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Werders Kampf gegen Rechts - ein Vorbild für andere Fußball-Vereine? |
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06.01.2026 06:34 Uhr |
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Es zeigt zumindest, wie gelungene Fan-Arbeit aussehen kann.
Ich würde mir ähnlich engagierte Vorstände und Fangruppen in allen Regionen wünschen. |
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06.01.2026 07:11 Uhr |
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Nein. Die Segnungen des Linksextremismus dürfen derzeit nicht nur die 50.000 Berliner hautnah erfahren.
Socialismus ist Anachronismus und führt stets ins Verderben. Egal ob in Sport, Kultur, Politik oder Kirche.
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06.01.2026 08:58 Uhr |
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Na, was haben wir denn in Wahrheit bei diesem Fußball-(Re-)Aktionismus?
1. Eine durch und durch korrupte, verschlagene, gierige und opportunistische Management-Ebene, die morgen genau so willig den rechten Arm (wieder) heben würde, wenn sich der Wind drehte, wie sie heute der demokratischen Rechtsopposition auf Geheiß der linken Herrschaftsclique ins Gesicht spuckt.
2. Eine gänzlich politisch desinteressierte, nur an dem höchsteigenen Fortkommen interessierte Sportlerschar, die ganz überwiegend darunter leidet, dass ihr sportliches Können in einem krassen Missverhältnis zu ihren intellektuellen Fähigkeiten steht, so dass man sie stets und unter allen Vorzeichen in die gewünschte Propagandaschiene drücken kann.
3. Die große Masse der Anhängerschaft, von denen wiederum eine absolute Mehrheit am Sportgeschehen, nicht aber an den politischen Geßlerhüten interessiert ist, die man mittlerweile zu grüßen hat, und die mangels Interesse bzw. Durchblick einfach das Maul hält bei allen ideologischen Verrenkungen und Zumutungen, weil sie gelernt hat, dass der groteske, jeden Freizeitspaß verkorksende Indoktrinationszirkus schneller vorbei geht, wenn man den Dreck einfach über sich ergehen lässt, statt einen Aufstand zu machen.
4. Letztlich die ganz überschaubare Größe von linksextremen Apparatschiks und Ideologen (teilweise mit null Interesse an Sport im allgemeinen und Fußball im besonderen), die die Stadien und Clubs als Betätigungsfeld für sich entdeckt haben, weil selbst völlige Nichtsnutze noch zu einer Bedeutungserfahrung gelangen können, wenn sie auf der Welle des Zeitgeistes den befohlenen Applaus der Naiven, der Labilen und nicht zuletzt der Bösartigen einheimsen können.
Mit anderen Worten: Selbstverständlich ist das beispielgebend. Nämlich für Regime und Radikale überall auf der Welt, die selbst die widerlichsten ihrer Botschaften und Hasskampagnen mittels des überall und immer gefragten Breitensports in die Massen implantieren können. Die Anständigen können dennoch nur kotzen. |
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06.01.2026 09:36 Uhr |
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Nein, der pauschale Kampf gegen ein politisches Spektrum ist undemokratisch und kann ein Vorbild sein.
Nichts spricht dagegen sich gegen Extremismus stark zu machen, aber dieses plakative AntiRechts ist reiner Aktionismus. |
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06.01.2026 11:40 Uhr |
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Zitat:Zitat: Natürlich ist es wichtig und richtig sich gegen Antisemitismus, Rassismus und Homophobie
Richtig, es ist richtig und wichtig sich gegen Extremismus stark zu machen und insbesondere gegen Gewalt, auch wenn man glaubt diese im Namen der eigenen Mannschaft ausüben zu müssen.
Es sollte auch vor relativierfreudigen Neu-Rechten gewarnt werden, die gerne die Unterwanderung von Meinungen dahingehend betreiben, dass sie rechte Gewalt minder schwer beurteilen, linke Gewalt aber besonders plakativ in den Vordergrund spielen.
Gewalt ist immer scheiße - aber das ist natürlich eine Binsenweisheit, die Dir zwar geläufig, aber nicht in den Geist eingedrungen ist. |
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GRUENE |
IDL |
SII, KSP |
FPi |
CKP, KDP |
UNION |
NIP |
PsA |
LPP |
Volk, Sonstige |
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