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Welche dieser Maßnahmen hältst du für den wichtigsten Hebel, um den Klimawandel wirksam zu begrenzen? |
 | 1 - 20 / 20 Meinungen |  |
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01.02.2026 16:48 Uhr |
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| Viel Geld in die Hand nehmen und hier mal die Innovation fördern. Und auch mal die Staate außerhalb von Europa ernsthaft einbinden. |
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01.02.2026 18:36 Uhr |
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| (X) Da ich keinerlei Interesse an irgendwelchen Maßnahmen in Zusammenhang mit der menschengemachten Klimahysterie habe, solche vielmehr als geistesgestörten, menschenverachtenden Ausdruck einer schwer abnormen Selbsthass-Psychose erachte, lehne ich dieselben mithin vollumfänglich ab. |
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01.02.2026 20:20 Uhr |
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| Alles außer CO2-Bepreisung. Wenn ich alles Andere umsetze brauche ich dieses Greenwashing für nix. |
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01.02.2026 20:29 Uhr |
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| Ich setze auf technische Innovation, wenn sie wirtschaftlich sinnvoll ist. Alle anderen Maßnahmen lehne ich ab. |
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01.02.2026 20:32 Uhr |
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| Den Öffentlichen Verkehr so attraktiv machen, dass Individualverkehr immer weniger nötig wird und auch nicht als Verlust begriffen wird. Vielleicht sogar als Gewinn an Lebensqualität, wenn man keine stressigen Autofahrten selbst steuern muss, sondern nebenher sonst was machen kann, z. B. lesen oder Gespräche. |
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01.02.2026 20:39 Uhr |
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"...dass es Regionen gibt, wo es ohne Auto nicht geht ..."
Ja, aber diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen, sie ist menschengemacht, interessengeleitet. Die Theorie und Praxis der Autoideologie hat spätestens seit den 50er Jahren ganze Arbeit geleistet. Aber was von Menschen gemacht wurde, kann von Menschen auch wieder verändert werden. Es braucht nur große Anstrengungen und es braucht Zeit. |
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Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 01.02.2026 20:41 Uhr. Frühere Versionen ansehen |
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01.02.2026 20:39 Uhr |
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Zitat:Zitat:Den Öffentlichen Verkehr so attraktiv machen, dass Individualverkehr immer weniger nötig wird und auch nicht als Verlust begriffen wird. Vielleicht sogar als Gewinn an Lebensqualität, wenn man keine stressigen Autofahrten selbst steuern muss, sondern nebenher sonst was machen kann, z. B. lesen oder Gespräche.
Wann werdet ihr Linksgrünen das endlich kapieren, dass es Regionen gibt, wo es ohne Auto nicht geht und es Punkte gibt, wo man das Auto auch braucht. Großeinkäufe usw.
Eigentlich steckt das in Zitat:dass Individualverkehr immer weniger nötig wird drin, aber Du bist scheinbar nur noch zum Pöbeln hier. |
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01.02.2026 20:45 Uhr |
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Zitat:Den Öffentlichen Verkehr so attraktiv machen, dass Individualverkehr immer weniger nötig wird und auch nicht als Verlust begriffen wird. Vielleicht sogar als Gewinn an Lebensqualität, wenn man keine stressigen Autofahrten selbst steuern muss, sondern nebenher sonst was machen kann, z. B. lesen oder Gespräche.
Im Prinzip ja. Diese Attraktivität wird leider nie kommen. Zum einen der irren Idee geschuldet, dass ÖPVN Gewinn abwerfen muss, statt als Teil der öffentlichen Daseinsvorsoge begriffen zu werden. Zum anderen: Bahnstrecken sind toll, solange sie nicht an meinem Grundstück vorbei führen. Will sagen: der deutsche Michel würde gegen jeden Ausbau einer Bahnstrecke klagen. Wobei natürlich schon Zustände wie im Mittelrheintal vermieden werden müssen. Und es wird lange brauchen, bis ich für die 28 Kilometer lange Strecke bis zu Mutter ins Heim mit den Öffis analog zum Auto 25 Minuten brauche. Bisher sind es je nach Tagesform 1 1/4 bis 1 1/2 Stunden. Unter Zuhilfenahme eines On-Demand-Verkehrs für eine Teilstrecke in jede Richtung montags bis freiags (an den anderen Tagen ist keine Verbindung ab Bahnhof Merzenich gegeben, sondern man muss über den Lost Place Bahnhof Düren) bei optimalem Verlauf 53 Minuten. On-Demand-Verkehre sind im Kreis Düren gar nicht bekannt. Naja, und wenn ich die beiden Teilstrecken mit OnDemand-Verkehr fahren, sind das pro Strecke als Inhaber eines Deutschlandstickets noch mal 5,30 EUR zusätzlich, ohne 6,90 EUR pro Strecke.
Also ich werde einen solchen ÖPNV nicht mehr erleben. |
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01.02.2026 20:46 Uhr |
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| Großeinkäufe kann man sich übrigens liefern lassen, auch dafür brauchts kein Auto. Die bekanntesten Lieferdienste sind der Rewe Lieferdienst und flaschenpost. |
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01.02.2026 20:52 Uhr |
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| Ein LKW verbracht 30-38 l pro 100 km, da können dann viele Leute doch einkaufen gehen. |
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01.02.2026 20:53 Uhr |
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@denkmal
Du scheinst Öffentlichen Verkehr nur oder primär als Bahnverkehr zu verstehen - ich denke dabei eher auch an ein attraktives Netz von Buslinien. |
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01.02.2026 20:54 Uhr |
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| Nachdem ich Gegenden mit kleingliedrigen Ortschaften kenne, muss man sagen,dass der nächste Supermarkt oft 4-10 km entfernt ist. |
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01.02.2026 21:57 Uhr |
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| Eine Kombination aus allen in den Antwortoptionen genannten Maßnahmen und eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, denn die Ressourcenverschwendung ist eine der zahlreichen Webfehler des kapitalistischen Systems. |
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GRUENE |
IDL |
SII, KSP |
FPi |
CKP, KDP |
UNION |
NIP |
PsA |
LPP |
Volk, Sonstige |
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