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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  Denunziata  31.10.2020 09:49 Uhr
Ist eine Ausgangsbeschränkung nicht das einzige Mittel um gegen die Party und Spaßszene als Coronacluster vorzugehen?
Ausgangsbeschränkungen: Die größten Einschränkungen wird es durch die vorgesehenen Ausgangsregelungen geben. Das Verlassen des privaten Wohnbereichs soll von 20 Uhr bis 6 Uhr untersagt werden. Es wird aber Ausnahmen von der Ausgangsbeschränkung geben – und die sind umfangreicher als im Frühjahr. Fünf Gründe sind im Entwurf aufgelistet. Das Haus darf zur Abwendung einer „unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum“ verlassen werden. Gleiches gilt für die Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen sowie für die Erfüllung familiärer Pflichten. Die notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens dürfen ebenso gedeckt werden. Ins Freie darf man in der Nacht auch zur körperlichen und psychischen Erholung.

https://www.diepresse.com/5890292/nicht-so-light-wie-der-zweite-lockdown-osterreichs-laufen-soll
 Ja6,3%  (1)
 Nein31,3%  (5)
 Diskussion25,0%  (4)
 Bimbes37,5%  (6)
 
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Von:  Denunziata  31.10.2020 09:36 Uhr
Wie kann man dieser europaweit zunehmenden Aggressivität der Coronagegner begegnen?
Eine Demonstration gegen die restriktiven Anti-Coronavirus-Maßnahmen der italienischen Regierung hat gestern Abend in Florenz mit schweren Ausschreitungen geendet. Dutzende vermummte Demonstrierende kippten Müllcontainer um und warfen Knallkörper. Sie griffen Polizistinnen und Polizisten mit Knallkörpern und Molotowcocktails an. Die Polizei reagierte mit Tränengas.

Zwölf Menschen wurden festgenommen. Dabei handle es sich um Personen aus anarchistischen Gruppen, teilten die Behörden mit. Zum Protest hatten die Demonstrierenden auf Social Media aufgerufen. Aus Angst vor Verwüstungen im Stadtzentrum hatten Kaufleute ihre Geschäfte schon am Nachmittag geschlossen.

https://orf.at/#/stories/3187423/
 Mit Deeskalation0,0%  (0)
 Mit staatlicher Gewalt12,5%  (2)
 Mit dem Versuch Dialog in der Zivilgesellschaft zu führen.6,3%  (1)
 Mit hohen Strafen0,0%  (0)
 Ich habe einen anderen Ansatz18,8%  (3)
 Ich will diskutieren6,3%  (1)
 Ich will Bimbes.56,3%  (9)
 
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Von:  Denunziata  30.10.2020 23:06 Uhr
Sind wir in Deutschland und Österreich auch schon auf dem Weg nach "Nizza"?
Jugendliche randalierten in Kirche
Am Donnerstagabend sollen rund 50 türkischstämmige Jugendliche in die Antonskirche in Favoriten eingedrungen sein, randaliert haben und gegen Bänke und den Beichtstuhl getreten haben. Eine Videokamera soll den Vorfall aufgezeichnet haben.

https://wien.orf.at/stories/3073824/
 Ja30,8%  (4)
 Nein23,1%  (3)
 Diskussion23,1%  (3)
 Bimbes23,1%  (3)
 
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Von:  J_Rabin  30.10.2020 22:24 Uhr
Glaubst du das es am letzten Wochenende vor dem Lockdown-Light in Deutschland nochmal zu einem erhöhten Freizeitverhalten (Restaurantbesuche, Partys, Kino etc.) der Bevölkerung kommt?
Beim ersten Herunterfahren des öffentlichen Lebens in Deutschland im Frühjahr war es eher so das die Bevölkerung das oeffentliche Leben bereits vor Verordnungen der Politik einschränkte, diesmal ist dies unwahrscheinlicher.
Sollte es zu einem starken und "kontakreichem" Wochenende in Deutschland kommen dürfte sich dies in den Zahlen erst mit einer Zeitversetzung von 10-14 Tagen wiederspiegeln
 Ja das halte ich für recht wahrscheinlich, da die Situation und Stimmung in der Bevölkerung anders ist als im Frühjahr gelagert ist33,3%  (4)
 Dies glaube ich weniger die Leute werden sich bereits vor Beginn des 2. Novembers deutlich einschränken 0,0%  (0)
 Ich glaube ein Teil der Bevölkerung wird auch nach dem 2. November nicht groß anders agieren als jetzt8,3%  (1)
 Schwer zu sagen 33,3%  (4)
 Diskussion 25,0%  (3)
 
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Von:  Anteros  30.10.2020 15:04 Uhr
Empfindest Du die Altersversorgung ehemaliger Minister als "zu üppig"?
Bereits nach vier Jahren im Amt erwerben Bundesminister einen Anspruch auf ein Ruhegehalt von ca EUR 4.500,-. Weitere Amtsjahre erhöhen den Betrag.

Die FDP hält das für zu üppig und bringt das heute im Bundestag in die Debatte ein.

Insbesondere hat die FDP in ihrem Gesetzesantrag folgenden Fokus: Bisher gilt für Minister, die nach einer Amtszeit von mehr als zwei, aber weniger als vier Jahren durch Ausscheiden des Kanzlers oder Auflösung des Bundestages ihren Job verlieren, eine sogenannte rechtliche Fiktion, wonach ihre abgeleistete Amtszeit bei der Berechnung des Ruhegehalts als Amtszeit von vier Jahren gewertet wird. Deshalb erwerben sie auch gleich den Anspruch von rund 4500 Euro. Die FDP möchte das abschaffen: Wer zwei Jahre im Amt war, soll künftig nur noch die Hälfte des Anspruches bekommen, den ein Minister mit vier Jahren erreicht.

Quelle:
https://www.sueddeutsche.de/politik/ruhegehalt
-bundesminister-fdp-1.5097526

 Ja - viel zu üppig27,3%  (3)
 Ja - eher zu üppig45,5%  (5)
 Gerade richtig9,1%  (1)
 Nein - eher zu niedrig0,0%  (0)
 Nein - viel zu niedrig0,0%  (0)
 Diskussion0,0%  (0)
 Bimbes18,2%  (2)
 
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