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Fragenübersicht Leute, die sich selbst as Intelektuelle bezeichnen sind ....
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19.09.2012 07:54 Uhr
..Menschen, die mich erstmal misstrauisch machen.
19.09.2012 07:56 Uhr
mir noch nicht begegnet
19.09.2012 07:56 Uhr
...peinlich.
19.09.2012 07:58 Uhr
Leute, die sich selbst as Intelektuelle bezeichnen sind es meistens nicht. Wären sie es, würden sie es nicht selbst von sich sagen.
19.09.2012 07:58 Uhr
... meistens lächerlich.
19.09.2012 07:59 Uhr
...entweder Intellektuelle mit Rechtschreibschwäche oder doof.
19.09.2012 08:00 Uhr
Ich tu mich schwer da pauschal etwas zu zu sagen. In gewissen Zusammenhängen kann man das tun ohne sich selbst zu überheben. Dann ist es auch okay.

Ob es stimmt,.. darüber macht sich ohnehin jeder selbst ein Bild =)
19.09.2012 08:01 Uhr
...fabrizieren keine Umfrage voller Rechtschreibfehler.
19.09.2012 08:04 Uhr
Ich hab man bei Wiki geschaut was die Intellektuellen eigentlich für Typen sind und habe folgendes gefunden:
"Für die Soziologie (Joseph Schumpeter folgend) sind intellektuelle Menschen solche, die zu reden und zu schreiben verstehen und mit ihrer Kritik öffentlich Dinge zur Sprache bringen, die an sich außerhalb ihrer eigenen Sachkompetenzen und Verantwortungsbereiche liegen."

Auf gut deutsch Leute die von Sachen schwätzen von denen sie eigentlich keine Ahnung haben.
Sind wir nicht all ein bisschen intellektuell?
19.09.2012 08:14 Uhr
Zitat:
Das ist hier kein Kindergarten


Das stimmt, ein solcher Vergleich wäre auch ungerecht. Für die Kindergärten.
19.09.2012 08:14 Uhr
Übrigens sorry für die wirklich vielen Tippfehler. War wohl zu müde, als ich die Umfrage stellte. *Besserung gelobe*

Und danke an die Rezi, dass sei trotzdem durchkam. :-)
19.09.2012 08:15 Uhr
Leute, die sich selbst as Intelektuelle bezeichnen sind ....

.... Menschen, denen in einem Satz zwei "l" fehlen.

Ansonsten forsche ich nach der Originalität ihres Denkens.
19.09.2012 08:39 Uhr
Man sollte gut zwischen "Intellektuellen" und intellektuellen Fähigkeiten unterscheiden.
Der Intellektuelle, der sich als solcher sieht, kommt oftmals als Weltverbesserer daher, als selbsternannter Revolutionär oder einer, der die "Verhältnisse" umstürzen will. Sein Vokabular ist oftmals durchtränkt von Fremdwörtern und kommt gestelzt daher. Und er ist einer, der Genieverdacht gegen sich selbst hegt und die Masse verachtet und dies dann noch zur Kunst erhebt.
19.09.2012 08:44 Uhr
Zitat:
"Für die Soziologie (Joseph Schumpeter folgend) sind intellektuelle Menschen solche, die zu reden und zu schreiben verstehen und mit ihrer Kritik öffentlich Dinge zur Sprache bringen, die an sich außerhalb ihrer eigenen Sachkompetenzen und Verantwortungsbereiche liegen."

Auf gut deutsch Leute die von Sachen schwätzen von denen sie eigentlich keine Ahnung haben.
Sind wir nicht all ein bisschen intellektuell?


Ich denke, dass karlmanns Interpretation des Schumpeter-Zitates unzutreffend ist.
Schumpeter meinte das vermutlich in dem Sinne, dass diese Leute in der Lage seien, über ihr Fachwissen hinaus Substanzielles zu Diskussionen beizutragen.
19.09.2012 08:52 Uhr
Leute, die sich selbst as Intelektuelle bezeichnen sind ....sind selbstbewusst oder überschätzen sich.
Mir wäre so jmd. erst x suspekt.
aber vielleicht steckt da ein gesundes Selbstbewusstsein hinter.
19.09.2012 08:54 Uhr
"aber vielleicht steckt da ein gesundes Selbstbewusstsein hinter."

Kommt drauf an wem man damit kommt. Ich finde den Begriff des Intellektuellen nicht durchweg positiv besetzt.
Gebildet schön und gut intelligent ja aber intellektuell?
19.09.2012 09:05 Uhr
in zeiten in denen halbbildung und persönliche "erfahrung" zur wahrheit erhoben werden, leider eine aussterbende gattung.

schon lange hat die zeitung das werk, das groschenheftchen das buch und die postmoderne ich fixiertheit die wahrheit abgelöst, von daher wundern mich die antiintellektuellen ausfälle der dol-weisen überhaupt nicht.

"Der Intellektuelle, der sich als solcher sieht, kommt oftmals als Weltverbesserer daher, als selbsternannter Revolutionär oder einer, der die "Verhältnisse" umstürzen will. "

ich frage mich, wie du zu dieser merkwürdigen erkenntnis kommst, aber die arbeitsteilung der kapitalistischen produktionsweise hat tatsächlich zu dem prekären verhältnis geführt, dass überhaupt nur gewisse schichten das privileg genießen sich mit dingen auseinandersetzen zu müssen, die das alltagswissen nicht greifen kann. dem intellektuellen käme aber tatsächlich die aufgabe zu sich empathische begriffe von den herrschenden verhältnissen zu machen, die letzten endes nur ein ziel haben: zweck und funktion von geistiger arbeit überflüssig zu machen.
19.09.2012 10:02 Uhr
@maledetto:
Zitat:
Ich denke, dass karlmanns Interpretation des Schumpeter-Zitates unzutreffend ist.

Es ist möglich, daß Schumpeter das anders gemeint hat (so wie von Dir formuliert).
Trotzdem war karlmanns Version zutreffend - weil sie die Wahrheit hinter Schumpeters Propagandakulisse entlarvt.
19.09.2012 10:14 Uhr
Sie sind ziemlich eingebildet. Für mich ist "Intellektueller" eine reine Fremdbezeichnung für Menschen, die im öffentlichen Bewusstsein entsprechend auftreten (oder denen von Medien solch ein Stempel aufgedrückt werden soll). Man kann sich natürlich selbst als gebildet und logisch begabt bezeichnen, das wirkt bescheidener.
Habe ich beim alten dol2day schon einige Male erlebt, dass der ein oder andere Mitdoler von sich selbst als "intellektuell" geschrieben hat.
19.09.2012 10:14 Uhr
Zitat:
weil sie die Wahrheit hinter Schumpeters Propagandakulisse entlarvt.


Du weißt also, was die Wahrheit ist? Aha.
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