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Würdest Du Dein Kind in einer "Brennpunktschule" einschulen, damit die Integration Fortschritte macht? |
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31.08.2013 17:29 Uhr |
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"Soziale Brennpunkte" entstehen dort, wo Menschen ghettoisiert werden. Deshalb würde es nichts bringen, wenn mein Kind quer durch die Stadt radeln müsste, um die Fehlplanungen der Stadtverwaltung auszubaden.
Integration beginnt bei mir mit dem Wohnumfeld und das ist geprägt von Nachbarn allen möglichen Ursprungs. |
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31.08.2013 17:34 Uhr |
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Eine bessere Förderung als in den IGS, die ich kenne, habe ich bisher nur in einer Schule erlebt: Und das war eine Montessorischule (wobei man da einschränken muss, dass deren Ansatz in meinem Augen nur bei Grundschülern wirklich gut funktioniert).
Aber zum Thema:
Wenn ich in einem Stadtteil wohnen würde, bei dem für mein Wohngebiet eine solche Schule vorgesehen ist, dann würde ich mein Kind dorthin schicken, ja. Ich halte nichts davon Kids quer durch die Stadt zu schicken, nur damit sie möglicherweise in einer besseren Schule sind, gleichzeitig aber so keinen Kontakt mit den Kids in ihrem privaten Lebensumfeld zu tun haben, weil die alle auf die örtlich zuständige Schule gehen.
Da würde ich mir dann lieber andere Eltern suchen und mit denen gemeinsam versuchen die "Problemschule" zu entproblematisieren. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 31.08.2013 19:38 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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31.08.2013 18:23 Uhr |
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Zitat:Nein. Das ist nicht gut so. Das ist beschämend, dass die Eltern nur selten die Freiheit haben zu entscheiden, wie und wo ihre Kinder welche Bildung erfahren.
Ich bin kein Freund elitärer Eltern und elitärer Schulen.
D.H. nicht, dass ich freie Schulen nicht schätze. da es aber noch kein Schulsystem gibt, das über 13 Jahre komplett das Kind betreut, ist es gut so , wie es jetzt ist.
Zitat:Ernsthaft? Du hast keine Bedenken wegen den Auswirkungen die es für dein Kind haben könnte? Du stellst wirklich deine Ideologie über dem Wohl deiner Kinder?
welche ideologie ? wie Du in diesem satz das Primat der ideologie über dem Kindeswohl siehst, bleibt dein Geheimnis.Mein Satz, den du sinnentstellend reduziertest,war folgender :
Zitat:Bei weiterführenden Schulen richtete sich unsere Auswahl einzig und allein an unserem Kind und seinen Interessen und Fähigkeiten.
Wenn eine Schule da in Frage käme, die andere Menschen in die Schublade "Brennpunktschule" einordnen, dann wäre das so. |
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31.08.2013 18:29 Uhr |
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Zitat:Abgesehen davon, dass es bei aktiven Politikern der Grünen eher die Karriere fördert, wenn man gewisse "Zuneigungen" zu Kinder pflegt
Themenfremd. das hat HIER nix verloren.
Zitat:sondern weil ich meinen Kinder keine christliche Indoktrination ausgesetzt sehen möchte.
Indoktriniert man seine Kinder , wenn man sie nach seinen Werten erzieht? Indoktrinieren wir Kinder, wenn wir sie auf die FDGO "einschwören"?
Zitat:Ich habe konkrete Vorstellungen von der Bildungszukunft meiner Kinder. Und genau diese Freiheit sollte ein Selbstverständnis sein!
du hast Kinder ? Wusste ich gar nicht.:))
Du hast genaue Vorstellungen. Und dein Partner? Die Mutter ? Darf sie auch Vorstellungen haben oder richtet sich alles nach Deinen Vorstellungen ? Was ist frei daran, wenn Du Vorstellungen hast und Partner /Kind müssen sich dem unterordnen? |
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31.08.2013 18:48 Uhr |
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Interessant in vielen Diskussionen, die gar keine Diskussionen, sondern recht scharfe Duellierungen mit gelernten Texten und Hohlphrasen sind, daß vermeintlich "linke" Diskutanten innert kurzer Frist in persönliche Diffamierungen umschwenken.
Ich kann nun nicht genau belegen nach welcher Zeit, aber "gefühlt" doch nach spätestens dem sechsten Beitrag, kippt die Argumentationskette.
Weibisches Verhalten. Definitiv. Nicht erfolglos. Denn dadurch wird es dem Angegriffenen recht schwer gemacht, sich auf Tatsachen zu begrenzen und Beleidigungen außen vor zu halten. Geschickt.
Denn die Masse, egal welchen IQ der Einzelne nun hat, in der Masse ist er einfach nur Stimmvieh, in dem er klanglos und ungehört untergeht, egal welche Professur er zuvor innehatte. Und genau DAS ist der Todesstoß gegen das Bildungsbürgertum.
UND SIE MERKEN ES NICHT.
Ich bin traurig. |
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31.08.2013 19:39 Uhr |
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| In DD schicken die Bunten aus der Neustadt ihre Kinder in den Rotweingürtel in die Schule um ihresgleichen und den Mihigrus aus dem Weg zu gehen. |
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01.09.2013 10:01 Uhr |
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Schon ulkig, dass manche hier bereits auf den Begriff "Brennpunktschule" mit Schnapp-Atmung reagieren, grimmig leugnend, was für normale Menschen offenkundig ist.
Aber so sind sie eben, unsere Linksindoktrinierten: Ob Geschlecht oder Rasse, ob Behinderung oder Abstammung oder soziale Verhältnisse, es muß einfach alles wegdebattiert werden, bis hin zur Realität. Was nicht sein soll, darf auch nicht sein.
Ich werde nie verstehen, wie man solchen Leuten politische Verantwortung übertragen kann, die uns ernsthaft die Wahrnehmung abschwatzen wollen, also schon ein Problem mit der kleinsten Stufe von Verantwortungs-Ausübung, nämlich Feststellung von Ist-Zuständen, von blanker Realität, haben!
Ich meine, da erwartet man von den Politikern Problemlösung und Gestaltung und diese fangen erstmal eine Diskussion darüber an, ob das, was man sieht, auch real ist! Gaukler! Roßtäuscher! Hochstapler! |
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01.09.2013 16:13 Uhr |
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@*Mensch*
Da sieht man wohin diese sogenannte Schulwahlfreiheit letztendlich führt.
Dich haben sie auf die falsche(n) Schule(n) geschickt. Oder das Angebot konnte von Dir nicht wahrgenommen werden.
Auch möglich.
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08.09.2013 20:50 Uhr |
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Ich kann das mit Fakten füllen, da das Gymnasium Bühlau und die Mittelschulen im Hochland nur so von Neustädtern überquellen.
Glück auf!
Blos gut man hat ne Rechtsschutz um sich in die Mittelschulen reinzuklagen.
Ich zieh doch nicht ins Umland damit mir die Sprengfallen und Bunten hinterherziehen. |
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