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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  ...Tilia...  14.02.2026 16:39 Uhr
War Dir bekannt, dass der Hausrotschwanz vor rund 300 Jahren noch gar nicht nördlich der Alpen vorkam?
„Es sollte aber nicht vergessen werden, dass vor etwa 300 Jahren nördlich der Alpen noch keine Hausrotschwänze vorkamen. Wegen seiner Hauptverbreitung hat der niederländische Ornithologe Karel Hendrik Voous (1962) Phoenicurus ochruros als paläo-xeromontanes Faunenelement eingeordnet. So gelten wohl zwei Punkte als gesichert: Das Ursprungsgebiet dieser Art liegt im Süden und Südosten und die Ausbreitung innerhalb Europas erfolgte vom Alpenraum aus nach Norden und Nordosten und ist wahrscheinlich immer noch nicht abgeschlossen. In seiner ursprünglichen Heimat – sehr wahrscheinlich Kleinasien, zentralasiatische Gebirge – wie auch in den Alpen bewohnt er heute noch naturnahe Berglandschaften mit Felshängen. In den nördlich davon gelegenen Ausbreitungsgebieten sind solche prominenten Habitate natürlicherweise nur in den Mittelgebirgen, zum Beispiel im Harz, zu finden und meist nur kleinflächig. Die Funktion von Felsstrukturen haben im Flachland die steinernen Gebäude der Siedlungen übernommen. Heute wohnen ca. 99% aller rund 800.000 Brutpaare in Deutschland in menschlichen Siedlungsbereichen. Mit seiner Ausbreitung in Europa erfolgte innerhalb der letzten 200 Jahre eine enge Anpassung an Siedlungsbereiche (wir sprechen dann von Urbanisierung) und den Menschen (Synanthropie).“

Quelle:
Nicolai, Bernd (2025): Der Hausrotschwanz - Meister der ökologischen Anpassungsfähigkeit, Der Falke 10, S.8
 Ja, durchaus.0,0%  (0)
 Ich habe es vermutet.14,3%  (1)
 Teilweise.0,0%  (0)
 Ich bin eher überrascht.14,3%  (1)
 Nein, das wusste ich nicht.14,3%  (1)
 Darüber möchte ich diskutieren.0,0%  (0)
 Das ist mir egal.28,6%  (2)
 Bimbes28,6%  (2)
 
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Von:  ...Tilia...  12.02.2026 20:06 Uhr
Wirst Du das frisch erschienene Heft "Vögel in Deutschland - Adebar2" herunterladen und lesen?
Darin geht es um die ersten Ergebnisse aus dem Bundesprojekt "Adebar2" zur Erstellung eines neuen Brutvogelatlas sowie um die dafür vorgesehenen Erfassungsmethoden. Auch eine Übersicht über die verschiedenen Bundesländer ist enthalten.

Das Heft kann man hier downloaden:
https://www.dda-web.de/downloads/publications/statusreports/statusreport_adebar.pdf
 Ja, auf alle Fälle.20,0%  (2)
 Eher ja.0,0%  (0)
 Mal sehen.0,0%  (0)
 Eher nein.30,0%  (3)
 Nein, sicher nicht.30,0%  (3)
 Darüber möchte ich diskutieren.10,0%  (1)
 Das interessiert mich nicht.10,0%  (1)
 Bimbes0,0%  (0)
 
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Von:  Harzhexe  12.02.2026 18:00 Uhr
Was sind so deine Gedanken zu dem Massensterben der Vögel auf der zugefrorenen Ostsee in diesem Winter?
Es tut tatsächlich in der Seele weh so etwas zu lesen:


https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wetter/id_101126362/zugefrorene-ostsee-tierisches-massensterben-tut-in-der-seele-weh-.html
 Ich habe dazu einige Gedanken, die ich hier gerne vorlege.30,0%  (3)
 Meine Gedanken behalte ich für mich.10,0%  (1)
 Die Diskussion überlasse ich den Experten hier.30,0%  (3)
 Bimbes30,0%  (3)
 
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Von:  RufusRockII  06.02.2026 16:23 Uhr
Wie werden die Menschen in 100 Jahren über das Thema Klimawandel denken?
Teile uns bitte Deine Einschätzung mit.
 Gar nicht. Weil der rein menschengemachte Klimawandel dann jedes Leben auf dem Erdball verunmöglicht haben und die Menschheit untergegangen sein wird.0,0%  (0)
 Sehr vorwurfsvoll, warum sie jetzt mit so brutalen Einschränkungen leben müssen, weil die jetzige, egoistische Generation so klimaschädlich lebte.27,3%  (3)
 Woher soll ich das wissen? 9,1%  (1)
 Man wird uns sicherlich und im wahrsten Sinne des Wortes für etwas zurückgeblieben erachten, dass wir diesem Thema soviel Aufmerksamkeit gewidmet haben.0,0%  (0)
 Man wird die dann widerlegte These, wonach der Mensch auch nur den geringsten Einfluss auf das Klima hätte, als Negativbeispiel für die systematische Desinformation und Manipulation von Gesellschaften betrachten.0,0%  (0)
 Ãœberhaupt nicht. Das Thema wird nach der Überwindung des linken Öko-Bolschewismus ganz von alleine verschwinden und nie wieder irgendeine Relevanz erfahren.18,2%  (2)
 Anderes / Bimbes & Disk45,5%  (5)
 
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Von:  â€”———  06.02.2026 15:59 Uhr
Ist die Linde der unterschätzteste Baum überhaupt?
Während Eichen Stärke symbolisieren und Ahornbäume mit spektakulären Herbstfarben glänzen, steht die Linde oft still am Wegesrand. Dabei gilt sie seit Jahrhunderten als Treffpunkt, Schattenspender und sogar als kultureller Mittelpunkt vieler Orte.

Bekommt dieser Baum eigentlich genug Anerkennung?
 Ja. Kaum ein Baum verbindet Nutzen und Tradition so überzeugend.16,7%  (2)
 Vielleicht. Sie ist schön, aber andere Arten sind auffälliger.8,3%  (1)
 Nein. Bäume sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.25,0%  (3)
 Darüber habe ich noch nie nachgedacht.16,7%  (2)
 Mir sind andere Bäume deutlich lieber.8,3%  (1)
 Anderes / Disk25,0%  (3)
 
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