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16.11.2008 19:25 Uhr
 | Luxuslärm - Solang es noch geht
Du siehst nach nirgendwo
Doch vielleicht
Hörst du die Worte
Hörst du meine Worte
Der Stoff der träumen lässt
Ganz egal welche Sorte
Egal welche Sorte
Du sagst, du hast alles im Griff
Stehst im Regen
Doch ich seh dich
Ja du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Du hast den Halt verloren
Doch du willst keine Hilfe
Sagst, du brauchst keine Hilfe
Wir haben uns geschworen
Dass man sich niemals im Stich lässt
Niemals im Stich lässt
Und du hast gar nichts mehr im Griff
Stehst im Regen
Doch ich seh dich
Ja du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Es tut weh, dich so zu sehen
Mach mir Sorgen
Hey, warum hörst du mich denn nicht
Doch ich seh dich
Ja du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht | |
16.11.2008 19:23 Uhr
 | Luxuslärm - Alles wird gut
Denn in Gedanken sind wir immer noch beide hier
In meinen Träumen stehst du immer noch neben mir
Ganz egal, was du tust
Ganz egal, wo du bist
Du bist immer noch hier
Wenn ich die Augen öffne, um endlich klar zu sehen
Bleib ich allein zurück und werde weitergehen
Ganz egal, wo du bist
Ganz egal, was du tust
Alles wird gut
Alles was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein
Und wenn die Welt sich dann doch ganz einfach weiterdreht
Als wenn sich nicht gemerkt hat, dass ihr jetzt jemand fehlt
Ganz egal, wo ich bin
Ganz egal, was ich tu
Du bist immer noch hier
Es wird wohl weitergehen, auch wenn ich noch niicht weiß
Wie das denn gehen soll und was es wirklich heißt
Ich werde weiterleben
Irgendwie weiterleben
Alles wird gut
Alles was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein | |
13.11.2008 11:48 Uhr
 | Nikolaus Lenau - Frage
O Menschenherz, was ist dein Glück?
Ein rätselhaft geborner,
Und, kaum gegrüßt, verlorner,
Unwiederholter Augenblick! | |
12.11.2008 15:54 Uhr
 | Was ist ein Bright?
* Ein Bright ist eine Person mit einem naturalistischen Weltbild.
* Das Weltbild eines Bright ist frei von übernatürlichen und mystischen Elementen.
* Die Ethik und Handlungen eines Bright basieren auf einem naturalistischen Weltbild.
Anlass und Ziel
Gegenwärtig wird das naturalistische Weltbild innerhalb der meisten Kulturen unzureichend zum Ausdruck gebracht und teilweise sogar politisch oder gesellschaftlich unterdrückt.
Zwischen den Menschen mit einem naturalistischen Weltbild bestehen große Unterschiede. Einige sind Mitglied in Organisationen, die eine Anschauung fördern, die frei von übernatürlichen Komponenten ist. Die allermeisten sind jedoch nicht in einer Gruppe organisiert und identifizieren sich nicht mit einem bestimmten Begriff.
Unter dem Dachbegriff des naturalistischen Weltbilds kann die Bewegung der Brights auf einer gesellschaftlichen und bürgerlichen Ebene aktiv werden und so Einfluss auf eine Gesellschaft nehmen, die stark von übernatürlichen Betrachtungsweisen durchdrungen ist.
Die drei Hauptziele der Bewegung sind:
* Das Verständnis und die gesellschaftliche Anerkennung des naturalistischen Weltbilds, das frei von übernatürlichen und mystischen Elementen ist, zu fördern.
* Die öffentliche Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass Personen mit einem solchen Weltbild wichtige gesellschaftliche Entscheidungen mit positiven Aktionen beeinflussen können.
* Die Gesellschaft dazu zu bewegen, dass sie die vollständige und gleichberechtigte Teilhabe solcher Individuen an der Gesellschaft akzeptiert.
http://www.brights-deutschland.de | |
10.11.2008 22:07 Uhr
 | Man hats nich leicht im Leben..... | |
31.10.2008 13:26 Uhr
 | Reinhard Mey - WIR
Heimkehr in wohlbekannten Wegen, ich schließe die Wohnungstür auf. Sie kommt mir kaum noch je entgegen, schaut kaum von ihrer Arbeit auf. Und es gibt nichts zu sagen, und da sind keine Fragen und auch keine Antwort darauf.
Und Tage kommen, Tage gehen, und so fliegt mein Leben dahin. Wag' nicht in den Spiegel zu sehen, wie müde ich geworden bin. Und von so vielen Plänen bleiben Scherben und Tränen und nur die Frage nach dem Sinn.
Ich wollte Freiheit, grenzenlose Weite und keine Schranken in unsrem Lebensraum und Sieger sein mit ihr an meiner Seite. Nun scheit're ich vor ihr an meinem Traum.
Ich hör' die Schlüssel in den Türen, ich weiß, jetzt ist er endlich hier, und ich weiß, seine Schritte führen ihn nicht als erstes mehr zu mir. Und ich weiß, er wird schweigen, und ich werde nicht zeigen, daß ich auf meiner Insel frier'.
Was da vergeht, das ist mein Leben, ist vielleicht meine beste Zeit! Es muß noch etwas andres geben, mehr als das Einsamsein zu zweit, als Mißversteh'n und streiten um Nebensächlichkeiten als einzige Gemeinsamkeit!
Ich wollte hoch hinaus, ich wollte fliegen. Ich wollte wachsamer als andre sein. Der Alltag sollte mich nicht unterkriegen, jetzt holt der Alltag meine Höhenflüge ein.
Und sie ist alles, was ich liebe! Und er ist alles, was ich will! Und wenn doch eine Chance bliebe? Und meine Zweifel schweigen still. Wir könnten neu beginnen, einander neu gewinnen, Und wenn sie es nur will, ich will!
Warum geht leben miteinander nur mit so viel Leiden einher? Warum ist der Weg zueinander, warum der erste Schritt so schwer? Es ist so leicht zu kränken und so schwer einzulenken! Ich liebe sie so sehr!
Wir wollten doch den Horizont erreichen und haben nur ein Schiffchen aus Papier, in keinem Lebenssturm die Segel streichen, wir können es noch immer, zusammen - WIR! | |
26.10.2008 20:30 Uhr
 | Naivität bzw. Blauäugigkeit (zugehöriges Adjektiv naiv, von Französisch „naïf“, kindlich, ursprünglich, einfältig, harmlos, töricht) kann als eine verkürzte, in den allgemeinen Sprachgebrauch übergangene Form von „nativ(e)“ (gebürtig, ursprünglich) angesehen werden. Im Allgemeinen werden Menschen als naiv bezeichnet, denen die notwendige Einsicht in ihre Handlungen fehlt, und die über einen begrenzten geistigen Horizont verfügen. Oft gilt „naiv“ als Synonym für leichtgläubig, leicht verführbar oder unwissend.
http://de.wikipedia.org/wiki/Naiv | |
25.10.2008 15:22 Uhr
 | Der Lack ist ab
von Annegret Kronenberg
Der Lack ist ab,
die ersten Beulen rosten.
Vor dem geistigen Auge
laufen noch einmal
die alten Bilder ab.
Was hat sich getan?
äußerlich recht viel,
aber der Kern, das Beste,
ist noch voll begehrenswert. | |
24.10.2008 10:24 Uhr
 | Manchmal liebe ich meinen Job, weil man dann auch herzhaft lachen kann... Beispiel für eine Mail, die heute hier im Büro einging:
Zitat:warum mus alein peer kämpfen gegen di subversivn anti eurper di schweizer ein deletanischesch von gir und unfähikeit getriben seltn von einfachheit erhaben volk
michaela das du di best ausehnsten polikerin in brd bist ist mir klar nun beweg dein zirlichn po zu angela und sage ein europa ein steur gestz = eine famile = prosporirent zkunft chanchen gleichheit recht auf schule rentalter und demokrati
unterstützt entlich perr und mr pikelfratze von der fdp der noch bei seiner muti wohnt aber unterhalsames witzige bla bla macht sol sich entweder einsetzn oder
sein pikel austrüken gudoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo bist du auch ein schweizer du tuest auch so lustig
liderliche einfältikeit
ok ich wil ein europa dii schweiz ist ein melanom in einm gesunden körper eu das an einem tropfen hängt
nur statschutz u kriminel kenen geheimnis warum bank überlegt
europer ich beneide euch ich leben in einem diktatur der unfähikeit umgeben von dumen intelektuel bauern di unfähig sind zu verstehn ich werd depresiv ein volk
mit der volkkrankhei idioti wen ir di schweiz nicht in di eu prügelt werd ich es auf mein art machen so ein dumes volk mus man beveomunden
sendent ihnen nugis und baby brei adres parlament 3003 bern club der unfähigen volksbewälten dur geistigbehindert 7 milionen one logik u analütyk u espri
ein schnek denkt fertig bevor er stirpt michaela ursula ist nichtsf für polit tusen ok wen ir es begreift seit ir keine also eine europa eine stime für di grop elemte
feinelemte könt ir gudo spilem aber für elemtnar kerne 1 stime
ja. hm... ich denke mal, damit ist alles nötige gesagt worden. | |
14.10.2008 12:12 Uhr
 | "Manchmal wird gesagt, man kann einem Menschen nicht die Gewalt über sich selbst anvertrauen - kann man ihm dann die Gewalt über andere anvertrauen?"
(Thomas Jefferson) | |
14.10.2008 11:11 Uhr
 | Ich habe einen Schatz gefunden
und er trägt deinen Namen
So wunderschön und wertvoll
mit keinem Geld der Welt zu bezahlen
Du schläfst neben mir ein
Ich könnt dich die ganze Nacht betrachten
Sehn wie du schläfst, hören wie du atmest
bis wir am morgen erwachen
Du hast es wieder mal geschafft
mir den Atem zu rauben
Wenn du neben mir liegst
dann kann ich es kaum glauben
dass jemand wie ich
sowas Schönes wie dich verdient hat
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Vergess den Rest der Welt
wenn du bei mir bist
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag's dir viel zu selten
es ist schön, dass es dich gibt
Dein Lachen macht süchtig
fast so als wäre es nicht von dieser Erde
Auch wenn deine Nähe Gift wär
ich würde bei dir sein, so lange bis ich sterbe
Dein Verlassen würde Welten zerstören
doch daran will ich nicht denken
Viel zu schön ist es mit dir
wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken
Betank mich mit Kraft
Nimm mir Zweifel von den Augen
Erzähl mir tausend Lügen
ich würde sie dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt
dass ich jemand wie dich verdient hab
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Vergess den Rest der Welt
wenn du bei mir bist
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag's dir viel zu selten
es ist schön, dass es dich gibt
Wenn sich mein Leben überschlägt
bist du die Ruhe und die Zuflucht
weil alles was du mir gibst
einfach so unendlich gut tut
Wenn ich rastlos bin
bist du die Reise ohne Ende
Deshalb lege ich meine kleine große Welt
in deine schützenden Hände
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Vergess den Rest der Welt
wenn du bei mir bist
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag's dir viel zu selten
es ist schön, dass es dich gibt
Ich sag's dir viel zu selten
es ist schön, dass es dich gibt
(Silbermond - Das Beste) | |
14.10.2008 11:02 Uhr
 | Heinrich Heine (1797-1856)
Wir haben viel füreinander gefühlt...
Wir haben viel füreinander gefühlt,
Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen.
Wir haben oft "Mann und Frau" gespielt,
Und dennoch uns nicht gerauft und geschlagen.
Wir haben zusammen gejauchzt und gescherzt,
Und zärtlich uns geküsst und geherzt.
Wir haben am Ende, aus kindischer Lust,
"Verstecken" gespielt in Wäldern und Gründen,
Und haben uns so zu verstecken gewusst,
Dass wir uns nimmermehr wiederfinden. | |
12.10.2008 23:37 Uhr
 | Peter Fox - Schwarz zu Blau
Komm aus dem Club, war schön gewesen
Stinke nach Suff, bin kaputt, is'n schönes Leben
Steig über Schnapsleichen, die auf meinem Weg verwesen
Ich seh die Ratten sich satt fressen
Im Schatten der Dönerläden
Stapf durch die Kotze am Kotti, Junks sind benebelt
Atzen rotzen durch die Gegend, benehmen sich daneben
Szene-Schnösel auf verzweifelter Suche nach der Szene
Gepiercte Mädels, die wollen, dass ich Straßenfeger lese
Halb sechs, meine Augen brenn,
Tret auf n Typen der zwischen toten Tauben pennt
Hysterische Bräute keifen und haben Panik, denn
an der Ecke gibt es Stress zwischen Tarek und Sam
Tarek sagt "Halts Maul, oder ich werd dir ins Gesicht schlagen"
Sam hat die Hosen voll, aber kann auch nicht nichts sagen -
die rote Suppe tropft auf den Asphalt
Mir wird schlecht, ich mach die Jacke zu denn es ist kalt
Chorus:
Guten Morgen Berlin,
Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
du kannst so schrecklich sein,
deine Nächte fressen mich auf,
es wird für mich wohl das Beste sein
ich geh nach Haus und schlaf mich aus,
und während ich durch die Straßen lauf
wird langsam Schwarz zu Blau
Müde Gestalten im Neonlicht,
mit tiefen Falten im Gesicht
Die Frühschicht schweigt, jeder bleibt für sich
Frust kommt auf, denn der Bus kommt nicht...
und überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben
Jeder hat n Hund aber keinen zum Reden
Ich atme ständig durch den Mund das ist Teil meines Lebens
Ich fühl mich ungesund, brauch was Reines dagegen
Ich hab n dicken Kopf, ich muss n Saft haben
Ich hab dringlichen Bock auf Bagdads Backwaren
Da ist es warm, da geb ich mich meinem Träumen hin
Bei Fatima, der Süßen Backwarenverkäuferin
r'n'b-Balladen pumpen aus'm parkendem Benz
Feierabend für die Straßengangs
Ein Hooligan liegt einer Frau in den Armen und flennt
Diese Stadt ist eben doch gar nicht so hart wie du denkst
Chorus:
Guten Morgen Berlin,
Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
du kannst so schrecklich sein,
deine Nächte fressen mich auf,
es wird für mich wohl das Beste sein
ich geh nach Haus und schlaf mich aus,
und während ich durch die Straßen lauf
wird langsam Schwarz zu Blau
Ich bin kaputt und reib mir aus meinen Augen deinen Staub,
Du bist nicht schön und das weißt du auch,
dein Panorama versaut,
siehst nicht mal schön vom weitem aus,
doch die Sonne geht gerade auf,
und ich weiß, ob ich will oder nicht
dass ich dich zum Atmen brauch
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12.10.2008 23:35 Uhr
 | Peter Fox - Ich Deine Steine, Du Steine
Ich kletter hoch es rollen Steine,
und Sie fallen auf Dich drauf,
du siehst Sie kommen gehst nicht zur Seite,
du dachtest du fängst Sie auf,
du greifst nach meiner Hand,
wir sinken in den Sand,
Ich halt Dich fest so gut ich kann,
doch wir kommen nicht vorran,
Du siehst mir ins Gesicht,
Ich seh alles nur Dich nicht,
zusammen allein denn wir haben kein alphabet,
das wir beide teilen,
die Spur hinter uns hält uns zusammen,
doch auch sie zerfällt irgendwann,
Ich weiß das unter uns beiden der boden bricht,
Ich kann nicht mit und nicht ohne Dich,
vielleicht besser ohne Dich,
Du hast gekocht es gab Steine,
die liegen jetzt in meinem Bauch,
sie sind schwer Ich bin alleine,
bitte wer schneidet mich auf,
das Spiel ist neu,
du bist kalt und Ich betäubt,
mein Herz voll mein Kopf leer,
gestern war es umgekehrt,
du bist haushoch am Horizont,
Ich seh Dich an beim näher kommen,
seh wie du bist und wie wir sind,
und dass wir nicht zufrieden sind,
wir gehen ein Stück weg und zurück,
und wir erkennen das perfekte Glück,
war es und bleibt ein fieber Traum,
und wir sind echt,
Ich kann nicht mit und nicht ohne Dich,
aber vorallem nicht ohne Dich. | |
12.10.2008 23:34 Uhr
 | Curse feat. Silbermond - Bis zum Schluss
Refrain:
Vielleicht haben wir uns überschätzt
Gehofft das aus den Differenzen Liebe wächst
Doch ich weiß nicht ob das reicht
Wieviel Zeit uns noch bleibt
Es kommt wie es kommen muss
Doch wenn es sein muss, kämpf ich bis zum Schluss
Wir haben uns überschätzt
Wir haben gehofft das aus Differenzen noch Liebe wächst
Wie haben befürchtet das irgendwann alles kommt wie es muss
Und doch kämpfen wir Beide noch bis zum Schluss
Part 1:
Keiner will die Konsequenzen tragen und das ist das Dilemma
So wird mit jedem Gespräch unsere Gnadenfrist verlängert
Und immer wieder beteuert das sich jetzt Vieles ändert
Immer wieder neue Versuche die dann im Alten enden
Denn nach der Zeit, sind die Rollen verteilt
Wir wollen die Muster ignorieren, doch sie explodieren bei der Kleinigkeit
Und das ist so ermüdend
Wir haben versucht zueinander zu finden, fanden jedoch nur das wir uns selbst belügen
Warscheinlich haben wir es von Anfang an schon gewusst
Wir sind zu verschieden, dass man für jeden Frieden erstmal kämpfen muss
Wie Paradox ist das?
Wobei doch eigentlich Liebe für mich die Zuflucht sein soll wo ich Waffen fallen lass
Refrain:
Vielleicht haben wir uns überschätzt
Gehofft das aus den Differenzen Liebe wächst
Doch ich weiß nicht ob das reicht
Wieviel Zeit uns noch bleibt
Es kommt wie es kommen muss
Doch wenn es sein muss, kämpf ich bis zum Schluss
Part 2:
Wir habens so oft schon zerredet, so oft vergebens
Versucht die Vergangenheit zu verändern um uns den Weg zu ebnen
Auf dem wir wachsen und leben können zu zweit
Als miteinander vereint, anstatt aneinander vorbei
Doch jeder Einzelne bricht an dem Anderen entzwei
Wir haben Beide das Gefühl in der Partnerschaft nicht wir selbst zu sein
Und wenn es weh tut warum tun wir es uns an?
Und wenn Glück hier drin nicht zu finden ist, wonach suchen wir dann?
Es macht mich krank das ich angeblich der bin, der die Schuld hat
Und gleichzeitig der bin, der die ganzen Lasten schultert
Angeblich der bin, der hier alles kaputt macht
Doch gleichzeitig der, der immer wieder zu dir kommt und alles gut macht
Ich frag mich ständig was ich ändern kann und änder dann
selbst Dinge die mir gut gefallen, einzig um dir zu gefallen
Ich weiß nicht weiter wie ich mich so verbiegen soll
Ich weiß nicht mehr wie ich ehrlich zu mir sein kann und dich lieben soll
Refrain:
Vielleicht haben wir uns überschätzt
Gehofft das aus den Differenzen Liebe wächst
Doch ich weiß nicht ob das reicht
Wieviel Zeit uns noch bleibt
Es kommt wie es kommen muss
Doch wenn es sein muss, kämpf ich bis zum Schluss
Part 3:
Und natürlich seh ich das Schöne und bisher überwiegt es
Gott weiß ich lieb dich und halt fest egal wie schwer die Kritik ist
Doch auch ich habe begrenzte Kräfte, es gleitet aus meinen Händen
Versuch meine Emotionen noch zu kontrollieren und verdrängen
Ich will Chancen geben, nochmal und nochmal wir haben es verdient
Es wär katastrophal im Streit und Affekt diesen Strich zu ziehen
Ich kann nicht mehr länger kämpfen, ich kann nich mehr länger stehen
Und ich kann nichts mehr für uns tun, wir 2 werden untergehen
Refrain:
Vielleicht haben wir uns überschätzt
Gehofft das aus den Differenzen Liebe wächst
Doch ich weiß nicht ob das reicht
Wieviel Zeit uns noch bleibt
Es kommt wie es kommen muss
Doch wenn es sein muss, kämpf ich bis zum Schluss
Wir haben uns überschätzt
Wir haben gehofft das aus Differenzen noch Liebe wächst
Wie haben befürchtet das irgendwann alles kommt wie es muss
Und doch kämpfen wir Beide noch bis zum Schluss
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02.10.2008 13:14 Uhr
 | Curse - Freiheit
Intro:
Weil das Album eben "Freiheit" heißt,
werden viele mich fragen, was für mich Freiheit heißt.
Was für ein großes Gefühl.
Was für große Erwartungen, die ich fühl.
Was für große Verantwortung, was für ne große Bürde.
Zu beschreiben was für mich die Freiheit heißt, was für ne große Hürde.
Ich kann nur meinen kleinen Teil dazu beitragen.
Freiheit kann man nicht eingrenzen, Freiheit muss man ausatmen.
Hook:
Freiheit, Freiheit
Ist das Einzige was zählt
Freiheit, Freiheit
Ist das Einzige was zählt
1. Verse:
Freiheit bedeutet sein wie ich bin, Freiheit heißt für mich Fehler machen wie ein Kind.
Und wenn es sein muss, fall ich halt hin.
Doch ich steh wieder auf, Freiheit heißt zöger nicht, sondern lauf
Wenn du weißt was du willst, dann tu es, wenn nicht dann tust du es auch
Freiheit bedeutet frei sprechen, frei machen, frei bleiben
Mauern die, die Angst vom Versagen errichtet einreißen, Mut haben
Freiheit bedeutet auch zu enttäuschen, sich selbst zu erfüllen
anstatt die Erwartungen von anderen Leuten
Freiheit heißt auch Entscheidungen treffen
Freiheit heißt hin und wieder sich die Freiheit zu nehmen die Meinung zu wechseln
Freiheit heißt es macht manchmal auch Sinn,
dass meine Freiheit da enden muss, wo die Freiheit eines Anderen beginnt
Aber Freiheit darf niemals heißen: entsagen von unseren Rechten
Nach ihr zu leben, zu streben und frei über sie zu sprechen
Mit meinen Texten kann ich nur meinen kleinen Teil beitragen
Freiheit kann man nicht eindämmen, Freiheit muss man ausatmen
Hook
2. Verse:
Freiheit, was für ein großes Wort, ich hab gehört, dass du grenzenlos bist
Trotzdem, kennen viele Menschen dich nicht, sie kämpfen für dich
Manche mit reden, schweigen und beten, andere mit Macheten
weil andere Perspektiven fehlen
Du bist für jeden was Anderes
Umso paradoxer ist es, wenn man Politiker um dich handeln lässt
Du bist das Recht, du bist das, was jeder verdient
niemand sollte um dich bitten müssen, nirgendwo, nie
Du bist so intim und persönlich, wie die innersten Wünsche und Träume
doch die verwirklichen nur wenige Leute
Manche glauben wirklich man könnte dich kaufen
andere laufen zehntausende Kilometer durch Wüstensand, weil sie an dich glauben
Migranten lassen ihr Land zurück nur für dich, in der Hoffnung auf dich
und manche finden dich trotzdem noch nicht
Manchmal opfer ich einen Teil von dir um andere zu haben
und manchmal muss ich mich trennen um dich mehr zu erfahren
denn du bist FREIHEIT
Hook
Outro:
Weil das Album eben "Freiheit" heißt
werden viele mich fragen, was für mich Freiheit heißt
Was für ein großes Gefühl
Was für große Erwartungen, die ich fühl
Was für ne große Verantwortung, was für ne große Bürde
Zu beschreiben was für mich die Freiheit heißt, was für ne große Hürde
Ich kann nur meinen kleinen Teil dazu beitragen
Freiheit kann man nicht eingrenzen, Freiheit muss man ausatmen | |
29.09.2008 08:44 Uhr
 | *nachdenklich* | |
19.09.2008 17:00 Uhr
 | Das Programm des IX. Parteitages:
1. Hereintragen des Präsidiums.
2. Synchronisieren der Herzschrittmacher.
3. Absingen des Liedes Wir sind die junge Garde des Proletariats. | |
16.09.2008 13:50 Uhr
 | "Ich bin nicht wirtschaftsfreundlich, ich bin für freie Marktwirtschaft, was etwas ganz anderes ist."
(Milton Friedman) | |
  | 21 bis 40 (193 insgesamt) |   |
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