rMis Tagebuch
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18.06.2008 12:09 Uhr
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"Was ist 'Soziale Gerechtigkeit'? .... Gerechtigkeit ist sehr wichtig, aber sie besteht aus Verhaltensregeln für den einzelnen. Man kann sich gerecht oder ungerecht verhalten (handeln). Aber Dinge wie die Verteilung der Einkommen können durch keine Verhaltensregel für das Individuum gelenkt werden.
Es ist genauso unsinnig, jemanden für die Einkommensverteilung verantwortlich zu machen wie jemanden für den Gesundheitszustand der Leute oder für ihre Dummheit oder den Mangel an Schönheit verantwortlich zu machen. Wir verdanken unseren Reichtum einem Preissystem, das den Menschen sagt, was sie tun sollen. Und diese Preise sind die Quelle der Einkommen. Preise aber, die den Menschen sagen, was sie tun sollen, können nicht mit irgendwelchen Verdiensten zusammenhängen. Sie müssen unterschiedlich sein. Wir haben entdeckt (nicht erfunden!), daß die beste Methode zur Erledigung unserer Angelegenheiten die Teilnahme an einem Spiel ist, das teilweise aus Glück, teilweise aus Geschicklichkeit besteht. Wenn wir aber das Spiel akzeptiert haben, weil es effizient ist, können wir hinterher nicht sagen, seine Ergebnisse seien ungerecht. Solange niemand betrügt, gibt es in diesem Spiel nichts Ungerechtes. Auch dann nicht, wenn man in diesem Spiel verliert."

(Friedrich August von Hayek)
 
17.06.2008 00:47 Uhr
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Deutschland den Deutschen. Probieren wir's doch mal. Wenn alle bei uns lebenden Ausländer einfach streikten, würden wir dann endlich kapieren, was wir ohne sie wären?
(Doris Dörrie)
 
17.06.2008 00:40 Uhr
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Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
(Samuel Butler)
 
17.06.2008 00:30 Uhr
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Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.
(Mark Twain)
 
06.06.2008 13:32 Uhr
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Die Situation der Armen war nie besser als in den Zeiten des freien Marktes. Wenn man aber erst mal damit anfängt, die zehn Prozent der Bevölkerung mit dem jeweils niedrigsten Einkommen 'die Armen' zu nennen, dann wird es immer Arme geben, weil einige immer diese zehn Prozent sein müssen. Jede Handlungsweise der Regierung aber, die sich dauerhaft als direktes Ziel die Wohlfahrt der Armen vornimmt, muß letztlich zur Zerstörung des Marktes führen und damit zur Zerstörung des Wachstums des Gesamteinkommens, von welchem die Hoffnungen der Armen wirklich abhängen."

Friedrich von Hayek
 
06.06.2008 13:03 Uhr
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"Der Mensch möchte gerne groß sein und sieht, daß er klein ist; er möchte gerne glücklich sein und sieht, daß er elend ist; er möchte gerne vollkommen sein und sieht, daß er voll Schwäche ist; er würde gerne der Gegenstand von Liebe und Wertschätzung der Menschen sein und sieht, daß seine Fehler deren Abscheu und Verachtung verdienen. Die Verwirrung, in der er sich befindet, ruft in ihm die ungerechteste und kriminellste Leidenschaft hervor, die vorstellbar ist, denn er ersinnt einen tödlichen Haß gegen die Wahrheit, die ihn tadelt und von seiner Unzulänglichkeit überzeugt."

Blaise Pascal
 
06.06.2008 12:55 Uhr
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Soziale Kfz-Versicherung

Von den Sozialisten lernen, heißt siegen lernen! Die Sozialisten aller Parteien rechtfertigen die Gesetzliche Krankenversicherung als das bestmögliche aller denkbaren Versicherungssysteme. Wenn dem so ist, dann müssen die Grundsätze der GKV auch in anderen Bereichen ihre segensreiche Wirkung entfalten. Wir wollen am Beispiel der Kfz-Versicherung zeigen, daß eine Übertragung der GKV-Regeln auf den Autoversicherungssektor nicht nur möglich, sondern dringend geboten ist. Folgende Änderungen sollten von unseren fürsorgenden Politikern zu unser aller Wohle durchgesetzt werden:

* Ab sofort ist eine "Rundum-sorglos-Vollkasko-Versicherung" für alle Fahrzeughalter mit einem monatlichen Arbeitseinkommen bis zu 4.000 Euro Pflicht.
* Die Versicherungsprämie bestimmt sich nicht nach den Eigenschaften des Fahrzeugtyps oder des -halters, sondern berechnet sich als Prozentsatz von dessen Arbeitsverdienst bis zur oben genannten Beitragsbemessungsgrenze. Das bedeutet, daß für die gleiche Versicherungsleistung unterschiedliche Prämien zu zahlen sind. Die Besserverdienenden zahlen mehr als die Gutverdienenden, obwohl erstere nicht mehr erhalten als letztere.
* Es ist ein Geschenk der Politiker an ihre glücklichen Wähler, daß diese Versicherung nicht nur Unfallschäden abdeckt, sondern auch Reparaturen, die auf normalen Verschleiß zurückgehen, einschließlich Ölwechsel, Lackpflege und Wellness-Kurse für Vielfahrer. Nur einige Störenfriede fragen, wer das alles zu bezahlen hat.
* Die Autos der im Haushalt des Versicherungsnehmers wohnenden Kinder sind beitragsfrei mitversichert, ebenso das Zweitauto einer/s nicht berufstätigen Ehefrau/mannes. Das ist ein Erfordernis der "sozialen Gerechtigkeit", die in jedem Wahlkampf neu definiert wird. Das Ausmaß des politisch zu bestimmenden Versicherungsschutzes gehört zur unverzichtbaren Manövriermasse eines professionellen Politikers.
* Im Schadensfall sind die Autohersteller gesetzlich verpflichtet, bis zu 6 Wochen kostenlos ein Ersatzfahrzeug zu stellen. Diese "Autofortgewährung im Schadensfall" ist eine von der Arbeiterbewegung erkämpfte soziale Errungenschaft, ohne die unser Land sozial kalt wäre.
* Der Fahrzeughalter darf nicht selbst mit einer Kfz-Werkstatt einen Reparaturvertrag abschließen. Gesetzlich anerkannt sind nur Kollektivverträge, die der Kfz-Landesversicherungsverband mit der Kfz-Innung vereinbart. Diese Kollektivverträge bedürfen der staatlichen Genehmigung, um wirksam zu werden.
* Die Kfz-Werkstatt darf nicht ihre tatsächliche Reparaturleistung in Rechnung stellen, sondern bekommt von der Versicherung nur Pauschalbeträge, die sich nach den landesweiten Kostendurchschnitten in ähnlichen Fällen orientieren.
* Die Kfz-Versicherer legen ein globales Reparaturbudget fest, daß die Werkstätten nicht überschreiten dürfen. Die Kfz-Innung bestimmt für jede einzelne Werkstatt den Höchstbetrag, bis zu dem sie Zahlungen der Versicherung erhalten darf.
* Die Kfz-Werkstätten dürfen nur Ersatzteile einbauen, die vorher in einem langwierigen Genehmigungsverfahren vom Staat für Reparaturzwecke freigegeben wurden. Begründung: "Auch von der kleinsten Schraube kann das Leben des Fahrzeughalters abhängen". Nur staatliche Bürokraten haben die moralische und technische Qualifikation, in diesen Fragen zu entscheiden.
* Wettbewerb der Werkstätten ist gesetzlich verboten. Nicht nur die Preise sind den Werkstätten vorgeschrieben, sondern für sie gilt auch ein Werbeverbot, die Aufhebung der Niederlassungsfreiheit und die staatlich reglementierte Zulassung zur Berufsausübung.

Warum empfehlen wir dieses System, trotz seiner kleinen Schönheitsfehler? Weil alle Beteiligten damit zufrieden wären:

* Die Mehrheit nutzt die Vorzüge des demokratischen Systems, indem sie eine Minderheit zwingt, für die gleiche Leistung mehr zu bezahlen, als sie selbst.
* Die Kfz-Werkstätten genießen den Wettbewerbsschutz.
* Die Kfz-Versicherer wissen es zu schätzen, daß sie in diesem regulierten Markt nicht mehr zu tun haben, als die Versicherungsprämien einzusammeln und pauschal an die Kfz-Innung weiterzugeben, welche die eigentliche Abrechnung durchführt. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit genehmigen sich die Versicherer ihre wohlverdienten Verwaltungsanteile.
* Viele Versicherungsnehmer freuen sich über die Geschenke der Politiker, nur wenige von ihnen fragen, wer das alles bezahlt und alle beteiligen sich mit Begeisterung am beliebten Spiel: "Wetten, daß es mir gelingt, aus der Kfz-Versicherung mehr rauszuholen, als ich eingezahlt habe?"
* Die Politiker freuen sich darüber, Gutes tun zu dürfen, auch wenn sie dafür die Last auf sich nehmen müssen, Entscheidungen für andere Menschen zu treffen, die dazu, nach allgemeiner Übereinkunft, nicht selbst in der Lage sind.
 
06.06.2008 12:49 Uhr
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10 Gebote für Schüler

1. Die Welt kümmert sich nicht um Deine Selbstachtung. Die Welt erwartet, daß Du etwas leistest, BEVOR Du mit Dir zufrieden bist.
2. Du wirst nicht unmittelbar nach Deinem Schulabschluß 80.000 Euro pro Jahr verdienen. Du wirst nicht stellvertretender Geschäftsführer mit einem Firmenwagen sein, solange Du nicht beides durch Leistung verdienst.
3. Wenn Du denkst, daß Dein Lehrer hart zu Dir ist, dann warte, bis Du einen betrieblichen Vorgesetzten hast. Der hat keine Arbeitsstelle auf Lebenszeit.
4. Malochen ist nicht unter Deiner Würde. Deine Großeltern hatten ein anderes Wort für Maloche, sie nannten es Chance.
5. Wenn Du etwas verpfuschst, dann ist das nicht die Schuld Deiner Eltern. Plärre deshalb nicht über deren Fehler, sondern lerne von ihnen.
6. Vor Deiner Geburt waren Deine Eltern nicht so langweilig wie jetzt. Sie wurden so, während sie für Deinen Lebensunterhalt aufkamen, Deine Wäsche wuschen und Dir zuhörten, wenn Du darüber prahlst, was für eine toller Typ Du bist. Deshalb versuche den Wandschrank in Deinem eigenen Zimmer in Ordnung zu halten, bevor Du den Regenwald vor der parasitären Generation Deiner Eltern rettest.
7. Deine Schule mag die Unterscheidung zwischen Gewinnern und Verlierern aufgegeben haben, aber das Leben hat das nicht. In einigen Schulen haben sie das Sitzenbleiben abgeschafft und sie geben Dir soviel Zeit, wie Du willst, um die richtige Antwort bei Schularbeiten zu finden. Das hat nicht die geringste Ähnlichkeit mit IRGENDETWAS im richtigen Leben.
8. Das Leben ist nicht in Schulhalbjahre eingeteilt. Du bekommst nicht den ganzen Sommer frei und sehr wenige Arbeitgeber sind daran interessiert, Dir bei Deiner Selbstfindung zu helfen. Mach das in Deiner Freizeit.
9. Das Fernsehen ist NICHT das richtige Leben. Im richtigen Leben werden die Leute nach dem beurteilt, was sie leisten.
10. Sei nett zu Strebern. Wahrscheinlich wirst Du nach Deinem Schulabschluß für einen von ihnen arbeiten.

 
06.06.2008 12:44 Uhr
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"... wir finden im menschlichen Herzen auch einen verderbten Gleichheitstrieb, der bewirkt, daß die Schwachen die Starken zu sich herunterziehen wollen und daß die Menschen die Gleichheit in der Knechtschaft der Ungleichheit in der Freiheit vorziehen."

Alexis de Tocqueville
 
06.06.2008 12:38 Uhr
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"Das Gegenteil eines religiösen Fanatikers ist nicht der fanatische Atheist, sondern der sanfte Zyniker, der sich nicht darum kümmert, ob es einen Gott gibt oder nicht. Der Atheist ist eine religiöse Person. Er glaubt an den Atheismus, als wäre es eine neue Religion."

Eric Hoffer
 
06.06.2008 12:35 Uhr
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"Wo es Freiheit gibt, ist die Gleichheit die Leidenschaft der Massen. Wo es Gleichheit gibt, ist die Freiheit die Leidenschaft einer kleinen Minderheit. Gleichheit ohne Freiheit ergibt eine stabilere soziale Ordnung als Freiheit ohne Gleichheit."

Eric Hoffer
 
06.06.2008 12:25 Uhr
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"Wie soll man die Menge, die nicht gelernt hat, sich der Freiheit im Kleinen zu bedienen, dazu bringen, sie im Großen zu ertragen?"

Alexis de Tocqueville
 
06.06.2008 12:15 Uhr
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"Die Befürworter der Gleichheit der Einkommensverteilung übersehen nämlich den wichtigsten Punkt: daß nämlich die Summe dessen, was verteilt werden kann, das jährliche Produkt der gesellschaftlichen Arbeit, nicht unabhängig ist von der Art und Weise, in der verteilt wird... Nur weil unsere Gesellschaftsordnung die Ungleichheit des Eigentums kennt, nur weil sie jeden anspornt, soviel als möglich und mit dem geringsten Aufwand an Kosten zu erzeugen, verfügt die Menschheit heute über die Summe von jährlichem Reichtum, den sie nun verzehren kann. Würde man diesen Antrieb beseitigen, so würde man die Ergiebigkeit der Produktion so sehr herabdrücken, daß die Kopfquote des Einkommens bei gleichmäßiger Verteilung tief unter das fallen würde, was selbst der Ärmste heute erhält."

Ludwig von Mises
 
06.06.2008 12:10 Uhr
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"The argument for collectivism is simple and false; it is an immediate emotional argument. The argument for individualism is subtle and sophisticated; it is an indirect rational argument. And the emotional faculties are more highly developed in most men than the rational, paradoxically or especially even in those who regard themselves as intellectuals."
Milton Friedman
 
06.06.2008 11:56 Uhr
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"Hab weder Chromfelgen noch Ledersitze / und stieg um von Jägermeister auf Jägerschnitzel / Früher riss ich über solche Streber Witze / heute bin ich selbst kleinkariert wie Megapixel"

Dendemann - Check mal die Rhetorik ab
 
05.06.2008 23:39 Uhr
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Kann man den 5. Juni nicht einfach streichen? So generell? 
16.05.2008 12:56 Uhr
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Kinderbücher, die es hoffentlich nie geben wird.

Du bist anders als die anderen, und das ist schlecht.

Der Junge, der starb, nachdem er sein ganzes Gemüse aufaß.

Papas neue Freundin namens "Horst".

Emily hat die falsche Hautfarbe.

Hammer, Schraubenzieher und Schere:
"Ich kann das schon!"

Per Anhalter reisen für Kinder.

Vanessa war böse, deswegen liebt ihre Mama sie nicht mehr

Der neugierige Kevin und der Elektrozaun.

Alle Haustiere kommen in die Hölle.

Die kleine, feige Petze.

Manche Kätzchen können fliegen.

Opa bekommt einen Sarg.

Die magische Welt der Müllhalde.

Das war`s, ich gebe Dich zur Adoption frei.

Garfield und die Katzenleukämie.

Mama liebt jetzt das neue Baby.

Fremde haben die leckersten Süßigkeiten.

Heulen, Treten und Jammern öffnen Dir jede Tür.

Du warst ein Verhütungsfehler.

30 Dinge, mit denen Kinder spielen, die reicher sind als Du.

"Plopp!" machte der Hamster und andere lustige Mikrowellenspiele.

Rabauken verdienen den Tod.

Alpträume sind wahr.

Wo willst Du am liebsten begraben werden?

Wie Maria die Windschutzscheibe versaute oder "Hast Du Dich auch angeschnallt?"

Herr Gabel und Frau Steckdose können gute Freunde sein.

Orte, an denen Mama und Papa die schönsten Dinge verstecken.

Papa trinkt, weil Du weinst.

Die Überraschung am Grunde des Teiches.

"Ich traue mich doch!" oder "10 Mutproben, die beweisen, daß Du kein Feigling bist".

So lernst Du erwachsene Freunde über das Internet kennen.

20 lustige Straßenspiele.

Wer dumm ist, wird nie was.
 
28.03.2008 10:34 Uhr
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"Es gibt keine Liebe ohne Vertrauen. Das ist eine ganz einfache Wahrheit." - Nick Rhodes 
24.03.2008 22:37 Uhr
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Freiheit ist: "Dieser Zustand, in dem ein Mensch nicht dem willkürlichen Zwang durch den Willen eines anderen oder anderer unterworfen ist." (Friedrich von Hayek)  
14.03.2008 16:33 Uhr
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Your political compass:
Economic Left/Right: 1.25
Social Libertarian/Authoritarian: -4.82

http://www.politicalcompass.org/printablegraph?ec=1.25&soc=-4.82
 
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