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Fragenübersicht Muss man sich heute als konservativer und realpolitisch denkender Mensch mit der Fristenlösung abfinden?
1 - 4 / 4 Meinungen
15.09.2024 08:37 Uhr
Als Abtreibungsgegner erscheint man nicht mehr als konservativ, sondern als reaktionär bis bekloppt. Immerhin gibt es aber Beratungen als Voraussetzung und eben die Fristen, die beachtet werden müssen.

Ich sehe Abtreibung selbst auch mit gemischten Gefühlen, weil ich schon zu häufig mitbekommen habe, wie auf junge Frauen auch vom Mann Druck ausgeübt wurde, doch gefälligst abzutreiben.

Man sollte eher den Zugang zu Verhütungsmitteln so leicht wie möglich machen und auch die Pille danach ohne Probleme zulassen - aber damit tun sich Konservative teilweise ja auch schwer.

Bei Frauen wird man als Abtreibungsgegner jedenfalls nicht punkten.
15.09.2024 09:18 Uhr
Nein. Polen beweist, daß man geradliniger Lebensbefürworter bleiben kann und das unabhängig der politischen Verortung.
15.09.2024 10:09 Uhr
Anscheinend hat er auf Hailey gehört, weil die sagte mal, man muss in diese Richtung gehen, will man seriös und ernstgenommen werdne.
15.09.2024 14:46 Uhr
Ja! Die Definition der Fristenlösung war ein Kompromiss aus Lebensschutz für das Kind, den Frauenrechten und ethischen Erwägungen.
Ich halte Abtreibungen für falsch. Sie beenden ein Leben, bringen Arzt, Schwangere und das Recht in ein ethisches Dilemma. Aber ich erkenne an, dass manch eine Frau keine andere Wahl hat. Und hier sind wir als Gesellschaft auch gefragt, die Umstände zu verbessern.
Im weiteren stelle ich die Beratungsregelung infrage. Sie bevoormundet die Frau. Es sollte eine Angelegenheit zwischen Schwangerer und Arzt sowie Kindsvater sein. Alle Anderen geht es nichts an.
  GRUENE   IDL   SII, KSP   FPi
  CKP, KDP   UNION   NIP   PsA
  LPP   Volk, Sonstige
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