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Profil-BildPV der IDL a.D.

Seit Dezember 2004 kann ich mich endgültig Diplom Politologe schimpfen.

Meine Diplomarbeit über \"Grenzen und Perspektiven der Theorie des Demokratischen Friedens unter besonderer Berücksichtigung des amerikanischen Bürgerkriegs\" habe ich am 16. Juni 2004 abgegeben. Im Herbst 2005 ist sie unter dem Namen "Die Theorie des Demokratischen Friedens - Grenzen und Perspektiven" in der Schriftenreihe der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Buchform erschienen.

Auf das Diplom folgte erstmal ein Jahr des Suchens und unbezahlte-Parktika-Absolvierens. Seit Mitte 2006 promoviere ich im Fachbereich Politikwissenschaft in Frankfurt/Main .

Auf DOL bin ich eher per Zufall, durch eine Diskussion in einem anderen Forum im Netz gestoßen, mal sehn wie lang ich es hier aushalte.
Meine politische Grundhaltung würde ich als irgendwo zwischen liberal und konservativ liegend einordnen. Im RL war ich bis jetzt immer CDU oder FDP Wähler, ohne einer der beiden Parteien anzugehören.
Extremismus gleich von welcher Seite lehne ich ab. Allerdings halte ich (wohl im Gegensatz zur \"herrschenden Meinung\") Linksextermismus aktuell für gefährlicher als Rechtsextermismus, weil ersterer IMO eher akzeptiert wird. Nach einiger Zeit bei DOL bin ich mir da aber nicht mehr so sicher, was sich hier an Rechtsextremismus so herumtreibt ist schon erschreckend.

Hier noch ein paar Testergebnisse:

Your political compass
Dezember 03
Economic Left/Right: 0.38
Social Libertarian/Authoritarian: -0.87

Mai 04
Economic Left/Right: 1,62
Social Libertarian/Authoritarian: -1,33

Januar 05
Economic Left/Right: 2,12
Social Libertarian/Authoritarian: -1,38

Juli 05
Economic Left/Right: 3,88
Social Libertarian/Authoritarian: -1,95

September 06
Economic Left/Right: 1,00
Social Libertarian/Authoritarian: - 2,56

November 07
Economic Left/Right: 0,62
Social Libertarian/Authoritarian: -3,18

Evote.de :
Egalitarist 33%
Individualist 50%
Hierarchist 17%

freiheitsforum.de:
Persönlicher Freiheitsanspruch: 52.5 %
Wirtschaftlicher Freiheitsanspruch: 47.5 %
neutral

Offenbar bin ich die personifizierte Mitte ;-)

Aus aktuellem Anlass und speziell für DoubleB einen kleinen Ausschnitt aus \\\"Überlegungen eines Wechselwählers\\\" von Sebastian Haffner (Seite 103/104):
\\\"Die Kommunisten lieben das Wort \\\"totalitär\\\" nicht; sie sind geradezu beleidigt, wenn man sie mit den Nationalsozialisten, ihren Feinden, unter demselben Begriff zusammenfasst. Natürlich sind Kommunisten und Nationalsozialisten Feinde und sie sind es immer gewesen; aber Feindschaft schließt Gleichartigkeit nicht aus, und die Feindschaft zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten erwächst zum Teil aus ihrer Gleichartigkeit, nämlich daraus, dass eben beide gleichermaßen \\\"totalitär\\\" sind, das heißt, dass jede von ihnen das totale und permanente Monopol politischer Macht für sich beansprucht; insofern ist die Feindschaft zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten einfach die feindschaft, die aus der Rivalität erwächst: Beide wollen, was nur einer haben kann. Im kommunistischen wie im nationalsozialistischen Staat gibt es nur eine ein für allemal regierende Partei, nur eine Ideologie, die von niemandem öffentlich in Frage gestellt werden darf, dazu ein Propagandamonopol der regierenden Partei und eine mit großen Machtmitteln ausgestattete politische Polizei. Das sind unleugbare und unübersehbare Gemeinsamkeiten. Daneben gibt es natürlich auch Unterschiede, aber selbst diese Unterschiede haben noch etwas gemeinsam: Beide Parteien beanspruchen, über das politische Monopol hinaus, das Recht, tief in das einzugreifen, was anderswo das Privatleben der Bürger ausmacht: die Nationalsozialisten hauptsächlich in sein sexuelles, die Kommunisten hauptsächlich in sein ökonomisches. Die nationalsozialisten nahmen, durch ihre Rassengesetzgebung, dem einzelnen das Recht, zu schlafen, mit wem er wollte, und zu heiraten, wen er wollte. Die Kommunisten nehmen, durch ihre Wirtschaftsgesetzgebung, dem einzelnen das Recht, sein Geld zu verdienen wie er will, und das Gewerbe zu betreiben, dass er will. Man kann darüber streiten, was der schwerere Eingriff ist. Nicht bestreiten kann man, dass beide Parteien dieses Übergreifen politischer Macht in die Privatsphäre gemeinsam haben und sogar besonders stolz darauf sind: Es bildet in beiden Fällen den Kern ihrer Ideologie. Die Nationalsozialisten waren besonders stolz darauf, eine Herrenrasse heranzuzüchten, und die Kommunisten sind besonders stolz darauf, den Kapitalismus verstaatlicht zu haben.\\\"

ZU TESTZWECKEN (BITTE IGNORIEREN):

Im Dolament: 31176
Politisches Statement
Die Frage, wer herrschen soll, ist falsch gestellt. Es genügt, wenn eine schlechte Regierung abgewählt werden kann. Das ist Demokratie.
[Karl Popper]

Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform, ausgenommen alle anderen.
[Winston Churchill]

Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.
[Jean Jacques Rousseau]

Die Freiheit ist ein Gut, das alle anderen Güter zu genießen erlaubt.
[Montesquieu]

Freiheit ist ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.
[Jean Paul]

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
[Jean-Jacques Rousseau]

Die Demokratie als Staatsform garantiert weder eine besonders gute noch eine besonders gerechte Regierung. Alles was sie garantiert ist, dass diese Regierung auch wieder abgewählt werden kann.... und das ist mehr als jegliche andere Staatsform garantieren kann.
[Das ist von mir ;-)]