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Ist Kritik am Netanjahu-Regime grundsätzlich antisemitisch? |
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20.05.2026 15:12 Uhr |
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Zitat:Zitat:Was völlig ausgespart wird ist die fortdauernde Bedrohung Israels durch die...
Was ist eigentlich mit dem Selbstverteidigungsrecht der Palästinenser, existiert das auch, oder gilt das nicht?
Es hilft ihnen ja außer Israel keiner im Kampf gegen die Hamas.
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20.05.2026 15:48 Uhr |
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Zitat:Zitat:Was völlig ausgespart wird ist die fortdauernde Bedrohung Israels durch die...
Was ist eigentlich mit dem Selbstverteidigungsrecht der Palästinenser, existiert das auch, oder gilt das nicht?
Dass du dich für die Bedrohungen des jüdischen Staates seit seiner Gründung bis heute nicht interessierst ist bei deiner politischen Verortung natürlich klar. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 20.05.2026 15:58 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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20.05.2026 16:49 Uhr |
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| Die Palästinenser*innen müssen sich entscheiden, ob sie den jüdischen Staat Israel anerkennen und ihren Frieden mit seiner Existenz machen und von jedwedem Antisemitismus Abstand nehmen. Solange aber palästinensische Organisationen die Auslöschung des jüdischen Staates Israel in ihren Grundsatzerklärungen stehen haben und Terror ausüben, ist es noch ein weiter Weg zum Frieden und zur Zweitstaatenlösung. |
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20.05.2026 19:42 Uhr |
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"und von jedwedem Antisemitismus Abstand nehmen."
Abbas hält gerne mal antisemitische Reden und betreibt Holocaustrelativierung. Und die Fatah hat es bisher nicht für nötig gefunden die Nationalcharta bezüglich dem Existenzrecht Israels endlich zu ändern.
Und die Hamas ist immer noch aktiv, hat eine antisemitische Charta und will die Auslöschung Israels.
Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht verständlich, wenn rechte Regierungen für ihre Siedlungspolitik Mehrheiten finden, weil Wähler*innen Sicherheit wollen und den Palästinenser*innen und einer Zweitstaatenlösung nicht trauen. |
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20.05.2026 20:41 Uhr |
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Zitat: Abbas hält gerne mal antisemitische Reden und betreibt Holocaustrelativierung. Und die Fatah hat es bisher nicht für nötig gefunden die Nationalcharta bezüglich dem Existenzrecht Israels endlich zu ändern.
Na dann muss ja Israel ja quasi das Völkerrecht brechen und weitere Siedlungen bauen, die Palis haben es ja nicht besser verdient.
Zitat: Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht verständlich, wenn rechte Regierungen für ihre Siedlungspolitik Mehrheiten finden, weil Wähler*innen Sicherheit wollen und den Palästinenser*innen und einer Zweitstaatenlösung nicht trauen.
Spannend, man nimmt den Menschen also ihre Freiheit, Besitz und Perspektive und wenn sie darauf nicht friedfertig und demütig reagieren ,sind sie selbst dafür verantwortlich, wenn es immer so weiter geht?
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20.05.2026 21:23 Uhr |
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Es spielt keine Rolle was die Palästinenser wollen solange die rechtsgerichtete Israleische Regierung an der Macht ist sie könnten sogar Ben Gvir Blumen schenkeb und würden zum Dank trotzdem erschossen.
Eine Kollektivahftung ist sowohl für Palästinser als auch Israelis abzulehnen.
Der friedliche Palästinesische Olivenbauer ist NICHT für die Verbrechen der Hamas vernatwortlich der jüdische Kriegsdientsveigerer aus TelAviv auch nicht für die Taten der Siedler.
Ich habe Phasenweise sogar eher den Eindruck das die derzeitige Regierung besser mit der Hamas klar kommt als mit der Fatah.
Bis zum 7. OKOTOBER hat man etlicihe Deals geschlossen.
Jetzt ja im grunde auch wieder die Hamas akzpetiert einen verkleinerten Gazastreifen wenn sie nur im Restlichen Teil weiter Schalten und Walten darf.
Die Palästinenser sind denen egal das haben sie auch mit Netanjahu gemeinsam.
Man weiss auch das es mit der Islamsitischen Hamas die nichts als ein verlängerter Arm des Iranischen
Terroregimes ist nie einen unabhängigen Palsätineserstaat geben wird deswegen unter amderem kam man früher klar.
Der Hass dem Die Autonomiebehörde seitens der Israelischen Regierung entegenschlägt ist hingegen nicht zu toppen. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 20.05.2026 21:25 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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20.05.2026 21:31 Uhr |
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"Na dann muss ja Israel ja quasi das Völkerrecht brechen und weitere Siedlungen bauen, die Palis haben es ja nicht besser verdient."
Wenn ein Konflikt überlagert ist mit Antisemitismus, und das seit 1948, dann ist es klar, dass ein Teil der israelisch jüdischen Gesellschaft auf Härte gegenüber den Palästinenser*innen setzt und eine Alternative zu einer Zweistaatenlösung sucht, zum Beispiel im Siedlungsbau.
Es ist nicht einfach nur eine Kleinigkeit, wenn der Präsident der Autonomiebehörde antisemitische Reden hält. Das schafft bestimmt kein Vertrauen.
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21.05.2026 10:27 Uhr |
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Zitat:
Realismus hilft mehr als Ideologie.
Da bin ich vollkommen bei dir.
Zitat:Heute leben etwa 700.000 Israelis in der Westbank, davon 300.000 in Ostjerusalem. Demgegenüber ist die palestinensische Bevölkerung von 600.000 in 1950 auf 2,7 Mio angestiegen.
Korrekt und welche Perspektive haben diese 2,7 Millionen Menschen?
Hier wird argumentiert, dass die Entrechtung selbstverschuldet ist, da widerspreche ich. |
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21.05.2026 10:36 Uhr |
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Zitat:Wenn ein Konflikt überlagert ist mit Antisemitismus, und das seit 1948, dann ist es klar, dass ein Teil der israelisch jüdischen Gesellschaft auf Härte gegenüber den Palästinenser*innen setzt und eine Alternative zu einer Zweistaatenlösung sucht, zum Beispiel im Siedlungsbau.
Bei diesem Konflikt geht es doch nicht um Antisemitismus, sondern um den exklusiven Anspruch auf das gleiche Gebiet und die daraus enststehenden Konfrontationslinien.
Hier ist nicht Härte gefragt, sondern die Einhaltung allgmeiner Menschen- und des Völkerrechtes, insbesondere dann, wenn man sich in einer westlichen Wertegemeinschaft verortet.
Zitat:
Es ist nicht einfach nur eine Kleinigkeit, wenn der Präsident der Autonomiebehörde antisemitische Reden hält. Das schafft bestimmt kein Vertrauen.
Es ist auch keine Kleinigkeit, wenn der demokratisch gewählte Präsident Israels, vor der UN-Vollversammlung einer Karte präsentiert, in der gar keine palästinensischen Gebiete mehr eingezeichnet sind oder auf Grund seiner Entscheidungen gegen ihn ein internationaler Haftbefehl erlassen worden ist.
Vertrauen gibt es schön längst nicht mehr und Israel isoliert sich immer mehr. |
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21.05.2026 15:20 Uhr |
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"Bei diesem Konflikt geht es doch nicht um Antisemitismus ...,"
Da sagt die Antisemitismusforschung aber etwas anderes. Der Antisemitismus arbeitet sich selbstverständlich am jüdischen Staat Israel und seiner Existenz ab. |
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