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Fragenübersicht Warum werden Hunde besteuert und Katzen nicht?
Anfang-2042 - 61 / 61 Meinungen
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03.07.2012 14:10 Uhr
In stuttgart zahlst du aber nur:

ein Hund - 108 €
jeder weitere Hund - 216 €

In Karlsruhe

(Ersthund und weitere Hunde): 120,00 Euro.


Kann mir jetzt jemand die so unterschiedliche Höhe erklären?
03.07.2012 15:07 Uhr
bürgerabzocke kennt keine grenzen: erst kommt die abgabe für hundehalterinnen, irgendwann werden die katzenbesitzer zur kasse gebeten werden (vor allem jene, welche ihren lieblingen freigang gewähren, den die bösewichte zu kackorgien in nachbars garten umgestalten), bis letztendlich beträge für die hansiburlis (wellesittiche der rentner) von den pensionszahlungen abgezogen werden.
und weil die hunde- oder spätere haustiersteuer nicht zweckgebunden ist*), stopft sie löcher dort, wo sie sich gerade auftun. in wien werden die säcklbelastenden bausünden baufreudiger freunderl der stadtregierung damit kaschiert, die aufträge zugeschanzt bekommen, ohne befähigungsnachweise erbringen zu müssen, diese auch durchführen zu können etc. auch die plötzliche verbilligung von öffi-tickets vor wahlen lässt sich so finanzieren und vieles mehr.

*) für die straßenkehrerbrigade und "wastewatchers" zahlen alle wiener, auch die ohne wauzi.


03.07.2012 15:07 Uhr
Also spielen die anfallenden Verwaltungskosten doch keine Rolle? Sondern nur der jeweilige Wille des Gemeinderates
03.07.2012 16:45 Uhr
Zitat:
@nickel. Muss noch recherchieren. Die Statistiken zu den Verfahren bei Verstößen gegen die Grünanlagensatzungen hat wohl noch keiner so zusammengefasst, dass man es schnell nachlesen könnte ;)


ach? hihi. ok, ich warte :)
03.07.2012 17:22 Uhr
Das verstehe ich auch nicht, obwohl sie wesentlich größeren Schaden anrichten.
03.07.2012 17:40 Uhr
Zitat:
Also welchen Grund sie dafür hatten in Bezug auf Steuerung des Hundesbesitzes und Deckung der tatsächlich anfallenden Kosten.


Das Thema hatten wir doch schon durch, oder? Die Hundesteuer ist keine zweckgebundene Steuer. Also ist der Deckungsgrad vollkommen unintressant
03.07.2012 17:43 Uhr
Zitat:
Die Statistiken zu den Verfahren bei Verstößen gegen die Grünanlagensatzungen hat wohl noch keiner so zusammengefasst


Ich glaube kaum, das es darüber nennenswerte Stastiken gibt. Denn das Verhältnis zwischen festgelegter Ordnunsgwidrigkeit und Verwaltungsgebühr bei einem Bussgeldbescheid ist unverhältnissmäßig hoch
03.07.2012 21:39 Uhr
Wilde Katzen streunen rum, unerzogene Hunde beißen zu.

Is deutlich?
03.07.2012 22:09 Uhr
Weil Hunde überall in der Öffentlichkeit herumkacken. Katzen gehen dagegen anständig in die Kiste.
07.07.2012 09:39 Uhr
Zitat:
Für Hunde stellen viele Kommunen diese "Hundescheißemülleimer mit den Plastiksäckchen" (wie auch immer die heißen mögen) zur Verfügung außerdem Hundewiesen etc.. Ich sehe da Ausgaben die refinanziert werden sollten über die Hundesteuer.


Reilaufende Katzen kacken in den Sand von Kinderspielplätzen. DAS kostet auch Geld und ist im übrigen absolut ekelig!
07.07.2012 09:42 Uhr
Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Wie jede Steuer ist sie eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung (etwa Reinigung der Straßen von Hundekot) gegenübersteht und die nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung aller kommunalen Aufgaben mitverwandt wird. Die Hundesteuer zählt zu den Realsteuern.
07.07.2012 09:44 Uhr
Zitat:
Dann kann man auch den Besitz von Hunden verbieten.


DASS ist ja unfug.
Aber bis dato ist auch keine sachliche Antwort gekommen, wieso freilaufende Katzen, die Dreck verursachen, nicht besteuert werden.

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