sol1s Tagebuch
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27.12.2016 21:40 Uhr
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15.06.2012 18:30 Uhr
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Zitat:
Von: Deichgraf 08.09.2009 19:38 Uhr

Was bei dem ganzen Geheule derzeit untergeht: Es war natürlich ein
Riesenerfolg für die Alliierten und die Afghanen, daß eine so große Zahl
von Terroristen erledigt wurde.

Das Hauptproblem an diesem Vorfall war eigentlich nur, daß dieser widerliche Heuchler Gysi nicht neben dem Transporter stand ...


(über die Luftangriffe von Kundus)
 
02.05.2012 12:39 Uhr
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Zitat:
Von: Redaktion
Betreff: Schreibsperre für 168 Stunden
Nachricht:
Du hast von einem Moderator eine Schreibsperre (Dauer: 168 Stunden) für alle öffentlichen Foren, Umfragen und Gästebücher bekommen.

Begründung: linksextreme Hetzte


Mail erhalten, als ich diesen "hetzerischen" Kommentar abschicken wollte:

Zitat:
Wikipedia verzeichnet zwölf Fußballer, die im 21. Jahrhundert während ihrer Karriere an einem Herzanfall gestorben sind, während für das 20. Jahrhundert nur drei verzeichnet sind:

en:List_of_sportspeople_who_died_during_their_careers

Ein auffälliger Gegensatz zu einer anderen Todesursache - acht Suizide werden für das 20. Jahrhundert vermeldet und neun für das 21.
 
28.10.2011 22:08 Uhr
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Folgenden Text zur Widerlegung der Marxschen Arbeitswerttheorie (Steve_Keen in Debunking Economics) habe ich eigens ins Deutsche übersetzt, weil mir von einem Doler vorgeworfen wurde, nur englische Texte zu posten.

Ich habe dafür zwar von demjenigen nur Undank geerntet, aber da die Mühe nicht vergebens gewesen sein soll, speichere ich ihn hier:

Im wesentlichen gelangte Marx zu dem Ergebnis, daß die Produktionsmittel keinen Mehrwert erzeugen können, indem er Entwertung, oder den Wertverlust einer Maschine, mit der Wertschöpfung durcheinanderbrachte. Die Gemeinplätze, daß der Maximalwert, den eine Maschine verlieren kann, ihr Tauschwert ist, und daß der Tauschwert einer Maschine erst dann auf Null fallen wird, wenn ihr Gebrauchswert völlig erschöpft worden ist, wurden kombiniert, um zu schließen, daß der Wert, den eine Maschine in der Produktion hinzufügt, dem Tauschwert äquivalent ist, den sie in der Entwertung verliert. Wenn der von der Maschine hingefügte Wert dem verlorengegangenen Wert gleich ist, wird kein Nettowert auf das Produkt übertragen, und daher kann nur Arbeit eine Quelle des Mehrwerts sein.

Obwohl dieses Argument plausibel erscheinen mag, bedeutet es in Wirklichkeit eine Verwirrung zwei verschiedener Attribute einer Maschine: ihre Kosten (Tauschwert) und ihre Brauchbarkeit (Gebrauchswert). Aus einer marxistischen Perspektive ist Entwertung das Abschreiben des ursprünglichen Tauschwerts einer Maschine über ihre produktive Lebensdauer. Dementsprechend ist die maximale Entwertung, die eine Maschine erleiden kann, ihr Tauschwert. Während sie sich abnutzt, schwinden sowohl ihr Restwert wie auch ihre Brauchbarkeit, und beide werden zur selben Zeit enden. Jedoch folgt daraus nicht, daß die Brauchbarkeit (die Fähigkeit zur Wertschöpfung) der Maschine ihren Kosten (ihrer Entwertung) gleichkommt. Obwohl ein Kapitalist diese erst vollständig "abschreiben" wird, wenn jene erschöpft worden ist, sind die beiden Aspekte nichtsdestotrotz völlig verschieden und ohne Bezug zueinander. Es gibt keinen Grund dafür, wieso der Wert, den die Maschine verliert, dem hinzugefügten Wert äquivalent sein sollte.

Eine Analogie mit der Arbeit erhellt den Trugschluß, der sich in der Gleichsetzung dieser beiden Größen verbirgt. Wenn die Arbeiter einen Subsistenzlohn erhalten, und wenn der Arbeitstag die Fähigkeit zu arbeiten erschöpft, dann könnte man sagen, daß in einem Tag sich ein Arbeiter um einen Betrag "entwertet", der dem Subsistenzlohn äquivalent ist - dem Tauschwert der Arbeitskraft. Jedoch ist diese Entwertung nicht die Grenze des Wertbetrags, der von einem Arbeiter in der Arbeit eines Tages hinzugefügt werden kann - des Gebrauchswerts der Arbeit. Der hinzugefügte Wert ist ohne Bezug zum verlorenen Wert und größer als dieser; wenn dem nicht so wäre, gäbe es keinen Mehrwert.
 
01.02.2011 19:14 Uhr
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Lustiges Fundstück in meiner Mailbox:

28-01-2011 10:49:08

Von: Norsk
Betreff: Ausschluss @U

Hallo sol1,

da die @U sich dazu entschieden hat Fusionsgespräche mit der KDP zu führen, und ich wohl die einzige Gegenstimme war, wurde auch die Diskussion entfacht um deinen Parteiausschluss, da die KDP keine Fusionsgespräche mit der @U führen wird solange du in der @U bist.

Der Vorstand hat entschieden dich somit aus der @U
auszuschließen, da du auch in keinster Weise christdemokratische Ideen und Meinungen vertrittst.

Grüße
Norsk
Vorsitzender d. @U
 
08.10.2010 21:38 Uhr
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Bertolt_Brecht

Legende von der Entstehung des Buches Tao_Te_King
auf dem Weg des Laotse in die Emigration


Als er siebzig war und war gebrechlich,
Drängte es den Lehrer doch nach Ruh’,
Denn die Weisheit war im Lande wieder einmal schwächlich
Und die Bosheit nahm an Kräften wieder einmal zu.
Und er gürtete den Schuh.

Und er packte ein, was er so brauchte:
Wenig. Doch es wurde dies und das.
So die Pfeife, die er abends immer rauchte,
Und das Büchlein, das er immer las.
Weißbrot nach dem Augenmaß.

Freute sich des Tals noch einmal und vergaß es,
als er ins Gebirg den Weg einschlug.
Und sein Ochse freute sich des frischen Grases
Kauend, während er den Alten trug.
Denn dem ging es schnell genug.

Doch am vierten Tag im Felsgesteine
Hat ein Zöllner ihm den Weg verwehrt:
„Kostbarkeiten zu verzollen?” „Keine.”
Und der Knabe, der den Ochsen führte, sprach:
„Er hat gelehrt.”
Und so war auch das erklärt.

Doch der Mann in einer heitren Regung
Fragte noch: „Hat er was rausgekriegt?”
Sprach der Knabe: „Daß das weiche Wasser in Bewegung
Mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.
Du verstehst, das Harte unterliegt.”

Daß er nicht das letzte Tageslicht verlöre,
Trieb der Knabe nun den Ochsen an.
Und die drei verschwanden schon um eine schwarze Föhre.
Da kam plötzlich Fahrt in unsern Mann
Und er schrie: „He, du! Halt an!”

„Was ist das mit diesem Wasser, Alter?”
Hielt der Alte: „Interessiert es dich?”
Sprach dem Mann: „Ich bin nur Zollverwalter,
Doch wer wen besiegt, das interessiert auch mich.
Wenn du’s weißt, dann sprich!

Schreib mir’s auf. Diktier es diesem Kinde!
So was nimmt man doch nicht mit sich fort.
Da gibt’s doch Papier bei uns und und Tinte
Und ein Nachtmahl gibt es auch: ich wohne dort.
Nun, ist das ein Wort?”

Über seine Schulter sah der Alte
Auf den Mann: Flickjoppe. Keine Schuh.
Und die Stirne eine einzige Falte.
Ach, kein Sieger trat da auf ihn zu.
Und er murmelte: „Auch du?”

Eine höfliche Bitte abzuschlagen
War der Alte, wie es schien, zu alt.
Denn er sagte laut: „Die etwas fragen,
Die verdienen Antwort.” Sprach der Knabe: „Es wird auch schon kalt.”
„Gut, ein kleiner Aufenthalt.”

Und von seinem Ochsen stieg der Weise,
Sieben Tage schrieben sie zu zweit.
Und der Zöllner brachte Essen (und er fluchte nur noch leise
Mit den Schmugglern in der ganzen Zeit).
Und dann war’s so weit.

Und dem Zöllner händigte der Knabe
Eines Morgens einundachtzig Sprüche ein
Und mit Dank für eine kleine Reisegabe
Bogen sie um jene Föhre ins Gestein.
Sagt jetzt: kann man höflicher sein?

Aber rühmen wir nicht nur den Weisen,
Dessen Name auf dem Büchlein prangt!
Denn man muß dem Weisen seine Weisheit erst entreißen.
Darum sei der Zöllner auch bedankt:
Er hat sie ihm abverlangt.
 
20.01.2010 18:42 Uhr
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"Woran krankt also der Kapitalismus? Er krankt nicht allein an seinen Auswüchsen, nicht an der Gier und dem Egoismus von Menschen, die in ihm agieren. Er krankt an seinem Ausgangspunkt, seiner zweckrationalen Leitidee und deren systembildender Kraft. Deshalb kann die Krankheit auch nicht durch Heilmittel am Rand beseitigt werden, sondern nur durch die Umkehrung des Ausgangspunktes. An die Stelle eines ausgreifenden Besitzindividualismus, der das als natürliches Recht proklamierte potentiell unbegrenzte Erwerbsinteresse der Einzelnen, das keiner inhaltlichen Orientierung unterliegt, zum Ausgangspunkt und strukturierenden Prinzip nimmt, müssen ein Ordnungsrahmen und eine Handlungsstrategie treten, die davon ausgehen, dass die Güter der Erde, das heißt Natur und Umwelt, Bodenschätze, Wasser und Rohstoffe, nicht denjenigen gehören, die sie sich zuerst aneignen und ausnützen, sondern zunächst allen Menschen gewidmet sind, zur Befriedigung ihrer Lebensbedürfnisse und der Erlangung von Wohlfahrt. Das ist eine grundlegend andere Leitidee; sie hat die Solidarität der Menschen in ihrem Miteinander (und auch Gegeneinander) zum tragenden Bezugspunkt. Die grundlegenden Setzungen, aus denen sich die ökonomischen, aber auch außerökonomischen Handlungsabläufe konstituieren, sind von daher abzuleiten."

(Ernst-Wolfgang_Böckenförde: Woran der Kapitalismus krankt. In: Süddeutsche Zeitung. 23. April 2009)
 
07.05.2009 23:08 Uhr
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"Es gibt keine Fnords in der Werbung!" 
26.11.2008 21:15 Uhr
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HECTOR Wofür ist das Dynamit?
KAPITÄN Kerle wie diesen Mangan umzubringen.
HECTOR Zwecklos. Die werden immer imstande sein, mehr Dynamit zu kaufen als du.
KAPITÄN Ich werde ein Dynamit herstellen, das er nicht zum Explodieren bringen kann.
HECTOR Aber du, was?
KAPITÄN Ja, sobald ich den siebten Grad der Vollkommenheit erreicht habe.
HECTOR Du bemühst dich umsonst, den wirst du nie erreichen.
KAPITÄN Was soll man sonst tun? Für ewig im Schlamm steckenbleiben, niedergetrampelt von diesen Schweinen, für die das Weltall nichts ist als eine Maschine, um ihre Borsten zu fetten und ihre Schnauzen zu füllen?
HECTOR Sind Mangans Borsten schlimmer als Randalls Schmachtlocken?
KAPITÄN Wir müssen die Macht über Leben und Tod von beiden gewinnen. Ich weigere mich zu sterben, bevor ich nicht die Mittel dazu erfunden habe.
HECTOR Wer sind wir, daß wir sie richten dürfen?
KAPITÄN Wer sind die, daß sie uns richten dürfen? Dennoch tun sies, ohne zu zögern. Es ist Feindschaft zwischen ihrem Geschlecht und dem unseren. Sie wissen das und handeln danach, indem sie unsere Seelen ersticken. Sie glauben an sich. Wenn wir an uns glauben, werden wir sie töten.


(George_Bernard_Shaw, Haus Herzenstod, Erster Akt)
 
25.09.2008 17:33 Uhr
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Chatlog, bei dem ein Kommentar überflüssig ist:

21:51:21 Frühling says to everybody: Hallo
21:51:54 System: PatrickM joins the chat.
21:52:13 PatrickM says to everybody: nabend BArteifreund, nabend Peter
21:52:13 Frühling says to everybody: hallo PatrickM
21:52:19 Abraxzas says to everybody: Guten Abend Genosse
21:52:38 PatrickM says to everybody: schon mitbekommen dass ideficks wieder da ist`?
21:52:56 Abraxzas says to everybody: Ja leider
21:53:14 PatrickM says to everybody: Sir Peter
21:53:16 Abraxzas says to everybody: Aber so habe ich wenigstens weiter wen zum mobben....
21:53:31 Frühling says to everybody: ^^
21:54:03 Frühling says to everybody: keine 3 Minuten hats diesmal gedauert
21:54:26 PatrickM says to everybody: eben abraxas
21:55:00 PatrickM says to everybody: momentan leugnet ers ja noch, ich hab schon zu frühling gesagt vorhin ich mobb ihn jetzt so lange und mach idefix-nachtret-umfragen bis ihm der kragen platzt und er sich zu erkennen gibt
21:55:41 Frühling says to everybody: http://www.dol2day.com/index.php3?position=14000&ini_id=3969
21:55:53 Abraxzas says to everybody: ach mach ein paar Umfragen in unser aller Lieblingskategorie und er pöbelt los was das Zeug hält^^
21:55:59 Frühling says to everybody: da soll mal die ganze BA rein
21:57:02 Abraxzas says to everybody: wasn das fürn Unsinn?
21:57:14 PatrickM says to everybody: hab ihm grad mal nen wuestnstrom link ins gb gestellt
21:57:50 Frühling says to everybody: das ist die Ini für Freunde der Oberschwuchtel
21:58:07 Abraxzas says to everybody: oh...dann muss ich da rein
21:58:31 Frühling says to everybody: *lol* Paddy
21:58:38 Frühling says to everybody: netter GB eintrag
21:59:12 PatrickM says to everybody: hab ja schon über die hetero per rundmail aufgerufen ihm alle ins gb zu spammen
21:59:24 Abraxzas says to everybody: Finde ich sehr nett von dir Patrick^^
22:03:27 PatrickM says to everybody: http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=315252
22:03:34 PatrickM says to everybody: gute diskussion, rein da
22:03:57 PatrickM says to everybody: ich spreche sir peter dauerhaft als idefix an und er hat noch nichts dagegen gesagt, francois hat das durch sein schweigen sogar fast bestätigt
22:06:06 Frühling says to everybody: Du hast 3 Meinungen von Du hast 82 Meinungen von abgelehnt
 
18.01.2008 01:50 Uhr
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Interessante Ausführungen zum Thema Kriminalität:

The Yonan Codex Foundation is apparently, to some extant, religious. Dr Warren writes that, having checked with many [prison] inmates, "I have not found one who comprehends the meaning of the word 'law', the word 'love', the word 'neighbbour', the word 'forgive', the word 'God', or the word 'self', as these words are comprehended in the teachings of Jesus." He adds: "When the key words and concepts are taught to an anti-social personality, it will become an social personality if they are used and applied in life situations." And this makes sense, whether we happen to be conventionally religious or not. The outlook of the criminal tends to be negative and narrow. He is locked into a series of set responses to the world. One could make a good analogy here with a grammophone that has a "filter" control; you can play a record with a lot of surface noise, and "tune-out" the hissing by turning down the filter control. Unfortunately, you also tune-out the quality of the music - the strings, etc. The criminal mind has simply tuned-out all the higher frequencies of life. The job of the psychologist is to demonstrate how to tune them in again.

[...]

Modern prisons must be regarded as enormous cess-pits, full of stagnating human potential, and it is the "alphas" who are bound to suffer most. If Maslow is correct in believing that the need for evolution is a basic human characteristic, it follows that prisons must be full of alphas who urgently need any kind of opportunity for development.

If we allow these assumptions [bezieht sich eine Passage über die dominanten 5 % der Menschheit im ausgelassenen Teil] - and I agree that they are, at present, unproved - the success of the Yonan Codex approach at once ceases to be baffling. Prisoners are treated as human beings with a full potential - the possibility of some form of self-actualisation - and drawn into a discussion of Aramaic words. The result is bound to be the widening of horizons that Maslow regarded as the key to psychotherapy, the sense of new possibilities. If human beings are deprived of all sense of purpose, they follow the path of least resistance. But this is not natural to them; their human potential leads them to prefer the path of greatest profit, greatest advantage. Man is a purposive animal. He is at his best with a purpose - and a long-distance purpose produces better results than a short-distance purpose. When the path of least resistance - the essential criminal characteristic - is replaced with the path of greatest satisfaction, man becomes aware of himself as a social being. Criminality could be regarded as a form of boredom, lack of purpose, which leads to a kind af aimless destructiveness and acquisitiveness. Such a man is alienated from society because he feels society to be simply an obstacle to the fulfilment of his desires. His attitude towards society is bound to be one of dislike, fear, guilt; society is the judge, he is the judged. As soon as he becomes possessed by any real purpose of his own - apart from satisfaction of immediate desires - he ceases to feel guilty. At the worst, society is irrelevant; he is "minding his own business", and at last he has a business to mind. But any disinterested purpose is ultimately to the benefit of society; even collecting stamps or beer-bottle labels draws a man closer to other men. When a man has a feeling of autonomy, of "doing his own thing", he ceases to be anti-social.

(Colin_Wilson, "New Pathways in Psychology. Maslow & the Post-Freudian Revolution." London 1972, S. 235 ff.)
 
23.12.2007 01:01 Uhr
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Folgender Text wurde von mir für die 3. Ausgabe des A²KWArius verfaßt.

Eine kurze Geschichte der GII

Am Anfang war - die Redaktion.

Die nämlich kreiierte zum Start ihrer Politiksimulation dol2day fünf Parteien, die den im Bundestag vertretenen nachgebildet waren und mit entsprechenden Balkenfarben für die Abstimmungen ausgestattet wurden. Schon bald setzte ein rasantes Wachstum dieser Parteien ein, vor allen Dingen deshalb, weil über Netzwerke der RL-Parteien massiv für die allerersten Kanzlerwahlen im Internet mobilisiert wurde, die Anfang Juli 2000, also gut sechs Wochen nach dem Start von dol2day stattfanden.

Da das Internet damals vorwiegend von den avanciertesten Kreisen innerhalb der RL-Parteien als Kommunikationsmittel verwendet wurde, nimmt es nicht wunder, daß einige von denen, die sich in der Frühphase von dol2day in der GII wiederfinden, später im RL Karriere machen sollten. Zu den grünen Ur-Dolern des Jahres 2000 zählten u.a. Boris Palmer, heute Oberbürgermeister von Tübingen, und Omid Nouripour, der 2006 für Joschka Fischer in den Bundestag nachrückte.

Bei meinem Einstieg war die alles beherrschende Frage die Vorbereitung der ersten Kanzlerwahl. Durch das Wahlsystem (einfach Mehrheit) waren die linken Parteien GII, SIP und SII gezwungen, ein Übereinkommen zu erzielen, um überhaupt eine Chance auf den Wahlsieg zu haben. Die dol2day-internen Informationskanäle waren noch so unterentwickelt, daß es an ein Wunder grenzt, daß SIP und SII zugunsten der GII-Kandidatin esilke verzichteten. Diese belegte dann tatsächlich den zweiten Platz hinter General T, dem knapp 40 % zum Sieg reichten.

Die Bimbesrückstufung, die zeitgleich mit der Kanzlerwahl stattfand, bedeutet zugleich auch, daß nicht mehr die Doler der allerersten Stunde den Ton angaben, sondern diejenigen der "zweiten Generation" in den Vordergrund rückten. Immer noch wurden die Adminrechte per Punktestand vergeben, aber bald richtete die Redaktion die Möglichkeit ein, Parteivorstände durch Wahlen zu bestimmen, was sich positiv auf die Stabilität der Parteien auswirkte. Sehr bald kam auch der Wunsch auf, sich im RL kennenzulernen, und so fand im Sommer 2000 ein Treffen verschiedener grüner Doler in Frankfurt statt - das erste dol2day-Treffen überhaupt.

Für die zweite Kanzlerwahl stellte die GII Tolle auf, die heute Abgeordnete der Grünen im Bayrischen Landtag ist. Da diesmal auch SIP und SII Kandidaten aufstellten, verfehlten alle linken Kandidaten die Stichwahl. Reto (IDL) siegte gegen MrBodensee (CIP) in der Stichwahl, nicht zuletzt deshalb, weil MrBodensee in einem Posting das Verbot der "ökofaschistischen" Grünen gefordert hatte - eine markige Rhetorik, die nach hinten losging und von Wahlkämpfern wie meiner Wenigkeit dankbar aufgegriffen wurde.

Es zeigte sich, daß weder Reto noch der von ihm als Vizekanzler nominierte MrBodensee einen Plan hatten, das Amt des dol-Kanzlers mit einem Sinn zu versehen, und so war es relativ leicht, für die dritte Wahl ein Bündnis aus GII, SIP und SII mit Boubacar als Kanzlerkandidaten aufzustellen, wobei nun die Wahlvorbereitung dadurch erleichtert wurde, daß ein parteienübergreifendes Forum zur Verfügung stand. Unter Boubacar kristallisierten sich die Aufgaben eines Kanzlers heraus: Unterstützung der Redaktion in der Öffentlichkeitsarbeit, vermittlung zwischen Redaktion und Community, Weiterentwicklung des internen Regelwerks. Die RL-politische Einstellung war zwar keineswegs bedeutungslos (tatsächlich waren die Gräben zwischen den Lagern noch viel tiefer als heutzutage), aber die tatsächliche Regierungsarbeit hatte mit politischen Ideologien nur indirekt zu tun.

Boubacar geriet im Januar unter heftigen Beschuß der CIP, da er in einem Posting Joschka Fischer verteidigt hatte, der gerade in der Presse wegen einiger Fotos attackiert wurde, die ihn in den 70ern bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizeit zeigten. Die Heftigkeit der Attacke gegen Boubacar ist im Nachhinein wohl nur dadurch zu erklären, daß damals die CIP kurz vor ihrer Spaltung stand und diese Kampagne einen verzweifelten Versuch darstellte, die unübersehbaren Risse zu kitten.

Ein weiterer Skandal um die GII wurde im Sommer 2001 von rechtsaußen lanciert. Im Gremium hatte sich eine rechtsradikale Sperrminorität formiert, die ein ums andere mal abstruse Urteile produzierte. Im internen Forum der GII machten sich einige mit der Materie vertraute Doler ihrem Unmut Luft. Einige dieser Postings wurden vom DA-Imperium von Arbogast aufgeschnappt und - sinnentstellend verstümmelt - in der Community verbreitet. Ein Rechtsaußen-Doler bastelte daraus dann Anklagen wegen "Hochverrats an der Community" gegen zwei Doler der GII (Miles und Venceremos). Diese haarsträubende Absurdität führte aber lediglich dazu, daß kurz darauf die unbefugte Veröffentlichung von Parteiinterna verboten wurde.

Erfahrungen wie diese führten dazu, daß sich zur Gremiumswahl, die im Herbst 2001 abgehalten wurde, eine lagerübergreifende "Liste der Demokraten" zusammenfand, die von GII bis UNION reichte. Die Wahl selbst jedoch zeigte einen massiven Fehler in der Gremiumsordnung auf. Da nicht die listen selbst, sondern einzelne Kandidaten gewählt wurden, hatte jenes Lager einen Vorteil, das die Zahl der eigenen Kandidaten begrenzte und diese konsequent wählte. Es kam also zum berühmt-berüchtigten "rechten Durchmarsch", der die Redaktion zunächst dazu veranlaßte, die Hälfte des Gremiums selbst zu besetzen, und dann, aufgrund der schlechten Erfahrungen mit den gewählten Vertretern, die Besetzung ganz in die eigene Hand zu nehmen.

Ein Nebeneffekt der Zusammenstellung der "Liste der Demokraten" war, daß Erlan sich als möglicher Kanzlerkandidat profilierte. Die Idee kam auf, die Kandidatur nicht über ein Parteienbündnis, sondern über eine Initiative (Kabinett der Köpfe) zu betreiben - eine Idee, die seitdem oft kopiert wurde, um Kräfte einzubinden, die nicht zu einer formellen Koalition bereit sind. Die GII war mit Wolfman, Rafaella, ciko und Il_Verde prominent in Erlans Kabinett vertreten.

So erfolgreich die Kanzlerschaft Erlans auch war, so geriet die GII anläßlich der nächsten Kanzlerwahl in ein Dilemma, als sie vor der Entscheidung stand, entweder das Bündnis um Kohen (JUD) oder das neu formierte Linksbündnis um DinoVelvet zu unterstützen. Insbesondere gegenüber der KP gab es so große Vorbehalte, daß ein Beitritt zum Linksbündnis abgelehnt wurde - aber dafür blockierten die Anhänger dieser Option eine Unterstützung Kohens. Das Resultat war eine halbherzige GII-Kandidatur von Kraizee (heute Dunkelzahn), die die Krise nicht lösen konnte.

Als der nun gewählte Kanzler Bayernkini dann aber von einem Fettnäpfchen ins andere stolperte, wurde sich das Mitte-Links-Lager wieder seiner Stärken bewußt, und das Ergebnis war eine breite Koalition um JuliaCure (PLL), die die Wahl klar gewann. Differenzen, die in erster Linie persönlicher Art waren, führten jedoch dazu, daß zunächst die SIP aus dem Bündnis ausstieg und dann JuliaCure und cascadeur aus der PLL in die ebenfalls dem Bündnis angehörende GII wechselten. Keine dieser drei Parteien war danach in der Lage, sich für die nächste Kanzlerwahl auszurichten, bei der Fifi siegte, und erst bei der Wahl darauf im Frühjahr 2003 schaffte es advodiab mit Hilfe der BLÖDSAU, PLL und GII wieder zusammenzuführen.

Im Herbst desselben Jahres kam es wieder zu einer Zerreißprobe in der GII. Um den Kanzler joerg zu stürzen, der wegen seiner Zusammenarbeit mit Kadern der kurz zuvor gelöschten FUN unter Beschuß stand und sich dann mit ungeschicktem Agieren auch in Teilen des rechten Lagers unbeliebt machte, war die Mehrheit der GII bereit, anläßlich des Mißtrauensvotums ein Zweckbündnis namens "dreamteam" zu unterstützen, das von Fifi (NIP) angeführt wurde. Auch in der PLL gab dieselbe Kontroverse, und beiden Parteien gelang es nicht, sich für die nächste reguläre Kanzlerwahl aufzustellen, bei der sich erstmals das Linksbündnis unter Einschluß der KP durchsetzte. Die in der Frage der Unterstützung von Fifi unterlegene Minderheit beider Parteien formierte sich bald darauf im iGeL. Die von dem Streit arg mitgenommene GII war nicht dazu geneigt, mit dem iGeL den grünen Balken zu teilen, weswegen dieser mit der 6-P zusammen einen dunkelgrünen Balken beantragte.

In gewisser Weise sind die damaligen "Balkenkriege" ein Anzeichen dafür, daß die GII ihre besten Tage nun hinter sich hatte. Dhana, Freetime, Arcana und Atréju wurden zwar bei ihren erfolgreichen Kandidaturen unterstützt, der GII gelang es aber nicht mehr, selbst treibende Kraft im dol-Geschehen zu sein. Ein ähnlicher Ermüdungseffekt hatte bei der PLL eingesetzt, die sich Ende 2005 auflöste.

Ein Problem der GII bestand darin, daß die Mitgliederschaft nun zum größten Teil aus Alt-Dolern bestand, die hinsichtlich irgendwelcher Posten in dol2day keinerlei Ehrgeiz mehr besaßen und in der GII lediglich aus Tradition waren. dol2day-Neulinge wiederum waren in geringerem Ausmaß als früher in eine Partei zu locken, die von ihrem Selbstverständnis an eine RL-Partei gebunden war. Auch ein Werbeeffekt durch diese Bindung war nicht gegeben - schließlich hatte die Linkspartei schon lange keine offizielle dol2day-Parteienvertretung, ohne daß dies ihrer Popularität unter den Dolern geschadet hätte.

Insofern war die GII nur zu anfällig für den Anschlag, der im Herbst 2006 erfolgte. Ein engagiertes Neumitglied namens Aletta wurde bald nach seiner Aufnahme in den Vorstand gewählt. Kurz danach entpuppte sich dieser Account als rechtes U-Boot, das nach Übergabe der Adminrechte alle Mitglieder aus der GII warf. Die Redaktion machte zwar diese Aktion rückgängig und sperrte den verantwortlichen Doler, aber die Frage nach dem Sinn des Fortbestandes stellte sich erneut, zumal die Bereitschaft, sich für den Vorstand zur Verfügung zu stellen, weiter abnahm.

Die vorläufige Lösung bestand darin, statt eines Vorstands lediglich Admins zu berufen, womit die GII nun dieselbe Struktur wie der iGeL hatte. Damit war nun ein wesentliches Hindernis für eine eventuelle Fusion der beiden Parteien nicht mehr vorhanden, und der andere Streitpunkt, nämlich ob man sich an Kanzlerwahlen beteiligen sollte, hatte sich anscheinend auch erledigt, da seit der Dolamentswahl im Herbst 2006 das Interesse der GII an etwaigen Bündnissen auf einen Nullpunkt gesunken war.

Eine Initiative wurde gegründet, um eine Fusion vorzubereiten, und von seiten der GII wurde dieses Projekt ernsthaft verfolgt, jedoch schaffte es eine Fraktion innerhalb des iGeLs, die Fusion durch Maximalforderungen, die daraufhinaus liefen, daß der iGeL die GII geschluckt hätte, zu torpedieren.

Damit war die restliche Motivation entschwunden, das Projekt GII weiterzuführen. Zwar kamen immer wieder einige dol-Urgesteine zu Besuch in die Partei, keiner jedoch hatte eine Idee, wie es weitergehen sollte. Als dann im Herbst die Mitgliederzahl unter die kritische Grenze sank, verzichteten die verbliebenen GII-ler bewußt drauf, eine Rettungsaktion zu starten, die lediglich das Siechtum verlängert hätte.

Es bleiben eine Menge schöner Erinnerungen an RL-Treffen: an das allererste dol-Treffen im Sommer 2000, an das Treffen der Regierung Boubacar mit der Redaktion in Köln, an die BDK in Stuttgart 2001, als die GII für dol2day mit einem Internetcafe Werbung machte, an das Treffen in der Geschäftsstelle der Grünen in Frankfurt im Herbst 2001 - und nicht zu vergessen die zahlreichen RL-Treffen, an deren Organisation GII-ler entweder führend beteiligt (hier sind die Feiern in Ulm und auf Boubacars Weinberg zu nennen) oder prominent vertreten waren. Und es bleibt die Erkenntnis, daß für die Verbindung zur RL-Politik eine Initiative wie "GRÜNE bei DOL2DAY" besser geeignet ist als eine Partei.
 
19.10.2005 23:27 Uhr
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Premiumvertrauen - wie gehe ich damit um?

Ich habe mir vorerst diese Richtlinie gesetzt: Premiumsvertrauen geht an Doler, bei denen ich immer wieder beim Anklicken ihrer Meinungen das Gefühl habe, daß ich es nicht besser formuliert haben könnte - quasi also meinen "besseren" DAs! ;-)
 
12.07.2005 01:04 Uhr
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Auf dem Weg hinauf zum Imberg beim Alpin-Marathon in Oberstaufen:



 
23.03.2005 22:41 Uhr
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Die letzten Top 30 nach alter dol-points-Berechnung (Quelle: Posting von rMa im Dol-Forum)

sol1
254822324

elVOsso
174010453

The Spirit
171632912

torex
166779070

Miles
159258948

Thalassa
150080659

zeitlos
148745296

McFly
144527728

Herbert
142909943

testero
142829022

Deichgraf
134934036

Elsa
121348717

-bored-
121021398

RichardB
108777147

Zito
108309896

Boubacar
106316942

Pfälzerchen
105743780

Idefix*
97299702

Kätzchen
94435151

Eisbrecher
94191422

Murphy
92544199

MINOS
92047824

PatrickM
90258897

Catilina
87465946

Marillion
80953677

DinoVelvet
79283661

Alexander
78776555

JakobSwehn
76899951

SherlockH
76504891

southpark
75060307

 
29.11.2004 18:50 Uhr
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Bezug genommen wird in diesem Posting übrigens auf die Räuberpistole, die crane auf sein Profil gestellt hat - was von diesem Doler zu halten ist, zeigt folgendes Posting aus dem KAF:

Thema: Und ich fragte mich schon, wann denn der erste virtuell vergast wird!

von: crane (2004-11-26 17:32:10)

Nachdem bereits gestern schon eine moderne Reichstagsbrandverordnung zum Schutze von dol und Redax verkündet wurde, muss man heute also schon "Ariernachweise" erbringen. Was kommt als nächstes? Die Aachener Rassegesetze?

 
29.11.2004 18:48 Uhr
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Was für ein Abschaum sich doch am rechten Rand tummelt! Dieses Posting tätigte ein FROIND, der mittlerweile von der Redax gelöscht worden ist:

Von: Noidry. Das Volk 23.11.2004 14:17 Uhr
Mehrere Punkte:

1. Crane hat es geschafft, ohne Unwahrheiten zu verbreiten (@Assault), Sol1 bis zur Weißglut zu provozieren. So spielte er auf dessen Drogenkonsum und auf die Verteilung dieser auf diversen RL-TReffen an. Zudem "traf er sicher", als er auf Sol1' "liberale" Freizügigkeit bezüglich Sexualität "ab-zielte". Sol1 hat in diesem Zusammenhang Pädophilie als nicht sonderlich verwerflich empfunden - was ihn mir in der Summe, zusätzlich zu seinem Auftreten und harschen Verbalattacken, natürlich als äußerst sympathisch erscheinen läßt. Ganz offen und ehrlich: für mich ist er ein charakterloes Stück ....*irgendwas*...

2. Crane berichtete mit ganz aufgelöst über israelisches Weltnetz-Kommunikations-Modul, im Volksmund liebevoll "Eiskuh" genannt, was sich zugetragen hatte. Ihn belastet zusehends, daß er sich erstens nicht zur Wehr gesetzt hatte (Schock?) und er nun als Wichei dasteht und zweitens, daß er nicht eine Anzeige erstattet hatte - da er nicht als Weichei dastehen wollte...

3. Sol1 pflegt mich persönlich in ekelerregender Ausdauer und Regelmäßigkeit, daß ich zu feige wäre, zu einem Stammtisch zu erscheinen. Ich behalte mir dieses Ereignis jedoch für ein noch auszuwählendes Datum vor... Die Wahrscheinlichkeit, daß dies in nächster Zukunft geschehen könnte, ist jedoch ausgesprochen gestiegen /;o)

4. Ich warte darauf, daß Sol1 sich in ähnlicher Weise durch mich einmal provoziert fühlt und dann seiner Sinne nicht mehr Herr auf mich losgeht - wie es für linke Gewalttäter üblich scheint in München. Er wird nicht leiden... (oh je! jetzt haut der Nordeis aber aufn Putz! - a bissl Polemik schadet nicht). Ich harre dieses Augenblicks, obschon er mir nicht sehr wahrscheinlich ist - denn ich habe ihn bereits einmal lebend und in Farbe erleben dürfen müssen...

N

 
06.11.2004 01:15 Uhr
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Mißtrauen für IrrerKahn, der einen Doler, der seinen Account gelöscht hat und sich nicht wehren kann, verleumdet:

Zitat:
Also soviel ich mitbekommen habe haben

a) DDL und Moonchlld eine Beziehung
b) Ist DDL > 18
c) Moonchild <14 (zumindest zu dem Zeitpunkt)

Sollte diese Beziehung sexuelle sein. Ist das ein Missbrauch, selbst wenn das Opfer sich nicht missbraucht fühlt. Was ist jetzt falsch a,b, oder c.?
Sollte Moonchild <16 und DDL> 21 sein, ist das glaube ich auch irgendwie strafbar
 
15.10.2004 18:06 Uhr
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Rechts laufe ich mit der Startnummer 827 im Ziel ein. Die Differenz zu meiner tatsächlich gelaufenen Zeit ergibt sich daraus, daß ich im zweiten Startblock gestartet war, der zehn Minuten später als der erste auf die Strecke geschickt wurde, und innerhalb dieses Blocks noch drei Minuten brauchte, um die Startlinie zu überqueren.

Und so war ich von Anfang bis Ende des Marathons damit beschäftigt, andere Läufer zu überholen.

 
10.10.2004 20:22 Uhr
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Heute bin ich meinen ersten Marathon gelaufen. Vorgenommen hatte ich mir eine Zeit unter 3:40 h - tatsächlich wurden es 3:24:50.

 
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