durch Wiedergründung der KPD entgegenzuwirken.
Die deutsche Arbeiterklasse und ihre Verbündeten benötigten und benötigen in ihrem Kampf gegen den Klassengegner, die Klasse der Kapitalisten und ihre sozialdemokratischen Stützen, eine marxistisch-leninistische KPD, eine Partei Leninschen Typs."
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wird fortgesetzt...
 
09.02.2005 03:09 Uhr
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TrauSchauWem

Von den 305 DolerInnen, die mir vertrauen, sind im 35, 35, 21, 21, 20, 19, 19, 15, 12, 11, 10, 9, 8, 7, 7, 7, 6, 6, 6, 5, 5, 4, 4, 3, 3, 3, 2, 2,

Von den 3 DolerInnen, die mir misstrauen, sind im 2, 1,

Von den 317 DolerInnen, denen ich vertraue, sind im 43, 36, 22, 21, 20, 19, 19, 15, 12, 11, 10, 9, 8, 8, 7, 7, 6, 6, 6, 5, 5, 4, 4, 3, 3, 3, 3, 2,

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09.02.2005 03:09 Uhr
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TrauSchauWem

Von den 305 DolerInnen, die mir vertrauen, sind im 11%, 11%, 7%, 7%, 7%, 6%, 6%, 5%, 4%, 4%, 3%, 3%, 3%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%,

Von den 3 DolerInnen, die mir misstrauen, sind im 67%, 33%,

Von den 317 DolerInnen, denen ich vertraue, sind im 14%, 11%, 7%, 7%, 6%, 6%, 6%, 5%, 4%, 3%, 3%, 3%, 3%, 3%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 2%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%, 1%,

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08.02.2005 16:07 Uhr
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Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde
gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt
und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine Email an
seinen Sohn und erklärt ihm das Problem.

Lieber Ahmed,
ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln
pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest, du könntest mir
helfen und könntest für mich den garten umgraben.
Ich liebe Dich.
Dein Vater

Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email.

Lieber Vater,
bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich die Sache versteckt.
Ich liebe Dich auch.
Ahmed

Um vier Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA
und die Rangers zu dem Haus des alten Mannes. Sie suchen überall,
nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber
finden gar nichts. Enttäuscht gehen sie weg. Am folgenden Tag erhält
der alte Mann wieder eine Email von seinem Sohn.

Lieber Vater,
sicherlich ist jetzt der Garten voll umgegegraben und du kannst die
Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich für dich nicht tun.
Ich liebe Dich.
Ahmed
 
08.02.2005 11:49 Uhr
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wow.... 1000 Gästebuch-Einträge.. und das, obwohl ich die ganzen Werbe-Einträge meist lösche...

ich bin echt schon zu lange hier.. *gg*
 
03.02.2005 14:18 Uhr
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Mit Steuern gegen Drogen kämpfen
Nobelpreisträger fordert Legalisierung der Rauschmittel

"Die Menschheit verbrachte den größten Teil der letzten Jahrhunderte auf der Suche nach Anästhesie", soll Oscar Wilde einmal gesagt haben. Seit den Tagen des irischen Dichters hat sich daran wenig geändert. Der Handel mit Drogen floriert, und die Industriestaaten führen seit Jahrzehnten einen ebenso erbitterten wie kostspieligen Krieg gegen den Rausch.

Die Ergebnisse indes sind mager. Nicht nur gelang es nie, der Drogenmafia den Garaus zu machen. Der Schwarzmarktpreis für einige der beliebtesten Rauschmittel, wie Kokain oder Marihuana, ist vielerorts in den vergangenen Jahren sogar gefallen - weil das Angebot immer größer wird.

In regelmäßigen Abständen gibt es daher Anläufe, zumindest weiche Drogen zu entkriminalisieren, um die Konsumenten aus der Illegalität zu holen. Was meist allerdings nur dazu führt, daß die Gegner solcher Schritte den Befürwortern vorwerfen, sie seien linke Sozialkuschler und der gelegentlichen "Bewußtseinserweiterung" auch selber nicht abgeneigt. Denn warum sollten sie sonst deren Legalisierung fordern?

Daß es auch anders geht, beweist Gary Becker. Der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger will herausgefunden haben, daß eine grundsätzliche Liberalisierung aller Drogen nicht nur zu weniger Kriminalität beitragen würde. Legale und hoch besteuerte Drogen würden sogar dazu führen, daß insgesamt weniger Rauschmittel konsumiert würden. Dazu wäre die ganze Sache noch kostengünstiger, weil erstens weniger für die Drogenbekämpfung ausgegeben werden müßte und zweitens durch die Steuern Geld für den Staatshaushalt zusammenkäme. "Drogen durch Legalisierung zu bekämpfen dürfte mehr bringen, als sie zu verbieten", schreibt Becker in seiner Studie "The Economic Theory of Illegal Godds: The Case of Drugs".

Hauptgrund dafür ist, daß die Drogennachfrage kaum auf Preisänderungen reagiert. Wird Heroin teurer, bezahlt ein Abhängiger mehr. Weniger süchtig machende Drogen wie Cannabis sind meist so billig, daß selbst starke Preissteigerungen kaum Einfluß auf die Nachfrage haben. Das Resultat ist, daß die Drogenbekämpfung durch Verknappung des Angebots meist nur den Schwarzmarktpreis erhöht - und damit den Profit der nicht verhafteten Dealer. Am Drogenverbrauch ändert das wenig.

Anders sieht die Sache bei Steuern aus. Würden Drogen legalisiert und besteuert, so Becker, ergäbe sich wie bei jedem Gut ein normaler Marktpreis. Zwar würde ein Teil der Produktion weiterhin kriminell bleiben oder es sogar erst werden, um diesen Preis zu unterbieten. Ziel der Anti-Drogen-Strategie des Staates müsse es dann allerdings nur noch sein, das illegale Angebot durch Strafverfolgung bis zu einem bestimmten Punkt zu verteuern. Dem Punkt, an dem der illegale Preis über dem legalen Marktpreis läge. Jeder kriminelle Produzent würde als Folge automatisch pleite gehen - denn welcher Konsument würde schon beim Dealer an der Ecke mehr bezahlen als in der Apotheke seines Vertrauens? Weil es dadurch weniger Produzenten gäbe, könnte der Preis für Drogen plus Steuern sogar höher liegen als der momentane Straßenpreis.
 
03.02.2005 03:11 Uhr
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Ich sollte echt mal so langsam meine Ini-Liste aussortieren....

Aber welche soll ich da behalten???
 
27.01.2005 23:59 Uhr
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Black Eyed Peas - Sexy

[Verse 1]
i took ur picture,with one particluar reason and its to capture ur character,
i like to sit and stare at 'cha
aint nothin wrong with starin at cha
girl dont get scared that i envison us getting married and i aint tryin to rush nuttin
cuz i aint rushin
it'll take a time like, "whats them things that move slow you knowthem...damn..i cant think cuz u on my mind..."
and when u on my mindi cant find anything to ryhme with ryhme
i gotta ryhme ryhme with mixture
and speakin of mixture
with u i wanna get mixed up
im like a record and ur like a record
so lets let the DJ mix us
ur like an elixir
thats got me tipsy,
this is just like ripplets
believe it or not girl but i love you

[chorus]
girl u really got me goin
outta control
i dot know what im doin
lets let it go
and do what we do best
tkae off our clothes
we look better undressed

[Bridge-repeat 2x]
lets get sexy
lets get sexy
sounds so good
sounds so good
fightin' is rightin'
fightin' is rightin'
lets get sexy
its so much more exciting

[Verse 2]
for you im a fanatic
im a addict
ur sexy antics turn me on like automatic
no need to get dramatic
but i gotta have it
(gimme gimme gimme gimme)
gimme some of them sexual acrobatics
pharmachutal girl, anything that suits u girl
things u aint used to girl
come over here and let me show you just how willy do it
im a freak and u knew it
ur a freak and i knew it
baby lets get to it

[chorus]

its called the S E X X X X
(YES YES YES)

[Verse 3]
u take me to extasy
witout takin extasty
its exactly like extasy
when u layin right next to me
im sexin' u
sexin u
u sexin me
sexin me
its feels so damn natural
wut we doin so naturally
im likin u rubbin' me
and u likin me rubbin' u
da passions emaculate
while u lovin me lovin u
i love me puttin me in you
make love to you
just like soliderman play piano
 
25.01.2005 12:22 Uhr
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Wow... ich hab nach langer Zeit mal wieder eine inhaltliche Umfrage gestellt... Bin ich krank? *g* 
23.01.2005 18:39 Uhr
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Zitat:
Aus: SVSS-RUNDSCHAU Nr. 63, Januar 2001

Zur ethischen Beurteilung der Abtreibung :

Was sagt die Bibel ?

Die Antwort auf die Titel-Frage heisst kurz und bündig : Nichts. Wenn konservative Kreise ihre Ablehnung der Fristenregelung mit der christlichen Botschaft begründen, dann können sie sich dabei in Wirklichkeit nicht auf die Bibel stützen.

Gerne berufen sich Gegner der Fristenregelung auf die Bibel. Es findet sich jedoch weder im Alten noch im Neuen Testament irgend eine Aussage zur Abtreibung. Im Alten Testament sind viele Vergehen einzeln genannt und es wird im Detail vorgeschrieben, wie sie zu ahnden sind. Von Abtreibung hingegen kein Wort.

Das ist einigermassen erstaunlich, war doch Abtreibung in der Entstehungs-Zeit der Bibel bekannt und in den Gesetzbüchern von Nachbar-Völkern der Hebräer, zum Beispiel der Assyrer und Sumerer, erwähnt. Der Theologe Dr. John Swomley führt dies darauf zurück, dass Frauen bei den Hebräern mehr galten als bei ihren Nachbarn.
(s. dazu die Homepage der Religious Coalition for Reproductive Rights - http://www.rcrc.org/)

Du sollst nicht töten

Am häufigsten wird das 6. Gebot aus dem Alten Testament zitiert. Doch dieses Gebot galt nie absolut. An andern Stellen der Bibel wird Töten vielmehr sogar befohlen. Für aus heutiger Sicht vergleichsweise harmlose Vergehen schreibt Gott die Todesstrafe vor: "Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll getötet werden" (2. Mos. 21:17). Wer als Unberufener das Priesteramt ausübt, soll getötet werden (4. Mos. 3:10), ebenso der Gotteslästerer (3. Mos. 24:16). Gott akzeptiert Menschenopfer (Richt. 11:29-40). Er befiehlt die Tötung der Frauen, Kinder und Säuglinge der Feinde des Volkes Israel (1. Sam. 15:3).

Die Leibesfrucht ist kein Mensch

Abgesehen davon, dass Abtreibung in der Bibel nirgends erwähnt ist, gibt es auch keine Hinweise, dass vorgeburtliches Leben einem Menschen gleichzustellen wäre, Abtreibung also unter das Tötungsverbot fallen würde. Eher ist das Gegenteil der Fall.

Voraussetzung für das Menschsein ist in der Bibel die Atmung bzw. das Vorhandensein von Geist oder Seele: "Gott der Herr machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele" (Gen. 2:7). "Da kam Odem in sie und sie wurden lebendig" (Ez. 37:10). "Der Geist ist es, der lebendig macht" (Joh. 6:63). "Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, [...]. Es wird gesät ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Ist ein natürlicher Leib, so ist auch ein geistlicher Leib. [...] Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; darnach der geistliche" (1. Kor. 15:37, 44, 46). Das "Korn" ist noch kein geistbegabter, beseelter Mensch.

Dass die Bibel ungeborenes Leben nicht gleichsetzt mit dem Menschen, geht auch aus der einzigen Bibelstelle hervor, die im Zusammenhang mit Abtreibung genannt werden kann. Allerdings geht es hier um eine fahrlässig provozierte Fehlgeburt: "Wenn zwei Männer raufen und sie verletzen dabei ein schwangeres Weib, sodass eine Fehlgeburt eintritt, aber kein weiterer Schaden entsteht, so soll es mit Geld gebüsst werden; was der Ehemann dem Täter auferlegt, das soll dieser geben für die Fehlgeburt. Entsteht aber ein weiterer Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn" (2. Mos. 21:22-25). Der Verlust des Fötus wird dem Ehemann bloss als materieller Schaden vergütet. Der Tod der schwangeren Frau hingegen wird mit der Todesstrafe geahndet.

Lebensqualität

In verschiedenen Bibelstellen kommt zum Ausdruck, dass es besser sein kann, nicht geboren zu werden, als ein freudloses Leben in Trübsal, Leid und Unterdrückung zu leben (Pred. 4:2-3). Ebenso Pred. 6:3-5: "Wenn einer hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte, bis ins hohe Alter, aber er könnte sein Glück nicht geniessen - ich müsste sagen: Glücklicher ist die Fehlgeburt. Denn sie kommt in Nichtigkeit, [...] sie weiss von nichts [...]." Oder Hiob 10:18-19: "Warum liessest du mich kommen aus dem Mutterschoss, mich nicht verscheiden, dass kein Auge mich sah? Wie wenn ich nicht gewesen, wäre ich dann, vom Mutterschoss weg zu Grabe getragen."

Wollte man diese Bibelstellen in die heutige Zeit übertragen - es liesse sich damit wohl eine psycho-soziale Indikation zum Schwangerschaftsabbruch begründen ...

Gott als Schöpfer

Befürworter eines Abtreibungsverbots stützen sich gerne auf Bibelverse, in welchen Gott in Zusammenhang mit vorgeburtlichem Leben erwähnt wird: "Du hast mich gewoben im Mutterschoss" (Psalm 139:13). Gott sagt zum Propheten Jeremia: "Noch ehe ich dich bildete im Mutterleib, habe ich dich erwählt" (Jer. 1:5).

Diese Verse sagen nichts anderes aus, als dass Gott als Schöpfer des Lebens und als Allwissender, Allmächtiger betrachtet wird. Er kennt die Menschen bevor es sie gibt (noch vor der Empfängnis!), die Worte, bevor sie gesagt sind, die Dinge, bevor sie geschehen. Zum moralischen Status vorgeburtlichen Lebens und zur Abtreibung lässt sich daraus nichts ableiten.

Bezeichnenderweise feiern wir nicht den Tag, als der Engel der Jungfrau Maria ankündigte, sie werde schwanger werden als den Tag der Menschwerdung Jesu. Wir feiern den Tag der Geburt Jesu. Bischof Kurt Koch in "Der Bund" vom 24. Dez. 1996: "Mit Weihnacht wird jene Nacht bezeichnet, in der Jesus geboren UND MENSCH GEWORDEN ist".

Es ist im Übrigen ausserordentlich bedeutsam, dass Maria ausdrücklich ja sagte zu ihrer Schwangerschaft! Neues Leben ist Geschenk und Verheissung, es kann nicht aufgezwungen werden.

Der Mensch als selbstverantwortliches Wesen

Noch weniger als im Alten findet sich im Neuen Testament irgend eine Stelle, die etwas zur Abtreibung aussagt. Hingegen finden wir die Aussagen Jesu: "Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!" (Joh. 8:7) und weiter: "Wehe auch euch Gesetzeskundigen, dass ihr die Menschen belastet mit schwer zu tragenden Lasten, und ihr selbst rührt die Lasten mit keinem Finger an" (Luk. 11:46).

Die Forderung nach strafrechtlicher Ahndung der Abtreibung lässt sich nicht aus der Bibel ableiten. Viel eher lässt sich aus der biblischen Botschaft die Freiheit zu einem eigenen Gewissensentscheid begründen. "Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde" (Gen. 1:26-28). "Und Gott sprach: siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, dass er weiss was gut und böse ist" (Gen. 3:22). Der Mensch ist als freies und selbstverantwortliches Wesen geschaffen, fähig und verpflichtet, moralische Entscheidungen nach eigenem Wissen und Gewissen und in Verantwortung zu treffen.


http://www.svss-uspda.ch/de/ethik/bibel.htm
 
20.01.2005 21:07 Uhr
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Spruch des Tages aus dem KAF (von stasi in Richtung MirkoSB):

"Sagt mal kann man den nicht endlich in geprüfte hände überweisen.....das tut ja schon beim hinschauen mehr weh als eine akute Phimose"
 
14.01.2005 02:56 Uhr
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Wie Menschen entstehen

Schon immer hatte sich Petrus, der Himmelswächter, Gedanken
gemacht, wie Gott wohl Menschen erschafft. Eines Tages sah er
Gott wieder durch den Himmel schleichen und folgte ihm unbemerkt.
In einer Ecke des Himmels verschwand Gott. Petrus schaute
heimlich um die Ecke.
Gott nahm eine handvoll Ton und formte daraus Kopf, Oberkörper,
Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm
einen Klaps auf den Po und schon lief ein neues Menschlein davon.
Immer und immer wieder sah Petrus diesem Vorgang zu.
Als Gott sich dann entfernte, schlich er um die Ecke und dachte
sich: Was der kann, kann ich auch! Er nahm einen Klumpen Ton,
formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein
auf die Erde, gab ihm einen Klaps auf den Po und klatsch, da
lag die Figur. Nun ja, das erste Mal, dachte er sich.
Und wieder nahm er einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper,
Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde, gab ihm
einen Klaps auf den Po und klatsch, da lag die Figur, ebenso
regungslos wie die Erste.
Alle seine Versuche schlugen fehl! Plötzlich hörte er ein
Geräusch hinter sich - Gott stand hinter ihm und hatte ihn wohl
auch schon eine Weile beobachtet. Seine Hand griff sich eine der
liegenden Figuren. Er betrachtete sie fachmännisch von allen
Seiten.
"Petrus", sprach er, "was du hier geformt hast, dass sind keine
Menschen, sondern Angestellte des öffentlichen Dienstes. Denen
musst du ordentlich in den Arsch treten, damit sie laufen!"
 
02.01.2005 17:55 Uhr
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Gestern im Bundestag

Am 29.9.2004, also gestern, fand im Bundestag die Anhörung zum Thema “Deutsche Quote im Radio” statt, eine Initiative, die laut eigener Aussage von “600 namhaften deutschen Künstlern” mitgetragen wird (wo sie die wohl aufgetrieben haben? Mir fallen nicht mal 50 ein).

Exklusiv war Spreeblick für Euch vor Ort und liefert ein Transkript der Anhörung.

Bundestag: “Guten Bundestag! Kleiner Scherz, sind ja alles junge Menschen hier.”

Udo Lindenberg: “Hallöchen Popöchen, was brennt im Parlament? Wo erklärt der Gerd? Ist mein Sonderzug schon abgefahren?”

Bundestag: “Herr Lindenberg, kommen Sie bitte zur Sache.”

Udo Lindenberg: “Ja, das ist doch wohl klar wie’n Korn, wir sind weit vorn, also mit anderen Wörtchen, ich find das nicht so geschmeidig, dass keine Sau mehr meine Platten hören will und ich find’s ganz super dufte, dass jetzt hier so viele coole Freaks zusammen…”

Bundestag: “HERR LINDENBERG”

Inga Humpe: “Also, was der Udo meint, ist dass wir mehr deutsche Musik im Radio brauchen. Jahrelang rackere ich mich erfolglos mit DÖF und 2raumwohnung ab und meine Schwester produziert Bands wie die Prinzen und Lucilectric, aber nie werden wir im Radio gespielt!”

Bundestag: “Aber Frau Humpe, gerade ihre Produkte und die ihrer Schwester gehören doch zu den erfolgreichsten deutschen Produktionen?”

Inga Humpe: “Ach ja. Das hatte ich vergessen.”

Antje Vollmer: “Aber es geht doch auch um die jungen deutschen Künstler! Immer höre ich nur diese amerikanischen und englischen Bands. Immer nur Scorpions, Beatsteaks, Modern Talking und diese furchtbare Negermusik von Seeed.”

Bundestag: “Aber das sind doch alles deutsche Bands, Frau Vollmer.”

Antje Vollmer: “Ach ja. Das hatte ich vergessen.”

Gerd Gebhardt: “Sehr geehrter Bundestag, darf ich mich vielleicht als Vertreter der Industrie zu Wort melden? Ich habe die letzten Jahre in meinem Amt damit verbracht, sinnlos gegen die neuen Medien zu arbeiten, schwachsinnige Kampagnen wie Copy Kills Music zu unterstützen und bin nicht unbeteiligt an den teilweise erfolgreichen Versuchen meiner Branche, Jugendliche zu kriminalisieren, weil sie Daten tauschen. Aber irgendwie ist da jetzt die Luft raus. Ich musste mir was neues einfallen lassen. Und da dachte ich an meinen alten Kumpel Heinz-Rudolf Kunze, der schon…”

Heinz-Rudolf Kunze: “GENAU! Ich war zuerst da! Ich hab schon in den 80ern keine Platten mehr verkauft, aber wissen sie noch? (singt) DEIIINNN ISSSST MEIN GAAAANZES HERZZZZZ!”

Bundestag unterbricht: “Herr Kunze!”

Heinz-Rudolf Kunze: “Entschuldigung. Also jedenfalls will ich auch mal wieder ins Radio.”

Yvonne Catterfeld: “Wann ist denn eigentlich immer Bundestag? Jede Woche?”

Claudia Roth: “Ich war ja früher mal Managerin von Ton Steine Scherben und die waren auch immer für mehr deutsches.”

Bundestag: “Das stimmt doch gar nicht.”

Claudia Roth: “Ach ja. Das hatte ich vergessen.”

Sebastian Krumbiegel (Prinzen): “Die sollen dann auch bestraft werden, die Radios, wenn die nicht genug deutsche Musik spielen. Im Osten gab’s auch Strafe, wenn die Musik nicht stimmte, hat uns ja auch nicht geschadet.”

Bundestag: “Doch.”

Yvonne Catterfeld: “Macht Oli P. eigentlich auch mit? Und die Bösen Onkelz?”

Xavier Naidoo: “Ich spüre eine unglaubliche Liebe hier in diesen Räumen.”

Peter Maffay: “Okay, Mann, jetzt kommen wir doch mal zur Sache, hey, total. Mann, ich bin schon so lange im Geschäft, ey, und…”

Heinz-Rudolf Kunze: “Ich will aber ins Radio! Jetzt!”

Bundestag: “Also was fordern sie denn nun alle?”

Jim Rakete: “Ich hab noch ganz viel schwarz-weiß Filme übrig und ich will eine Quote, dass mindestens 50 Prozent aller Fotos in deutschen Magazinen von mir sein müssen.”

Peter (Rosenstolz): “Ich will, dass 70 Prozent aller Frisöre schwul sein müssen.”

Bundestag: “Ist schon lange durch.”

Peter (Rosenstolz): “Ach so. Super. Kam das im Radio?”

Tim Renner: “Ich will in den Bundestag!”

Bundestag: “Sind sie doch gerade.”

Tim Renner: “Ach ja. Das hatte ich vergessen.”

Udo Jürgens: “Ich will, dass Musikredakteure im Radio mindestens so alt sein müssen, wie ich. Also 70.”

Bundestag: “Ist auch schon lange durch.”

Udo Jürgens: “Ach ja. Das hatte ich vergessen.”

Udo Lindenberg: “Also jetzt bleibt mal alle geschmeidig und nun sag doch mal, Bundestägchen, ob das jetzt so okay geht mit der Quote im Radio?”

Bundestag: “Nö. Verpisst Euch.”
 
28.12.2004 00:21 Uhr
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Lieber guter Weihnachtsmann,

jetzt ist's soweit, jetzt bist du dran.
Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt.
Der klagt dich an, der stellt dich kalt.

Schon seit vielen hundert Jahren
bist du nun durch's Land gefahren,
ohne Nummernschild und Licht,
auch TÜV und ASU gab es nicht.

Dein Schlitten eignet sich nur schwer
zur Teilnahme am Luftverkehr.
Es wird vor Gericht zu klären sein:
Besitzt du 'nen Pilotenschein?

Durch den Kamin ins Haus zu kommen,
ist rein rechtlich strenggenommen
Hausfriedensbruch - Einbruch sogar,
das gibt Gefängnis, das ist klar.

Und stiehlst du nicht bei den Besuchen
von fremden Tellern Obst und Kuchen?
Das wird bestraft, das muss man ahnden,
die Polizei lässt nach dir fahnden.

Es ist auch allgemein bekannt,
du kommst gar nicht aus diesem Land.
Wie man so hört, steht wohl dein Haus
am Nordpol, also sieht es aus,
als kommst du nicht aus der EU,
das kommt zur Klageschrift dazu!

Hier kommt das Arbeitsrecht zum Tragen,
ein jeder Richter wird sich fragen,
ob deine Arbeit rechtens ist,
weil du ohne Erlaubnis bist.

Der Engel, der dich stets begleitet,
ist minderjährig und bereitet
uns daher wirklich Kopfzerbrechen,
das Jugendamt will mit dir sprechen!

Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen,
wir finden es gar nicht zum Lachen,
dass Kindern du mit Schläge drohst,
darüber ist mein Chef erbost.

Nötigung heisst das Vergehen
und wird bestraft, das wirst du sehen,
mit Freiheitsentzug von ein paar Jahren,
aus ist's bald mit dem Schlitten fahren.

Das Handwerk ist dir bald gelegt,
es sei denn dieser Brief bewegt
dich, die Kanzlei reich zu beschenken,
dann wird mein Chef es überdenken!
 
23.12.2004 14:27 Uhr
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Die 15 verrückesten Scheidungsgründe

Ein Nürnberger überließ nichts dem Zufall: Sex, so stand es im Ehevertrag, hatte dreimal wöchentlich stattzufinden. An bestimmten Wochentagen hatte Sie die Initiative zu ergreifen - in Dessous, deren Farbe er bestimmte. Scheidung nach 2 Jahren

Eine Münchnerin war vernarrt in ihren preisgekrönten Windhund. Rache des vernachlässigten Ehemannes: Er fütterte das Tier heimlich - der Hund wurde fett und gewann keine Preise mehr. Trennung nach 3 Jahren - wegen "seelischer Grausamkeit"

Liebste Freizeitbeschäftigung eines Mannes aus Pennsylvania: Mit einer Steinschleuder schoß er Blechdosen vom Kopf seiner Frau. Scheidung nach 5 Jahren.

Sie mußte ihn mit "Herr Major" anreden und vor ihm stramm stehen - bei jeder Begegnung im Haus. Nach 10 Jahren reichte die Frau eines US-Offiziers die Scheidung ein. Ausgegrüßt.

Ein Hamburger Finanzbeamter saß in jeder freien Minute vor seinem privaten Computer und investierte ein Vermögen in teure Zusatzgeräte. Als er seiner Frau nach 6 Jahren das Haushaltsgeld wegen neuer Computerprogramme kürzte, war die Ehe vorbei.

Ein Zugschaffner aus Nürnberg legte sich in jeder größeren deutschen Stadt eine Geliebte zu. Als er in Rente ging, verstaute er sämtliche Liebesbriefe in zwei großen Koffern und deponierte sie im Keller - die Ehefrau stolperte darüber. 25 Jahre lang hatte sie an seine Treue geglaubt.

Ein Rentner aus Oklahoma war so geizig, daß er seiner Frau ein neues Gebiß verweigerte. Begründung: Sie könne ja seines mit benutzen. Scheidung nach 50 Jahren!

In Stuttgart zerbrach eine Ehe im siebten Jahr, weil sich die Frau im Auto ihres Mannes immer bücken mußte, wenn eine seiner Freundinnen vorbeifuhr.

In München wurde eine Ehefrau täglich benotet. Wie gut war das Essen, wie sauber die Wohnung, wie prickelnd der Sex, wie adrett ihre Kleidung? Am Ende der Woche zog der "Göttergatte" Bilanz - bei überwiegend schlechten Noten gab's weniger Haushaltsgeld. Scheidung nach 2 Jahren.

Eine Frau aus Berlin ließ sich nach drei Jahren scheiden, weil ihr Angetrauter die Gewohnheit hatte, mit Freunden das Badezimmer zu "stürmen". Und zwar immer dann, wenn sie gerade in der Wanne saß.

Ein Mann aus Tennessee bekam von seiner Frau oft Steaks mit gebratenen Zwiebeln vorgesetzt. Seine Vorstellung vom Teilen: Er aß das ganze Fleisch und ließ sie mit den Zwiebeln sitzen. Scheidung nach 4 Jahren.

Eine 45jährige Münchnerin klagte vor Gericht, weil ihr Mann darauf bestand, die gemeinsamen Nächte in einer Hängematte zu verbringen. Trennung - weil sie in 23 Ehejahren 16mal aus dem luftigen Bett stürzte.

Ein Mann aus Montana markierte täglich die Schuhsohlen seiner Frau mit Kreide. So wußte er, ob sie das Haus verlassen hatte. Scheidung nach 2 Jahren

Weil ein Frankfurter in der Hochzeitsnacht nichts Besseres zu tun hatte, als sich 5 Stunden lang einen brutalen Videofilm anzuschauen, nahm die Braut Reißaus. Noch in derselben Nacht traf sie einen neuen Mann fürs Leben.

Ein Amerikaner aus Vermont hatte seinem Papagei einen Weckruf beigebracht: "Aufstehen, verdammt nochmal, aufstehen!" Nach 3 Jahren zog die Ehefrau aus.
 
13.12.2004 00:20 Uhr
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Aus Spaß an der Freude und weil es bald schon 3 Jahre werden, hier mal der komplette Text:

Doliszit-Text zur Vertrauensreform

Ist-Zustand
Vertrauen und Misstrauen kosten 100 Bimbes (Pfand). Jedes ausgesprochene Ver- oder Misstrauen hat einen festen Wert von EINS - egal, wie viele davon ich ausspreche.
Durch das Aussprechen von Vertrauen wird also Wert aus dem Nichts geschaffen, was dazu führt, das exzessive Vertrauensspammer, die jedem Account ihr Vertrauen hinterherwerfen, einen weit größeren Einfluss auf die Community haben als Mitglieder, die mit ihrem Vertrauen sorgfältig umgehen und es nur ausgewählten Personen zukommen lassen.


Konzept-Ansatz
Jeder Doler, sei er nun Vertrauensspammer oder Vertrauensknauserer, sollte den gleichen EINFLUSS auf die Community haben. Wer viele Vertrauen vergibt, dessen einzelne Vertrauen haben wenig Einfluss, wer sparsam mit Vertrauen umgeht, dessen einzelne Vertrauen haben auch großen Einfluss. Damit wird in Dol ein aus dem richtigen Leben weithin bekannter Fakt realisiert: Das Vertrauen eines Menschen, dessen Vertrauen schwer zu gewinnen ist, ist einfach mehr Wert als das eines Menschen, der sowieso jedem vertraut, der ihm über den Weg läuft.


Umsetzung
Die Summe aller Ver- und Misstrauen, egal, wieviel ich vergebe, ergibt immer den Wert 100.

Beispiel: Das Vertrauen eines sparsamen Dolers, der nur 150 Vertrauen ausgesprochen hat, hat einen Wert von 0,66 (100/150=0,66). Das Vertrauen eines Vertrauensspammers mit 1000 vergebenen Vertrauen hat nur einen Wert von 0,1 (100/1000=0,1).

Das ist die wichtige Grundregel.


Vier Zusatzregeln runden diese Grundregel ab:

Um den Einfluss von Vertrauens-DAs und Neumitgliedern einzuschränken wird beim Vertrauenswert ein fester Deckel von 1 gesetzt. Ein Vertrauen, selbst wenn es das einzige ausgesprochene ist, kann also nie einen größeren Wert als EINS annehmen. Es kann damit nie wertvoller werden als ein Vertrauen im jetzigen Zustand.


Um den Umstand Rechnung zu tragen, dass der Einfluss und das Vertrauen eines angesehenen Dolers (dem selber viele andere Doler vertrauen) schwerer wiegt als der eines Neueinsteigers, wird dessen Basiswert von 100 (siehe oben) um 10% der Anzahl ihm vertrauender Accounts erhöht.

Beispiel: Ein angesehener Doler, dem 500 andere Doler vertrauen, hat einen Basiswert von 150 (100 + 10% von 500). Spricht er 300 Vertrauen aus, so hat jedes seiner Vertrauen einen Wert von 0,5 (150/300=0,5).
Zum Vergleich: Spricht ein Neueinsteiger mit einem Basiswert von 100 seine 300 Vertrauen aus, so hat jedes dieser Vertrauen nur einen Wert von 0,33 (100/300=0,33)


Um weiterhin dem Umstand Rechnung zu tragen, dass Accounts, die sich nicht mehr aktiv an dol2day beteiligen, ihren Einfluss langsam verlieren, wird dieser Basiswert mit jedem inaktiven Tag um 1 verringert.

Beispiel: Ist ein Doler mit einem Basiswert von 150 zwei Wochen lang inaktiv, so sinkt dieser Basiswert auf 136 (150-14). Damit sinkt also auch der Wert der von ihm ausgesprochenen Vertrauen. Zeigt der Doler Aktivität, so wird sein Basiswert wieder auf den Ursprungswert von 150 gesetzt.
Als Aktivität gelten: 1 Meinung oder 1 Umfrage oder 1 Beitrag in einem Partei- oder INI-Forum oder 60 Online-Minuten an einem Tag.


Ein Doler kann sein Vertrauen einem bestimmten Account gegenüber beliebig oft aussprechen. Das Vertrauen wird damit im Gegensatz zu den anderen vergebenen Vertrauen stärker gewichtet und damit mehr wert.

Auch hier ein Beispiel: Angenommen der Grundwert eines Dolers beträgt 150. Er hat 300 Vertrauen an 300 Doler vergeben. Jedes dieser Vertrauen hat damit einen Wert von 0,5 (150/300=0,5). Nun entschließt er sich, weil ihm 100 dieser 300 Doler besonders gut gefallen, diesen ein weiteres Vertrauen auszusprechen. Er vertraut nun 200 Dolern einfach und 100 Dolern doppelt, hat insgesamt also 400 Vertrauen ausgesprochen. Das Wert jedes Vertrauens ist damit 0,375 (150/400=0,375). Die 200 Doler, denen er einfach vertraut, müssen sich mit diesem Wert zufriedengeben, während die restlichen 100 Doler in den Genuss seines besonderen (doppelten) Vertrauens kommen, das den Wert 0,75 hat (0,375 * 2).

Der Wert, den ein mehrfaches Vertrauen maximal annehmen kann, liegt bei 1% des Basiswertes. Das Mehrfachvertrauen des eben genannten Dolers mit einem Basiswert von 150 kann also niemals mehr wert sein als 1,5 - selbst wenn er einem Account 100fach vertraut.

Damit ist es nun endlich möglich, Vertrauen abgestuft zu vergeben.


Die Formeln
Die Formel ist relativ komplex. Man sollte sich davon jedoch nicht abschrecken lassen - der Grundgedanke (je mehr Vertrauen ich vergebe desto weniger ist es wert) ist intuitiv erfassbar und der Wert des Vertrauens eines Dolers wird zusätzlich auf dessen Profilseite angezeigt, um maximale Transparenz zu gewährleisten.

Die Formel für den Wert des Vertrauens ist:
Vt = Min (1, (100 + (eVt - eMt)/10 - iT) / (vVt+vMt) )
wobei:
Vt: Wert des einzelnen Vertrauens
eVt: erhaltene Vertrauen (Anzahl der Accounts)
eMt: erhaltene Misstrauen (Anzahl der Accounts)
iT: Anzahl der inaktiven Tage
vVt: vergebene Vertrauen
vMt: vergebene Misstrauen
Min: das Minimum aus den Werten innerhalb der Klammer

Ein Misstrauen hat den gleichen Wert wie ein Vertrauen.

Die Berechnung der Dol-Points wird sich dadurch geringfügig ändern, da ja nicht mehr jedes Vertrauen einen festen Wert von 1 hat sondern unterschiedliche Vertrauenswerte je nach vertrauendem Doler herangezogen werden.

Die Dol-Points werden wie bisher gerechnet:
DP = Wurzel[ Max( 1, R + 1 ) ] X Bimbes

es ändert sich nur die Berechnung für R:
R = SUM(eVt) - SUM(eMt)

(bisher: R = Anzahl(eVt) - Anzahl(eMt) )

Abkürzungen:
DP: Dol-Points in der Highscore
B: Bimbes
SUM(eVt): die aufaddierten Werte der erhaltenen Vertrauen
SUM(eMt): die aufaddierten Werte der erhaltenen Misstrauen
Max: das Maximum aus den Werten innerhalb der Klammer
Wurzel: die Wurzel aus dem Wert in den eckigen Klammern


Berechnungsbeispiel (mit Datenbestand 03.02.02 (!!!)):
http://internetkanzler.fifi.de/cgi-bin/vt.cgi


FAQ zur Vertrauensreform

Im folgenden sollen einige Fragen zur Vertrauens-Reform geklärt werden:


F: Warum die Reform?
A: Mit jedem ausgesprochenen Vertrauen übt ein Doler Einfluss auf die Community aus, und zwar konkret auf die Dol-Points-Liste.
Die Idee dieser Reform ist, dass dabei jeder Doler den gleichen Einfluss ausüben sollte. Genau das ist momentan nicht der Fall. Denn jedes ausgesprochene Vertrauen hat einen festen Wert von Eins, mit dem es Einfluss auf die Berechnung der Dol-Points nimmt. Wer massenhaft Vertrauen ausspricht, hat damit einen viel größeren Einfluss als die, die mit ihrem Vertrauen sparsam umgehen.


F: Was ändert sich denn nun eigentlich mit der Vertrauens-Reform?
A: Nun, erst einmal kann jeder Doler weiterhin so viele Vertrauen aussprechen, wie er möchte. Alle Vertrauen eines Dolers zusammengerechnet ergeben allerdings immer den gleichen virtuellen Wert von 100. Konkret bedeutet dies: Je mehr Vertrauen ein Doler ausspricht, desto weniger ist sein einzelnes Vertrauen wert.
Beispiel: Das Vertrauen eines Dolers, der 100 Vertrauen vergeben hat, hat den Wert "1" (=100/100), während es bei einem Doler, der 300 Vertrauen vergeben hat, nur noch den Wert "0.333" (=100/300) hat.

Das entspricht unserem Gefühl: Geht ein Mensch sparsam mit seinen Vertrauen um, so ist es viel wert (es ist schließlich schwer zu bekommen). Ein Vertrauen, das sowieso jeder hinterhergeschmissen bekommt, ist dagegen fast nichts wert.



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F: Was ist der virtuelle Wert?
A: Damit wird der Betrag bezeichnet, den alle vergebenen Vertrauen aufsummiert ergeben. Im Normalfall ist der virtuelle Wert gleich "100".


F: Wenn ich nur ein Vertrauen ausspreche, müsste es damit einen Wert von 100 haben, oder?
A: Theoretisch schon. Praktisch ist es jedoch nicht einleuchtend, dass das Vertrauen eines absoluten Neulings einen derartig überdimensionierten Wert haben soll. Eine solche Regel würde weiterhin den Missbrauch durch Vertrauens-DAs fördern. Deshalb gilt die Sonderregel, dass ein einzelnes Vertrauen niemals einen größeren Wert annehmen kann als 1.


F: Kann sich der virtuelle Wert auch erhöhen?
A: Ja. Und zwar soll einem Doler, der viele Vertrauen erhalten hat, dies honoriert werden, getrau der Aussage "Wer viel Vertrauen erhält, desen Vertrauen ist auch mehr Wert.". Die neue Formel sieht einen Bonus von 10% vor. Bei 200 Accounts, die einem vertrauen erhöht sich daher der virtuelle Wert um 20, bei 500 Vertrauen erhöht er sich auf 150.



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F: Was versteht man unter dem "Verblassen"?
A: Wir haben einen Aktivitäts-Faktor in die Formel mit eingebaut. Damit wird der virtuelle Wert an jedem zusammenhängen Tag Inaktivität um 1 ermässigt. Das Vertrauen eines inaktiven Dolers "verblasst" also mit jedem Tag weiter, bis es schliesslich gar nichts mehr Wert ist.


F: Wie kann man das "Verblassen" wieder rückgängig machen?
A: Eine geringe Aktivität reicht bereits, um das Verblassen wieder rückgängig zu machen, sprich, der virtuelle Wert wird direkt wieder vollständig hergestellt.
Als Aktivität gilt eine Meinung, eine Umfrage, ein Beitrag in einem Partei- oder INI-Forum, oder 60-Online-Minuten an einem Tag.


F: Habe ich durch das "Verblassen" einen Nachteil?
A: Nein, denn durch das Verblassen sinkt zwar Dein Vertrauens-Wert, davon sind aber nur jene betroffen, denen Du vertraust.



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F: Mir ist es aber viel wichtiger, dass ich abgestufte (unterschiedlich wertvolle) Vertrauen vergeben kann!
A: Das ist nach dieser Reform sehr leicht. Denn es wird damit möglich sein, einem Doler beliebig oft zu vertrauen. Dein mehrfaches Vertrauen hat natürlich einen größeren Wert als deine einfachen Vertrauen und damit einen größeren Einfluss auf die Dol-Points, denn der Doler, dem Du zB ein doppeltes Vertrauen aussprichst, bekommt auch beide Vertrauen gutgeschrieben.
Beispiel: Nehmen wir an, ein Doler spricht 200 Dolern sein einfaches Vertrauen aus, 70 Dolern sein besonderes Vertrauen (indem er ihnen zweimal vertraut) und 20 Dolern seine ganz besondere Wertschätzung (drei Vertrauen).
Dies bedeutet: Insgesamt hat er 400 Vertrauen ausgesprochen (200*1 + 70*2 + 20*3). Jedes seiner Vertrauen hat einen Wert von 0,25.
Damit hat sein einfaches Vertrauen einen Wert von 0,25. Sein besonderes (doppeltes) Vertrauen hat einen Wert von 0,5 (2*0,25) und seine ganz besondere Wertschätzung (dreifaches Vertrauen) hat einen Wert von 0,75 (3*0,25).


F: Kostet ein doppeltes Vertrauen dann auch doppelt so viel?
A: Nein. Wie bisher werden 100 Bimbes als Pfand abgezogen, allerdings nur beim ersten Vertrauen bzw. beim ersten Misstrauen.


F: Damit könnte ich ja meinen Vertrauens-Vorrat von 100 Punkten komplett einem Doler "gutschreiben", indem ich ihm 100fach vertraue!
A: Theoretisch schon. Praktisch wurde aber auch hier aus den oben schon erwähnten Gründen eine obere Grenze eingeführt. Das Mehrfachvertrauen kann dabei einen maximalen Wert von 1% des eigenen virtuellen Wertes annehmen.

Beispiel: Ich habe 200 Vertrauen erhalten, mein virtueller Wert liegt daher bei 120. Damit kann mein Mehrfachvertrauen also einen maximalen Wert von 1,2 (1% von 120) annehmen.
Habe ich selber 240 Vertrauen vergeben, so hat jedes einen Wert von 0,5 (=120/240). Ein Doppelvertrauen hat damit den Wert 1 (0,5*2). Obwohl ein Dreifachvertrauen rein rechnerisch den Wert 1,5 hätte (0,5*3), nimmt es real nur seinen Maximalwert von 1,2 an.



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F: Moment, die Vertrauen von Accounts mit weniger als 100 Vertrauen sollen nun mehr Wert sein, als von einem Power-User mit 1000 Vertrauen, obwohl doch der Power-Doler durch seine Aktivität viel mehr Einfluss auf das Spiel hat? Da stimmt doch was nicht!
A: Jein. Ein Doler mit nur 100 Vertrauen geht halt sparsamer mit seinen Vertrauen um, damit ist jedes einzelne Vertrauen auch mehr Wert. Wenn er allerdings nicht aktiv an dol2day teilnimmt, greift das "Verblasen", sprich, jeden Tag werden seine vergebenen Vertrauen im Wert sinken, bis sie nach 100 Tagen gar nichts mehr Wert sind.
Der Power-Doler ist aber täglich aktiv und daher bleibt sein Vertrauen auch im Wert erhalten.


F: Was ist mit den Leuten, die mit jedem ihr Vertrauen tauschen?
A: Nun, das können sie weiterhin tun. Die Frage ist nur, ob ihre Angebote weiterhin angenommen werden. Denn das Angebot eines exzessiven Vertrauenstauschers ist nach der Reform deutlich weniger verlockend als bisher. Bisher war der Tausch ja 1:1, ein recht gutes Geschäft. Nach der Reform bekommt man dagegen ein Vertrauen, das praktisch nichts wert ist (weil Vertrauenstauscher ja extrem viele Vertrauen aussprechen und ihre Vertrauen dementsprechend wertlos sind). Man wird sich schwer überlegen, ob man dafür ein eigenes (wertvolleres) Vertrauen weggibt...



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F: Kann ich vorab schonmal meine Veränderungen berechnen?
A: Wir haben dafür ein spezielles Tool zur Verfügung gestellt, in dem die Werte der TOP5000-Doler bereits beispielhaft neu berechnet wurden. Es ist hier zu erreichen: http://internetkanzler.fifi.de/cgi-bin/vt.cgi


F: Warum sind meine Dol-Points nach der neuen Berechnung geringer?
A: Bisher hatte jedes Vertrauen den Wert "1". Nach der neuen Berechnung kann ein Vertrauen allerdings auch weniger wert sein. Beispiel-Rechnungen haben ergeben, das sich die Vertrauen zukünftig zwischen 0.175 und 1.000 bewegen werden. Daher schrumpfen auch bei ALLEN Dolern die Dol-Points, wenn auch durchaus verschieden, zwischen 10 und 30%.


F: Werde ich durch die Reform in den Highscores auf- oder absteigen?
A: Das kannst du mit unserem Tool (http://internetkanzler.fifi.de/cgi-bin/vt.cgi) bereits überprüfen! Grundsätzlich kann man es nicht vorhersagen, denn Deine Highscore-Position ist zukünftig vor allem davon abhängig, wie aktiv die Doler, die Dir vertrauen, sind, und wieviele Vertrauen sie bereits anderweitig vergeben haben.


F: Die Power-Doler werden doch am meisten profitieren, die haben ja auch sehr viele Vertrauen angesammelt!
A: Das ist zwar richtig, das gerade die Power-Doler sehr viele Vertrauen haben, darunter sind aber sehr viele inaktive Accounts dabei, die bisher immernoch ihren kompletten Einfluss auf die Wertung ausüben konnten, obwohl inaktiv. Durch das "Verblassen" wird dem nun ein Riegel vorgeschoben, sprich, gerade die Power-Doler werden das Verblassen sehr deutlich zu spüren bekommen.
Leider konnte das Verblassen in unserem Beispiel-Tool nicht mit erfasst werden!
Durch das Verblasen wird in der entgültigen Berechnung dieser Inaktivität allerdings Rechnung getragen und es wird zu deutlichen Veränderungen kommen, auch in den TOP100!



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F: Warum ist die Reform nur so mathematisch und unübersichtlich?
A: Wir versuchen hier, mit Formeln ein System nachzubilden, das in der Realität gar nicht mit Zahlen fassbar ist: EINFLUSS. Wie will man Einfluss im RL abbilden? Es geht wohl nur bedingt. Das Vertrauens-System von dol2day hat aber genau diesen Gedanken und wir wollen einem System, das inszwischen seine Mängel offenbart hat, erneut auf die Sprünge helfen.
Uns ist dabei allerdings auch klar, das der reale Einfluss auch mit diesen neuen Überlegungen nur annähernd genau dargestellt werden kann.

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Das Doliszit wurde noch unter Kanzler Fifi in seiner ersten Regierungszeit angenommen.

Gottseidank kommt es ja nun wie das neue Layout in 2 Wochen... und das schon seit über nem Jahr!
 
04.12.2004 18:07 Uhr
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Spruch des Tages:
"Ich esse nur noch Fleisch aus Massentierhaltung.
Ich finde es nämlich fies, glückliche Tiere zu schlachten!"
 
01.12.2004 00:37 Uhr
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Okay... ich seh ja ein, dass MTV Viva aufkauft... ich seh auch ein, dass da wohl dann einiges umgebaut wird. Und ich kann auch begrüßen, dass so Schrott wie "Interaktiv" etc. gekickt wird...

Aber das nu "Fast Forward" und "Mixery Raw Deluxe" aus dem Programm geschmissen werden, die Sarah-Kuttner-Show (wenn überhaupt noch) nur noch 2 mal die Woche kommt und dafür aber Big Brother, Pimp my ride, Dismissed und die ganzen andren "Reality Shows" zur Hauptsendezeit kommen und dann auch noch diese bescheuerten SMS-Sendungen... also echt, da zweifel ich langsam am Begriff "Musikfernsehen"
 
29.11.2004 13:13 Uhr
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Hau rein mann oder lass es sein dann hast du
Weniger Dollar, was gesünder sein kann als die
Große Leinwand, Chicks, Koks und Weinbrand.
Du musst nur wählen, dann kann dir keiner erzähln:
Du hast das Leben verpennt, du bist n lebendes Hemd,
Du bist Student und kein Meister, denn ein Meister erkennt:
Es kann egal sein ob du studiert hast oder gut fickst,
Was du verdienst ist was du kriegst!
(...)
Fetten Job, fett Moneten,
Aber wann hat deine Frau dich das letzte Mal gebeten
Ihr zu liebe auf sie draufzurobben und von hinten zu poppen,
Die Wasserbetten durchzurocken und die Nachbarn zu schocken.
Es wär dir doch viel lieber wenn es wäre wie früher,
Mehr so Tage wie dieser von dem alten Kaliber:
Sie war der Wide-Receiver, du der Traumpassspieler
Und warst du über ihr drüber war ihre Stimme wie Fieber.
Heute erkennt sie du bist so dekadent
Du hast das Leben verpennt, du bist n lebendes Hemd,
Du bist Student und kein Meister denn ein Meister der denkt sich:
Will ich relaxen oder mehr Geld und den ganzen Mist,
Was du verdienst ist was du kriegst!

(Seeed - what you deserve is what you get)
 
29.11.2004 13:04 Uhr
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Weihnachtsterror im TV - O du nervige!

Advent, Advent, der Fernseher brennt. Erst einer, dann zwei, dann drei, dann vier. Und wenn der fünfte Fernseher implodiert, hat er wohl zu ausführlich das Festtagsprogramm studiert ...

Weihnachten nähert sich in ganz großen Schritten. Alle Jahre wieder merkt Deutschland das spätestens dann, wenn Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer in der Werbepause fragt: "Jo, is denn heud’scho Woihnachten?"

Neuerdings macht er gemeinsame Sache mit Schauspielerin Veronica Ferres: Mit Hilfe von Beckenbauer und ganz viel Körpereinsatz klaut das blonde Adventsluder dem hilflosen Weihnachtsmann das schicke, neue Handy!

Ein echter Weihnachtsskandal! Denn ohne Mobiltelefon ist der träge Greis ziemlich aufgeschmissen: Wie soll er so nur seine weltweite Bescherungstour organisieren? Na, klasse! Nur weil der geldgierige Bayer und sein intrigantes Engelchen das Werben nicht lassen können, gibt es in diesem Jahr keine Geschenke!

Und ohne Geschenke auspacken bleibt nur eine Beschäftigung über die Feiertage: In die Röhre gucken!
In Deutschland wird das besonders bitter. Das TV-Programm zu Weihnachten war hierzulande noch nie hitverdächtig! Die Pogrammplaner gehen wohl stets davon aus, dass der Fernseher unter aufgerissenem Geschenkpapier vergraben wird.

Doch abgesehen vom fiesen Handy-Diebstahl haben die Deutschen sowieso kein Geld mehr für Geschenke. Fernsehen ist da der einzige Trost! Leider frustet das nur noch mehr: Statt ein bisschen Ablenkung bekommen die armen Zuschauer nur kitschige Weihnachtsfilme zu sehen, in denen am Ende alle ein tolles Geschenk bekommen! Aber zählen wirklich nur materielle Gaben? Was ist mit Nächstenliebe? Gerade zum Fest appellieren diverse TV-Spendenaktionen an die Moral der Zuschauer.

Alles nur zum Gähnen! Bestes Beispiel: Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Von der laufen an den Feiertagen auf jedem Sender mindestens zwei verschiedene und todlangweilige Verfilmungen. Lediglich Zuschauer mit mutierten Tränendrüsen weinen selbst bei der 1000. Wiederholung der verstaubten Schinken!

Noch schlimmer: Auch die obligatorischen Weihnachtsfolgen aktueller und uralter TV-Serien nerven gewaltig! In der Endlosschleifen-Sitcom "Hör mal, wer da hämmert" brennt Heimwerkerkönig Tim Taylor zum x-ten Mal die üppige Weihnachtsbeleuchtung am Haus durch. Und sogar bei GZSZ, Verbotene Liebe, Marienhof und Co rennen plötzlich alle ganz fromm und brav zum Gottesdienst in die Kirche. Ganz egal, ob die Soapfiguren noch im November wild durcheinander gepoppt, gemordet oder auf andere Weise gesündigt haben. An Weihnachten herrscht eben überall Friede, Freude, Eierkuchen!

Warum kann die Fernsehwelt nicht einfach so scham- und niveaulos sein wie immer? Dann käme selbst ohne Geschenke ein wenig Stimmung auf:

In der neuen Beauty-Show mit dem Titel "The Santa Clause Project" könnten sich zehn männliche Kandidaten zum Weihnachtsmann mit Rauschebart und dickem Bauch umoperieren lassen. Die Zuschauer stimmen am Ende ab, wer zum besten "Santa Clause"-Doppelgänger gekürt wird und eine Reise zum Nordpol gewinnt!

Dort warten schon die Promis im Eis-Camp, die in "Ich bin schon halb erfroren - Holt mich hier raus!" gegen tollwütige Rentiere und um den Titel als "Nordpolkönig" kämpfen.

Witzig wäre auch ein "X-Mas-Special" von "Big Boss": In der Show bewerben sich rüstige Rentner um den Job als neuer Weihnachtsmann. Wenn sich TV-Chef Reiner Calmund einen weißen Bart anklebt, könnte er die Stelle glatt selbst übernehmen!

Da allerdings keiner mehr an den Weihnachtsmann glaubt und die Geschenke (Franz und Veronika sei noch mal gedankt!) ausbleiben, müsste er sich gleich nach Antritt des Amts arbeitslos melden.

Welch schreckliche Vorstellung! So weit darf es auf keinen Fall kommen! Doch noch ist nicht aller Tage (Heilig) Abend: Die Zuschauer sollten ihre letzten Cents zusammenlegen und dem Weihnachtsmann ein neues Handy kaufen. Dann bleibt ihnen vielleicht ein trostloses Fest vor der Glotze erspart. Wenn sie nur fest daran glauben ...
 
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