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Fragenübersicht Soll sich die aktuelle Regierung (Relax&Enjoy/Kanzler Anteros) dafür einsetzen, dass die Regeln zum Schiedsgerichtsverfahren, wie im Hintergrund beschrieben geändert werden?
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0
08.08.2025 22:08 Uhr
Ich - als Kanzler - befürworte diese Idee
08.08.2025 22:09 Uhr
Ich - als Nicht-Kanzler - befürworte diese Idee auch
08.08.2025 22:12 Uhr

Befürwortung.


08.08.2025 22:12 Uhr
Zitat:
Ich - als Nicht-Kanzler - befürworte diese Idee auch
dem schließe ich mich an
08.08.2025 22:36 Uhr
Ich - als Ex-Kanzler - befürworte diese Idee.
08.08.2025 22:38 Uhr
Zitat:
Ich - als Ex-Kanzler - befürworte diese Idee.


Genauso
08.08.2025 22:40 Uhr
Ich als Ex-Vizekanzler stimme dafür!
08.08.2025 22:56 Uhr
Zitat:
Ich liebe unsere Titel...


Das ist der österreichische Einfluss! :o)
08.08.2025 23:16 Uhr
Dagegen.

Im wahren Leben kann eine Vorladung doch auch nicht erzwungen werden, wenn der Geladene im Ausland verweilt, überhaupt keine Kenntnis von der Vorladung erhalten kann und kein Abkommen mit dem Aufenthaltsland existiert.

Gibt es ein Rechtshilfeabkommen zwischen Dol und dem wahren Leben? Ich denke nicht.

Entsprechend sollte das Recht, Stellung zu nehmen zu erhobenen Anschuldigungen, nicht angetastet werden.

Es wäre ja auch nichts gewonnen. Angenommen, der Beschuldigte loggt sich nie wieder ein - dann hat er sich selbst die absolute Höchststrafe auferlegt.

Loggt er sich irgendwann wieder ein, beginnt das Verfahren und er muss die Konsequenzen letztlich doch tragen.
08.08.2025 23:26 Uhr
Zitat:
Im wahren Leben kann eine Vorladung doch auch nicht erzwungen werden,


Da wäre ich mir an Deiner Stelle nicht so sicher: Bei einer gerichtlichen Vorladung besteht grundsätzlich eine Pflicht zu erscheinen und auszusagen, sofern kein Zeugnisverweigerungsrecht vorliegt. Ein Nichterscheinen kann zu Zwangsvorführung, Ordnungsgeld oder sogar Ordnungshaft führen.
08.08.2025 23:37 Uhr
Zitat:
Ein Nichterscheinen kann zu Zwangsvorführung, Ordnungsgeld oder sogar Ordnungshaft führen.


Und wenn man zum Zeitpunkt der Ladung in Papua-Neuguinea verweilt?
09.08.2025 09:49 Uhr
was soll das bringen?

Wenn sich jemand freiwillig eine Zeitsperre auferlegt, dürfte das im Interesse des Schiedsgerichts sein.
Wenn jemand keine Zeit oder kein Interesse an Dol hat, sollte das nicht bestraft werden.


Das grundsätzliche Problem der Strafumgehung durch Löschung und Wiederanmeldung wird dadurch nicht gelöst.

10.08.2025 08:55 Uhr
Über Mitgliedermangel kann sich diese Plattform anscheinend nicht beklagen, so lange sich noch eine Handvoll Leute finden, die alles daran setzen, auch noch die letzten Aktiven mit abweichenden Meinungen von dol2day zu vertreiben.
10.08.2025 19:48 Uhr
Zitat:
auch noch die letzten Aktiven mit abweichenden Meinungen


Bevor es sich um eine "abweichende" Meinung handelt, muss es sich zunächst mal überhaupt um eine Meinung drehen. Nicht alles, was als Verleumdung, Unterstellung, Beleidigung oder Lüge im Gewand einer Meinung dahergaloppiert ist auch wirklich eine solche.
11.08.2025 23:39 Uhr
Die vorgeschlagene Änderung bring jedenfalls keine Nachteile mit sich. Schon aus diesem Grund sehe ich keine Veranlassung für eine Ablehnung des Vorschlags.

Von daher Zustimmung.
11.08.2025 23:43 Uhr
Werde dem nicht zustimmen, da vom Betreiber vorgeschlagen. Der Impuls muss initiativ selbst aus der Community kommen.
11.08.2025 23:44 Uhr
Zitat:
Werde dem nicht zustimmen, da vom Betreiber vorgeschlagen. Der Impuls muss initiativ selbst aus der Community kommen.


Also wenn ein Vorschlag gut ist - und ich positioniere mich da jetzt noch gar nicht - dann ist es mir völlig wurscht, wo er herkommt.
11.08.2025 23:46 Uhr
Zitat:
Zitat:
Im wahren Leben kann eine Vorladung doch auch nicht erzwungen werden,


Da wäre ich mir an Deiner Stelle nicht so sicher: Bei einer gerichtlichen Vorladung besteht grundsätzlich eine Pflicht zu erscheinen und auszusagen, sofern kein Zeugnisverweigerungsrecht vorliegt. Ein Nichterscheinen kann zu Zwangsvorführung, Ordnungsgeld oder sogar Ordnungshaft führen.


Der Satz geht noch weiter, wieso unterschlägst du das? Er sprach von Vorladung von Personen die sich in fremden Jurisdiktionen aufhalten und ohne Rechtshilfeabkommen gibt es da keine rechtlich verbindliche Handhabe.
11.08.2025 23:53 Uhr
Die Idee ist ja übrigens gar nicht schlecht. Aber das Vorgehen ist halt grundsätzlich falsch und so sollte es nicht laufen. Der Impuls kommt von uns oder halt von niemandem. Als ob es vorher irgendwen gestört hätte.
12.08.2025 07:03 Uhr
Zitat:
Die Idee ist ja übrigens gar nicht schlecht. Aber das Vorgehen ist halt grundsätzlich falsch und so sollte es nicht laufen. Der Impuls kommt von uns oder halt von niemandem. Als ob es vorher irgendwen gestört hätte.


Interessant. Also ich hätte nichts dagegen wenn jemand außer mir ernstzunehmende technische Impulse setzen würde. Oder wenn die Kosten vollumfänglich von der Community getragen werden würden. Darüber sollten wir bei dieser Sichtweise auch mal sprechen, finde ich.
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