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Hallo Gast! Willkommen bei der UNION, der Partei der Christdemokraten und Christsozialen im Internet.
Hinweis für Neumitglieder Folgende Bedingungen wurden der Beitrittsordnung hinzugefügt: 7 Tage Mitgliedschaft, 10 politische Meinungen, eine Selbstdarstellung am Profil. Wir bitten Bewerber, dieses zu beachten
Aktuelle Themen der @UNION:
| "I have a dream" -
Der Traum des LUCKI wird wohl wahr
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Puggy ist KK des LUCKI3!
Ein großes bürgerliches Bündnis war vor gut 2,5 Jahren der Traum, den der damaligen Kanzlerkandidat Pivi bewegte und dessen Ergebnis LUCKI - Liberale Und Christlich-Konservative Initiative - ein Bündnis bestehend damals aus KDP, NIP,@U, CIP und PKP, war. Und schon damals wurde auch versucht die IDL einzubinden, was aber leider nicht gelang.
Pivi scheiterte knapp, aber LUCKI blieb in den Köpfen. Ein gutes Jahr drauf fand die Wiederauflage des LUCKIs mit leicht veränderter Besetzung statt. Die CIP und die PKP fielen weg, dafür gesellte sich die BA dazu. Das Kabinett bestand aus Mitgliedern von der Libre über die IDL bis zur CIP einschließlich der LUCKI-Fundament-Parteien. Die IDL war zwar offiziell nicht Bestandteil des Bündnisses, aber eine personelle Beteiligung war die nächste Etappe auf einem langen Weg. Und das Unglaubliche gelang: LUCKI2 gewann die Wahlen und stellte den Kanzler.
Die Erinnerung an den Erfolg lebte zwei Wahlen weiter und nun ist es wohl geschafft: mit LUCKI3 steht das größte bürgerliche Bündnis, daß Dol je gesehen hat:
IDL, @UNION, NIP, BA, CA und KDP haben den Parteivorsitzenden der KDP Puggy zu ihrem Kanzlerkandidaten gekürt. Ihm ist das gelungen, was Ziel seiner beiden Vorgänger war. Das ist ein Erfolg, der ihm schon mal keiner mehr nehmen kann, ein Erfolg, der seines gleichen sucht.
Was ist Puggys Ziel, nachdem er schon einen Etappensieg, einen historischen, errungen hat? Sein Ziel ist die Kanzlerschaft; eine Kanzlerschaft, die die Doler wieder spüren sollen; eine Kanzlerschaft, die Themen aufgreift und fundiert bearbeitet; eine Kanzlerschaft, die moderierend Dol voran bringen will und zwar durch die Community; eine Kanzlerschaft, die die Community gegenüber der Redax vertritt und den demokratischen Spielcharakter, den Sinn dieses Spiels hochhält.
Das Kabinett steht, das Programmpaket wird noch dekoriert. Die größte Arbeit ist geschafft, aber kein Grund die Beine hochzulegen. Es gibt bis zum Ende der Wahl viel zu tun, vor allem muß Wahlkampf gemacht werden, denn ein Sieg kommt nicht von alleine.
Die KONSERVATIVE DEUTSCHE PARTEI wünscht ihrem PV viel Erfolg und weiterhin soviel Geschick. Die Partei steht hinter ihm, dessen ist er sich bewußt und so kann er motiviert und engagiert in den Wahlkampf starten. Wir glauben an Dich, Puggy!
Alex301083
Die Union als Bündnispartner kann sich diesen Wünschen nur anschließen
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| 5 Jahre @UNION - Grußwort der RL-CDU
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Grußwort des Generalsekretärs der CDU Deutschlands
Ronald Pofalla MdB
für die virtuelle Partei "UNION" bei "Dol2Day"
Liebe Mitglieder der UNION,
es ist mir eine große Freude, Ihnen allen zum fünfjährigen Bestehen der UNION, einer der größten und erfolgreichsten Parteien bei Dol2Day, zu gratulieren. Aus eigenem Erleben wissen Sie, dass es nicht einfach ist, junge Menschen für hochkomplexe politische Themen zu interessieren. Mit umso größerer Sympathie verfolge ich deshalb Ihr Projekt einer virtuellen Politiksimulation. Denn Sie schaffen es jetzt schon im sechsten Jahr, Politik erlebbar und spannend zu gestalten.
Wie Sie als christdemokratische und christsoziale UNIONs-Mitglieder wissen, hat die Große Koalition in diesem Jahr noch viel vor: Wir werden eine Gesundheits- und Pflegereform auf den Weg bringen und den Niedriglohnsektor so umbauen, dass Jüngere und Ältere wieder eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Ich würde mich freuen, wenn Sie all diese Vorhaben intensiv auch bei Dol2Day mit begleiten und für unsere gemeinsamen Ziele werben würden.
Ich wünsche Ihnen für die nächsten fünf Jahre weiterhin viele spannende Diskussionen und zahlreiche neue Mitglieder.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Ronald Pofalla MdB
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| JU-Missfelder:"Umstrittene Fernsehserie "Popetown" nicht ausstrahlen
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Zum geplanten Start der Fernsehserie "Popetown" durch den Musiksender MTV erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder (26):
Am 3. Mai 2006 will der TV-Sender MTV mit der Ausstrahlung der Zeichentrickserie ,Popetown' beginnen, in der fiktive Ereignisse im Vatikan dargestellt werden sollen. Die angekündigten Inhalte der Sendung, die mit Begriffen wie "durchgeknallter Papst", "krimineller Kardinal" oder "Versklavung von Kindern" umrissen werden, lassen weder Parodie noch Satire, sondern einzig billige Effekthascherei ohne Sensibilität erkennen.
Dies hat auch der Deutsche Werberat mit seiner Rüge für die bundesweite MTV-Anzeigenkampagne, die einen vom Kreuz gestiegenen und breit grinsenden Jesus Christus zeigt, zu dieser Sendereihe klargestellt. Denn der dabei verwendete Slogan, "Lachen statt rumhängen" verletzt die religiösen Gefühlen vieler Menschen zutiefst. Die geschmacklose Sendung, die gerade in der Karwoche vor dem Osterfest keinerlei Respekt vor dem christlichen Glauben und seinen tief verankerten Traditionen zeigt, darf daher nicht im deutschen Fernsehen ausgestrahlt werden. Den gleichlautenden Forderungen der Katholischen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland schließt sich die Junge Union ausdrücklich an.
Mit dieser Sendung wird der christliche Glaube der Lächerlichkeit preisgegeben. Dass dies ausgerechnet ein Jugendsender tut, der nach eigenem Dafürhalten für Toleranz und gemeinschaftliches Miteinander eintritt, ist dabei ein besonderer Grund zur Besorgnis. Der Musiksender MTV wird damit der großen Verantwortung für seine zumeist jüngeren Zuschauer nicht gerecht. Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist kein Freibrief, sondern erfordert umso mehr Augenmaß und Respekt bei seiner Ausübung.
Beim Streit um die Mohammed-Karikaturen in Dänemark wurde deutlich, wie wichtig es ist, auf die religiösen Gefühle der Menschen zu achten. Es darf nicht vergessen werden, dass für Millionen von Deutschen der christliche Glauben ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens ist. Mit ,Popetown' wird eindeutig eine Grenze überschritten. Dies wird auch in Großbritannien so gesehen, wo das ursprünglich für die BBC produzierte Format nach heftigen Protesten zu Recht abgesetzt worden ist."
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| Solidarität mit der weissrussischen Opposition
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FÜR FREIHEIT UND DEMOKRATIE
Die UNION erklärt sich solidarisch mit der Opposition in Weißrußland. Die Christdemokraten bei dol2day unterstützen die Bemühungen der Menschen in diesem europäischen Land um Freiheit, Demokratie und Freundschaft mit den freien Völkern unseres Kontinents.
Die UNION teilt nachdrücklich die Auffassung des österreichischen Bundeskanzlers und amtierenden EU-Ratspräsidenten Wolfgang Schüssel, daß Oppositionsführer Alexander Milinkevich und die weissrussische Bevölkerung von uns jede denkliche finanzielle, wirtschaftliche und politische Unterstützung, verdienen, die auch und vor allem aus den politischen Parteienfamilien kommen sollte.
Die UNION stellt sich hinter Ratspräsident Schüssel und seine Anfang April 2006 vor dem Europaparlament in Straßburg gesprochenen Worte:
"Hunderte Menschen sitzen im Gefängnis, Arbeiter haben ihre Jobs verloren. Einige Staaten wie beispielsweise die Visegrad-Gruppe haben sich zusammengetan und bieten jetzt Stipendien für Studenten an, die ihre Studienzulassung in Weissrussland verloren haben. Wir alle müssen gemeinsam unsere Stimme erheben für die Freilassung der Gefangenen, inklusive des Präsidenschaftskandidaten Kozulin."
Für die Union
Collega
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| Offener Brief der 18. Internetregierung a.D.
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Antwort der 18. Internetregierung a.D.
Vor einigen Tagen überraschte uns die 20. Internetregierung mit einem Statement zur Gesundheitspolitik, das selbst unter Berücksichtigung des bereits niedrigen Erwartungshorizontes noch einmal negativ überraschen konnte.
Nicht nur, dass sich das Statement offensichtlich inhaltlich nur auf einen falschen Zeitungsbericht stützte, vielmehr wurden zudem in bekannter linksdemokratischer Tradition Wertungen mit falschen Fakten kombiniert und dem geneigten Leser eine Partizipation in Betroffenheit offeriert.
Eine Alternative blieb die 20. Internetregierung natürlich schuldig.
Wir wollen den Text kurz analysieren.
So wird behauptet, die gesetzlichen Kassen hätten sich mittlerweile auf Kosten der Versicherten entschuldet. Die negative Konnotation ist unverkennbar.
Die Kassen haben in der Tat Schulden abgebaut - Schulden, zu deren Aufnahme sie von der früheren rot-grünen Bundesregierung gezwungen wurden. Denn die Kassen mussten mehr für ihre Versicherten ausgeben, als diese einzahlten. Diese Schere ist nun mit zeitlicher Verzögerung wieder geschlossen worden. Von auf Kosten kann wohl keine Rede sein, wenn ein Kredit zurückgezahlt wird, der zu meinen Gunsten valutiert worden war.
Die 20. Internetregierung behauptet weiter, dass ein Ausstieg aus dem Solidarpakt - sie meint damit die paritätische Finanzierung - geplant sei und dies wiederum auf Kosten der Arbeitnehmer die Unternehmen entlasten soll.
Beides ist falsch.
Prognosen über großkoalitionäre Pläne zu verlautbaren, ist recht müßig.
Eine Abschaffung der sog. paritätischen Finanzierung stellte jedoch keine Systemänderung auf Kosten der Arbeitnehmer dar.
Machen wir uns der Struktur des Arbeitgeberbeitrags zur GKV bewusst.
Dieser ist keine altruistische Leistung derselben.
Einem Arbeitgeber kommt keine Möglichkeit der Geldschöpfung zu. Vielmehr muss der sog. Arbeitgeberbeitrag auch vom Arbeitnehmer in voller Höhe erwirtschaftet werden. Gelingt dies nicht, wird letzterer gekündigt oder das Unternehmen fällt in Insolvenz.
Der Arbeitgeberbeitrag stellt somit wirtschaftlich nichts anderes als vorenthaltenes Arbeitsentgelt dar.
Verändert sich nun der Beitragssatz zur GKV, muß auch der dadurch summenmäßig veränderte Arbeitgeberanteil durch den Beschäftigten geleistet werden.
De facto stellt er eine automatisierte Lohnerhöhung oder -senkung dar.
Wird nun - wie schon oft vorgeschlagen - der bisherige Arbeitgeberanteil als Bestandteil des Bruttolohns an die Beschäftigten ausgezahlt, ändert sich an der Notwendigkeit, dass dieser auch von jenen zu erarbeiten ist, rein gar nichts.
Beitragssatzänderungen würden als Komponenten der Tarifpolitik auch künftig lohnrelevant bleiben.
Allerdings hätte ein solches System in unseren Augen einen großen Vorteil - die Mitglieder der GKVen würden erkennen, welch großer Betrag ihnen durch das staatliche Umverteilungssystem mit Zwang von ihrem Bruttolohn weggenommen wird.
Der Druck auf die politischen Entscheidungsträger zu Reformen wäre ungleich größer als im status quo, wo dem Arbeitnehmer auf seinem Lohnzettel nur die hälftige Summe seiner tatsächlichen Leistungen angezeigt wird.
Auf dieser Erkenntnis aufbauend kann man Überlegungen für zukünftige Reformen anstellen.
Wir erachten ein Prämienmodell einem lohnabhängigen Beitrag für überlegen.
Zum einen entspricht es dem Charakter der Krankenversicherung als Versicherung eher.
Ein logisch schlüssiger Zusammenhang zwischen dem Gesundheitsrisiko und der Lohnhöhe konnte bisher nirgends dargelegt werden.
Zum anderen könnte eine Prämienlösung eine effektive Hilfe beim Abbau der Arbeitslosigkeit sein.
Die in der Vergangenheit immer schneller steigenden Lohnnebenkosten haben dazu geführt, dass Arbeit in Deutschland immer teurer wurde, während dem Beschäftigten real netto immer weniger zum Leben blieb.
Dies ist eine Entwicklung, die nicht nur zur Massenarbeitslosigkeit führte, sondern die wir auch für fundamental ungerecht halten.
Wir sind uns bewusst, dass einige Geringverdiener dabei eine Unterstützung benötigen werden.
Dies lässt sich in unseren Augen am besten in einem Modell umsetzten, in dem sämtliche Transferleistungen in einem Bürgergeld gebündelt werden und das eine solche Unterstützung als Komponente erhält.
Inwiefern ein zukünftiges Gesundheitssystem dann überhaupt noch in private und gesetzliche Kassen zu trennen sein müsste, welchen Umfang ein solches Versicherungssystem aufweisen und welche Eigenleistungen es vorsehen müsste, sind davon unabhängig zu beantwortende Fragen.
Wir sprechen uns auch hier für möglichst weitestgehende Eigenverantwortung und persönliche Entscheidungsfreiheit an Stelle staatlicher Bevormundung aus.
Alex301083, gang, Dagny T.
Für die 18. Internetregierung a.D.
eingestellt nach Vorstandsbeschluß der UNION
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| Herzlichen Glückwunsch, Gerhard Schröder
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Am 30.03.2006 wirst Du zum Aufsichtsratschef der Gaspipeline-Tochter der Gazprom gewählt und scherst Dich einen Dreck darum, dass das Volk, das Du bis vor kurzem noch als Dein Volk geführt hast, mit dieser Deiner Rolle dort überhaupt nicht einverstanden ist.
Schön, dass Du nun endlich bundesweit die Maske ablegst, die Du trotz aller Bemühungen der Opposition sieben Jahre erfolgreich im Land umhergetragen hast und die Dir eine Wiederwahl zur zweiten Amtszeit verschafft hast. Wäre sie doch bloß mit dem Oderwasser damals schon weggespült worden.
Ich persönlich danke Dir für diesen Schritt an die Spitze eines Gemeinschaftsprojektes mit Deinem Freund Putin, das Du zum Ende Deiner Amtszeit noch durchgebracht hast. Ich danke Dir, weil Du dem Volk auf eindrucksvolle Weise den Glauben daran nimmst, dass Politiker dem Wohl des Volkes verpflichtet sind und das vorneweg.
Für Dein neues Amt wünsche ich Dir Alles Gute und wenn Du mal zwischen Schweiz und Moskau wieder in Deutschland vorbeischaust, dann setz besser die Maske wieder auf, weil sonst die faulen Eier, die man nach Dir wirft, Deinen italienischen Maßanzug beschmutzen könnten.
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Für die @UNION
HerbertP
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| UNION zum Fall Abdul Rahman
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UNION begrüßt den Einsatz der Bundesregierung für Abdul Rahman.
Afghanistan hat eine Zeit großer Veränderungen hinter sich. Im Rahmen des Kampfes gegen Terror wurde die Entwicklung hin zu einer Demokratie begonnen, die mit Wahlen und der Verabschiedung einer demokratischen Verfassung umgesetzt wurde.
Aber bereits die Verfassung hat einen Haken im Bereich der Verknüpfung mit dem Islam, da sie ausdrücklich die Gesetze des Islam über die Regeln der Verfassung stellt. Nur so ist erklärlich, dass sich Gerichte in Afghanistan überhaupt mit dem Gedanken tragen, einen zum Christentum konvertierten Afghanen mit der Todesstrafe zu belegen. Nach den Regeln des Islam ist ein Konvertieren nicht möglich.
Unvergeßlich sind uns allen die Folgen des Karikaturenstreits, die zu heftigen anti-westlichen Reaktionen in weiten Teilen der arabischen Welt geführt haben. Inwieweit diese von interessierten Kreisen gesteuert wurden, ist angesichts des Zeitverzugs der Reaktionen zur Erstveröffentlichung zu vermuten, abschließend aber nicht zu beweisen.
Nun also interveniert die Bundesregierung bei der afghanischen Regierung, um das Leben des angeklagten Menschen zu schützen - anscheinend mit Erfolg, wie Meldungen über die Freilassung am heutigen 28.03.2006 glaubend machen. Auf jeden Fall jedoch zurecht aus unserer Sicht und erst recht, wenn afghanische Kreise sich eine Einmischung verbitten. Die Würde des Menschen ist unantastbar, so schreibt es unser Grundgesetz - keine übermäßige Forderung in Richtung Afghanistan!
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Für die @UNION
HerbertP
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| BOP - UNION zum BND-Ausschuß
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Die öffentliche Begutachtung geheimdienstlicher Affären ist in den Kontext einer Entwicklung zu stellen, die die Politik der vergangenen Jahre maßgeblich geprägt hat. Die heutige Politikergeneration führt angesichts mangelnder Erfolge in der Regierungs- oder Oppositionspolitik den Nachweis erfolgreichen Arbeitens in der Schaffung einer größeren Öffentlichkeit der eigenen Tätigkeiten.
Die Installation der Übertragungskamera und die Live-Mitschnitte der Sitzungen des Untersuchungsausschusses finden den traurigen Höhepunkt mit der Inszenierung des Auftrittes von Otto Schily, der in persona und in Zusammenwirken mit den Untersuchungsausschußmitgliedern höchste Professionalität im Erzeugen einer Aufführung des Kasperl-Theaters an den Tag legte. Es braucht halt RTL keine Politik-Soap zu drehen, wenn die Politik das selbst liefert.
Dies vorausgeschickt ist die BND-Affäre dennoch zusätzlich zu bewerten. Deutschland braucht einen Geheimdienst und dieser kann nur arbeiten, wenn dies abseits der öffentliche Wege geschieht, sonst wird er überflüssig. Ein Untersuchungsausschuß greift diese Tätigkeit im Abseits eindeutig an, was gegen eine Einsetzung aus der Sache heraus spricht.
Wer fordert nun diesen Untersuchungsausschuß? Es sind die drei Oppositionsparteien gegenüber der Großen Koalition. In einer Großen Koalition haben die oppositionellen Kleinparteien tendenziell wenig Platz zur Entfaltung, da sie über keine Stimmenmacht verfügen, die Maßgeblichkeit entfaltet. Ausnahme ist hier die Einsetzung eines Ausschusses. Es liegt daher auf der Hand, der FDP, den Gründen und der der Linken Aufmerksamkeitsdrang zu unterstellen, zumal Details nicht zu erwarten sind, um die Tätigkeit des Geheimdienstes nicht zu kontakarieren.
Braucht es wirklich einen Untersuchungsausschuss zur BND-Affäre? Nein, es braucht wieder Politiker und Parteien, die mit konkreten Ergebnissen in die Medien gelangen und nicht mit der Dokumentation ihres Arbeitsnachweises.
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Für die @UNION
HerbertP
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| 5 Jahre @UNION - 5 Jahre Geschichte
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Heute auf den Tag genau sind es 5 Jahre, seit dem die UNION nun bei Dol mitmischt. Grund genug um ein Fass aufzumachen und die letzten Jahre ein wenig Revue passieren zu lassen.
Alles begann vor etwas mehr als 5 Jahren in der CIP, als diese noch groß war, und nicht an der Existenzgrenze dümpelte. Damals gab es eine Diskussion über die Ausrichtung der CIP, die mit einer Abstimmung über eine Koalierung mit der FUN im Dezember 2000 gekrönt wurde. Tatsächlich fand dieser Vorschlag eine knappe Mehrheit, womit die Ausrichtung der CIP damals eigentlich klar besiegelt war. Man rutschte nach rechts ab.
Dies missfiel einigen, die sich darauf hin dazu entschlossen, der CIP den Rücken zu kehren und diese zu verlassen.
Montezuma, der zu diesem Zeitpunkt PV der CIP war, wurde damals in einer Nacht- und Nebelaktion abgesetzt, ihm alle Rechte entzogen und er wurde wegen Parteischädigung mit einem Schnellverfahren aus der Partei geworfen. Ihm folgten, mit ähnlichem Schicksal, zwei weitere Mitglieder der CIP.
Während dieser Vorgänge versuchte man mit Hilfe der INI @UNION die mittlerweile quer durch die Dol-Landschaft verstreuten ehemaligen CIPfel einzusammeln und diese wieder in geordnete christdemokratische Bahnen zu leiten. Diese Idee, fand damals viel Zuspruch, da es keine christdemokratische Alternative zur CIP gab.
Schließlich gelang die Gründung der @UNION und man begann sofort mit dem Beschluss einer Satzung und der Wahl eines Aufnahmegremiums, um sich gegen eine Unterwanderung von CIPfel, deren Einstellung extrem nach rechts tendierte zu vermeiden.
Die ersten Vorstandwahlen, zu Beginn der UNIONs-Geschichte, waren wohl die Spannendsten. Es gab eine Kampfkandidatur zwischen KidDotter, dem heutigen Ehren-PV, Flow246 und Al_Bundy.
Das erste Ergebnis sah wie folgt aus:
KidDotter: 47 Stimmen
Al_Bundy: 47 Stimmen
Flow246: 4 Stimmen
Enthaltungen: 1 Stimme
Schließlich verzichtete Al_Bundy auf einen zweiten Wahlgang, so dass KidDotter zum Amt des ersten Parteivorsitzenden der UNION nur noch eine bestätigende Wahl fehlte, bei der er letztendlich eine überragende Mehrheit an Stimmen bekam.
Die erste Beteiligung an einer Regierung fand unter dem Kanzler elVOsso statt, dabei waren unter Anderem 5 UNIONler in der Regierung vertreten.
Bis heute war die UNION regelmäßig in der Regierung vertreten. Den ersten, von der Communitiy gewählten Kanzler aus den Reihen der UNION gab es jedoch erst vor kurzem mit Perseus, der mit einem gemischten Bündnis (EUDAIMONIA) antrat.
Als letztes schickte die UNION Anubis für das Amt des Kanzlers ins Rennen, der es tatsächlich bis in die Endrunde schaffte, obwohl es insgesamt 4 Anwärter für das Amt des 20. Internetkanzlers gab.
Bis heute ist die UNION die größte christdemokratische Partei bei Dol und ein wichtiger Bündnispartner für andere bürgerlich/konservative Parteien.
Somit kann die UNION also auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken, aber genauso positiv in die Zukunft schauen.
In diesem Sinne,
auf die nächsten 5 Jahre UNION bei Dol2Day.
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Für die @UNION
KaJule
Parteivorsitzende
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| Statement zum Renteneintrittsalter
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Durch die Erhöhung des Lebensalters verlängert sich auch der Zeitraum des Bezugs der Rente. Bedingt durch Veränderungen innerhalb der Bevölkerungspyramide und der sinkenden Geburtenrate ist es notwendig, kurzfristig das reale Renteneinstiegsalter anzuheben, da sich das Verhältnis Empfänger zu Einzahlenden verschieben wird.
Neben der Erhöhung des formalen Renteneintrittalters auf 67 Jahre mittels des von der großen Koalition beschlossenen Stufenplans muß durch eine Weiterentwicklung des lebenslangen Lernens sichergestellt werden, daß ein früherer Berufseintritt mit weiterhin hohem Kenntnisstand im fortgeschrittenen Berufsleben in Einklang zu bringen ist.
Des Weiteren wird darüber hinaus über die Einbindung des Kapitaldeckungsverfahrens in die Rentenversicherung diskutiert werden müssen.
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Für die @UNION
Ikarus
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| Kanzler Arcana A - wie Aktionismus?!
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Derzeit wird die dol Community quasi im Stundentakt aufgefordert, Statements zu schreiben. Neben den ohnehin schon äußerst mäßig aktualisierten Startseiten der Parteien, sollen nun nach dem Wunsch der Regierung auch dol-blog und das offene Mikro (Rundmail) mit Beiträgen gefüttert werden.
Über die Möglichkeit des "Battle of Parties" haben wir uns noch gefreut, und sie auch schon genutzt. Hier gibt es einen Anreiz, nämlich einen kleinen Wettbewerb der Parteien, gegeneinander anzutreten, der zudem auch die Community mit einbindet und zum Diskutieren einlädt und anregt.
Wir empfinden allerdings die inflationären Aufforderungen nach weiteren Statements als falschen Weg für dol2day. Wir brauchen nicht weitere Dutzend Foren oder Präsentationsmöglichkeiten für Partei-Texte, die ohnehin selten genug wirklich verfasst, geschweige denn auch gelesen werden. <--- (Hier wären übrigens die 100 Wörter für das "Offene Mikro" längst verbraucht. Ob das für eine sachliche Diskussion ausreicht, mag jeder selbst entscheiden.)
Wir wollen eine Perspektive für dol2day, die Diskussion anregt, neue Mitglieder zuführt und vielleicht sogar mal wieder das inhaltliche Niveau hebt. Dazu sind auch strukturelle Reformen nötig. Ob die nun Parlament heissen oder eine Veränderung der Kanzlerwahl oder ein durchdachtes Konzept zur Präsenz im RL bedeuten, lassen wir mal dahingestellt. Die einfachen wie stetigen Forderungen "irgendwas" zu schreiben, sind jedenfalls undurchdachter Aktionismus.
Wir hoffen, dass Aktionismus-Arcana demnächst besser in seine Rolle findet und werden ihn auch gerne dabei unterstützen DOL voranzubringen.
Für die @UNION/IDL/KDP
Deejay
IDL
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| GO mit überwältigender Mehrheit abgelehnt
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Mit großer Zufriedenheit nimmt die Union das Ergebnis zur
Kenntnis. Die Ablehnung der GO war folgerichtig, nachdem im Rahmen der Diskussion die Mängel konkret aufgezeigt wurden.
Wir hoffen, daß durch dieser Denkzettelwahl auch ein Umdenken stattfindet, und hier die aufgezählten Punkte in Zukunft bei Diskussionen doch ernster genommen werden und nicht vom Tisch gekehrt werden.
Abschließend hoffen wir aber, daß die Diskussion fair und sachlich neu aufgegriffen wird um auch hier zu einer mehrheitsfähigen Lösung zu kommen.
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Für die @UNION
Anubis
stellvertretender Parteivorsitzender
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