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Profil-BildIch bin 25 Jahre, damit auch wirklich volljährig und Mitglied in der CDU (Ortsverband Beisitzer) und der JU (Stadtverband, stv. Vorsitzender). Ich mag sehr gerne Popmusik (SWR3 & Radio Regenbogen). Auch Tanzen gehört zu einer meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen...

Im RL bin ich als Student eingeschrieben.

Über ein kleinen Gästebucheintrag freu ich mich immer(sofern er nett ist;-)

Beim politischen Kompass kam folgendes raus:
Economic Left/Right: 4
Libertarian/Authoritarian: -3

Politisches Statement
Ich bin konservativ eingestellt und das muss nicht unbedingt altmodisch und verstaubt sein. Politik ist das, was ihr daraus macht.


Wenn Rot-Grün eine Wirtschaft hätte, würde der Wirt des Rot-Grünen Ebers
(Gerhard S.) seinen Gästen täglich erklären, dass sie sein Lokal
wiederbesuchen sollen, weil er den Bierpreis in den nächsten 4 Jahren
konstant halten wird und die Belastungen in der Wirtschaft verträglich
halten möchte: Originalzitat Gerhard S.: \\\\\\\"Bierpreiserhöhungen wären Gift für
meine Wirtschaft.\\\\\\\"

Tatsächlich bleibt der Bierpreis in den nächsten 4 Jahren konstant bei 2
Euro. Leider vergaß Gerhard S. zu erwähnen:

Dass die Gläsergröße den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (dem
neuen Gläserregal) angepasst wurde und von 0,5 auf 0,4 Liter gesenkt wurde.

Im Zuge der Gesundheitswochen über 20% des Inhalts durch vitalisierendes
Leitungswasser ersetzt wurde. Gerhard S. erläuterte den sozialen Erfolg
seiner Maßnahmen gegenüber der örtlichen Presse: \\\\\\\"Endlich können auch
nicht-alkoholgewöhnte bei mir an einem Abend 5 Bier trinken und müssen sich
nicht mehr sozial zurückgesetzt fühlen.\\\\\\\" Der Mann an der Zapfanlage (Jürgen
T.) führte unterdessen weitere Reformen in der Bewirtung der Gäste des
Rot-Grünen Ebers durch:

Um die \\\\\\\"ökologischen Belastungen durch das Herunterkühlen des Gerstensafts
auf eine den Gewohnheiten der Gäste entsprechende Temperatur\\\\\\\"
verursachergerecht umzulegen, wurde eine Kaltbierabgabe von 20 Cent je Glas
eingeführt. Jürgen T.: \\\\\\\"Selbstverständlich hat dies bei umweltgerechtem
Verhalten keine Auswirkungen auf den Bierpreis - wir bieten künftig auch
Bier in Zimmertemperatur an.\\\\\\\"

Um den \\\\\\\"zunehmenden Wasserverbrauch durch das ständige Spülen der Gläser\\\\\\\" zu
begrenzen, wurde ein \\\\\\\"Pril-Cent\\\\\\\" von weiteren 10 Cent je Glas angeboten.
Jürgen T.: \\\\\\\"Selbstverständlich bleiben wir auch hier sozial ausgewogen und
bieten einen absolut spülfreien Gläserpool an\\\\\\\".

Die Kellnerin (Ulla S.) nahm sich unterdessen der Biernebenkosten an:

es wurden eine Bierdeckelpauschale von 20 Cent eingeführt. Ulla S.: \\\\\\\"Durch
diese einfache Maßnahme konnten aufwendige Reformen in der langfristigen
Getränkeversorgung erfolgreich verschoben werden.\\\\\\\"

es wurde eine Trinkgeldpauschale von 50 Cent je Glas eingeführt. Ulla S.:
\\\\\\\"Das bisherige System der individuellen Trinkgeldvergabe war sozial
unausgewogen - gerade die größten Bierverbraucher neigten dazu, ein im
Vergleich zur Biermenge nur unterproportional ansteigendes Trinkgeld zu
geben\\\\\\\".

Der Kassierer (Hans E.) sorgte unterdessen für eine Konsolidierung der
Kassenlage:

Die Herausgabe des Wechselgeldes wurde pauschal um 20 % gekürzt.

Die Spekulationsgewinne der örtlichen Skatrunde, die traditionsgemäß im
Rot-Grünen Eber zockte müssten jetzt zu
50% mit ihm geteilt werden (zu Hans E.\\\\\\\'s Leidwesen zockt die Runde jetzt
allerdings in einem nahen Steuerparadies
- dem Irish Pub)

Ausnahmetatbestände (das Anschreiben der Rechnung) wurden ersatzlos
gestrichen.

Als weiterer Ausnahmetatbestand wurde die bislang reduzierte
Toilettenbenutzungsgebühr für männliche Pissoirpinkler (\\\\\\\"Stehpinklerrabatt\\\\\\\")
dem allgemeinen Satz für sitzende Verrichtungen angepasst.

Am Ende der vierjährigen Pachtperiode verkündete die Mannschaft des
Rot-Grünen Ebers stolz:

Wir haben unser gesetztes Ziel erreicht: Der Bierpreis blieb konstant!

\\\\\\\"Leider konnten wir uns dem allgemeine wirtschaftlichen Umfeld nicht
entziehen. Völlig unvorhergesehen trafen uns Gästeverschiebungen in
umliegende \\\\\\\"Billigwirtschaften\\\\\\\" ohne sozial/ökologisch ausgewogene
Gästekonzepte. Dadurch konnte die Zielvorgabe der Gaststätteninnung (Wirte
sollten nicht mehr als 3% ihres Biers selbst trinken) nicht ganz erreicht
werden. Wir sind aber bemüht, diese Ungleichgewichte dadurch auszugleichen,
dass wir unser erfolgreiches Konzept auch auf alle anderen europäischen
Wirtschaften übertragen.\\\\\\\"

Unterdessen bereitet Gerhard S. die umfangreiche Werbekampagne für die
nächste Pachtperiode vor. Slogan: \\\\\\\"Unser Schnitzelpreis bleibt fix\\\\\\\".

Die Werbekampagne führt bereits zu ersten Erfolgen: Die Zahl der
Tischreservierungen steigt wieder deutlich an...