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Fragenübersicht Wenn deine Wahlentscheidung ganz alleine vom nominierten Vizekanzlerkandidaten abhängig wäre, welche Parteien-Kandidatur würdest Du wählen.
Anfang-2045 - 64 / 64 Meinungen
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23.01.2020 19:37 Uhr
Zitat:
Zitat:


Eine ziemliche Frechheit der IDL das zu unterstellen. Mag sein, dass manche Mitglieder unbequem sind. Aber ich weise entschieden von mir, dass diese einen großen Teil darstellen.


Daum hat auch Dinge entschieden von sich gewiesen. :-)

Nun gut, schauen wir mal:

Autriche -> bekennender ÖVPler und damit rechts und wenig liberal
August XXVIII -> deutlich rechts, Vergangenheit in rechten dol-Parteien
Lifthrasir -> mit Abstrichen liberal.
Scheel -> früher FDP-nah, heute inaktiv.
Ph1L -> Vergangenheit in rechten Dol-Parteien, heute inaktiv.
Mr. Bart -> liberal
LeoNiceland -> keine Ahnung, da inaktiv
Barneby -> sozialdemokratisch / linksliberal
mystic -> AfD-nah und damit wenig liberal.
Ganesha ->

Also haben wir mit Mr. Bart und Barneby 2 aktive liberale Mitglieder.
Und wir haben eine Menge aktiver Mitglieder, die deutlich rechts stehen.
Und wir haben eine Menge Mitgelieder, die sich zwar einloggen, aber trotzdem inaktiv sind.


Also ich hab ja keine Ahnung. Aber mir kamen Ph1L und und Leoniceland liberal vor. Lifthrasir finde ich schon bemerkenswert. Da er über einiges Wissen verfügt, dass oft nur Linksradikale wissen, daher auch liberal bis linksradikal. Als klassischen Liberalen oder Linksradikalen würde ich ihn nicht bezeichnen. Aber der Smiley zu Ganesha passt eigentlich ziemlich gut. Im Grunde der größte Störenfried hier, schlimmer noch als Kettenhund oder Bilch.
23.01.2020 19:44 Uhr
Zitat:
Aber der Smiley zu Ganesha passt eigentlich ziemlich gut. Im Grunde der größte Störenfried hier, schlimmer noch als Kettenhund oder Bilch.


Das ist richtig und ist Thema des Vorstandes.
23.01.2020 19:46 Uhr
Zitat:
Das ist richtig und ist Thema des Vorstandes.
Wie man ihn als liberale Partei aufnehmen konnte?
23.01.2020 19:47 Uhr
Zitat:
Im Grunde der größte Störenfried hier, schlimmer noch als Kettenhund oder Bilch.


Bilch ist doch kein Störenfried. Bilch ist der Grund, warum das Ganze hier immer noch Spaß macht.
23.01.2020 19:52 Uhr
Zitat:
Zitat:
Irgendwie war zu erwarten dass der Wahlkampf wie die übrigen nach dem Motto verläuft, ich bin viel besser als du, also wähle mich. DAS macht den Wahlkampf unattraktiv.


Ein Wahlkampf ist ein Wettbewerb um das beste Personal und die beste Idee. Was soll das sonst sein? Ein Lesekreis?


Sehe ich etwas anders. Dol, das ist ja nun kein Geheimnis, hat sehr wenig Personal. Da könnte man auch zum Schluss kommen dass immer nur die selben am Steuer sitzen. Natürlich gehören m. E. Kreuzeiche und Ratio legis zum besten Personal, heißt aber auch das sich der Rest keine Hoffnung machen muss, da 1. das Kräfteverhältnis der Ideen entscheidet wer ans Ruder kommt und 2. ist es nunmal Fakt dass wer das noch nie gemacht hat zwangsläufig Hilfe braucht. Mir wurde auch schon entgegen gehalten dass ich noch nie im BR saß, also ist das nun ein Argument jedes Engagement sein zu lassen und sich zurück zu lehnen? Natürlich nicht. Aber jeder hat andere Fertigkeiten und Kenntnisse und auch Talente.

Wenn ich mind. 10h auf der Baustelle hocke bin ich abends viel zu müde, um noch tonnenweise Texte zu lesen. Es ist klar dass jemand der studiert hat oder ein Lehramt ausübt sich besser ausdrücken kann wie jemand der den halben Tag schwer arbeitet oder einseitige Tätigkeiten ausübt. Wenn ich mich gegen Kreuzeiche als Kanzler oder gegen Ratio legis (das Misstrauen spielt hier überhaupt keine Rolle) ausspreche, dann nicht weil ich sie nicht für die Idealbesetzung halte, sondern im Gegenteil das ich glaube das sonst Langeweile auf Dauer aufkommen könnte, wenn man nicht mehr routiert. Allerdings ist das Engagement der überwiegenden Mehrheit bei Dol fast tot (bis auf die Umfragen). Hätte die IDL jemand anders aufgestellt und da gehe ich mit Roter Stern Affront, als den Vize wäre es für mich auch eine Option, um zu sehen was dabei rauskommt. Es sind schließlich nur vier Monate. Wenn da nichts mehr kommt war´s das eh für die nächste Kandidatur.
23.01.2020 19:57 Uhr
Zitat:
Autriche -> bekennender ÖVPler und damit rechts und wenig liberal


Wo ist das Problem. Die Volkspartei ist eine bürgerliche Partei, welche auf den Säulen konservativ und liberal und christlich-sozial aufbaut.

Wir stehen für den liberalen Rechtsstaat. Wir stehen für die Freiheit der Lehre und Wissenschaft. Wir stehen für eine demokratische pluralistische Gesellschaft. Nicht für den linken Einheitsbrei.


Wir stehen für eine freie demokratische Gesellschaft.

Nur weil man als konservativer Mensch für die Familie und Ehe als Idealbild und Tragesäule der Gesellschaft steht, weil man eben gewisse angeblich antiquierte Werte hat, ist man auch kein rechter antiliberaler Verfassungsfeind, auch wenn das Teile der vermeintlich grün-linksliberal getarnten Kommunistenclique so sehen mag.




Da könnte man auch ein halbes Dutzend Beispiele anführen wie die Verteidigung des 12h-Tages. Ich weiß nicht was daran liberal sein soll. Aus Sicht der Unternehmen ist das natürlich liberal. Aber Österreich hat lange nicht so eine Massendemonstration gegen den 12h-Tag gesehen und damit wird jede Verteidigung dessen zur Farce in Bezug auf den Liberalismus.
23.01.2020 20:00 Uhr
Zitat:
Zitat:
Im Grunde der größte Störenfried hier, schlimmer noch als Kettenhund oder Bilch.


Bilch ist doch kein Störenfried. Bilch ist der Grund, warum das Ganze hier immer noch Spaß macht.


Zumindest wenn man die Kommentare als Sarkasmus auffasst. Aber dann böser Sarkasmus. Guckt euch doch seine Misstrauensliste an. Ich wundere mich nur das er oft so locker bleibt, wenn ich mal wieder meine 5 Minuten an ihm auslebe. Dafür hat er meinen Respekt.
23.01.2020 20:03 Uhr
"Wenn da nichts mehr kommt..."



Ich sehe die Gefahr weiterer Resignation und Stagnation, wenn allein dem Programm der LPP entsprechend gefolgt würde.

Es wäre die dritte Amtszeit eines Kanzlers, dessen Leistung hier absolute Hochachtung verdient, aber es besteht eben auch die Gefahr einer Übermüdung/Überforderung.

Vielleicht wird in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit Frau Merkel nicht falsch verstanden.
Ich hoffe es einfach mal.
Aber ein hochangesetztes Pflichtgefühl, das war ja der bisherige Motor beider, reicht nicht immer....



@myGeneral

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 23.01.2020 20:06 Uhr. Frühere Versionen ansehen
23.01.2020 20:14 Uhr
Zitat:
ich glaube das sonst Langeweile auf Dauer aufkommen könnte, wenn man nicht mehr routiert. Allerdings ist das Engagement der überwiegenden Mehrheit bei Dol fast tot


Du kannst halt niemanden zwingen, sicher hier mehr zu engagieren, und als Kanzler zu kandidieren oder auch als Mod einen Beitrag zu leisten.

Wenn immer dieselben ihren Hut in den Ring werfen, werden auch immer dieselben gewählt.
23.01.2020 20:21 Uhr
Zitat:
Das ist richtig und ist Thema des Vorstandes.


Soll das ein Hütchenspiel werden?

Es wird immer wieder angesprochen, dass vieler IDLer inaktiv sind, darunter auch du. Als Antwort kommt dann aus IDL-Kreisen, dass diese Mitspieler nur öffentlich inaktiv seien, aber intern und auch als Vorstandsmitglied aktiv seien.

Nun nimmt eben dieser Vorstand den dol-weit bekannten Störenfried Ganesha auf um kurz darauf zu sagen "das [gemeint ist wohl die Fehlentscheidung] ist Thema des Vorstands".

Da fragt sich schon, ob dieser Vorstand so aktiv ist, wie behauptet wurde und es stellt sich die Frage, ob das Vorstandsmitglied, das jetzt Kanzler werden möchte, Herr des Verfahrens ist und wie das als Kanzler aussehen würde.
23.01.2020 20:25 Uhr
Zitat:
"Wenn da nichts mehr kommt..."



Ich sehe die Gefahr weiterer Resignation und Stagnation, wenn allein dem Programm der LPP entsprechend gefolgt würde.

Es wäre die dritte Amtszeit eines Kanzlers, dessen Leistung hier absolute Hochachtung verdient, aber es besteht eben auch die Gefahr einer Übermüdung/Überforderung.

Vielleicht wird in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit Frau Merkel nicht falsch verstanden.
Ich hoffe es einfach mal.
Aber ein hochangesetztes Pflichtgefühl, das war ja der bisherige Motor beider, reicht nicht immer....



@myGeneral


Da kann ich dich beruhigen! Diese Gefahr besteht ganz und gar nicht.

Und es wäre bereits die 4. Amtszeit, wobei 2 von den 3 bisherigen nur Tage dauerte.
Nur die jetzige hatte ich fast in vollem Umfang.

Somit hinkt auch dein Merkel-Vergleich ganz erheblich.
23.01.2020 20:32 Uhr
Zitat:
Zitat:
ich glaube das sonst Langeweile auf Dauer aufkommen könnte, wenn man nicht mehr routiert. Allerdings ist das Engagement der überwiegenden Mehrheit bei Dol fast tot


Du kannst halt niemanden zwingen, sicher hier mehr zu engagieren, und als Kanzler zu kandidieren oder auch als Mod einen Beitrag zu leisten.

Wenn immer dieselben ihren Hut in den Ring werfen, werden auch immer dieselben gewählt.


Ach so, vielleicht etwas OT, ich hab gern den Mod gemacht, würde es auch wieder tun. Als ich mich gelöscht hatte in meinem Wahn hatte ich zuerst geguckt ob ich davon vor der Löschung zurücktreten kann. Ging aber nicht ohne rKa anzuschreiben, wozu ich in dem Moment nicht mehr fähig war. Ich konnte also nur aus der Ini austreten, was ich auch getan habe. Jetzt habe ich nur leider wenig Zeit wegen (Lohn-) Arbeit und politischer Arbeit. Da weiß ich nicht ob ich nochmal zu meiner alten Aktivität zurückfinde. Was ich mir aber fest vorgenommen hatte war, dass ich für die Dol-Zeitung ein paar kleine Texte schreiben will, wenn ich über genügend Wissen verfüge. Da könnte man auch zusammen schreiben.
23.01.2020 20:42 Uhr
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Irgendwie war zu erwarten dass der Wahlkampf wie die übrigen nach dem Motto verläuft, ich bin viel besser als du, also wähle mich. DAS macht den Wahlkampf unattraktiv.


Ein Wahlkampf ist ein Wettbewerb um das beste Personal und die beste Idee. Was soll das sonst sein? Ein Lesekreis?


Sehe ich etwas anders. Dol, das ist ja nun kein Geheimnis, hat sehr wenig Personal. Da könnte man auch zum Schluss kommen dass immer nur die selben am Steuer sitzen. Natürlich gehören m. E. Kreuzeiche und Ratio legis zum besten Personal, heißt aber auch das sich der Rest keine Hoffnung machen muss, da 1. das Kräfteverhältnis der Ideen entscheidet wer ans Ruder kommt und 2. ist es nunmal Fakt dass wer das noch nie gemacht hat zwangsläufig Hilfe braucht. Mir wurde auch schon entgegen gehalten dass ich noch nie im BR saß, also ist das nun ein Argument jedes Engagement sein zu lassen und sich zurück zu lehnen? Natürlich nicht. Aber jeder hat andere Fertigkeiten und Kenntnisse und auch Talente.

Wenn ich mind. 10h auf der Baustelle hocke bin ich abends viel zu müde, um noch tonnenweise Texte zu lesen. Es ist klar dass jemand der studiert hat oder ein Lehramt ausübt sich besser ausdrücken kann wie jemand der den halben Tag schwer arbeitet oder einseitige Tätigkeiten ausübt. Wenn ich mich gegen Kreuzeiche als Kanzler oder gegen Ratio legis (das Misstrauen spielt hier überhaupt keine Rolle) ausspreche, dann nicht weil ich sie nicht für die Idealbesetzung halte, sondern im Gegenteil das ich glaube das sonst Langeweile auf Dauer aufkommen könnte, wenn man nicht mehr routiert. Allerdings ist das Engagement der überwiegenden Mehrheit bei Dol fast tot (bis auf die Umfragen). Hätte die IDL jemand anders aufgestellt und da gehe ich mit Roter Stern Affront, als den Vize wäre es für mich auch eine Option, um zu sehen was dabei rauskommt. Es sind schließlich nur vier Monate. Wenn da nichts mehr kommt war´s das eh für die nächste Kandidatur.


Ich finde es natürlich gut dass du deinen Gedanken so ausgefächert hast, aber ehrlich gesagt finde ich nicht, dass das jetzt viel erklären oder erhellen würde. Klar wäre es irgendwann langweilig, wenn Kreuzi und ich uns alle vier Monate mit der Kanzlerschaft abwechseln würden. Aber es ist ja nicht so dass wir (stellvertretend für welche Gruppe von dolern auch immer) auf irgendeine Art und Weise auf unlautere Mittel zurückgreifen würden, die uns eine besondere Vormachtstellung verschafften. Sondern weil viele andere schlicht kein Interesse/keine Zeit/keine Ambition haben und wieder andere einfach keine Mehrheit hinter sich versammeln können. Wenn du zB kandidierst und bzgl deines politischen Hintergrundes klar ist, dass du dich als Kommunisten bezeichnest, ist es nun relativ normal, dass das weniger Leute anlockt als ein gemäßigter Kandidat. Dass das anders werden könnte - dafür gibt es ja die Kraft der Überzeugung...
23.01.2020 21:13 Uhr
@mygeneral

Das ist ja wieder so ein linker Stuss. Es wurden die Tageshöchstgrenze von 10 auf 12 erhöht. Die Durchrechnungszeiträume blieben gleich.

Es darf eine Höchstzeit von 48 Stunden pro Woche auf 17 Wochen gerechnet nicht überschritten werden. Womit Spitzen von 60 Stunden pro Woche wieder abgefangen werden.

Das ist übrigens sinnvoll und auch sozial verträglich. Man sollte halt nicht im sozialistischen Schlaraffenland leben, sondern beide Seiten sehen.

Linke Gewerkschaften sind oftmals kein Schutz von Arbeitnehmern, sondern ein Ballast für eine gesunde Volkswirtschaft und sie sind jene, welche mit ihren Träumereien mehr Arbeitslose schaffen als soziale Gerechtigkeit schaffen.

Unternehmer leben lassen bedeutet auch Wohlstand für alle. Der sozialistische realitätsfremde Blutegel sollte aufhören die Leistungsträger auszusaugen. Er vernichtet die Arbeitsplätze und damit die Existenzgrundlage der Arbeiter und Angestellten.

23.01.2020 21:16 Uhr
Zitat:
Jetzt habe ich nur leider wenig Zeit wegen (Lohn-) Arbeit und politischer Arbeit


Wieder einen Job? FEIN
23.01.2020 21:17 Uhr
Zitat:
Zitat:
auch wenn das Teile der vermeintlich grün-linksliberal getarnten Kommunistenclique so sehen mag.


Bei allem, was du eben gesagt hast, hätte ich sagen können: ja, okay, das ist wohl so. Dass es um den Liberalismus nicht so weit bestellt ist, zeigt aber halt diese Aussage.

Hältst du mich für einen Kommunisten?


Bist Du ein linker Grüner?

Du bist doch ein Hellroter.
23.01.2020 21:23 Uhr
Zitat:
Es darf eine Höchstzeit von 48 Stunden pro Woche auf 17 Wochen gerechnet nicht überschritten werden. Womit Spitzen von 60 Stunden pro Woche wieder abgefangen werden.

Das ist übrigens sinnvoll und auch sozial verträglich. Man sollte halt nicht im sozialistischen Schlaraffenland leben, sondern beide Seiten sehen.


Welchen Vorteil haben Arbeitnehmer von dieser Regelung?

Ich sehe keinen einzigen.

Sie werden weit stärker beansprucht, das Privatleben leidet usw usw.
24.01.2020 00:21 Uhr
@J.Bercow

Wie soll eine Mehrbelastung entstehen, wenn man die Durchrechnungszeiträume nicht verändert hat.

Temporär ja, mittelfristig zumindest nein, weil wo anders Entlastungen eintreten müssen, damit die Rechnung stimmt. Weil dieser Durchrechnungsraum galt auch schon davor.
24.01.2020 00:34 Uhr
Noch was zu den sozialistischen Wahrheiten über die böse Ausbeutung. Wir leben in einer sich wandelnden Arbeitswelt.

Es gibt halt Branchen mit starken Spitzen, wo man eben nicht mit 8 Stunden oder 10 Stunden auskommt, sondern dann eben in dieser Zeit 12 Stunden am Tag bringen muss, dafür gibt es dann auch ruhigere Zeiten, wo man das ausgleicht.

Die Sozialisten und ihre Gewerkschaftsheinis sollten mal verstehen, dass man mehr Arbeitsplätze vernichtet mit ihrem Geplärr, als dass man Lockerungen zu lässt, die letztendlich dann auch abgefedert und gesetzlich kontrolliert stattfinden.

Und diese 11 und 12 Stunde findet statt. Notfalls zahlt der Unternehmer eine Strafe. So aber kann sie regulär abgerechnet werden, und der Arbeitnehmer bekommt einen Überstundensatz aufgeschlagen.

Es geht hier nicht um Ausbeutung, es geht um eine wirtschaftliche Existenz. Was keiner von den sozialistischen Gewerkschaftsheinis versteht ist die Tatsache, dass der Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Gemeinschaft sind, die an einem gemeinsamen Seil ziehen und voneinander abhängig sind.

Wir brauchen keinen Klassenkampf, wir brauchen keine verhetzenden träumerischen Parolen aus dem 19. Jahrhundert.

Wir sollten hier eine Symbiose sehen. Gemeinsam für einen starken Wirtschaftsstandort.
24.01.2020 19:44 Uhr
Zitat:
Machen wir den Faktencheck: Die letzten zehn Internetkanzler, Kaffeetasse dazugezählt, trugen die Namen:

Lehmann


Jo, und was habe ich gemacht?
  SIP   GII   IDL   SII, KSP
  FPi   CKP, KDP   UNION   PsA
  LPP   BA   iGeL   Volk, Sonstige
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