sol1s Tagebuch
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01.02.2004 19:03 Uhr
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Zur Schlachtung der BLÖDSAU gabs Schweinsbräu:

 
11.11.2003 22:24 Uhr
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Unsere tiefste Angst ist es nicht, daß wir der Sache nicht gewachsen sein könnten.
Unsere tiefste Angst ist, daß wir unmenschlich mächtig sind.
Es ist unser Licht, daß wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: "Wer bin ich eigentlich, daß ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf?"
Aber wer bist Du denn, daß Du es nicht sein darfst?
Du bist ein Kind Gottes!
Wenn Du Dich klein machst, dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn Du Dich begrenzt, damit Andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Du wurdest geboren, um die Ehre Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns - sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewußt auch den anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun Andere befreien.


(Nelson Mandela, Antrittsrede 1994)
 
11.11.2003 22:12 Uhr
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Aus einer alten Diskussion gerettet - das Statement aus der Cannabis-Themenwoche, an dem ich maßgeblich mitgewirkt habe:

Statement des Teams PRO

Hanf, über Jahrhunderte hinweg sowohl eine wichtige Nutz- und Medizinpflanze wie auch ein Genußmittel, das auch in unseren Breiten konsumiert wurde, wurde im Laufe des letzten Jahrhunderts mit fragwürdigen Begründungen kriminalisiert.

Durch die Aufnahme in das Bundesbetäubungsmittelgesetz - in dieselbe Kategorie wie die weitaus gefährlicheren Substanzen Heroin und Kokain - versuchte man, den Konsum zu unterbinden. Dieser Versuch ist auf ganzer Linie gescheitert:

  • Ca. 20 % der Bevölkerung in Deutschland haben Erfahrungen mit Cannabis - das ist ein höherer Anteil als in den Niederlanden, wo er trotz der seit 26 Jahren geltenden Quasi-Legalisierung bei 17 % liegt.

  • Ein Schutz der Jugend findet nicht statt, da der Schwarzmarkt sich außerhalb der Kontrolle des Staates befindet. So verwundert es nicht, daß, auch hier im Gegensatz zu den Niederlanden, die deutsche Bundesdrogenbeauftragte über immer jüngere Konsumenten klagt.

  • Über 100.000 Ermittlungsverfahren pro Jahr verschwenden Ressourcen bei Polizei und Justiz, die für die Verfolgung von tatsächlich Kriminellen gebraucht würden, und untergraben die Loyalität zum Rechtsstaat.


Wir halten daher ein Umdenken in der Drogenpolitik für unvermeidlich. Die Niederlande und die Schweiz machen uns vor, wie eine Entkriminalisierung aussehen könnte. Ein Modell für Deutschland könnte so aussehen:

  • Der Anbau von zehn Hanfpflanzen für den Eigenbedarf wird erlaubt.

  • Der Besitz von Cannabis-Präparaten für den Eigenbedarf ist bis zu einer Grenze von 30 g straffrei.

  • Der Verkauf von Cannabisprodukten wird lizensierten Verkaufsstellen gestattet, die an strenge Vorschriften gebunden sind: Verkäufer müssen eine Prüfung abgelegt haben, um Kunden sachkundig über Wirkungen und Risiken unterrichten zu können. Käufer müssen mindestens 16 Jahre alt sein und dürfen nur eine bestimmte Menge pro Tag erwerben.

  • Es wird eine Lenkungsabgabe erhoben, die bis zu 5 Euro pro Gramm Haschisch oder Gras beträgt. Dieses Geld wird zweckgebunden für eine Drogenaufklärung verwendet, die vorurteilsfrei und glaubwürdig einen maßvollen Umgang mit allen Drogen lehrt, also auch mit den legalen Drogen Alkohol und Tabak, deren Sucht- und Gefahrenpotential weit über dem von Cannabis liegt.


Auf diese Weise würde der Umgang mit der Droge Cannabis auf eine rationale Grundlage gestellt und den Anforderungen, die sich aus internationalen Abkommen ergeben, Genüge geleistet.

Cannabis macht nicht körperlich abhängig und hat bei verantwortungsbewußtem Konsum keine Gesundheitsrisiken, die denen der legalen Drogen Alkohol und Tabak gleichkämen. Unsere Forderung lautet daher:

"Gebt das Hanf frei!"

 
02.11.2003 20:05 Uhr
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Späte Genugtuung:

pusher

(...)

QuälSol1!
(the account formerly known as WählJoerg!)

Löschung (DA)

http://www.dol2day.com/public/pushdaten.html
 
04.09.2003 17:49 Uhr
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1. Neo-Pagan (100%)
2. New Age (92%)
3. Unitarian Universalism (92%)
4. Mahayana Buddhism (87%)
5. Liberal Quakers (80%)
6. Theravada Buddhism (75%)
7. Mainline - Liberal Christian Protestants (65%)
8. New Thought (63%)
9. Taoism (61%)
10. Hinduism (60%)
11. Secular Humanism (60%)
12. Sikhism (60%)
13. Scientology (56%)
14. Jainism (53%)
15. Reform Judaism (49%)
16. Christian Science (Church of Christ, Scientist) (42%)
17. Orthodox Quaker (39%)
18. Non-theist (34%)
19. Bahá'í Faith (28%)
20. Orthodox Judaism (25%)
21. Church of Jesus Christ of Latter-Day Saints (Mormons) (22%)
22. Seventh Day Adventist (18%)
23. Jehovah's Witness (17%)
24. Mainline - Conservative Christian Protestant (17%)
25. Eastern Orthodox (14%)
26. Islam (14%)
27. Roman Catholic (14%)


http://www.selectsmart.com/religion/
 
07.07.2003 15:31 Uhr
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Der längste Wahlzettel in der Geschichte dol2days:

Kandidat Präferenz

Alexander 1
beWRONG! 2
Pascale 3
Arcana 4
WebSozi 5
Thalassa 6
Blutregen 7
wutiger 8
Miss_Ellie 9
Discordia 10
kuckucksei 11
«emily» 12
Tollschock 13
ManoNegra 14
rabauke77 15
RoteTraene 16
Scherben 17
NoBorder 18
Chaosbastard 19
GePunkt 20
HelterSkelter 21
Otto_Nom 22
oxymoron 23
eRiS 24
ungültig 25
Vinter 26
Abschaum 27
Schrippe 28
americhaos 29
Zerebrat 30
Bedap 31
Kassierer 32
Aero 33

Keine Präferenz für zickzack, Fifi und joerg.

 
12.06.2003 01:56 Uhr
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Die See-Unternehmer dachten immer im Weltmaßstab, weil die Weltmeere ein Kontinuum sind und drei Viertel der Oberfläche des Erdplaneten ausmachen. Das heißt, daß vor der Erfindung von Kabeln und Funk und vor ihrer allgemeinen Benutzung 99,9 Prozent der Erdbevölkerung nur in den Maßstäben und Begriffen ihres eigenen lokalen Terrains dachten. Noch im Jahre 1969 sind wir - trotz unserer neuentwickelten kommunikativen Intimität und des allgemeinen Bewußtseins von der Erde als Ganzheit - ebenso befangen und nach Maßgabe einer ausschließlichen und völlig veralteten souveränen Seperatheit politisch organisiert.

Dieser "souveräne" - das heißt mit Waffensystemen erzwungene - "nationale" Anspruch auf Menschen, die in verschiedenen Ländern geboren sind, führt zu immer ernsterer spezialisierter Knechtschaft und zu äußerst personalisierter Identitätsfeststellung. Infolge sklavischer "Kategoritis" werden die wissenschaftlich unlogischen und - wie wir sehen werden - oft sinnlosen Fragen wie "Wo wohnst du?", "Was bist du?", "Welche Religion?", "Welche Rasse?", "Welche Nationalität?" allesamt für logische Fragen gehalten. Im Laufe des 21.Jahrhunderts wird es der Menschheit entweder klargeworden sein, daß diese Fragen absurd und antievolutionär sind, oder es wird nicht mehr länger Menschen auf der Erde geben.


(Richard Buckminster Fuller, Gebrauchsanweisung für das Raumschiff Erde, Amsterdam/Dresden, 1998, S.19f.)
 
10.06.2003 02:30 Uhr
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Wer sich fragt, was hinter dem rabiaten Einsatz der CIP für die FUN steht, sollte dieses von Ulex im letzten Wahlkampf gepostete Dokument lesen:

Vereinbarung zwischen den Kanzlerkandidaten der CIP, Eddie, und der FUN, Elsa

(1) Grundsätzliches

Ziel der Kandidaten ist es, Dol2day als demokratisches Forum zu erhalten und zu einer vollwertigen Politk-Community weiterzuentwickeln, in der kontroverse und tabufreie Diskussionen möglich sind. Dem gegenwärtigen Versuch linker Kreise mit massiver RL-Unterstützung eine politisch-korrekte Meinungsdiktatur in Dol zu errichten wird eine Absage erteilt.

(2) Unterstützung

Aus diesem Grund werden Elsa & die FUN ihre Wähler im Falle einer Stichwahl zwischen Eddie und einem linken Kandidaten zur Wahl von Eddie auffordern und dessen Wahlkampf unterstützen.

Im Falle einer anderen Konstellation (Elsa gegen Links-Kandidat, Elsa gegen Eddie) gelten nachfolgende Vereinbarungen als Basis für kurzzeitig anzusetzende Verhandlungen über eine modifizierte Koalitionsbildung.

(3) Regierungsbildung

(a) Ministeriumsverteilung

Im Falle einer Kanzlerschaft von Eddie werden CIP, FUN und PKP gemeinsam eine Regierung bilden. Verteilungsschlüssel für Ministerposten ist 5-3-1.

(b) Die Struktur der neuen Regierung ist gesondert, aber noch vor Abschluß des 2. Wahlgangs festzulegen. Die sofortige Arbeitsaufnahme nach Abschluß des 2. Wahlgangs ist sicherzustellen.

(c Die FUN wird sich vorbehaltlich der neuen Regierungsstruktur in den Bereichen Dol-Interna, Öffentlichkeitsarbeit und RL-Politik engagieren.

(4) Konkrete Regierungsmaßnahmen

(a) Die Regierung wird die Diskussion in Dol durch offizielle Chatgäste aus dem konservativ-freiheitlichen Bereich bereichern. Daneben ist es CIP und FUN unbenommen eigene Chat-Gäste einzuladen. In der FUN besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein Grundkonsens, vorerst auf parteigebundene Politiker der bundesdeutschen Rechten zu verzichten.

(b) Die Regierung wird die Aktion „Dol2Day in die Schulen“ fortsetzen und forcieren

(c) Die Regierung wird der Entwicklung von Dol zu einer vollwertigen Community Rechnung tragen und die Verabschiedung einer Verfassung initiieren. Grundlage bildet anliegender Verfassungsentwurf.

(d) Die Regierung wird sich für eine transparente, einfache und gerechte Gremiumsstrukur und Gremiumsarbeit einsetzen.

(e) Die Regierung wird eine überparteiliche Task-Force initiieren, die sich in Zusammenarbeit mit der Redaktion um praktische Aspekte der Fortentwicklung und Entrümpelung von Dol2day (insb. bzgl. Navigation und Layout) kümmert.

(f) Die Regierung wird Dol2Day offensiv über die ihr offenstehende Kanälen bewerben und damit die demokratische Entwicklung und das Wachstum von Dol sichern.

(5) Geheimhaltung

Die Existenz und die Details dieser Vereinbarung bleiben bis zum Abschluß des 2. Wahlgangs außerhalb der zuständigen Gremien geheim. Der FUN ist es unbenommen kurzfristig und taktischen Überlegungen folgend während der Stichwahl INTERN mit der Existenz einer Absprache zu werden.


Eddie Seebohm für die CIP Elsa Ulex für die FUN

 
07.04.2003 18:40 Uhr
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ITLS - der Denker

Agiert Introvertiert

Denkt Theoretisch

Entscheidet Logisch

Lebt Spontan

Gehört zur Gruppe der Rationalisten



Eigenschaften:Logisch, skeptisch, nachdenklich, kritisch, ruhig, präzise, unabhängig, kreativ, erfinderisch, analytisch, abstrakt, exzentrisch, neugierig

ITLS Denker sind ruhig, zurückhaltend, selbstbezogen und höchst unabhängig. Sie sind in sich gerichtet und ständig auf der Suche nach innerer Folgerichtigkeit. Präzise, knapp und logisch zu sein ist für sie wichtig. Sie haben eine reiche Welt an Gedanken und Ideen und eine treibende Neugierde das Universum zu verstehen und seine universellen Prinzipien und Wahrheiten zu untersuchen.

Agent Mulder aus der TV-Serie Akte-X ist ein Beispiel für einen Denker. Von Beruf FBI-Agent, werden ihm unerklärliche, übernatürliche Fälle zugeteilt. Seine Aufgabe ist es, die Wahrheit darüber herausfinden. Das ist genau das, was auch ITLS unermüdlich versuchen: herausfinden wie und warum die Dinge so sind, wie sie zu sein scheinen, eine universelle Wahrheit aufzudecken.

Ebenso ist Agent Mulder ein ziemlicher Eigenbrötler. Von gesellschaftlichen und sozialen Verpflichtungen hält er nicht sehr viel, lieber zieht er sich zurück und arbeitet auf die Weise, die er für richtig hält. Zu dem kommt eine leichte Paranoia, vom sozialen System und der Regierung überwacht und kontrolliert zu werden. All diese zentralen Inhalte von Mulders Person und auch der SerieAkte-X an sich finden wir im Charakter des ITLS wieder.

ITLS sind mit ca. 5% der Bevölkerung relativ selten.

Bevorzugte Berufe für ITLS Denker:

Architekt, Autor, Anwalt, Biologe, Computer-Spezialist, Forscher, Ingeneur, Mathematiker, Professor, Programmierer, Stratege, Wissenschaftler, uvm.



Fiktive Beispiele für ITLS Denker:

Agent Mulder ( TV-Charakter, Akte-X )

Commander Data ( TV-Charakter, Androide in Star Trek - The Next Generation )

Daniel Düsentrieb ( Comicfigur, Disney )

Prominente Beispiele für ITLS Denker:

Albert Einstein ( Wissenschafler, Erfinder der Relativitätstheorie, E = MC² )

Woody Allen ( Schauspieler, Comedian )

John Travolta ( Schauspieler )

www.typentest.de
 
07.04.2003 18:31 Uhr
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MASTERMIND
(Submissive Introvert Abstract Thinker )



Like just 8% of the population you are a MASTERMIND (SIAT). You can be silent and withdrawn, but behind your reserved exterior lies an active mind that allows you to analyze situations and come up with creative, unexpected solutions. Normal people call this "scheming." Don't learn German.

Anyway, your sense of style and originality are your strengths, and people will respect your judgment once they get to know you. If you learn to be a little more personable, you could be a great leader--you've definitely got the "vision" thing down. Just make sure all the plotting you do behind those eyes of yours is healthy.

Famous masterminds in television: Dr. Claw, The Scarecrow and Mrs. King, Montgomery Burns.


http://test3.thespark.com/person/
 
20.03.2003 11:32 Uhr
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Interessante Information über einen Ex-Doler, der nun als "JugendGegenSatan" den "Wahlkreis 300" unsicher macht:

"Wir bitten um Berücksichtigung!

Zur Zeit versucht Magnus Becker, Weiße Rose Münster - Jugend gegen Neonazismus e.V., Kooperationspartner für Veranstaltungen im Bereich Satanismus zu gewinnen. Die Fachstelle für Sekten - und Weltanschauungsfragen des Bischöflichen Generalvikariates und der BDKJ Münster raten von einer Zusammenarbeit dringend ab.

Begründung:

Magnus Becker ist seit mehreren Jahren in Münster und im gesamten Bundesgebiet aktiv und präsentiert sich in verschiedenen Rollen z.B. als Sprecher der "Münsteraner Studiengruppe gegen Rechts", "Wir wollen Liebe, keinen Hass - den Rechten die Zähne zeigen!", als Bundesvorsitzender der Weißen Rose e.V., als Chefredakteur von www.weisse-rose.org

Er wendet sich an kirchliche Institutionen, an Kommunen, an Vertreter der Bundesländer, an freie Träger, an Vereine und Verbände und beantragt kleinere Geldbeträge zur Unterstützung seiner Aktivitäten: Finanzierung von Internetauftritten, z.B. "Internetseiten gegen Satanismus", Unterstützung von Infoveranstaltungen, z.B. "Jugend gegen Satanismus", Finanzierung von Faltblättern, z.B. "GirlieZine - Mädchen gegen femininen Neonazismus und Mädchenpornographie im Internet", Zuschüsse für Faxgeräte, Mobiltelefone, einer Mailbox, für Fachfilme und Bücher.

In seinen Anträgen weist er darauf hin, dass es sich um eine Gruppe mittelloser Studenten handelt, "die nicht auch noch ihr eigenes Geld für anfallende Kosten verwenden können". Aufgrund der geringen Beträge und der aktuellen Themen, die er besetzt, gelingt es Magnus Becker immer wieder, Gelder von verschiedensten Stellen zu bekommen.

Im Rahmen unserer Recherchen berichteten Kooperationspartner von ihren schlechten Erfahrungen, von unqualifizierten Vorträgen, ungerechtfertigter
Verwendung von Logos, vom problematischen Umgang mit Mädchen "Wir helfen aber auch ausstiegswilligen `braunen Bräuten` vom rechten Rand weg. Wir haben dies allerdings nur über Liebesbeziehungen zwischen nahestehenden Freunden der Antifa-Szenen und ehemals rechten Renes geschafft."

In der Öffentlichkeit gibt sich Magnus Becker mal als Ex-Satanist, mal als interessierter Student, der sich aufgrund seiner Diplomarbeit mit diesen Themen beschäftigt aus. Unklar ist, wer insgesamt noch hinter seiner Organisation steht. Sicher ist, dass die Anzahl der Kritiker zunimmt: "Hochstapler", "ein Virtuose in Sachen Engagement und PR", wird er genannt.

Vor diesem Hintergrund geben wir die Empfehlung, eine Zusammenarbeit abzulehnen. Sollten Sie Fragen haben, können weitere Informationen eingeholt werden beim:

BDKJ Münster
Iris Horstmann
Rosenstr. 16
48135 Münster
Tel. 0251/495-6076

oder bei der Fachstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen im
Bischöflichen Generalvikariat
Brigitte Hahn
Rosenstr. 16
48135 Münster
Tel. 0251/ 495-449"
 
09.02.2003 19:09 Uhr
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Der Link zur Fortean Times:

http://www.forteantimes.com/
 
09.02.2003 19:07 Uhr
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06.08.1874:

Charles Fort, Kuriositätensammler, geboren


Autor: Xaver Frühbeis


Kurz nach der Jahrhundertwende konnte man in New York einen Mann sehen, groß und wuschelhaarig, mit einem wilden Walrossschnurrbart und Augengläsern so dick wie Flaschenböden, wie er eilig die Fünfte Avenue hinaufging und hinter den Pforten der Stadtbibliothek verschwand. Jahr für Jahr, jeden Tag, ging dieser Mann die Fünfte Avenue hinauf und verschwand hinter den Pforten der Stadtbibliothek.

Der Mann hieß Charles Fort und arbeitete an seinem Lebenswerk. Fort trug Informationen zusammen, die sonst keiner haben wollte, Informationen über rätselhafte, unerklärte Ereignisse. (Wenn irgendwo auf der Welt eine Menge Fische vom Himmel gefallen war, dann notierte Fort die Zeitungsmeldung auf einer Karteikarte. Wollte ein Astronom fliegende Heuballen gesichtet haben, waren auf dem Mond seltsame Lichter zu sehen, durchschlugen Felsbrocken aus dem Nichts fallend Hausdächer, Fort notierte Zeit, Ort und Umstände. Die Wissenschaft behauptete zwar, derlei Dinge seien nicht möglich, aber das hielt Fort nicht von der Arbeit ab. Die Zeitungen berichteten davon, und das war genug.) Besonders angetan hatten es ihm die rätselhaften Sachen, die zuweilen vom Himmel fielen: Im englischen Ort Hindon innerhalb von zehn Minuten Hunderte kleiner toter Fische, die man später als Sandaale identifizierte. Es waren nur Sandaale gleicher Größe, nichts anderes. Im Mai 1849 tiefschwarzer, ekelhaft stinkender Regen über Castlecommon in Irland. Dicker, zähflüssiger roter Regen anno 1812 in Ulm.

Im Januar 1868 sauste in einem Städtchen namens Pultusk in Polen aus heiterem Himmel ein brennender Schwefelklumpen auf die Straße, wo er von den Dorfbewohnern mit den Füßen ausgetrampelt wurde. 1876: kleine Fetzen Rindfleisch in Olympian Springs, Kentucky. Sand in Europa, (verknäuelte Haare in Shanghai, Seide in Pernambuco, Seife in New Jersey, verkohltes Papier in Norwegen,) ziegelsteingroße Eisklumpen in Schottland und Indien, Gemüseabfälle in Toulouse, lebende Schlangen in Memphis, Tennessee. Das rätselhafte Fallobst des Himmels pflegte die orthodoxe Wissenschaft in Erklärungsnot zu bringen. Die Leute würden fantasieren, hieß es gemeinhin, der Sand sei von der Sahara hergeweht, die Schlangen schon vorher da gewesen, die Gemüseabfälle von einer Marktfrau verloren. Charles Fort war skeptisch, (denn die Aussagen der sogenannten Experten fanden immer aus weiter Ferne statt. Nie war einer hingegangen und hatte sich die Sache vor Ort angesehen.)

Die Wissenschaft, schrieb Fort, wolle mit Dingen, die sie verwirrten, ganz einfach nichts zu tun haben. Phänomene, die der Wissenschaftler nicht erklären könne, bezeichne er als nicht existent, und wer sie trotzdem erlebt haben will, werde als Spinner und Fantast abgetan. Eben jenen Leuten mit ihren seltsamen, ungeklärten Phänomenen widmete Charles Fort seine Bücher. 1919 erschien "The Book of the Damned - Das Buch der Verdammten", zehn Jahre später folgte "Lo!", auf deutsch "Neuland". In beiden Büchern öffnet Fort seinen Zettelkasten, macht sich über die Verdrängungskünste der etablierten Wissenschaften lustig und entwickelt sein eigenes Erklärungsmodell. Was, wenn wir Menschen vergleichbar wären mit den Bodenbewohnern der Tiefsee? Weit über uns, hoch droben auf der Oberfläche des Wassers, ziehen die Meereskreuzer ihre Bahn. Ab und zu wirft irgendein Koch Abfälle über Bord, die regnen langsam herunter, und tief unten, wo wir von Schiffen und deren Abfällen keine Ahnung haben, wundern wir uns, was da wieder alles herabgesegelt kommt. Unrat und Schrott von im Weltall fliegenden Dampfern, sagt Charles Fort. Natürlich hat damals kaum ein Mensch gewusst, was er mit solchen Ideen anfangen sollte. Nur ganz wenige fanden Gefallen an dem seltsamen kleinen Kerl und seinen krausen Gedanken. Was ihm allerdings nicht viel genützt hat. Charles Fort, zur Welt gekommen am 06. August 1874 in Albany im Staate New York, starb 58 Jahre später, arm und unbekannt, an Leukämie. Sein Interesse allerdings und seine Ideen, die leben fort, in einer weltweit verbreiteten Zeitschrift namens "Fortean Times", die bis heute existiert und in der die Fortianer aller Länder gebannt von Steinregen, schwarzem Schnee und anderen rätselhaften Phänomenen lesen dürfen. "Ich selbst allerdings", hatte Fort gesagt, "ich selbst glaube sowieso nichts von dem, was ich geschrieben habe."

(Quelle: Bayrischer Rundfunk)
 
15.12.2002 21:07 Uhr
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"Nun sind politische Begabungen freilich eine Seltenheit, wenn auch nicht seltener bei Frauen wie bei Männern. Die ungefähr fünf Prozent geborener politischer Denker und Organisatoren, die uns die Natur liefert, werden in der modernen Zivilisation alle dringend benötigt, und wenn die Hälfte dieses natürlichen Vorrates unterdrückt wird, indem die Frauen vom Parlament und den Kabinetten ausgeschlossen bleiben, wird die soziale Maschinerie versagen und womöglich zusammenbrechen aus Mangel an genügend guter Führung. Kompetenten Frauen, deren Zahl nicht gering ist, wird der ihnen zustehende Platz durch nichtkompetente Männer weggenommen: Es gibt in Europa kein Kabinett, dem es nicht außerordentlich gut täte, wenn man seinen männlichen Schwanz abschnitte und weibliche Köpfe dafür hinsetzte." (Bernard Shaw, Vorrede zu Die goldenen Tage des guten König Karl) 
10.12.2002 12:14 Uhr
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Bericht des Gärtners, Sprechers der gefallenen Geister
XXI. Kapitel
Fortsetzung und Ende des Berichts


Es schien, daß die Wissenschaft und der Gedanke für immer untergegangen seien, und daß die Erde nie wieder Frieden, Freude und Schönheit kennen sollten.
Aber eines Tages fanden Arbeiter, die am Rande einer alten Straße die Erde aufgruben, unter den Mauern Roms einen Marmorsarkophag, der auf die Seitenwände gemeißelte Bildnisse Amors und Triumphzüge des Bacchus trug. Als man den Deckel des Sarges hebt, erscheint eine Jungfrau, deren Gesicht in leuchtender Frische glänzt. Ihr langes Haar fällt auf die weißen Schultern herab, und sie lächelt in ihrem Schlafe. Eine Schar von begeisterten Bürgern erhebt das Totenbett und trägt es auf das Kapitol, das Volk kommt in Scharen, die unaussprechliche Schönheit der römischen Jungfrau zu betrachten, und bleibt schweigend, nach dem Erwachen der göttlichen Seele suchend, die diese anbetungswürdige Hülle enthält. Kurz, die Stadt wurde von diesem Schauspiel so gewaltig bewegt, daß der Papst, der nicht ohne Grund fürchtete, es möchte ein neuer heidnischer Kult auf den strahlenden Leib hin erstehn, ihn nächtlicherweise rauben und insgeheim begraben ließ. Vergebliche Vorsicht, unnütze Sorgen ! Die antike Schönheit war nach so vielen Jahrhunderten der Barbarei einen Augenblick lang den Blicken der Menschen erschienen; das war genug, auf daß ihr Bild, in die Herzen eingeprägt, ihnen ein heißes Verlangen zu lieben und zu erkennen eingeflößt hatte. Von nun an verblaßte der Stern des Christengottes und neigte sich dem Untergange zu. Kühne Seefahrer entdeckten Welten, wo zahlreiche Völker lebten, die den alten Jahve nicht kannten, und man argwöhnte, daß er sie auch nicht kannte, da er ihnen keine Nachricht von sich und seinem Erlösersohne gegeben hatte. Ein polnischer Domherr wies die Bewegung der Erde nach, und man wurde gewahr, daß der alte Demiurg Israels, weit entfernt, das Weltall geschaffen zu haben, nicht einmal eine Ahnung von seinem Bau hatte. Die Schriften der antiken Philosophen, Redner, Rechtsgelehrten und Dichter wurden aus dem Staub der Klöster gezogen, gingen von Hand zu Hand und flößten den Geistern Liebe zur Weisheit ein. Der Stellvertreter des eifersüchtigen Gottes, der Papst selbst, glaubte nicht mehr an den, welchen er auf der Erde darstellte. Er liebte die Künste und kannte keine andre Sorge, als die antiken Statuen zu sammeln und prächtige Bauwerke aufzuführen, in denen sich die Regeln des Vitruvius, die von Bramante wieder eingesetzt waren, entfalteten. Wir atmeten wieder auf. Schon kehrten die wahren Götter, aus ihrer langen Verbannung zurückberufen, wieder, die Erde zu bewohnen, sie fanden Tempel und Altäre wieder. Leo legte den Ring, die dreifache Krone und die Schlüssel zu ihren Füßen nieder und brachte ihnen insgeheim Weihrauchopfer dar. Schon nahm Polyhymnia, die Ellbogen aufgestützt, den goldnen Faden ihrer Betrachtungen wieder auf, schon bildeten in den Gärten die züchtigen Grazien und die Nymphen mit den Satyrn Tanzchöre, endlich nahm die Erde wieder Freude auf. Aber, o Mißgeschick, unheilvolles Los, verderbliches Ereignis ! Da richtet sich ein deutscher Mönch, ganz geschwollen von Bier und Theologie, gegen dieses wiedergeborne Heidentum auf, bedroht es, zerschmettert es, obsiegt allein über die Kirchenfürsten, erhebt das Volk und nötigt es zu einer Reformation, die rettet, was zerstört werden sollte. Vergebens suchten die geschicktesten von uns, ihn von seinem Werke abzubringen. Ein spitzfindiger Dämon, den man auf Erden Beeluebub nannte, heftet sich an seine Fersen; bald sucht er ihn durch die Beweise eines gelehrten Glaubensstreits in Verlegenheit zu bringen, bald quält er ihn durch grausame Possen.

Der hartnäckige Mönch wirft ihm sein Tintenfaß an den Kopf und fährt in seinem traurigen Reformationswerk fort. Was soll ich schließlich sagen ? Der kräftige Fährmann takelte und kalfaterte das lecke Schiff der Kirche und machte es wieder flott. Jesus Christus verdankt es diesem Kuttenträger, seinen Schiffbruch um mehr als zehn Jahrhunderte vielleicht aufgeschoben zu sehn. Von nun an verliefen die Dinge vom Schlimmen zum Schlimmeren. Auf den groben Kapuzenmann, Trinker und Streiter kam der lange trockne Doktor aus Genf, der mit dem Geiste des alten Jahve erfüllt war und sich mühte, die Welt zu den abscheulichen Zeiten Josuas und der Richter Israels wieder zurückzuführen, ein kalt wütender Narr, ein ketzerischer Ketzerverbrenner, der wildeste Feind der Grazien.

(aus "Der Aufruhr der Engel" von Anatole France)
 
24.06.2002 18:34 Uhr
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Aus meinem alten Profil:

"Nothing can be omitted, experience drunk and experience sober, experience sleeping and experience waking, experience drowsy and experience wide-awake, experience self-conscious and experience self-forgetful, experience intellectual and experience religious and experience skeptical, experience anxious and experience care-free, experience anticipatory and experience retrospective, experience happy and experience grieving, experience dominated by emotion and experience under self-restraint, experience in the light and experience in the dark, experience normal and experience abnormal." (Alfred North Whitehead)

 
17.01.2002 23:25 Uhr
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Den Neonazis in dol2day sei dieses von den Ärzten inspirierte Lied gewidmet:

"Der Führer hat ´nen Schäferhund,
und den hat er nicht ohne Grund:

Der Adi, der sieht spitze aus,
auf ihn ist jedes Braunhemd scharf -
ist es da nicht hundsgemein,
daß bei Adi keiner darf?

Denn -

Der Führer hat ´nen Schäferhund,
und den hat er nicht ohne Grund,
abends springt er in sein Bett,
und dann geht es rund.

Der Adi, der steht nicht auf Jungs,
doch er liebt auch keine Frau,
denn ihm geht nur einer ab,
bellt seine Freundin zärtlich "wau"...

Der Führer hat ´nen Schäferhund,
und den hat er nicht ohne Grund,
abends springt er in sein Bett,
und dann geht es rund.

Neulich traf er Rudolf Hess,
der kriegte davon etwas mit.
der Rudi fand das ziemlich geil,
und nun treiben sie´s zu dritt.

Der Führer hat ´nen Schäferhund,
und den hat er nicht ohne Grund,
abends springt er in sein Bett,
und dann geht es rund.

Der Führer hat ´nen Schäferhund,
und den hat er nicht ohne Grund,
abends springt er in sein Bett,
und dann geht es rund."
 
12.09.2001 11:00 Uhr
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Folgendes habe ich eben in das Kondolenzbuch für die Opfer der Terroranschläge in den USA geschrieben: "Dieser entsetzliche Anschlag hat sich gegen das Herz unserer Zivilisation gerichtet. Deshalb sind wir alle aufgerufen, die Saat des Hasses am Aufgehen zu hindern, wo immer sie sich entfalten möchte. Mein Beileid für die Opfer dieser brutalen Akte und ihre Angehörigen, mein Mitgefühl und Dank für die Helfer, die momentan ihr Bestes bei den Aufräumarbeiten geben!" 
09.08.2001 16:15 Uhr
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"Cagliostro legte seiner Numerologie das System von Cornelius Agrippa zugrunde, das wiederum auf dem hebräischen Alphabet beruht. Darin sind die Zahlen von eins bis acht folgenden Buchstaben zugeordnet: 1 : A, I, Q, J, Y /// 2 : B, K, R /// 3 : C, G, L, S /// 4 : D, M, T /// 5 : E, H, N /// 6 : U, V, W, X /// 7 : O, Z /// 8 : F, P /// Das System zum "Auffinden seiner Zahl" sieht so aus, daß man die Buchstaben seines Vor- und Nachnamens aufschreibt und folgendermaßen zusammenzählt: C O L I N W I L S O N /// 3 7 3 1 5 6 1 3 3 7 5 /// Diese Zahlen ergeben zusammen 44, d. h. die Quersumme ist 8. Die meinem Namen entsprechende Zahl ist demnach 8. Hätten die Ziffern zusammen 48 ergeben, wäre die Quersumme 12 gewesen; in diesem Fall müßten wir eine dritte Addition vornehmen und erhielten die Zahl 3 (1 + 2)."  
09.08.2001 15:57 Uhr
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"Die verschiedenen Zahlen bedeuten folgendes: *Eins:* bezeichnet Direktheit, Ehrgeiz und Macht. Ihr Inhaber ist eine Persönlichkeit mit Pioniergeist und Erfindungsgabe, der wenig Freunde oder enge Beziehungen hat. Zur Freundlichkeit und Großzügigkeit ebenso fähig wie zur Skrupellosigkeit. Der Dichter Yeats umriß die Persönlichkeit der Zahl eins mit den Zeilen: "There is not a fool can call me friend. / And I may dine at journey´s end / With Landor and with Donne." Wie sich zeigt, ergeben die Buchstaben von William Butler Yeats die Zahl Eins. In diesem Fall wird der zweite Vorname miteinbezogen, weil Yeats als W. B. Yeats bekannt war und nicht als William. Sonderbarerweise ergeben die Buchstaben seines Rufnamens, Willy Yeats, ebenfalls Eins." 
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