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Bundeswahlleiterin warnt vor "unabwägbaren Risiken" bei schnellen Neuwahlen. - Was sagst du dazu? |
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08.11.2024 18:45 Uhr |
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Zitat:Zitat:Ja gut, die Argumente haben mich überzeugt, besonders das mit den Unterstützungsunterschriften.
Und auch das Argument Eine vermehrte Nichtzulassung von Wahlvorschlägen betrifft hauptsächlich die kleinen Parteien.
Die etablierten lassen die Vorschläge vorab von eigenen Profis checken.
Das können die kleinen so gar nicht.
Und bei der Kürze werden dann vermehrt Fehler auftreten.
Das ist ein guter Punkt, stimmt. |
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08.11.2024 20:42 Uhr |
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Na, bevor Wahlzettel gedruckt werden können, müssen erstmal Kandidaten nominiert werden.
Nicht jede Partei macht das per Führerbefehl, wie es Tilia offenbar kennt und natürlich so bis morgen erledigt wäre.
Ansonsten ist das doch ein schöner Kuhhandel für Merz - wenn der den Gesetzen zustimmt, könnte es schneller gehen mit den Neuwahlen. Ansonsten dauert der Vormerz noch ein bisschen. |
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08.11.2024 20:44 Uhr |
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Was ist denn nun der Unterschied zwischen den Zeiträumen Nov.-Jan. und Jan.-März zur Festsetzung des Wahltermins und dem notwendigen Aufwand?
Eine Urlaubssperre für die anstehenden Feiertage für die verantwortlichen Mitarbeiter ist in Krisenzeiten doch nichts Ungewöhnliches.
Die geopolitische Situation erfordert doch rasch eine handlungsfähige Regierung.
Und die gleiche Bundeswahlleiterin fand kurz vorher gar kein Problem in vorgezogenen Wahlen im März und könnte gut auf die Forderungen der mittlerweile 84% der potentiellen Wähler achten. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 08.11.2024 20:51 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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08.11.2024 20:44 Uhr |
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| Dann muss sie halt ihre Arbeit machen, um diese Risiken zu minimieren. Kann ja nicht sein, dass der Bundestag sich nach einer Bundeswahlleiterin richten muss, die ihren Laden nicht ausreichend im Griff zu haben glaubt, um gesetzliche oder gar verfassungsrechtliche Fristen einzuhalten. |
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08.11.2024 20:48 Uhr |
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Zur BTW 2017 konnten Wahlkreiskandidaten und Landeslisten bis zum 69. Tag vor der Wahl eingereicht werden und das bei einer planbaren Ausgangslage.
Nehmen wir den Scholz-Plan, z.B. am 15. März zu wählen, müssten die Kandidaten unter Beibehaltung der 69 Tage bereits Anfang Januar feststehen. Abzüglich der Weihnachtsferien, bleiben ab heute 4-5 Wochen dazu.
Nehmen wir den Merz-Plan, z.B. am 15. Januar zu wählen, müssten die Kandidaten heute bereits nominiert sein. Ups. |
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08.11.2024 20:58 Uhr |
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"Nehmen wir den Merz-Plan, z.B. am 15. Januar zu wählen, müssten die Kandidaten heute bereits nominiert sein. Ups."
Dieses ganze Gerangel, dieser "Wahlkampf" vornehmer ausgedrückt, läuft doch nun nicht erst seit heute und Kandidaten müssen nicht aus dem Ärmel geschüttelt werden.
Dazu lief das doch alles seit Monaten schon viel zu öffentlich.
Ich behaupte mal, dass das in wenigen Stunden auch erledigt sein wird und die Liste komplett ist. |
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08.11.2024 21:08 Uhr |
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| Man muss ein ziemlicher Narr und Negierer von Feiertagen sein, um das anders zu sehen als die Bundeswahlleiterin. Es müssen Wählerlisten erstellt werden, es müssen Wahlzettel gedruckt und auf die Wahllokale verteilt werden, es müssen Briefwahlunterlagen verschickt werden und als Feiertage stehen Weihnachten und Neujahr an. Die Anzahl der Arbeitstage kann sich jeder selbst im Kalender ansehen. Zudem müssen die Kommunen WahlhelferInnen finden. Und wenn das alles die Opposition nicht überzeugt, dann soll sie uns doch alle am Arsch lecken und ein konstruktives Misstrauensvotum machen. Dann hat sie ihren Putsch und Merz kann dann aus einer "Notsituation" heraus mit seinen Geistesverswandten von de AfD regieren. Und bei dol können Tilia und harzhexe dann gemeinsame Tänze aufführen. |
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08.11.2024 21:20 Uhr |
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Ist doch auch völlig egal, wer da auf dem Zettel steht. Hauptsache falten.  |
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