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| Kannst Du Dir Telearbeit im Ausland vorstellen? |
Im Wettbewerb um ausländische Talente haben beliebte Destinationen wie Griechenland, Italien, Japan und Thailand in diesem Jahr Programme für Telearbeit eingeführt. Doch welches Land ist für digitale Nomaden die beste Option? Diese Frage beantwortet eine Studie des Beratungsunternehmens Global Citizen Solutions. Dafür wurden weltweit 65 Länder unter die Lupe genommen. Die Daten decken fünf Hauptkategorien ab: Visakosten, Visavorteile (Dauer, Verlängerungsmöglichkeit, Weg zur Staatsbürgerschaft), Lebensqualität (Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Umweltverschmutzung, Klima), Wirtschaft (Lebenshaltungskosten, Steueroptimierung, Co-Working-Preise) und Technologie/Innovation.
Die Auswertung zeigt: Spanien ist das beste Telearbeit-Reiseziel. Mehrere Faktoren katapultierten das Land an die Spitze: ein neues Start-up-Gesetz zur Förderung des unternehmerischen Ökosystems des Landes, die Nullbesteuerung von im Ausland verdientem Einkommen, das Preisniveau, die Verfügbarkeit von Highspeed-Internet und ein ideales Umfeld für Technologie und Innovation. Neun der Top-zehn-Länder liegen in Europa. Die Niederlande und Norwegen auf Platz zwei und drei sind fast punktgleich. Sie überzeugen durch ihren hohen Lebensstandard und die soliden Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsysteme. Die hohen Lebenshaltungskosten seien dagegen eine große Herausforderung, so der Bericht.
Das einzige außereuropäische Ziel, das es unter die Top zehn geschafft hat, ist Kanada auf Platz acht. Das Land kündigte an, bis 2030 an einer neuen Strategie zu arbeiten, um Tech-Fachkräfte anzuziehen. Aufgrund der hohen Visakosten und des geforderten Gehaltsniveaus rangieren Regionen wie der Nahe Osten und die Karibik weiter unten im Index. Die letzten Plätze belegen Antigua und Barbuda.
Die Presse vom 05.08.2024 |
| Ja | 14,3% |  (1) | | Nein | 57,1% |   (4) | | In Teilen | 14,3% |  (1) | | Diskussion | 0,0% | (0) | | Bimbes | 14,3% |  (1) |  |  | |  |
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| Kannst Du den wirtschaftlichen Gedanken der VDA-Präsidentin folgen? |
Die Jobs in Deutschland könnten nur gehalten werden, wenn Energie billiger werde, Rohstoffe gesichert würden und Bürokratie abgebaut werde. Stattdessen begebe sich die EU etwa mit dem Lieferkettengesetz auf Sonderwege und türme neue Bürokratie-Hürden auf, kritisiert Müller.
„Auch die Bundesregierung muss vom Reden ins Handeln kommen, sonst lässt sich die schleichende Deindustrialisierung nicht mehr stoppen, weil Deutschland bei den Produktionskosten nicht mithalten kann“, warnte Müller. Berlin müsse deutlich mehr Druck auf Brüssel ausüben, Energiepartnerschaften mit Afrika, dem Nahen Osten und Lateinamerika sowie Handelsabkommen abschließen. In Deutschland hat man den Wettlauf um den Zugang zu den wichtigsten Rohstoffen für die Mobilitätswende aber lang verschlafen. Fast überall, wo Berlin heute um Rohstoffe anklopft, haben China und andere Länder schon Abnahmeverträge.
Die VDA-Präsidentin forderte auch die Rücknahme der EU-Strafzölle auf chinesische E-Autos. Die Subventionen in China seien zwar eine Herausforderung, aber Strafzölle seien kein geeignetes Mittel für den Schutz der Branche. „Es drohen Gegenmaßnahmen durch China und eine Protektionismus-Spirale würde Deutschland als Exportnation wohl am härtesten treffen.“ Deutsche Hersteller verkauften in China etwa 100 Mal so viele Pkw wie chinesische Marken in Deutschland, so die Auto-Lobbyistin. Die Sorge vor einer ÂE-Auto-Schwemme aus Fernost hält sie aktuell für übertrieben. Die Gespräche, die die EU-Kommission mit Peking führe, müssten aber intensiviert werden.
Die Presse vom 05.08.2024 |
| Ja | 33,3% |   (2) | | Nein | 0,0% | (0) | | In Teilen | 16,7% |  (1) | | Diskussion | 33,3% |  (2) | | Bimbes | 16,7% |  (1) |  |  | |  |
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| Ziehst Du es in Erwägung, dir künftig ein chinesisches KFZ zuzulegen? |
Die Fabrikation in China hat gegenüber Europa und Japan/Südkorea deutlich aufgeholt.
Inzwischen bekommen KFZ aus China auch gute Bewertungen in Tests. Beispiele sind hier BYD und CF Moto. |
| Ja, ein Auto aus China | 0,0% | (0) | | Ja, ein Motorrad aus China | 0,0% | (0) | | Ja, sogar Auto und Motorrad aus China | 0,0% | (0) | | Ich weiß nicht so recht und warte noch ab | 0,0% | (0) | | Nein, in den nächsten Jahren noch nicht | 11,1% |  (1) | | Nein, das kommt für mich nicht in Frage | 22,2% |  (2) | | Diskussion/Ich benötige kein KFZ | 33,3% |    (3) | | Bimbes | 33,3% |   (3) |  |  | |  |
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| Wie steht es bei dir um die Nahversorgung? |
| In der Stadt dürfte das kein Problem sein, auf dem Land sind die Distanzen größer. |
| Kein Problem, alles ums Eck | 75,0% |     (6) | | Zumindest fußläufig erreichbar | 0,0% | (0) | | Durchschnittlich | 12,5% |  (1) | | Naja, ich muss schon eine Strecke zurücklegen | 0,0% | (0) | | Bei mir geht ohne Auto gar nix | 0,0% | (0) | | Diskussion | 0,0% | (0) | | Bimbes | 12,5% |  (1) |  |  | |  |
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| Welche Art der Querfinanzierung zur Stützung von Grundlebensmitteln findest Du besser? |
Gestern habe ich mit jemanden geplaudert und wir sprachen über 2 uns bekannte Modelle.
Einerseits die direkte Subvention über den Preis über eine staatliche Stützung im Verkauf. Preisdifferenz zu realen Preis wird vom Staat getragen.
Der Verkauf erfolgt vom landwirtschaftlichen Erzeuger direkt zu einem günstigeren Preis und in Folge erfolgt der Ausgleich über eine Subvention des bäuerlichen Einkommens. |
| Stütze des Preises beim Verkäufer | 0,0% | (0) | | Stützung des bäuerlichen Einkommens | 50,0% |    (4) | | Es sollte nichts gestützt werden | 0,0% | (0) | | Anders | 12,5% |  (1) | | In Teilen | 12,5% |  (1) | | Diskussion | 25,0% |   (2) | | Bimbes | 0,0% | (0) |  |  | |  |
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GRUENE |
IDL |
SII, KSP |
FPi |
CKP, KDP |
NIP |
PsA |
LPP |
Volk, Sonstige |
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