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Fragenübersicht Oberstleutnant Stanislaw Petrow bekommt den Dresden-Preis verliehen - hätte er nicht sogar den Friedensnobelpreis verdient?
1 - 8 / 8 Meinungen
17.02.2013 14:54 Uhr
Ja, hätte er wohl.
Ich sah vor Kurzem eine Doku über diesen Drahtseilakt ...

Na wenigstens wird ihm jetzt eine, wenn auch späte, Würdigung zuteil.
17.02.2013 15:08 Uhr
Ja absolut, das wäre einmal ein Preisträger der konkret etwas für den Frieden getan hätte, nach vielen doch merkwürdigen Preisverleihungen der letzten Jahre(EU,Obama etc.)
17.02.2013 15:23 Uhr
Den Friedensnobelpreis? Ist er als Demokrat gegen einen Republikaner angetreten? Ist er aus sonstigen Gründen eine Galionsfigur der Gutmenschen?

Den Preis hat er wirklich nicht verdient, das würde seine Leistung für den Frieden entwerten.

17.02.2013 16:19 Uhr
Ja, klar, damit befände er sich im erlauchten Kreise so bedeutender Persönlichkeiten wie Kriegstreiber Obama oder dem Terroristen Arafat.
Man munkelt, man habe den DResden-Preis ins Leben gerufen, weil den Nobelpreis nur noch halbverhungerte Nordkoreaner haben wollten.
17.02.2013 23:01 Uhr
Vielleicht hätte er da. Allerdings halte ich nicht sonderlich viel davon derartige Preise für Leistungen zu vergeben, die nun schon einige Jahrzehnte zurückliegen.
17.02.2013 23:55 Uhr
Wenn es mal ganz nüchtern betrachtet hat dieser Mann mit seiner klaren Einschätzung der Lage und der Besonnenheit, die er an den Tag legte vermutlich die Welt vor einem Atomkrieg bewahrt. Und zwar nicht durch politische Veränderungen, sondern ganz konkret, ganz praktisch.

Das war eine großartige Leistung und sicherlich gibt es wenige Menschen, die soviel für den Frieden getan haben, wie er.
18.02.2013 02:03 Uhr
Der Mann hat seinen Job gut gemacht, und dafür kriegte er bereits in der SU, allerdings verdeckt, eine Auszeichnung, nun erhält er noch einigen Ruhm und Aufmerksamkeit im Alter, kann sich hoffentlich seine Rente aufbessern. Friedensnobelpreis ist dafür aber heute nicht mehr nötig.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 19.02.2013 00:41 Uhr. Frühere Versionen ansehen
18.02.2013 08:08 Uhr
Unentschieden.
Einerseits nichts wirklich Außergewöhnliches, da man selbst von einer imperialen Sowjetmacht erwarten durfte, an die Startknöpfe ihrer Massenvernichtungswaffen keine abschußgeilen Ami-Hasser, sondern nüchtern erwägende Charaktere zu setzen, die ihr Land (die Welt) nicht durch ein dummes Mißverständnis in eine atomare Auseinandersetzung stürzen würden.

Andererseits rangiert dieser "Dresden-Preis" knapp über der "Obermaiselsteiner Pfingstochsenplakette" sodass es nicht wirklich wichtig ist, wer sie wofür bekommt.
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