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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  Türkis  08.03.2019 09:49 Uhr
Wie sprechen Dich die Worte zum Ableben von Klaus Kinkel auf der BA-Seite an?
Die BA trauert um Klaus Kinkel!
27.02.19 | BArteiführerhauptquartier

Die großen politischen Vorbilder der Jugend, jene welche uns im deutschsprachigen Raum politisiert haben und auch unser Interesse an der Tagespolitik in jenen Jahren aufrechterhalten haben, so zumindest aus Sicht des Schreibers dieser Zeilen, sie haben uns verlassen.

Zuerst ging Genscher, dann ging Kohl und nun hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass uns Klaus Kinkel verlassen hat.

Klaus Kinkel wird uns für sein Engagement für die Bürgerrechte, Menschenrechte und Kinderrechte besonders in Erinnerung bleiben.

Wir möchten hier zwei Zitate besonders hervorheben:

"Eine Gesellschaft, die die Menschenrechte nicht respektiert blockiert sich selbst."


"Kleine Menschen, die große Rechte brauchen."


Ebenso möchten wir hervorheben, dass er es war, der das nun wieder größere Deutschland nach der Wiedervereinigung wieder in die Völkerfamilie führte und sich so das Vertrauen der Welt erwarb.

Wir danken diesem großen Menschen für sein Engagement für sein Vaterland und möchten mit einem weiteren Zitat von ihm schließen:

„Europa wächst nicht aus Verträgen, es wächst aus den Herzen seiner Bürger oder gar nicht.“


Fiducit, toter Bruder!


http://dol2day.com/index.php3?position=14000&ini_id=4387
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Von:  Türkis  07.03.2019 14:03 Uhr
Wie gefällt Dir dieser auf der BA publizierte Kurzartikel ?
AKK und der Karneval
27.02.19 | Türkis

Die BA ist erstaunt über die tobende Linke, welche uns immer erklärt, dass man als Satire alles darf. Die BA möchte sich daher auch im Rahmen diesem kurzen Statement solidarisch mit Annegret Kramp-Karrenbauer erklären.

Abschließend halten wir fest, dass wir durchaus auch einen wahren Kern in dieser Aussage erkennen. Die Linke übrigens versteht auf Kosten anderer immer Spaß, nur dann nicht, wenn es die eigenen Randgruppen und es einem selbst trifft. Wir halten diese Art von Humorbegabung für sehr einseitig und laden die Linken ein, sich die Gabe „Austeilen und Einstecken“ anzueignen.

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Von:  . . . .  01.03.2019 09:46 Uhr
Wie gefällt Dir der aktuelle Artikel auf der Parteiseite der BArtei zum Thema "DAs Kreuz - Immer aktuell"?
Das Kreuz - Immer aktuell - 01.03.19

In wenigen Tages ist Aschermittwoch und damit der Beginn der Passionszeit. Die rund sieben Wochen dauernde Passionszeit endet mit dem Gedenken an die Auferstehung Jesu an Ostern. Es ist sicherlich die intensivste Zeit im Jahresrhythmus, nicht nur, weil viele Menschen diese Tage dafür nutzen, auf etwas zu verzichten, also zu Fasten. Anlass für dieses Fasten ist im Idealfall nicht, dass man einen Anstoß braucht, sich überflüssige Pfunde aus der Weihnachtszeit abzuhungern, sondern idealerweise fastet man, um sich intensiv mit der Leidenszeit Jesu zwischen seinem Prozess, der Verurteilung und seinem anschließenden Kreuzestod zu beschäftigen.

Das Symbol der Christenheit, das Kreuz, spielt während der „Leidenszeit“ (Passion kommt vom lateinischen Passio, was so viel wie Leiden/Martyrium bedeutet) eine zentrale Rolle. Der Tod am Kreuz stand für Jesus von Anbeginn seines Prozesses als mögliche Strafe im Raum, schließlich war das Foltern am Kreuz, bis zum Tode, im Römischen Reich die Strafe, der sich Räuber und Aufrührer verantworten mussten. Mit seiner Verurteilung als politischer Aufrührer kam es dann genau so und Jesus von Nazareth musste einen sehr qualvollen Tod erleiden. Und doch schöpfen Christen bis heute aus diesen Qualen, die Jesus Christus erleiden musste, Kraft und Stärke für ihr tägliches Leben.

Bekanntlich war das Kreuz nicht das Ende des Lebens Jesu, vielmehr ist es die Vollendung seines Lebensweges. Menschen haben ihn getötet und der HERR hat ihn auferweckt von den Toten (vgl. Apg. 3, 14 f). Durch den Kreuzestod und die darauffolgende Auferstehung wurde die Einmaligkeit Jesu Christi besiegelt. Schließlich hat Gott seinen Sohn auch auf dem Hügel Golgatha nicht im Stich gelassen, es waren die Menschen, die das getan haben. Durch die Auferweckung hat Gott das Wirken seines Sohnes nachträglich in einer überwältigen Art bestätigt. Hinter all sein Tun wurde quasi noch einmal ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Wäre Jesu nicht diesen grausamen Tod gestorben, diesen menschlichen Tod, hätte die Auferstehung von den Toten (vgl. Apostolisches Glaubensbekenntnis) nicht solche enormen Folgen gehabt. Enorme Folgen sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Zukunft hinein.

Gott war im gekreuzigten Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst (2. Kor. 5, 19). Die Menschen hatten sich größtenteils abgewandt von ihm, man kann durchaus von einer gottesfeindlichen Welt reden. Doch Gott selbst hat die Auswirkungen dieser Feindlichkeit ihm gegenüber auf sich genommen und seinen Sohn dahingegeben. „Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben (...) Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm. 5, 6/8). Das Kreuz steht also für die bedingungslose Liebe Gottes zu uns Menschen (Joh. 15, 12f). Ganz klar wird dies in Johannes 3, 16: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

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Von:  Türkis  27.02.2019 10:03 Uhr
Wie gefällt Dir der aktuelle Artikel auf der Startseite der BA zum Thema "Europas Linke und ihr Kreuzzug"?
Europas Linke und ihr Kreuzzug
27.02.19

Mit großer Verwunderung erleben wir immer wieder, mit welchem Eifer die Linke ihren Hass auf die Kirche auslebt. Die durchaus angestrebte Aussöhnung und Annäherung, wie sie gerade nach dem Krieg und dem vatikanischen Konzil angestrebt wurde, ist wohl eine mehr als einseitige Sache. Der Respekt der einen Seite, wird mit der Verachtung der anderen Seite beantwortet. Ein Näherkommen auf Augenhöhe scheint nicht gewollt zu sein, was offenkundig nicht an den Kirchen liegt. Zwar werden Kirchen nicht mehr, wie zu Zeiten des Sowjetkommunismus, gesprengt und ihren wertvollen Inhalt eingeschmolzen und ins Ausland verkauft, vom Wesen her, so scheint es, ist der Zugang zum Thema Kirche jedoch wenig verändert.

In dieses Bild passt auch der Inhalt einer Dol-Umfrage, wonach der Historiker Fried der Meinung sei, dass der Lanzenstich bei Jesus eine Wunderleichterung für die Lunge brachte und Jesus dadurch die Kreuzigung überlebte. Eine steile These, die durchaus Raum für eine offene Diskussion bieten kann. Leider ist die Absicht hinter der These leicht durchschaubar: Ein Jesus der nicht am Kreuz gestorben ist, stellt eine ganze Religion in Frage. Ist doch eine ihrer Kernbotschaften, dass Jesus durch seinen Kreuzestod die Sünden der Welt auf sich nimmt und uns somit erlöst. Zu durchschaubar die Motivation der Linken. Sie sind nicht an historisch-forschender Diskussion interessiert, vielmehr soll mit pseudowissenschaftlichen Expertisen das Christentum entkernen und zu Fall gebracht werden.
Nicht, dass sich ein gläubiger Christ von solchen Thesen ins Wanken bringen ließe, aber es ist ein durchaus wichtiger und kleiner Teil der Wühlarbeit der Linken gegen die Kirche, der sich auf verschiedenen Ebenen vollzieht. Die Werte der Gesellschaft sind in Europa christlich. Wer also die Kirche in Frage stellt, wer das Fundament der Kirche in Frage stellt, der stellt auch die Wertegesellschaft Europas in Frage und versucht sein gescheitertes Modell wieder in Stellung zu bringen.

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Von:  Türkis  23.02.2019 12:43 Uhr
Gratulierst Du Türkis zu seiner neuen Funktion in der BA?
Unter Dolnews findet sich folgendes:

Die BArtei gibt bekannt: Die ehrwürdige BArtei freut sich mitteilen zu dürfen, dass der BArg Türkis ab sofort den BArtei-Vorstand verstärkt. Gez. der BArteiführer


Der Homepage darf man die Funktion entnehmen:
Österreichreferent des Vorstandes:
Türkis


http://dol2day.com/index.php3?position=1900&partei_id=223
 Ja natürlich.12,5%  (2)
 Das heißt, er rockt jetzt die BA.25,0%  (4)
 Ich hoffe, dass das zu mehr Aktivität führt.6,3%  (1)
 Nein, das finde ich schrecklich.0,0%  (0)
 Nein, das interessiert mich nicht.18,8%  (3)
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