rMis Tagebuch
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04.07.2008 15:11 Uhr
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04.07.2008 11:59 Uhr
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tja....

http://oliver-luksic.blogspot.com/2008/06/journalisten-whlen-gerne-grn.html
 
04.07.2008 11:30 Uhr
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immer wieder amüsant zum nachlesen und schmunzeln:

http://www.maxeiner-miersch.de/dumm_gelaufen.htm
 
04.07.2008 09:42 Uhr
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"Das ganze sog. Sozialversicherungssystem ist weder sozial noch ist es ein Versicherungssystem. Und der sog. Generationenvertrag ist natürlich auch kein 'Vertrag'. Er hat die Solidarität eines Kettenbriefes. [...] Jeder private Geschäftsmann, der ein Versicherungssystem anbieten wollte, wie es Staaten tun, würde sofort als gemeingefährlicher Betrüger verhaftet. Es ist ein System des Helens und Stehlens."

(Hans-Herrmann Hoppe)
 
04.07.2008 02:00 Uhr
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Aha....:

Was für ein Community-Typ bist Du?

Du bist ein dynamischer Ästhet

Du bist der visuelle Experte der Netzwerke. Du legst großen Wert auf ein ansprechendes Profil - bei Dir und bei anderen. Bilder sind Dir wichtig, Dir geht es dabei weniger um Aktualität als um die Optik. Es freut Dich, positive Kommentare zu Deinem Profil zu lesen, und je mehr Leute es anschauen, desto besser. Den Massenrummel in Gruppen und Foren brauchst Du nicht, Du lernst lieber im kleinen Kreis interessante Persönlichkeiten kennen. Du sammelst Kontakte wie Briefmarken, denn Du weißt: Dein Netzwerk ist wichtig für Deine Karriere.

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Mein Kommentar dazu: ne, is nur halb richtig ;)
 
04.07.2008 01:51 Uhr
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Ich bin eigentlich ganz anders... komme aber leider selten dazu! 
04.07.2008 01:47 Uhr
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Zum Nachdenken über die redliche Auslegung der Bibel...

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt.
Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

********************
Liebe Dr. Laura

Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen.
Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären?
Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss.
Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake
 
04.07.2008 00:57 Uhr
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"Sowohl auf nationaler Ebene wie auch auf jener der internationalen Beziehungen scheint der freie Markt das wirksamste Instrument für die Anlage der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse zu sein"

(Papst Johannes Paul II., Enzyklika Centesimus Annus 1991)
 
04.07.2008 00:55 Uhr
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"Die Freiheit, die ich meine, ist die soziale Freiheit. Es ist der Stand der Dinge, in dem Freiheit durch die Gleichheit der Begrenzung gesichert ist; eine Verfassung der Dinge, in der die Freiheit keines Menschen und keiner menschlichen Gemeinschaft [...] Mittel zum Übergriff gegen die Freiheit irgendeiner Person oder irgendeiner Gruppe von Personen in der Gesellschaft finden kann.
Diese Art von Freiheit ist tatsächlich ein anderer Name für Gerechtigkeit."

(Edmund Burke)
 
04.07.2008 00:53 Uhr
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"Mehr als zehn Jahre lang habe ich mich intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffes "soziale Gerechtigkeit" herauszufinden. Der Versuch ist gescheitert; oder besser gesagt, ich bin zu dem Schluss gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn hat."

"Niemand hat bis jetzt eine einzige allgemeine Regel herausgefunden, aus der wir für alle Einzelfälle, auf die sie anzuwenden wäre, ableiten konnten, was sozial gerecht' ist."

(Friedrich August von Hayek)
 
04.07.2008 00:42 Uhr
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"Niemand kann mich zwingen, auf seine Art (wie er sich das Wohlsein anderer Menschen denkt) glücklich zu sein, sondern ein jeder darf seine Glückseligkeit auf dem Wege suchen, welcher ihm selbst gut dünkt, wenn er nur der Freiheit Anderer, einem gleichem Zwecke nachzustreben, die mit der Freiheit von jedermann nach einem moglichen allgemeinen Gesetze zusammen bestehen kann, (d.i. diesem Rechte des Andern) nicht Abbruch tut."

(Immanuel Kant)
 
04.07.2008 00:35 Uhr
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"Wer die Freiheit nicht um ihrer selbst willen liebt, ist zur Knechtschaft geboren."

(Alexis de Tocquevilles)
 
03.07.2008 02:43 Uhr
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In meinem Verständnis ist ein Mensch nach alledem also nicht erst dann reich, wenn er persönlich über mehrere Yachten, Sportmannschaften oder Privatarmeen verfügt. Für mich ist ein Mensch vielmehr durchaus schon dann "reich", wenn er erstens seine elementaren Grundbedürfnisse auf absehbare Zukunft befriedigt weiß, wenn er darüber hinaus zweitens über eine solche Menge Vermögens verfügt, daß er sich und seiner Familie ernsthafte Herzenswünsche ohne Gefährdung seiner wirtschaftlichen Existenz erfüllen kann und wenn er zuletzt drittens auf der Grundlage sicheren Eigentums und verlässlicher, planbarer Rechtsregeln sein weiteres eigenes Leben entwerfen kann. Daß diese Voraussetzungen nicht durchgängig ohne jede Ausnahme für einen jeden einzelnen Menschen erfüllt werden können, wenn von einer Bevölkerung gesprochen wird, die - wie die Deutschlands derzeit - rund 82 Millionen Menschen umfasst, liegt auf der Hand. Jeder Mensch ist ein Individuum, jedes Schicksal ist unterschiedlich und keine Macht der Welt wäre je fähig, jeden Einzelnen dieser Millionen allen anderen so gleich zu machen wie ein Ei dem anderen. Wer das Gegenteil behauptet, ist schlicht ein Scharlatan. Möge er doch - zum gleichsam spielerischen Nachweis seiner dahingehenden Fähigkeiten - vorab einmal ganz praktisch zeigen, wie er zum Beispiel 82.000.000 Eichen oder 82.000.000 Buchen oder 82.000.000 Trauerweiden quer durch Deutschland allesamt in identische Größe, Farbe, Form und Lebensbedingungen bringt. Scheitert er hierbei, muß über das machtvolle Zurechtstutzen von Menschenlebensläufen wohl nicht mehr debattiert werden.

(Carlos A. Gebauer - "Warum wir alle reich sein könnten")
 
03.07.2008 02:35 Uhr
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"In jeder Gesellschaft gibt es im Wesentlichen nur drei Möglichkeiten, eine andere Person dazu zu bringen, mir zu helfen, meine Ziele zu erreichen: Zuneigung, Handel und Zwang."

(David Friedman)
 
03.07.2008 02:33 Uhr
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"Ein Physiker, der nur Physiker ist, kann durchaus ein erstklassiger Physiker und ein hochgeschätztes Mitglied der Gesellschaft sein. Aber gewiß kann niemand ein großer Ökonom sein, der nur Ökonom ist - und ich bin sogar versucht hinzuzufügen, daß der Ökonom, der nur Ökonom ist, leicht zum Ärgernis, wenn nicht gar zu einer regelrechten Gefahr wird."

(Friedrich August von Hayek)
 
03.07.2008 02:32 Uhr
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"Daß der Zweck der Freiheit ist, die Möglichkeit von Entwicklungen zu schaffen, die wir nicht voraussagen können, bedeutet, daß wir nie wissen werden, was wir durch eine Beschränkung der Freiheit verlieren."

(Friedrich August von Hayek)
 
03.07.2008 02:30 Uhr
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"Das Gegenteil von (politisch) "links" ist nicht "rechts" - und das Gegenteil von rechts ist nicht links. Der braune Sozialismus war und ist nur eine Variante des roten Sozialismus. Das Gegenteil von "links" (und von "rechts") ist: "freiheitlich" und "offen", sowie "rechtsstaatlich" im ursprünglichen Sinne des Wortes. Und freiheitlich, offen und rechtsstaatlich bedeutet zugleich: So viel persönliche und private Entscheidungsautonomie des Bürgers als möglich. Und das wiederum heißt zugleich: So wenig Staat und Politik als überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen als gerade noch denkbar."

(Roland Baader)
 
02.07.2008 13:24 Uhr
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Der Neoliberalismus strebt eine vorwiegend marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung mit den entsprechenden Gestaltungsmerkmalen [5] wie privates Eigentum, freie Preisbildung, Vertragsfreiheit und Gewerbefreiheit an. Der Markt, also Angebot und Nachfrage, sorge nicht nur für die optimale Allokation der Ressourcen, sondern sei unentbehrliche Grundlage für Freiheit und Demokratie (siehe auch Interdependenz der Ordnungen).

Darüber hinaus soll der Staat durch Wettbewerbspolitik für funktionsfähige Märkte sorgen und der Bildung von Monopolmärkten vorbeugen. Wenn der Marktmechanismus versagt oder nicht zu den gesamtgesellschaftlich wünschenswerten Ergebnissen führt, tritt der Neoliberalismus für marktkonforme Eingriffe des Staates ein.

Hauptforderungen des Neoliberalismus sind daher Maßnahmen, die

* der Monopol- und Kartellkontrolle,
* dem sozialen Ausgleich,
* der Chancengleichheit,
* der Internalisierung externer Effekte dienen sollen.

Der Neoliberalismus wendet sich ausdrücklich gegen jede Art monopolistischer und gruppenegoistischer Machtentfaltung (Lobbyismus) sowie gegen willkürliche staatliche Eingriffe wie z.B. marktverzerrende Subventionen oder Schutzzölle. Weiterhin definiert sich der Neoliberalismus einerseits durch eine scharfe Ablehnung totalitärer Gesellschaftssysteme sowie zentraler Wirtschaftslenkung, anderseits durch eine unmissverständliche Abkehr vom Laissez-faire des klassischen Liberalismus.
 
01.07.2008 13:20 Uhr
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Innovativer Denker (ID)


Der innovative Denker ist ein charmanter und begeisterungsfähiger Mensch. Er sprüht geradezu vor Energie und steht immer gerne im Mittelpunkt. Er liebt die Abwechslung - beruflich wie privat. Mit seinem Optimismus und dem festen Glauben an seine eigenen Fähigkeiten steuert der innovative Denker konsequent Veränderungen an und ist immer auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten. Seine hervorragenden Kommunikationsfähigkeiten sind ihm dabei von großem Nutzen. Neugierig und offen geht er auf die Welt zu und meistert neue Situationen mit viel Improvisationstalent und Einfallsreichtum. Eine große Anzahl an Hobbys prägen seine Freizeit; die meisten innovativen Denker reisen auch liebend gerne, um möglichst vielfältige Eindrücke zu sammeln. Im Entdecken neuer Möglichkeiten ist dieser Persönlichkeitstypus unschlagbar.

Im Beruf schätzt der innovative Denker Herausforderungen und abwechslungsreiche Aufgaben. Routine und Detailarbeit kann er nicht ausstehen. Am liebsten verblüfft er alle mit dem kühnen Entwurf für ein originelles neues Projekt und überlässt dann anderen dessen konkrete Umsetzung. Hierarchien, Regeln und Vorschriften reizen ihn zum Widerspruch und er liebt es, das System zu überlisten. Für ihn ist es lebensnotwendig, dass ihm seine Arbeit Spaß macht; ist dies der Fall, wird er schnell zum reinsten Workaholic. Seine Kreativität kommt am besten bei möglichst selbständiger Arbeit zum Tragen; er kann aber auch sehr gut andere motivieren und mit seiner optimistischen Art mitreißen. Vor allem konzeptionelle oder beratende Tätigkeiten liegen dem innovativen Denker sehr. Gelegentlich fühlen sich manche Menschen durch seine flexible und spontane Art allerdings auch etwas überfahren.

Seine Geselligkeit und seine Unternehmungslust sorgen dafür, dass der innovative Denker immer einen großen Bekannten- und Freundeskreis hat, in dem Aktivität groß geschrieben wird. Da er meist guter Laune ist, ist er ein begehrter und gern gesehener Gast. Nörgeleien oder Griesgrämigkeit sind ihm fremd. Allerdings neigt er dazu, ein wenig sprunghaft und unstet zu sein, wenn es um Verpflichtungen geht, was ihn für manche unzuverlässig erscheinen lässt. In der Auswahl seines Partners ist er sehr kritisch und anspruchsvoll, denn er sucht nach der idealen Beziehung und hat sehr konkrete Vorstellungen von ihr. Ganz wichtig sind für ihn gemeinsame Lebensziele. Kompromisse geht er nur ungern ein, lieber bleibt er allein. Für den Partner ist es oft eine Herausforderung, eine langfristige Beziehung mit einem innovativen Denker zu führen, denn dieser braucht viel Freiraum und Abwechslung, sonst langweilt er sich und fühlt sich eingeengt. Auch die Risikobereitschaft und die oft verrückten Spontanaktionen des innovativen Denkers stellen eher traditionalistisch geprägte Typen manchmal vor Probleme. Wer aber genügend Flexibilität und Toleranz für ihn aufbringt, der wird sich mit ihm nie langweilen und in ihm immer einen loyalen und treuen Partner finden.

Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: extrovertiert, theoretisch, logisch, spontan, rational, innovativ, intellektuell, offen, unabhängig, neugierig, unternehmungslustig, analytisch, clever, enthusiastisch, risikofreudig, erfinderisch, energiegeladen, gesellig, optimistisch, nonkonformistisch, kreativ, freiheitsliebend, charmant, begeisterungsfähig, selbstsicher, kommunikativ, wechselhaft, unbeständig, kontaktfreudig.
 
01.07.2008 12:45 Uhr
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Für die Trennung von Bildung und Staat - Gegen die Europäisierung der Schule

Stefan Blankertz

Wers lesen mag:
http://www.der-markt.com/public_home/article/4/1
 
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