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Läuft es auf einen Verlust der Mitte hin? |
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03.08.2024 15:11 Uhr |
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"Aber DIE LINKE an sich ist inzwischen genauso "staatstragend" wie die SPD schon lange und hat, wie die Grünen, all ihre "linken" Ideale verschachert."
Dem widerspreche ich hiermit frenetisch und ausdrücklich. Durch den Abgang der Frau Wagenknecht und ihrer Leute dürfte die Partei sogar wieder nach links gerückt sein. |
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03.08.2024 15:16 Uhr |
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Zitat:Zitat:in Deutschland ist die Union in Umfragen dauerhaft bei 30 Prozent, so wenig ist das gar nicht. Zusammen mit SPD, Grünen und FDP kommt dann die Mitte immer noch auf 60 Prozent.
Teile der Union und der FDP sehe ich im rechten Spektrum. Teile der SPD und Grüne sind für mich links der Mitte.
Bei Union und FDP sind das maximal Einzelpersonen. Bei SPD und Grünen gebe ich Dir recht. Da würde ich die Linken in beiden Parteien sogar in der klaren Mehrheit sehen. |
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03.08.2024 16:19 Uhr |
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"Ich habe auch den Verdacht, dass sich heute kaum noch jemand wirklich als politische Mitte definiert. Irgendwie gibt doch jeder an, dass er in irgendeine Richtung (rechts/ links) neigt."
Diesen Verdacht kann ich nicht teilen, denn im RL habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen eher der politischen Mitte zugehörig bezeichnen oder schweigen. |
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03.08.2024 17:10 Uhr |
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| Ich war noch nie Mitte, und würde mich enterben lassen, wenn ich jemals Mitte würde. |
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03.08.2024 17:22 Uhr |
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"Ich war noch nie Mitte, und würde mich enterben lassen, wenn ich jemals Mitte würde."
Diesen Beitrag habe ich abgelehnt, auch wenn ich nun verstehe, wie Du das meinst @Wandelbar
Aber ich glaube, dass solche starken Worte zum Beweis der politischen Überzeugung hier in d2d wenig angebracht sind. |
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03.08.2024 17:34 Uhr |
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@Wandelbar
Das geht mir allerdings auch manchmahl so ähnlich wie Dir....aber dann.
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03.08.2024 21:34 Uhr |
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Der „Verlust der Mitte“ wurde nicht politisch, sondern wirtschaftlich und sozial eingeleitet.
Darin gibt es allerdings Ähnlichkeiten zu heute.
Während die Elite Lösungen für „Probleme“ anbietet und fordert, die man entweder ohne sie nicht hätte oder die für einen Großteil der Bürger irrelevant sind (z.B. der sog. Klimaschutz), werden diejenigen Probleme, die einen Großteil des Volkes tatsächlich interessieren bzw. betreffen (z.B. Inflation, hohe Energie- und Lebensmittelpreise, Angst vor dem sozialen Abstieg und Arbeitsplatzverlust, Reallohneinbußen, hohe Zinsen, die negativen Folgen der ungebremsten Migration, Verlust des Sicherheitsgefühls, zunehmende Dysfunktionalität des Staates), entweder negiert, relativiert, geleugnet oder als rechts, antidemokratisch, kleingeistig oder gleich als nazi gebrandmarkt.
Dementsprechend wendet sich die „Mitte“ von den Parteien und Medien, die ihn und sein Problemempfinden so behandeln ab und denjenigen Parteien und Medien (z.B. AfD, BSW, NIUS, Achse, Tichy, JF usw.) zu. |
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03.08.2024 21:45 Uhr |
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Zitat:Der „Verlust der Mitte“ wurde nicht politisch, sondern wirtschaftlich und sozial eingeleitet.
Darin gibt es allerdings Ähnlichkeiten zu heute.
Während die Elite Lösungen für „Probleme“ anbietet und fordert, die man entweder ohne sie nicht hätte oder die für einen Großteil der Bürger irrelevant sind (z.B. der sog. Klimaschutz), werden diejenigen Probleme, die einen Großteil des Volkes tatsächlich interessieren bzw. betreffen (z.B. Inflation, hohe Energie- und Lebensmittelpreise, Angst vor dem sozialen Abstieg und Arbeitsplatzverlust, Reallohneinbußen, hohe Zinsen, die negativen Folgen der ungebremsten Migration, Verlust des Sicherheitsgefühls, zunehmende Dysfunktionalität des Staates), entweder negiert, relativiert, geleugnet oder als rechts, antidemokratisch, kleingeistig oder gleich als nazi gebrandmarkt.
Dementsprechend wendet sich die „Mitte“ von den Parteien und Medien, die ihn und sein Problemempfinden so behandeln ab und denjenigen Parteien und Medien (z.B. AfD, BSW, NIUS, Achse, Tichy, JF usw.) zu.
Wer das System von weit rechts außen betrachtet, der muss zu diesem Schluss kommen.
Vernünftige Menschen sehen das nicht so. |
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03.08.2024 21:54 Uhr |
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| Lustig, Ostpreußen schwenkt das Fähnchen vom BSW. Frau Wagenknecht, Sie machen etwas falsch. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 03.08.2024 23:07 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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04.08.2024 14:09 Uhr |
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| Das ist mir zu schöngeistig. Weite Teile der Bevölkerung verlassen den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Richtung Abgrund. |
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04.08.2024 17:58 Uhr |
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Zitat:Zitat:Der „Verlust der Mitte“ wurde nicht politisch, sondern wirtschaftlich und sozial eingeleitet.
Darin gibt es allerdings Ähnlichkeiten zu heute.
Während die Elite Lösungen für „Probleme“ anbietet und fordert, die man entweder ohne sie nicht hätte oder die für einen Großteil der Bürger irrelevant sind (z.B. der sog. Klimaschutz), werden diejenigen Probleme, die einen Großteil des Volkes tatsächlich interessieren bzw. betreffen (z.B. Inflation, hohe Energie- und Lebensmittelpreise, Angst vor dem sozialen Abstieg und Arbeitsplatzverlust, Reallohneinbußen, hohe Zinsen, die negativen Folgen der ungebremsten Migration, Verlust des Sicherheitsgefühls, zunehmende Dysfunktionalität des Staates), entweder negiert, relativiert, geleugnet oder als rechts, antidemokratisch, kleingeistig oder gleich als nazi gebrandmarkt.
Dementsprechend wendet sich die „Mitte“ von den Parteien und Medien, die ihn und sein Problemempfinden so behandeln ab und denjenigen Parteien und Medien (z.B. AfD, BSW, NIUS, Achse, Tichy, JF usw.) zu.
Wer das System von weit rechts außen betrachtet, der muss zu diesem Schluss kommen.
Vernünftige Menschen sehen das nicht so.
Aha. Sondern wie? |
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04.08.2024 23:46 Uhr |
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Zitat:Zitat:Ich war noch nie Mitte, und würde mich enterben lassen, wenn ich jemals Mitte würde.
Das gefällt mir :)
Das freut mich, mystic. |
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