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Fragenübersicht Vor geplanten Corona-Protesten: Durchsuchung bei Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann. - Was sagst du dazu?
1 - 20 / 35 Meinungen+20Ende
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17.11.2020 18:22 Uhr
Normale Polizeiarbeit. Sollen wir die jetzt hier regelmäßig kommentieren?
17.11.2020 18:23 Uhr
Prima, gut so.
Wird Avocadolf nicht daran hindern, sich als "Opfer der Systembüttel" zu gerieren. ;-)
17.11.2020 18:25 Uhr
Oh, ein grüner Veganer unterwegs? Keine Sorge, deine Kochbücher haben die ja nicht konfisziert........
17.11.2020 18:26 Uhr
Zitat:
Normale Polizeiarbeit. Sollen wir die jetzt hier regelmäßig kommentieren?


Wäre ja schön wen du recht hättest. Aber bei Hildmann hatte sich die Brandenburger Polizei im letzten halben Jahr auffällig zurück gehalten.Trotz etlicher Ermittlungen kamm man zu keinem Ergebniss. Auf einmal geht es jetzt doch,finde ich schon bemerkenswert!

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 17.11.2020 18:28 Uhr. Frühere Versionen ansehen
17.11.2020 18:27 Uhr
Zitat:
Wäre ja schön wen du recht hättest. Aber bei Hildmann hatte sich die Brandenburger Polizei im letzten halben Jahr auffällig zurück gehalten.Trotz etlicher Ermittlungen kam man zu keinem Ergebniss. Auf einmal geht es jetzt doch,finde ich schon bemerkenswert!


Naja, vielleicht ist man ja deshalb jetzt fündig geworden, weil der Vegankoch sich in Sicherheit wog. Gefährderansprachen sind normale Polizeiarbeit.
17.11.2020 18:30 Uhr
Lese gerade, dass zwölf Kundgebungen vorm Plenarbereich Reichstagsgebäude untersagt werden - das ist sehr gut, dann kann hier direkt und unmittelbar eingegriffen werden.
17.11.2020 18:53 Uhr
Naja ehrlich gesagt finde ich den Begriff Verschwörungstheoritiker bei ihm etwas verharmlosend er bezeichnet sich aktuell selber als "ultra-rechts".
Verschwörungstheoritker sind für mich eher Leute die glauben Gates hat Corona erfunden um uns alle zu impfen.
Das was Hildmann vertritt geht weit darüber hinaus. Und er hat immerhin einem Politiker schon mit Mord gedroht.
17.11.2020 19:54 Uhr
Zitat:
Es seien diverse Laptops, Handy und Speichermedien sichergestellt worden.


NEIN! Sowas besitzt der? Hochgefährlich!
17.11.2020 20:25 Uhr
In den Hintergrund hätte meines Erachtens noch hinzu gehört, dass es um Bedrohung und Volksverhetzung ging - so entsteht tatsächlich der Eindruck, er habe einfach nur Laptops, Handys und Speichermedien besessen...
17.11.2020 20:37 Uhr
Zitat:
Geisel hat schon angekündigt das er keine Wasserwerfer einsetzen möchte.Er will die Lage ja nicht eskalieren


Ist ja auch richtig. Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit kann man ja auf Wasserpistolen zurückgreifen.

Oder man macht Durchsagen auf schwäbisch als "biologische Waffe".

Sag doch mal einer, es gäbe keine milderen Mittel.
17.11.2020 20:38 Uhr
Zitat:
Zwei Stunden Stadtspaziergang mit mir und du hast Bergheim längst vergessen!

Berlin ist eine schöne Stadt. Leider - na ja, für die entsprechenden Orte zum Glück - verirren sich dort aber nicht zu viele Besucher.


Verwechsel mal nicht sehenswert mit schön. Sehenswert ist Berlin allemal. Schön ist es im Grunewald und an den Seen, aber als Stadt?
17.11.2020 21:11 Uhr
Zitat:
Schön ist es im Grunewald und an den Seen, aber als Stadt?

Als Nicht-Berliner muss ich bei jedem Besuch feststellen dass kaum eine andere Stadt so viele Facetten hat. Von Köpenick über Lichterfelde, Niederschöneweide bis Marzahn. Und da ist auch sehr viel schönes bei.
Selbst Marzahn ist faszinierend und schön mit der Neuen Wuhle und dem Kienberg.
17.11.2020 22:18 Uhr
Zitat:
....Berlin ist eine schöne Stadt. ,,,


In meinen Augen muß ich sagen: das war einmal!

Berlin war für mich lange Jahre eine Art "Sehnsuchtsstadt" (naja, vielleicht etwas übertrieben). Ich war sehr regelmäßig dort, durch Verwandtschaft, Freunde etc.

In letzter Zeit ist es für mich nur noch linksgrün versifftes Shithole, tut mir leid. Wenn die Strukturen heute nicht andere wären, müßte man glatt Bundesexekution gegen diesen Schandfleck beantragen.
17.11.2020 22:38 Uhr
Zitat:
Zitat:
Schön ist es im Grunewald und an den Seen, aber als Stadt?

Als Nicht-Berliner muss ich bei jedem Besuch feststellen dass kaum eine andere Stadt so viele Facetten hat. Von Köpenick über Lichterfelde, Niederschöneweide bis Marzahn. Und da ist auch sehr viel schönes bei.
Selbst Marzahn ist faszinierend und schön mit der Neuen Wuhle und dem Kienberg.


So ist es. Man kann natürlich politisch beleidigt sein und Städte aus solchem Grund ablehnen.

Aber selbst für strammrechte Burschen gibt es in dieser Stadt Plätze nach ihrem Geschmack.

Ich wohne hier inzwischen seit 10 Jahren und entdecke nach wie vor tolle Orte. Die Menschen hier sind zwar manchmal etwas schwierig, aber das ist nichts, womit man nicht zurechtkommen könnte.
17.11.2020 22:40 Uhr
Zitat:
Zitat:
Zwei Stunden Stadtspaziergang mit mir und du hast Bergheim längst vergessen!

Berlin ist eine schöne Stadt. Leider - na ja, für die entsprechenden Orte zum Glück - verirren sich dort aber nicht zu viele Besucher.


Verwechsel mal nicht sehenswert mit schön. Sehenswert ist Berlin allemal. Schön ist es im Grunewald und an den Seen, aber als Stadt?


Ja. Als Stadt. Es ist bei der Größe natürlich unmöglich zu sagen, dass die Gesamtheit der Stadt schön ist. Auch deshalb, weil wir hier kein richtiges Zentrum haben. Aber in jedem Bezirk gibt es eine Vielzahl sehr schöner, lebens- und besuchenswerter Ecken.

In meinem zweiten Studijob gehörte neben allerlei Bürokram auch dazu, Leute auf Einladung als „Special Guests“ durch die Stadt zu führen. Mit denen habe ich dann immer mal wieder Stadtspaziergänge gemacht, die nicht an den Bekannten Hotspots entlangliefen. Habe ich mit privatem Besuch dann auch so gehandhabt. Es hat fast niemanden gegeben, der danach nicht gesagt hätte: Echt schön, hätte ich nicht gedacht, dass es das gibt.

Der Idee, daraus noch ein Nebengewerbe zu machen, ist dann aber leider an Corona gescheitert.
17.11.2020 22:45 Uhr
Zitat:
So ist es. Man kann natürlich politisch beleidigt sein und Städte aus solchem Grund ablehnen.


Ach je.. Entweder findet man eine Stadt wegen ihren urbanen Landschaft, Architektur usw. schön oder eben nicht.
Mit Politik hat das genau nichts zu tun.

Gesellschaftlich hat sich Berlin reichlich verändert. Leider nicht zum Vorteil.
Aber das sehe ich wohl aus komplett konträrer Richtung. Zumindest bzgl Fransecky.

Bis sich links/grün in diversen Stadtteilen festsetzte war es eine lebendige, kreative Subkultur,
ein wundervoller Underground.
Das ist leider vorbei.
18.11.2020 08:43 Uhr
Gut, dass endlich bei ihm konsequent durchgegriffen und ermittelt wird.
18.11.2020 08:43 Uhr
Zitat:
Bis sich links/grün in diversen Stadtteilen festsetzte war es eine lebendige, kreative Subkultur,
ein wundervoller Underground.
Das ist leider vorbei.


Ja, davon ist zwar Rudis Resterampe, z.B. das RAW-Gelände, noch übrig geblieben, aber die wird auch noch gentrifiziert.
18.11.2020 08:48 Uhr
Zitat:
Die Friedrichstraße z.B. mögen Düsseldorfer ja ganz toll finden, ich finde sie hingegen sowas "gewollt chic".


Teile der Friedrichstraße sind total verhunzt, da gebe ich dir recht, zudem noch belastet durch massive Verkehrsfehlplanungen (Autoverkehrsschwemme).

Zitat:
Dann schon eher das Scheunenviertel.


Leider inzwischen auch vor allem im direkten Bereich der Rosenthaler Straße überspielt von Billo-Touri-Infrastruktur. Kleiner Spaziergang und man kommt irgendwann bei der Zionskirche im Prenzlauer Berg an, das ist eine wunderbare Ecke.

Zitat:

Und diese teils übertriebene Großmannssucht, dass man das Berliner Stadtschloss wieder aufbaut, kann ich gar nicht nachvollziehen.


Absolut schrecklich, finde ich auch. Ich hätte den Palast der Republik als Denk- und Mahnmal stehen gelassen. Aber nun ja, es ist wie es ist. Dafür ist der Neubau an der Museumsinsel ziemlich gelungen.



18.11.2020 08:55 Uhr
Zitat:


Unbestritten, dass die Gentrifizierung ehemals alternativer Stadtteile ein Übel ist.
Aber das nun ausgerechnet rrg in die Schuhe zu schoieben, ist mir zu einfach, sorry.
Als ob es das in schwarzgelben Hochburgen so gar nicht gäbe ..


Nur, dass das rrg-Milieu sich nicht zuletzt aus diesen Subkulturen speist, die sie selbst gentrifizieren. Derweil heute schwarz-gelbe Karrieristen sich zu solchen Subkulturen auf Distanz zu halten hatten und lieber zu Marschmusik marschiert sind- um mal überspitzt den Unterschied darzustellen, weshalb es ein Unterschied ist, ob rrg oder sg gentrifiziert.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 18.11.2020 08:57 Uhr. Frühere Versionen ansehen
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